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10 Daunenschlafsäcke im Test 2009

Ab in die Federn - 10 Daunenschlafsäcke im Test

Daunenschlafsäcke sind extrem leistungsfähig. Doch wie viel muss man für ein gutes Modell ausgeben? Das klärt der outdoor-Test.

Der Vollmond verwandelt die Hügel in eine Märchenwelt, der Wald liegt still, in weiter Ferne schreit ein Kauz. Mollig warm schmiegt sich der Schlafsack um den Körper, und langsam weicht die Anstrengung des Wandertags einer wohligen Bettschwere. Keine Frage, Übernachtun­gen in der Natur bieten ein intensiveres Erlebnis als Nächte in der Pension oder zu Hause. Voraussetzung für eine erholsame Outdoor-­Nacht ist jedoch ein guter Schlafsack. Er muss gegen Kälte isolieren, darf sich in warmen Nächten aber auch nicht in einen Schwitzkasten verwandeln. Und das ist gar nicht so einfach – vor allem, wenn sich ein einziges Modell für Touren von Frühjahr bis Herbst eignen soll und ein Temperaturspektrum vom grimmigen Frost bis zur lauen Sommernacht abdecken muss.

Trotzdem gibt es Schlafsäcke, die diesen Spagat schaffen – sogenannte Drei- bis Vierjahreszeitenschlafsäcke mit über 650 Gramm Daune. Zehn dieser Modelle im Preisbereich von 290 bis 609 Euro finden Sie im aktuellen outdoor-Test. Die High-End-Produkte im Testfeld zeigen eindrucksvoll, was für ein sensationelles Wärme-Gewichts-Verhältnis hochwertige Daunenschlafsäcke bieten – die wahre Kenngröße für die Leistungsfähigkeit eines Schlafsacks: Die Testkandidaten von Valandré, Feathered Friends und Western Mountaineering wiegen unter 1350 Gramm und lassen sich von unempfindlichen Schläfern im Schnitt bis minus 18 Grad einsetzen – damit überstehen selbst verfrorene Naturen eisige Herbst- und Frühjahrsnächte, manch outdoor-Tester nutzte diese drei Modelle mit etwas mehr Schlafbekleidung sogar im letzten Winter bei Temperaturen bis zu minus 20 Grad.

10 Daunenschlafsäcke im Test 2009

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Es gibt mehrere Gründe für diese enorme Leistungsfähigkeit: Erstens kommt nur beste Daune zum Einsatz. Sie isoliert bei gleichem Gewicht besser als jedes andere Füllmaterial. Der wichtigste Kennzahl für die Daunenqualität ist die Cuin-Angabe. Sie beschreibt, wie viel Luftvolumen eine Unze (28,35 Gramm) Daune einnimmt. Je höher der Wert, desto besser. Bei Spitzenqualitäten liegt er bei über 800 cuin – ob 800 oder 850, ist aber nebensächlich.

Zweitens bestechen die Edelmodelle durch ihre bis ins Detail ausgereifte Konstruktion. Hier setzen vor allem Valandré und Feathered Friends Maßstäbe – die beiden teuersten Testmodelle. Ihre Kapuzen passen nicht nur hervor­ragend, sie bieten auch die beste Isolation des Tests. Auch die dicken, extrem aufwendig gemachten Wärmekragen sind eine Klasse für sich, genauso wie die großen, sehr gut anliegenden Abdeckleisten am Reißver­schluss – da hat Zugluft keine Chance. Außerdem ist die Verarbeitung vom Feinsten: Viele Nähte werden von innen genäht (versteckte Naht), was den Faden vor Beschädigungen schützt. Weiterer Vor­teil der drei Top-Teile: die lange Haltbarkeit. Selbst in zehn, fünfzehn oder zwanzig Jahren wer­den Sie noch Ihre Freude an diesen Schlafsä­cken haben – das relativiert den hohen Preis.

