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OD Achensee 5-Gipfel-Klettersteig Tirol
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Die schönsten Bergregionen in Tirol

Alpenträume Österreich - Best of Tirol

Von den 695 Dreitausendern Österreichs erheben sich 573 in Tirol – eine einzige Outdoor-Arena. Lesen Sie, was Sie dort alles unternehmen können ...

Stubaier Alpen, Karwendel & Rofan, Wettersteingebirge & Mieminger Kette, Zillertaler & Ötztaler Alpen – das österreichische Bundesland Tirol hat für Outdoor- und Wanderfans viel zu bieten: eine grandiose Bergwelt und wunderschöne Natur, gemäßigte Wandertouren und Gipfelabenteuer. Welche Touren und Outdooraktivitäten in den einzelnen Regionen besonders lohnen, erfahren Sie auf den folgenden Seiten. Auch Alternativtipps wie die Area 47 im Ötztal, Tandem-Gleitschirmflüge, Sehenswürdigkeiten und die besten Berghütten stellen wir Ihnen hier vor. Viel Spaß beim Stöbern und Planen Ihres nächsten Bergurlaubs in Tirol!

Übrigens: Viele weitere Tipps zum Outdoor-Spot Tirol gibt es in unserem Tirol Active Guide

Wilder Kaiser: eine Krone aus Stein

Ein Kaiser ist er wirklich, so majestätisch, wie er den Eingang des Inntals überragt. Seine kompakten Wände lassen den Betrachter in Ehrfurcht erstarren, und seine großen Gipfel erinnern an die Zacken einer Krone. Nur eben nicht gleichmäßig geformt wie auf dem Kopf eines Regenten, sondern als eine wilde Krone für einen Wilden Kaiser. Dass Alpinisten dieses kleine Gebirge lieben, leuchtet ein. Aber keine Sorge: Auch Wanderer finden ihr Glück im Kaiser, und das nicht nur auf die harte Tour, sondern auch auf zahlreichen gemäßigten Wanderungen und ausgedehnten Tagestouren. Viele Hütten laden zu gemütlichen Pausen ein, die grandiosen Ausblicke in die raue Bergwelt gibt es gratis dazu. Wer einige Tage Zeit hat, kann den gesamten Gebirgsstock umwandern und ihrer Majestät von allen Seiten Respekt zollen – und den wagemutigen Kletterern in den hohen Wänden.

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Moritz Attenberger
Klettersteigen ist nur eine outdoor-Disziplin, die sich im Wilden Kaiser vortrefflich ausüben lässt.

Tourentipps:

Tour 1:
Goinger Halt (2192 m). Anspruch: 6 h, 1100 Hm, schwer. Ausgangspunkt: Wochenbrunner Alm bei Ellmau. Durch das Kübelkar bis zum Ellmauer Tor. Von hier auf markiertem Steig in etwa 40 Minuten zum Gipfel der Hinteren Goinger Halt. Trittsicherheit und evtl. Steinschlaghelm vonnöten.

Tour 2:
Scheffauer (2111 m). Anspruch: 4 h, 1200 Hm, mittel. Ausgangspunkt: Gasthof Bärnstatt, Scheffau. Vom Parkplatz zur Steiner-Hochalm. Nun über Almwiesen dem Gipfel entgegen, den man über steile Latschenfelder erreicht. Alternativaufstieg von Norden über kurzen Klettersteig.

Tour 3:
Wilder-Kaiser-Steig. Anspruch: mehrere Tage möglich. Ausgangspunkt: St. Johann i. T. Ist Teil des Adlerweges, auf ihm lässt sich je nach Belieben ein Teil oder der gesamte Kaiser durchqueren. Von St. Johann über die Gaudeamushütte, Gruttenhütte und Walleralm bis zum Hintersteiner See.

Alternativtipp:
Für Bergsteiger bietet sich die Via Classica an. Anspruch: V+. Ausgangspunkt: Stripsenjochhaus. Wunderschöne und bestens abgesicherte Alpinkletterei auf den Fleischbankgipfel. Bergführer: www.bergführer-kaisergebirge.com.

Mehrtages-Tipp: Eine 5-tägige-Hüttentour auf der Kaiserkrone rund um den Wilden Kaiser – alle Infos hier

Stubaier Alpen: im Reich der steilen Berge

Südwestlich von Innsbruck, zwischen dem Wipptal und dem Ötztal, funkeln sie im Licht: die weißen Gletscherriesen der Stubaier Alpen. Auch im Frühling behalten sie ihre weißen Kappen, während unten im 30 Kilometer langen, eng eingeschnittenen Tal die Bergwiesen blühen. So steil sind die Hänge, dass Schafe als natürliche Rasenmäher dienen; Kühe kommen mit dem Gelände meist nicht zurecht. Auch Bergwanderer müssen hier kräftig ansteigen, einige Gipfel sind leichter von den Nachbartälern aus zu erreichen. Bekannte Namen wie Zuckerhütl oder Serles sind darunter, beide stark frequentiert, als ob das Stubaital sonst keine schönen Berge und Touren besäße. Doch die gibt es zuhauf, abwechslungsreiche Gipfel für jeden Anspruch, mit Anstiegen aus allen Himmelsrichtungen. Die lohnendsten stellen wir Ihnen unten vor, plus einen Tipp für Balancekünstler.

