Altausseersee, Ausseerland, im steirischen Salzkammergut Iris Kürschner / powerpress.ch

Wanderungen im Salzkammergut & Totes Gebirge

Auszeit im Ausseerland Touren im Steirischen Salzkammergut

Von Dichtern besungen, von Wanderern hoch geschätzt: Die weißen Karstberge im Steirischen Salzkammergut ...

Die weißen Karstberge im Steirischen Salzkammergut laden zu einsamen Bergtouren ein, zu klaren Seen und urigen Almen ... Reisetipps & Tourenbeschreibungen zum Ausseerland findet ihr hier:

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Pühringer Hütte
Österreich - Salzkammergut (aus Heft12/2020) 5 Traumtouren in den Bergen des Ausseerlands
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  1. Bergtour Loser
  2. Zum Altausseer See
  3. Zu den Gosauseen
  4. Durch das Löckermoos
  5. Bergtour auf den Elm
  6. Reisetipps, Unterkünfte, Einkehrmöglichkeiten
  7. Reisebericht: Ausseerland im Salzkammergut

Fünf Bad Ausseer Traumtouren – mit GPX-Daten:

1. Bergtour auf den Loser (1838 m) – Totes Gebirge

Hinter der Loserhütte steigt man auf Weg Nr. 255 nordwestlich empor und später durch ein Tälchen zum Sattel zwischen Hochanger und Loser. Links an grasigen Hängen entlang südwestlich zum Gipfel. Zurück zur Verzweigung am Sattel. Der Weg Nr. 256 führt nach Osten auf den Hochanger (1837 m). Weiter im Auf und Ab nordöstlich zum berühmten Loserfenster. In der rechten Seite des Kamms abwärts und durch eine Blockrinne zum Augstsee (1643 m). Nicht weit entfernt liegt jetzt der Großparkplatz Loseralm. Ein Fußweg führt an der Straße zurück zur Loserhütte.

Mehr zum Thema:
Länge 6,23 km
Dauer 3:17 Std
Schwierigkeitsgrad Schwer
Höhenunterschied 644 Meter
Höhenmeter absteigend 357 Meter
Tiefster Punkt 1495 m ü. M.
Höchster Punkt m ü. M.

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.2. Wanderung zum Altausseer See

In Fischerndorf, dem nördlichen Ortsteil von Altaussee, folgt man vom Hotel am See der Uferpromenade. Vorbei an der Jausenstation Kahlseneck zur Seewiese und weiter rund um den See. Beim Parkplatz am Hotel Seevilla steht die Gradieranlage, ein Rundbau, in dem Besucher salzhaltige, heilende Luft einatmen können.

Mehr zum Thema:
Länge 6,76 km
Dauer 1:44 Std
Schwierigkeitsgrad Leicht
Höhenunterschied 35 Meter
Höhenmeter absteigend 36 Meter
Tiefster Punkt 714 m ü. M.
Höchster Punkt m ü. M.

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3. Wanderung zu den Gosauseen

Vom Parkplatz des Vorderen Gosausees (937 m) am linken Ufer dem Sträßchen nach. Später taucht die Fahrpiste in urwüchsigen Wald. Verwunschene Pfade ziehen nach rechts zur Gosaulacke. Dann wandert man weiter auf der Fahrpiste zum Hinteren Gosausee und kann dort in der Seealm einkehren. Ein reizvoller Abstecher führt in zwei Stunden hoch zur Adamekhütte. Zurück auf gleichem Weg, zum Schluss am anderen Ufer des Vorderen Gosausees zum Parkplatz.

Mehr zum Thema:
Länge 13,11 km
Dauer 3:46 Std
Schwierigkeitsgrad Schwer
Höhenunterschied 273 Meter
Höhenmeter absteigend 277 Meter
Tiefster Punkt 928 m ü. M.
Höchster Punkt m ü. M.

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4. Wanderung durch das Löckermoos

Linksufrig biegt man vom Vorderen Gosausee in die Fahrpiste bergwärts. Ein Pfad kürzt unterwegs zur Ebenalm (1157 m) ab. Weiter auf der Fahrpiste zur Triamerhütte (1348 m). Dort links in den Pfad, der sich durch das Hochmoor Löckermoos windet. Kurz nach dem Löckersee trifft die Runde wieder auf die Fahrpiste, die zum Start zurückleitet.

