Feuer machen - Lagerfeuer richtig anlegen

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Foto: Illustration: Franz Scholz OD 0909 Lagerfeuer 2

Fundament fürs Lagerfeuer legen

Suchen Sie einen sandigen, erdigen Platz. Ein Fundament aus grünen Zweigen, umringt von Steinen, bildet die Basis; halten Sie Wasser bereit.
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Grundgerüst fürs Lagerfeuer bauen

Aufs Fundament legen Sie etwas Reisig, Birkenrinde oder Laub, darüber eine Pyramide aus Zweigen mit einer seitlichen Öffnung.
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Feuer entfachen

Entzünden Sie nun mit einem dünnen, brennenden Ast den Zunder. Legen Sie vorsichtig dickere Äste nach, sobald es richtig brennt.
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Feuerarten für spezielle Bedingungen: Sternfeuer

Wenn Sie nur wenige trockene Äste finden oder nur ein kleines Feuer zum Kochen brauchen, ist das Sternfeuer ideal. Sobald sich nach dem Entzünden etwas Glut gebildet hat, schieben Sie vier Äste von außen in die Mitte – und bei Bedarf nach.
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Feuerarten für spezielle Bedingungen: Wallfeuer

Bei starkem Wind schützt bei dieser Feuerart ein Wall aus Steinen die Flamme. Errichten Sie dazu eine leicht U-förmige, zirka 50 Zentimeter hohe Steinmauer, in der Sie anschließend das Feuer entfachen – nach dem gleichen Muster wie oben.
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Lagerfeuer entfachen und Glut aufbewahren

1. Basisbrett fürs Lagerfeuer: Als Unterlage dient ein Stück Holz, am besten Kiefer oder Balsa. Zuerst wird eine V-förmige Kerbe in die Seite geschnitzt und anschließend mit der Messerspitze ein Loch für die Spitze der Spindel daneben gebohrt.
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Lagerfeuer entfachen und Glut aufbewahren

2. Bogen, Spindel und Haltegriff: Der Bogen bewegt die Spindel, die sich auf dem Basisbrett dreht und das Feuer in Gang bringt. Der Bogen sollte aus einem harten Ast bestehen, 60 cm lang und 2 cm dick sein. Binden Sie ein Stück Schnur locker um beiden Enden.
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Lagerfeuer entfachen und Glut aufbewahren

3. Auf die richtige Technik kommt es an: Für die Spindel nehmen Sie einen 40 cm langen, 4 cm dicken Ast aus Hartholz: Spitze und Rille für die Schnur schnitzen und ein Stück Holz als Haltegriff suchen. Zusammenbauen, drehen, Feuer frei!
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Lagerfeuer entfachen und Glut aufbewahren

Transportbehälter: Wer die Glut überlebensfähig machen will, braucht nicht mehr als eine Dose, ein Stück Schnur und Moos. Zuerst bohren Sie zwei Löcher unter den Dosenrand und fädeln die Schnur durch.
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Lagerfeuer entfachen und Glut aufbewahren

Nestbau: Nun füllen Sie die Dose mit trockenem Moos auf. Anschließend die Glut darauf legen und mit Moos oder Gras bedecken. Sie kann nun gut transportiert werden und hält sich mitunter mehrere Tage.
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