OD 0411 Stubai Klettersteig
TV Stubai
Klettersteigen ist nur eine outdoor-Disziplin, die sich im Wilden Kaiser vortrefflich ausüben lässt.

Tourentipps:

Tour 1:
Rinnensee (2646m). Anspruch: 3h, 900Hm, mittel. Ausgangspunkt: Oberiss Alm bei Neustift. Der Weg bis zur Franz-Senn-Hütte steigt gemächlich an und stellt keinerlei Herausforderung dar. Von hier geht es hinter der Hütte in Serpentinen den Osthang hinauf, bis man den Rinnensee erreicht hat.

Tour 2:
Breiter Grießkogel (3287m). Anspruch: 5h, 1700Hm, schwer. Ausgangspunkt: Gries im Sulztal. Vom Ort in zwei Stunden hinauf zur Winnenbachseehütte. Ab hier über das Winnenbachkar und den Grießkogelferner zum Gipfel. Aufgrund der schnellen Veränderung der Gletscher sollten unbedingt aktuelle Infos beim Hüttenwirt eingeholt werden.

Tour 3:
Wetterkreuzkogel (2591m). Anspruch: 3,5h, 800Hm, leicht. Ausgangspunkt: Ochsengarten. Entweder zu Fuß oder mit der Bahn hinauf zum Hochoetz. Auf breitem Weg zur Bielefelder Hütte und dann durch Latschenfelder zum Gipfel. Der gut erkennbare Rundweg lädt zu einer schönen Wanderung um den gesamten Grat ein.

Alternativtipp: Adventurepark Fulpmes: geöffnet ab 1. Mai. Der größte Hochseilgarten Tirols bietet unzählige Übungen in verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Infos unter www.outdoorprofi.at

Karwendel und Rofan: gleich an der Grenze

Zahlreiche Badeseen, kleine Bergdörfer und die schnelle Erreichbarkeit aus allen Richtungen: Nicht umsonst gelten das Karwendelgebirge und das im Osten angrenzende Rofangebirge als familienfreundliche Regionen mit einer ursprünglich gebliebenen Bergwelt. Von Westen nach Osten verlaufend, bilden sie eine natürliche Grenze zwischen Österreich und Deutschland und eignen sich hervorragend zum Wandern und Radfahren. Die Kulisse könnte traumhafter kaum sein: Eher runde Felsgipfel im Rofan, während sich die Spitzen des Karwendel zum Teil wie Pfeile in den Himmel bohren. Geschützt wird diese wilde Landschaft im Karwendel durch einen riesigen Naturpark. Hier bleibt noch genügend Platz für Abenteuer, und wer Glück hat, sieht hoch oben am Himmel Steinadler kreisen oder begegnet einer Steinbockfamilie. Am neun Kilometer langen Achensee schließlich, der das Karwendel- vom Rofangebirge abgrenzt, bieten sich schöne Bademöglichkeiten. Die Kombination aus unberührten Bergen und kristallklaren Seen garantiert eine perfekte Sommerfrische.

OD Karwendelmarsch 12. Sept
TVB Achensee
Das Karwendel ist für viele - nicht ganz umsonst - die schönste Berggegend der Nordalpen.

Hier die Top-Touren in der Gegend:

Rofan:

Karwendel:

Weitere Tourentipps:

Tour 1:
Guffert (2195m). Anspruch: 5h, 1200Hm, mittel. Ausgangspunkt: Steinberg a. Rofan. Richtung Norden auf Forstwegen dem Guffertstein entgegen, einem Vorgipfel. Dann über schrofige Hänge und leichte Kletterstellen (Stahlseil vorhanden) zum Gipfel hinauf. Abstieg auf selbem Weg wie Aufstieg.

Tour 2:
Rontal und Tortal – Rundwanderung. Anspruch: 5h, 900Hm, mittel. Ausgangspunkt: Hinterriss. Anfangs geht man in das tief eingeschnittene Tal des Torbaches hinein, bis man den Talschluss erreicht hat. Über einen Steig führt der Weg hinauf zur Torscharte und anschließend steil ins Rontal hinab. Dieses talauswärts bis zum Ausgangspunkt.