Gutes Preis-Wärme-Verhältnis

Es muss aber nicht zwingend ein Spitzenmodell sein. Yeti und Mountain Equipment bieten für 300 Euro sehr emfpehlenswerte und funktionelle Schlafsäcke. Sie sind mit 1320 Gramm (Yeti) und 1480 Gramm (Mountain Equipment) kaum schwerer, kommen dafür aber schon sechs Grad früher an ihre Grenzen – für kälteempfindliche Schläfer auf Treks Anfang Frühjahr oder Ende Herbst schon fast zu wenig. Trotzdem schlagen sich diese beiden bes­ser als jeder vergleichbare Kunstfaserschlafsack. Ein ähnlich warmes, geräumiges Synthetikmodell bringt fast zwei Kilo auf die Waage, das Packmaß ist um 30 bis 40 Prozent größer.

Außerdem profitieren auch die günsti­gen Daunenmodelle von der langen Lebensdauer ihrer Füllung und vom kuscheligen, trockenwarmen Schlafkomfort, den Daune bietet. Selbst in lauen Sommernächten schläft man noch angenehm. Nur beim Marmot Pinnacle geht es aufgrund des wenig dampfdurchlässigen Außenmaterials etwas schwitziger zu – was bei Kunstfasertüten in diesem Temperaturbereich aber normal ist.

Wichtigstes Kriterium: Feuchtigkeitsempfindlichkeit

Der einzige Nachteil von Daune liegt in der recht hohen Feuchtigkeitsempfindlichkeit. Gefahr droht nicht nur durch Nässe von außen, sondern auch durch Körperfeuchtigkeit. Sammelt sich diese über Tage im Schlafsack, verliert er mehr und mehr an Isolation. 30 bis 60 Minuten lüften am Morgen oder sogar während der Pausen gehört somit zum Tagesprogramm. Stark wasserabweisende Außenmaterialien, etwa bei Western Mountaineering, Mountain Equipment, Feathered Friends oder Yeti schützen vor Tau und Kondenswasser.

Fünf Schlafsäcke sind in diesem Test besonders zu empfehlen. Wenn Sie die maximale Performace haben möchte, kommen nur die Top­-Mo­delle von Valandré, Feathered Friends und Western Mountaineering in Frage. Yeti und Mountain Equipment bieten dagegen das beste Preis-Leistungs-Verhältnis im Test. Entscheiden Sie sich für den Schlafsack, in dem Sie sich am wohlsten fühlen.

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Schlafsack-Kauf: die wichtigsten Tipps

10 Daunenschlafsäcke im Test 2009

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Kapuze

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Eine gute Kapuze hat enorm großen Einfluss auf die Wärmeleistung des Schlafsacks. Sie muss überall anliegen, prall gefüllt sein, und sie darf nirgends drücken. Eine zusätzliche Kammer entlang des Schnürzugs (Wärmewulst) schützt Wangen und Nase vor eisiger Luft.

Wärmekragen

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Der Wärmekragen legt sich wie ein Schal um den Hals und verhindert, dass die warme Luft aus dem Schlafsack entweicht. Personen, die nachts aus Platzangst die Kapuze nicht bis auf eine kleine Öffnung schließen, brauchen einen besonders dicken Wärmekragen.

Abdeckleiste

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Die Abdeckung auf der Innen­seite des Reißverschlusses hält die Wärme im Schlafsack – vorausgesetzt, sie ist schön dick und liegt sauber an. Kalte Stellen entstehen auch, wenn die ­Anti-Klemmleiste, die verhindert, dass der Reißverschluss einklemmt, zu breit ausfällt.

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Die besten Schlafsack-Tipps: Wie warm ist warm?

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Temperaturangaben

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Leistungsnachweis: der ­outdoor-Temperaturbereich.