Mehr zum Thema:
Länge 15,92 km
Dauer 5:07 Std
Schwierigkeitsgrad Schwer
Höhenunterschied 635 Meter
Höhenmeter absteigend 635 Meter
Tiefster Punkt 926 m ü. M.
Höchster Punkt m ü. M.

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5. Bergtour auf den Elm (2128 m) – Totes Gebirge

Auf Weg Nr. 214 von Gößl am Grundlsee (720 m) steil durch Wald erst nördlich, dann nordöstlich zum Draußengatterl (1380 m). Wenig später an den Lahngangseen vorbei zu den Jagdhütten der Elmgrube (1622 m) und weiter zur Pühringer Hütte (1637 m). Nun östlich durch den Felsabbruch des Rauen Elm auf ein Plateau. Südwestlich bergwärts durch Latschen- und Karrenfelder zum Gipfel. Rück- wie Hinweg.

Mehr zum Thema:
Länge 23,19 km
Dauer 10:52 Std
Schwierigkeitsgrad Schwer
Höhenunterschied 1426 Meter
Höhenmeter absteigend 1426 Meter
Tiefster Punkt 732 m ü. M.
Höchster Punkt m ü. M.

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Pühringer Hütte
Iris Kürschner / powerpress.ch
Die Pühringer Hütte im Toten Gebirge liegt an der violetten Route der Via Alpina.

Planungstipps für eure nächste Reise in das steirische Salzkammergut:

  • So kommt ihr hin: Sehr gute Zugverbindung von München nach Bad Aussee. Von dort fährt der »Narzissenjet« nach Gößl am Grundlsee. Mit dem Auto geht es von der A 8 bei Salzburg auf die A 1 bis Ausfahrt Thalgau. Über Fuschl, St. Gilgen, Bad Ischl und Pötschenpass nach Bad Aussee.
  • Informieren: Tourismusverband Ausseerland – Salzkammergut: ausseerland. salzkammergut.at. Eine gute Auswahl an Touren findet sich im Wanderführer Salzkammergut Ost, F. Hauleitner, Rother, 14,90 Euro.
  • Tipp für die Orientierung: Für Wanderungen ist man gut gerüstet mit der Kompasskarte Nr. 20 »Dachstein – Ausseerland, Bad Goisern, Hallstatt« im Maßstab 1:50.000 für 9,99 Euro.

Unterkünfte im Ausseerland:

  • »Auszeiteln«: Schon die Literaten und Künstler des 19. Jahrhunderts nächtigten gerne in der Wasnerin in Bad Aussee. Eine echte Wohlfühladresse mit geschmackvollem Wellnessbereich, Schwimmbad (ohne Sole) und Yoga-Kompetenzzentrum. Ausgezeichnete, biozertifizierte Küche, DZ ab 135 Euro, Tel. 0043/3622/52108, diewasnerin.at
  • Archaisch: Hinter dem wuchtigen Kalkstock des Loser versteckt sich die Blaa-Alm, ein Naturjuwel, das so weltabgeschieden wirkt, als wäre man in Kanada. An Wochenenden ist allerdings meist viel los, DZ 55 Euro. Im Herbst kommen feine Wildgerichte auf den Tisch: Patron Helmut König ist passionierter Jäger. Unter seinen Fittichen hat er auch die günstigere Loserhütte, dort für AV-Mitglieder ermäßigte Preise. Beide Unterkünfte kann man per Auto erreichen, willkommeninaltaussee.at
  • Abgeschieden: Dreieinhalb Stunden Fußmarsch muss man zur Pühringer Hütte rechnen. Der charmante Stützpunkt im Toten Gebirge wird seit 2016 von Franz Schanzl bewirtschaftet, dem gutes Essen am Herzen liegt. Unbedingt probieren: Topfen- und Apfelstrudel, im Herbst Gamsragout. Lager 12 Euro, im Zimmer 16 Euro, Nichtmitglieder 22/26 Euro, Tel. 0043/720/920442 oder 0043/664/5443368.
Pühringer Hütte, im steirischen Salzkammergut
Iris Kürschner / powerpress.ch
Kaffee und Kuchen spenden bei einer Rast in der Pühringer Hütte Kraft für den Anstieg auf den Elm.