Tour 3:
Sunntigerspitze (2322m). Anspruch: 5h, 1100Hm, mittel. Ausgangspunkt: Scharnitz. Mit dem Bus bis zum Jagdhaus Kasten und dann zu Fuß weiter zum Hallerangerhaus. Der Markierung folgend auf den Roßlochkamm und weiter über den Westgrat zum Gipfel.

Alternativtipp:
Mit dem Fahrrad um den Walchensee. Ausgangspunkt: Ortschaft Walchensee. Länge: 40 km, Höhendifferenz: 350 Hm. Eine schöne Mountainbiketour für Familien auf gut ausgebautem Radweg in einzigartiger Landschaft. Hier kann man es rollen lassen!

Wettersteingebirge & Mieminger Kette

Das Wettersteingebirge und das Mieminger Gebirge bilden zusammen ein mächtiges Kalkgebirge zwischen Garmisch und dem Inntal. Natürlich lockt viele Besucher vor allem die Zugspitze, die sich auch von Österreich aus erwandern lässt. Aber ruhiger ist es drum herum. Hohe Felswände thronen über den oft einsamen Tälern. Bunte Bergwiesen schmiegen sich malerisch an die Wandfüße, und oft fragt sich der Wanderer, warum hier nicht mehr los ist? Doch von der empfehlenswerten, aber recht beliebten Tour auf den Gipfel der Hohen Munde abgesehen, ist man in den Mieminger Bergen und im Wetterstein fast immer allein unterwegs – ein Geheimtipp für ruhesuchende Bergfans. Zumal die Natur mitunter schon einige Wochen früher erwacht als am Alpenhauptkamm. Im späten Frühjahr, wenn die hohen Ziele noch tief verschneit sind, lässt sich hier schon die Kondition aufbessern, und man genießt die Blicke in die weiten Gletscherwelten auf der anderen Seite des Inntals.

OD Zugspitze
Tiroler Zugspitz Arena
Die Zugspitze: von der österreichischen Seite aus gesehen fast noch imposanter.

Tourentipps:

Tour 1:
Seebensee (1650m). Anspruch: 3,5h, 400Hm, leicht. Ausgangspunkt: Talstation Ehrwalder Almbahnen. Über schöne Wiesenwege zur Ehrwalder Alm, die auch mit der Seilbahn erreichbar ist. Der Beschilderung zur Seebenalm folgen und in kurzer Zeit zu dem traumhaften Bergsee.

Tour 2:
Ahrnplattenspitze (2170m). Anspruch: 4h, 1100Hm, mittel. Ausgangspunkt: Leutasch. Dem flachen Weg in Richtung Hoher Sattel folgen. Nun etwas steiler durch Latschenfelder auf den markanten Gipfelaufbau zu. Eine kleine Kletterstelle (Grad II) kurz unter dem Gipfel, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit gefordert.

Tour 3:
Hohe Munde (2662m). Anspruch: 7h, 1500Hm, schwer. Ausgangspunkt: Moos b. Leutasch. Über eine steile Forststraße zur Rauthhütte hinaufsteigen, um dann durch alpines Gelände auf den Ostrücken zu gelangen. Von hier geht es immer entlang dem Grat über den Ostgipfel zum Hauptgipfel. Der Abstieg ist auch über die Niedere Munde möglich.

Alternativtipp: Alpspitz-Klettersteig
Anspruch: 3h, 600Hm, Schwierigkeitsgrad B. Ausgangspunkt: Bergstation Osterfelder der Alpspitz-Gondelbahn. Leichter Klettersteig.

Hüttentipp: Die Coburger Hütte – der ideale Ausgangspunkt für Bergtouren in der Mieminger Kette:

Zillertaler Alpen: grüner Sommertraum

Drei mächtige Bergstöcke bewachen das Zillertal: Tuxer Alpen, Kitzbüheler Alpen und Zillertaler Alpen. Unten, wo es vom Inntal abzweigt, dehnt sich der grüne Talgrund breit und flach, weiter oben, zum Stausee Schleg­eisspeicher hin, wird es schmaler und alpiner. Doch egal, welche Etage zwischen Strass (523 m) und dem Stausee (1782 m) man sich aussucht: Überall führen kleine Hochtäler in die Stille, und ab Mayrhofen verzweigt sich das Tal in engere Seitenarme. Almen schlummern im Sonnenlicht auf den saftigen Matten, und über 20 Alpenvereinshütten sorgen allein in den Zillertaler Alpen für urige Einkehrmöglichkeiten. Herrlich duftende, bunte Alpenblumen verwandeln das Gebiet im Sommer in ein Wanderparadies. Wer will, schwingt sich zur Abwechslung mal aufs Mountainbike: Über 800 km umfasst das Radwegenetz des Zillertals. Die ganze Pracht erschließt man sich jedoch am besten von hoch oben – sei es vom Kellerjoch (2344 m) oder dem ebenfalls über 2000 Meter hohen Arbiskogel aus. Wagemutige können auch richtig in die Luft gehen – und überfliegen das Bergpanorama per Tandemflug vom Spieljoch aus.

