Schlafsäcke für Trekking- und Bergtouren

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Foto: Carinthia Carinthia G-180

Carinthia G-180

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Fazit: Carinthia setzt mit dem bis ins Detail ausgereiften G-180 neue Maßstäbe für Kunstfaserschlafsäcke in der Ein-Kilo-Klasse. Damit sichert er sich den Testsieg 2015.
Preis: ab 230 Euro +++ Gewicht: 970 g +++ Temperaturbereich: bis -3 Grad

Carinthia G-180 - Testbericht

Lestra Greenland

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Fazit: Sehr warmer Kunstfaserschlafsack, der sich selbst für milde Winter eignet und ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Auch das Gewicht liegt noch im grünen Bereich.
Preis: ab 179 Euro +++ Gewicht: 1720 g +++ Temperaturbereich: bis -10 Grad

Lestra Greenland - Testbericht

Deuter Exosphere Minus 4

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Fazit: Wen die elastischen Nähte nicht stören, bekommt einen sehr leistungsstarken, nicht allzu teuren Synthetikschlafsack mit einem recht geringen Gewicht und Packmaß.
Preis: ab 160 Euro +++ Gewicht: 1320 g +++ Temperaturbereich: bis -5 Grad

Deuter Exosphere Minus 4 - Testbericht

Mammut Alpine UL 3-Season

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Fazit: Nicht mehr ganz so leistungsfähig wie früher, bietet der Alpine UL 3-Season noch immer eine starke Performance. Der Kunstfaser-Tipp für alle, die enge Schlafsäcke mögen.
Preis: ab 250 Euro +++ Gewicht: 1230 g +++ Temperaturbereich: bis -4 Grad

Mammut Alpine UL 3-Season - Testbericht

Mountain Equipment Helium 600

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Fazit: Spielt auch der Preis eine Rolle, gibt es keinen besseren Allround-Schlafsack als den Mountain Equipment Helium 600. Der Daunenschlafsack ist warm, leicht, bequem und hochfunktionell.
Preis: ab 330 Euro +++ Gewicht: 1075 g +++ Temperaturbereich: bis -10 Grad

Mountain Equipment Helium 600 - Testbericht

Valandre Grasshopper

Fazit: Ob beim Trekking oder auf Reisen, der Valandre Grasshopper macht Spaß. Der Daunenschlafsack wiegt wenig, ist sehr klein verpackbar, langlebig und lässt sich zudem zur Decke aufzippen.
Preis: ab 309 Euro +++ Gewicht: 920 g +++ Temperaturbereich: bis -2 Grad

Valandre Grasshopper - Testbericht

The North Face Superlight

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Fazit: Sie legen am meisten Wert auf ein hervorragendes Wärme-Gewichts-Verhältnis? Dann sollten Sie sich den leistungsstarken Daunenschlafsack Superlight von The North Face anschauen.
Preis: ab 440 Euro +++ Gewicht: 860 g +++ Temperaturbereich: bis -10 Grad

The North Face Superlight - Testbericht

Yeti Shadow 500

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Fazit: Mit dem Shadow 500 bietet Yeti einen sehr komfortablen Daunenschlafsack im ausgefallenen Look. Er empfiehlt sich vor allem für Leute, die sich im Schlaf kaum bewegen.
Preis: ab 340 Euro +++ Gewicht: 980 g +++ Temperaturbereich: bis -2 Grad

Yeti Shadow 500 - Testbericht

Ermittlung der Wärmeleistung

Zur Ermittlung der Wärmeleistung eines Schlafsacks sind zwei Faktoren wichtig: die Isolation der Füllung und die Schlafsackkonstruktion. Hier das Wärmeleistungs-Diagramm des aktuellen Tests.

Praxistest: Nordisk Gormsson 0°

Alle Schlafsäcke werden nicht nur im Labor, sondern auch ausgiebig auf Tour getestet. 2015 war beispielsweise der Kunstfaserschlafsack Nordisk Gormsson 0 Grad auf diversen Trekkingtouren mit dabei:
Den Testbericht zum Schlafsack gibt es hier

Praxistest: Cumulus Lite Line 400

10 Monate lang im Dauertest hatten wir den Daunenschlafsack Cumulus Lite Line 400, der sich vor allem für Rückenschläfer als echter Preistipp entpuppte (220 Euro, 770 g, 0 bis -10 Grad)
Den Testbericht gibt es hier

Praxistest: Mammut Ajungilak Kompakt

Der Kunstfaserschlafsack Ajungilak Kompakt von Mammut ist legendär - und auch die Neuauflage 2015 überzeugte, wie unser Praxistest bewies: Hier gehts zum Testbericht des Mammut Kompakt 3-Season
Mehr zu dieser Fotostrecke: Schlafsäcke für Bergtouren im Test