Hier lässt es sich im steirischen Salzkammergut lecker essen:

  • Gourmetküche: Die Geigeralm besticht durch kreativ zubereitete Gerichte aus lokalen Produkten. Uriges Holzchalet an der Talstation der Loser-Bergbahnen. Nicht ganz billig, geigeralm.at
  • Gastgarten am Wasser: Schöner als in der Jausenstation Kahlseneck kann man am Altausseer See nicht sitzen. Feine Saiblinggerichte, aber auch Spatznvarianten und andere hausgemachte Mehlspeisen locken. kahlseneck.at

Auseerland im Salzkammergut – Reisebericht

Die Morgensonne schickt ihre Strahlen in den Taldunst, dunkel schimmert im Süden der Altausseer See herauf. Ein paar Gämsen schlendern über die Bänder des Steilabbruchs unterm Gipfelkreuz, verharren einen Moment, scheinen auch den Blick in die Ferne zu genießen. Weiter im Süden Bad Aussee, die Gletscher des Dachsteins, im Südosten der wuchtige Riegel des Grimming und im Osten die riesigen Karstflächen des Toten Gebirges. »Der Loser ist der beste Platz, um das Ausseerland zu überblicken «, hatte uns Heli gesagt, gestern beim Abendessen in seiner urigen Loserhütte.

Ausseerland heißt der steirische Anteil des Salzkammerguts. Von Salzburg fährt man rund 80 Kilometer nach Südosten, und kurz vor dem Hauptort Bad Aussee ragt linker Hand wie ein Tafelberg der gut 1800 Meter hohe Loser in den Himmel. Eine Mautstraße windet sich hinauf. Nicht bis ganz oben, aber vom Gipfeldach trennt dann nur noch eine gute Stunde Fußmarsch. Eine halbe Stunde länger dauert es von der Loserhütte. Bis weit in den Herbst bleibt sie geöffnet, während die meisten Hütten bereits im Winterschlaf schlummern. Die Speisen sind erstklassig, die Quartiere urgemütlich: alles in Holz, die Frontzimmer mit Dachsteinblick. Helmut (»Heli«) König, Wirt mit Leib und Seele, führt das Haus der OeAV-Sektion Bad Aussee seit 1981. »Brecht noch vor der Dämmerung auf, um den Sonnenaufgang droben zu erleben«, hatte er empfohlen. »Das lohnt sich schon wegen der Gämsen.« Recht hat er.

Dieter und ich genießen die klare Herbstluft, die Stille, den Weitblick und schmieden Pläne, was wir die nächsten Tage unternehmen wollen. In den Gebirgsfalten verbergen sich Seen, einer schöner als der andere. Von Bad Aussee nur 35 Kilometer nach Westen würden an den Gosauseen gleich zwei Touren auf uns warten. Die eine führt um die Seen, ist vom Charakter eher eine gemütliche Runde, lässt dadurch aber viel Zeit und Luft, um aus verschiedenen Perspektiven Dachsteingletscher und den zackigen Gosaukamm im klaren Wasser kopfstehen zu sehen. »Oder wir wandern von dort zum Löckermoos hinauf«, schlage ich Dieter vor. Ich möchte dieses Moorbiotop mit seinen kleinen und größeren Tümpeln unbedingt besuchen. »Ach, komm, wir fangen morgen einfach mit dem Altausseer an«, sagt Dieter und deutet auf den See am Fuß des Loser. Vorschlag angenommen. Die Wiesen glänzen noch nass vom Tau, als wir im Altausseer Ortsteil Fischerndorf zu unserer Runde um den See losziehen. Ganz hinten, von der Seewiese am Nordostufer, zeigt sich im Süden der Dachstein nebst Gletscher in einer Berglücke. Steine ragen wie Gnome aus dem Wasser, und der Nebel zaubert noch andere bizarre Gestalten.

Lahngangsee, im steirischen Salzkammergut
Iris Kürschner / powerpress.ch
Eines der Kleinode im Karstmassiv des Toten Gebirges ist der Vordere Lahngangsee.

