Pro und Contra
Das hat uns an der Regenjacke gefallen:
Trage- & Klimakomfort
top Wetterschutz
fairer Preis
Das weniger:
Imprägnierung
ungünstige Taschenposition

Die Regenjacke im Test
Ungewöhnlich: Dank ihres leicht melierten, raschelfreien Oberstoffs gibt die Yaras V ein stadttaugliches Erscheinungsbild ab. Dazu passt der angenehm raue, natürliche Griff des mittlerweile in der 5. Generation erhältlichen Vaude-Regenjackenklassikers. Er bringt einen hinten verlängerten Schnitt, lange Ärmel, eine perfekt über dem Helm sitzende Kapuze, sichtbarkeitsfördernde Reflexstreifen sowie eine horizontale Belüftungsfalte auf dem Rücken mit. Sie unterstützt die gut abdampfende 2,5-Lagen-Ceplex-Membran beim Kampf gegen den Hitzestau. Auf vielen kurzen Testfahrten und einer 750 Kilometer langen Radtour an die regnerische Nordsee hat sie nicht nur das Klima fast immer im Lot, sondern auch Regen zuverlässig draußen gehalten. Wir hätten uns nur eine noch wirksamere Imprägnierung sowie zumindest eine höher platzierte Tasche gewünscht – beim Wandern wie beim Biken bringen die tief gesetzten Schubtaschen wenig. Gut: das nachhaltige, PFAS-freie Material!
Die technischen Details:
- Einsatzbereich: Bikepacking, Gravelbike, Bike to Work
- Frauenmodell, Gr. 36-46
- Hauptmaterial: 92% Polyester, 8% Elasthan
- Materialtyp: Kunstfaser, Hardshell
- Technologie: 2,5-Lagen-Laminat
- Materialbehandlung: DWR-imprägniert
- Gewicht: 490 g (Gr. 38)
- Materialeigenschaften: winddicht, wasserdicht, atmungsaktiv
- Test: 8 Monate
- Preis: 190 € (UVP), online auch günstiger, z.B. hier