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Zillertal Arena
Kontraste ziehen sich an: Das Zillertal erstreckt sich von genüßlichen Almwiesen bis in die Gletscherwelt des Alpenhauptkamms.

Tourentipps:

Tour 1:
Kellerjoch (2344m). Anspruch: 2h, 500Hm, leicht. Ausgangspunkt: Bergstation Spieljochbahn, Fügen. Nach der Gondelfahrt gelangt man in kurzer Zeit auf das Onkeljoch. Von hier über die Nordseite des Bergs in Richtung Gipfel ansteigen. Die Tour ist auch aus dem Inntal machbar, dauert dann aber fünf Stunden.

Tour 2:
Friesenberghaus (2498m). Anspruch: 2,5h, 600Hm, mittel. Ausgangspunkt: Schleg­eisspeicher. Vom Stausee durch lichten Zirbenwald zur Friesenberg-Alm. Durch das Lappenkar führt der Weg bis zur Hütte. Alternativ über den Wesendlekar-Weg absteigen (mit dem Postbus zurückfahren).

Tour 3:
Arbiskogel (2048m). Anspruch: 3h, 800Hm, leicht. Ausgangspunkt: Gerlos. Gegenüber vom Großen Wirt gelangt man über eine kleine Brücke zum Bergfuß. Hier immer der Beschilderung folgend durch den bewaldeten Hang aufsteigen. Vom Gipfel kann man auf der anderen Seite über das Schönachtal absteigen.

Alternativtipp:
Wer das Zillertal von oben sehen möchte, sollte einen Tandemflug bei einem Paragleiter-Profi buchen. Schöne Flüge hinab vom Spieljoch findet man bei www.tandemfliegenzillertal.com

Ötztaler Alpen: Touren abseits des Trubels

Die meisten Besucher des Ötztals sammeln sich in den bekannten Ortschaften Ötz, Längenfeld und vor allem Sölden. Wer sich aber nur ein bisschen von ihnen entfernt, genießt die Berge schnell in totaler Ruhe. Ob kurze Wandertouren mit Kindern, ausgewachsene Trekkingtouren oder aufregende Gletschertouren für Hartgesottene, für jeden findet sich das Richtige. Abends lädt die Ötztaler Therme in Längenfeld, der Aqua Dome, zum Relaxen ein, und durch die gute Infrastruktur findet sich für jeden Geldbeutel eine passende Übernachtungsmöglichkeit. Einige Tage sollte man sich schon Zeit nehmen, um die versteckten Winkel der Region zu erkunden: Das Ötztal ist mit 65 Kilometern Länge das längste Seitental des Inntals. Über mehrere Talstufen erstreckt es sich, und die Auswahl an schönen Touren ist zu groß, als dass man sich mit einem Kurzbesuch zufrieden geben könnte.

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Ötztal als das längste Tal Tirols beeindruckt durch Natur pur und gewaltige Bergriesen.

Tourentipps:

Tour 1:
Brandenburger Haus (3277m). Anspruch: 5h, 1200Hm, mittel. Ausgangspunkt: Vent. Über einen schönen Steig geht es immer das Rofental entlang, bis man das Hochjoch-Hospiz erreicht hat. Von hier in steilen Serpentinen zum Kesselwandferner, der flach bis zum Brandenburger Haus leitet. Einen lohnenden Abstecher stellt der Fluchtkogel dar (1h zusätzlich).

Tour 2:
Brunnenkogelhaus (2738m). Anspruch: 5h, 1300Hm, mittel. Ausgangspunkt: Sölden. Vom Dorfzentrum führt der Weg über die »Platte« hinauf in Richtung Brunnenkogel. Nicht weit unterhalb des Gipfels erreicht man die Hütte und kann nun über das Windachtal gemütlich nach Sölden absteigen.

Tour 3:
Ramolhaus (3005m). Anspruch: 4h, 1100Hm, leicht. Ausgangspunkt: Obergurgl. Zunächst wird die Ötztaler Ache überquert, bis man in mäßiger Steigung über weitläufige Wiesen taleinwärts gelangt. Nachdem die Küppele-Alm erreicht wurde, steigt der Weg etwas an, und man gelangt über felsiges Terrain zur Hütte.

Alternativtipp:
Abenteuerspielplatz am Eingang des Ötztals: die Area 47. Hochseilgarten, Slackline, Wassersprungschanze, Flying Fox und vieles mehr erwartet den Besucher hier. Info: www.area47.at

Ausrüstungstipps:

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