Auf dem Tok-Tokkie-Trail durch die Wüste

Abenteuer Namibia Auf dem Tok-Tokkie-Trail durch die Wüste

Auf dem Tok-Tokkie-Trail streifen Wanderer durch die Wüste Namibias, lernen ihre Bewohner kennen und schlafen unter Sternen ...

In unseren Videos und der Fotostrecke bekommt ihr jede Menge Eindrücke vom 3-Tages-Trek in Namibias Wildnis und den Erlebnissen unserer Redakteurin Kerstin Rotard und Fotograf Christoph Jorda.

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Reisebericht: Namibia - Tok Tokkie Trail
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Eine Eimerdusche in der Wüste:

„Der Fotograf Christoph Jorda und ich sind unterwegs auf dem Tok-Tokkie Trail im privaten Naturschutzgebiet Namib Rand Nature Reserve, einem Teil der 2000 Kilometer langen Namibwüste, die mit großen roten Dünen von der Westküste Namibias 160 Kilometer weit ins Land reicht. Domingo Tjambiru, unser Guide, wird uns zwei Tage lang von Camp zu Camp durch die Horseshoe Mountains begleiten, die Flora und Fauna erklären und aufpassen, dass wir nicht in brenzlige Situationen mit wilden Tieren geraten oder uns verlaufen.

Outdoor-Abenteuer in Namibia
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Denn hier ist nichts außer uns, dem Camp mit den Feldbetten unter freiem Himmel, einem Plumpsklo und einer improvisierten, offenen Küche. Ich will gerade zögerlich meinen Schlafsack öffnen – es ist ziemlich frisch so früh am´Morgen –, als Willi mit einem Tablett über die Grasbüschel heranstakst. Heißer Kaffee im Bett – so viel Luxus in der Wüste! Seit 1997 funktioniert so das Konzept des Tok Tokkie-Trails: Ein Team aus einem Guide und zwei Mitarbeitern begleitet jede Tour. Während wir wandern, fahren Willi und Jawnesty, eine immer lachende Köchin, mit dem Jeep Essen und Getränke ins Camp. Sie stellen auch Waschwasser bereit und decken den Frühstückstisch. Der steht im wispernden Gras, und Jawnesty hat Müsli darauf platziert, Kaffee, Milch, Toast, etwas Obst.

Der Tag erwacht langsam, und sofort steigt auch die Temperatur. Ich lege die Mütze ab, dann die Jacke. Grillen zirpen, eine trockene Brise weht, schwarze Dungkäfer rennen im roten Sand ihren Geschäften nach. Domingo schultert seinen Rucksack. »Können wir gehen?« Weil wir direkt abmarschbereit sind, pfeift er anerkennend. Über rote Dünen schreiten wir auf die nächsten Berge zu, der Horseshoe Saddle ist unser erstes Ziel. Dahinter, so sagt Domingo, wartet unser Platz für die Mittagspause und noch ein Stück weiter das Camp für heute Abend.“

Die komplette Reisestory gibt's auch als PDF (Download siehe oben)

Camp-Dinner is served:

Weitere Infos finden Trekking-Fans im Netz unter:

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