Die outdoor-Temperaturangaben basieren auf aufwendigen Testverfahren. Zuerst misst das outdoor-Labor die Isolationsleistung der Schlafsäcke und überprüft die ­Atmungsaktivität der Stoffe. Denn nur wenn die vom Schläfer über Nacht abgegebene Feuchtigkeit (über ein Viertelliter) aus dem Schlafsack entweicht, behält er die volle Wärme­leistung. Des­halb muss der Schlafsack morgens auch gründlich auslüften und beim Transport im Rucksack vor Nässe ge­schützt werden. Außerdem bewerten die outdoor-Tester im Praxis­einsatz die Schlafsackkonstruktion. Dabei achten sie auf Schwach­stellen, über die war­me Luft entweicht, etwa zu große Kapuzen, schlecht anliegende Reißverschlussabdeckleisten oder ein klaffender Wärmekragen. Solche Konstruktionsfehler können die Isolation enorm schmälern – so wie ein offenes Fenster. Aus den Praxis- und Labortests werden die outdoor-Temperaturangaben anhand von Referenzmodellen ermittelt.

Temperaturempfinden

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Genial: Wasserdichter Packsack von Sea-to-Summit.

Jeder Mensch empfindet Temperaturen anders. Daher gibt outdoor zwei Temperaturwerte an: Der Komfortwert (rot) gilt für alle, die schnell frieren; die Übergangs- oder Limit­angabe (orange) für Hitzköpfe. Sie gelten aber nur, wenn die Kapuze bei Kälte bis auf eine kleine Atemöffnung verschlossen wird. Wem ­dies unangenehm ist, der sollte zusätzlich noch fünf bis zehn Grad Reserve einplanen.

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Pflicht für gute Nächte: eine bequeme, warme Isomatte.

Isomatte

Ohne eine gute Isomatte friert man selbst im besten Schlaf­sack. Tipps: Exped Synmat, Lestra Sleep Diamond Light Plus.

Fitness
Wer hungrig und kalt in den Schlafsack steigt, friert weiter. Denn der Schlafsack selbst erzeugt keine Wärme, er speichert sie nur. Essen Sie deshalb vor dem Zubettgehen, trinken Sie heißen Tee, und bewegen Sie sich. Und wenn auch das nichts hilft, funktionieren Sie einen Wassersack oder die Wasserflasche zur Wärmflasche um.

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Starke Typen - Kunstfaserschlafsäcke als Alternative zur Daune

10 Daunenschlafsäcke im Test 2009

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Kunstfasermodelle mögen nicht ganz so leistungsfähig sein wie Daunenschlafsäcke, bieten aber dennoch einige Vorteile – zum Beispiel den niedrigen Preis. Der Lestra Arctic Extreme etwa kostet weniger als die Hälfte der beiden outdoor-Kauftipps von Mountain Equipment und Yeti in diesem Test. Außerdem müssen Synthetiksäcke morgens nicht so lange lüften, da die Fasern wenig Feuchtigkeit aufnehmen – ideal für Pflegemuffel oder für Treks in Schlechtwettergebieten. Hier stellt outdoor drei getestete Kunstfaser-Highlights vor, ihr Temperaturbereich wur­d­e so ermittelt wie im aktuellen Test.

Preiswertes Allroundmodell

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Der Arctic Extreme von Lestra (130 €) glänzte im outdoor-Test mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis seiner Klasse. Er wiegt zwar satte 1985 Gramm, wärmt dafür aber auch bis –5/–13 Grad und bie­tet ein sehr gutes Wärme-Gewichts-Verhältnis. Pack­maß (12 l), Schlaf­kom­fort und die Qualität überzeugen ebenfalls.

Leichter Top-Schlafsack

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Wer ein top Wärme-Gewichts-Verhältnis sucht, greift zum The North Face Snow­shoe (ab 200 €) – so die Erkenntnis des letzten outdoor-Tests. Temperaturbereich: –2/–10 Grad, das Gewicht liegt bei 1570 Gramm – ein top Wert für einen so warmen Kunstfaserschlafsack. Der Schnitt ist körpernah, aber nicht zu eng.

Innovativer Neuling

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Der neue Deuter Exosphere –8 begeistert im outdoor-Test (ab 180 €) durch seinen kuscheligen Schlafkomfort. Das liegt auch an den elastischen Nähten, die für viel Bewegungsfreiheit sorgen. Gleichzeitig schmiegt sich das Innere aber wie ein guter Daunenschlafsack um den Schläfer – das steigert die Isolation. Den 1980 Gramm schweren Exosphere kann man bis –4/–12 Grad einsetzen.

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