Wir spüren die Magie einer Landschaft, die viele Literaten anzog. Der Wiener Feuilletonist Raoul Auernheimer verglich den See gar mit »einem riesigen Tintenfass, in das die Dichter ihre Federkiele tauchten.« Hugo von Hofmannsthal, Jakob Wassermann, Arthur Schnitzler, Leopold von Andrian, Adalbert Stifter, Friedrich Torberg – namhafte Autoren verbrachten ihre Sommer hier, schreibend, schwimmend und sinnierend. Seit 1989 folgt die »Via Artis«, der Künstlerwanderweg, ihren Spuren. In Altaussee kam auch der Schauspieler Klaus Maria Brandauer auf die Welt, und er fühlt sich der künstlerischen Tradition seines Geburtsorts verpflichtet. Legendär müssen seine Dichterlesungen in den 1990er Jahren gewesen sein, die er auf der Inselbühne in einem Salzsee gehalten hat, der tief im Altausseer Salzbergwerk entstanden ist. Der Journalist Rainer Schauer beschreibt die Atmosphäre damals so: »Hier liegt ein beklemmendes Zauberland der absoluten Stille, in dem erst Licht und Stimmen das Gefühl, lebendig begraben zu sein, verdrängen. Dann aber leuchtet der unbewegte See in einem unwirklichen Blaugrün, wandert das Licht an toten, roten Salzwänden entlang, gespenstert in Nebenhöhlen und Nischen, wo sich das Wort hohl bricht.« Das Bergwerk liegt nicht weit von der Mautstraße zum Loser. Seit dem Grubenunglück von Lassing und der Brandkatastrophe im Tunnel von Kaprun um die Jahrtausendwende hat man große Veranstaltungen hier im Untergrund verboten, besichtigen kann man das Bergwerk aber.

Geheimnisse im Toten Gebirge

Salz begründete den Reichtum des Salzkammerguts. Ärzte nutzten seine Heilkräfte schon früh. Der Adel kam zur Kur und damit auch der Tourismus. Für ein Bad in der Sole bezahlt man nach wie vor Eintritt, aber man darf die Gradieranlage in Altaussee gratis benutzen: Über die Tannenreisigwände im Inneren eines Pavillons rieselt Salzsole. Vor allem bei Bronchien- und Asthmaproblemen soll die mit ätherischem Öl angereicherte Salzluft wahre Wunder wirken. Nicht nur wegen der Seen, Berge und Gletscher bezeichnete man das Salzkammergut als »Österreichische Schweiz«. Der traditionelle Baustil der Häuser im Ausseerland erinnert auch an Schweizer Chalets. Charakteristisch das »Brückl«, der Windfang mit aufgestockter, verglaster Veranda, die grünen Fensterläden, das Spalierobst an der Sonnenseite und üppige Bauerngärten. Verstreut oder in Gruppen schmiegen sich die Holzhäuser harmonisch in die Hügel unter den Südabstürzen des Toten Gebirges.

In diesem gigantischen Karstgerippe liegt auch das Ziel unserer nächsten Wanderung, einer zehnstündigen Tour auf den 2128 Meter hohen Elm und wieder hinunter. Von Gößl am Grundlsee, nur zwölf Kilometer östlich von Bad Aussee, steigen wir zu den Lahngangseen empor. Nach anderthalb Stunden taucht das Draußengatterl auf. Dieser Einschnitt im Kamm wirkt wie das Tor in ein Reich, in dem sich Elfen und Feen tummeln könnten. Felsblöcke ruhen wie dahingestreut auf weiten Blumenwiesen und in lichten Lärchenhainen. Zwischen den Kuppen vor uns blitzt der Vordere Lahngangsee hervor, von bleichen Kalkklippen eingerahmt. Hier zu baden – ein Traum. Wir tauchen ein, wie Gott uns geschaffen hat. Saiblinge flitzen wie silberhelle Blitze durch das klare Wasser.

Unsere Route balanciert über dem Westufer entlang, gewinnt an Höhe. Der Pfad mäandert durch eine Dolinenlandschaft: Karsttrichter folgt hier auf Karsttrichter. In einen davon steigen wir neugierig hinab, bis uns am Höhlenzugang »Kleines Windloch« ein Luftzug fast den Sonnenschutz vom Kopf bläst. Das als »Geheimnis des schwebenden Hutes« bekannt gewordene Phänomen beschäftigte schon 1908 ein Expeditionsteam unter Hermann Bock, dem Gründer des Vereins für Höhlenkunde. Man wagte sich hinab in den Schlund, drang bis zum benachbarten »Großen Windloch« vor – und legte den Grundstein für die Erforschung des verzweigten Höhlensystems.

Nicht lange, und wir erreichen »Emils Tränenhügel« – Emil Pühringer, der Mäzen und damalige Obmann der Sektion Wels, stand anno 1927 weinend auf ihm, als er die nach ihm benannte Hütte am lieblichen Elmsee das erste Mal sah. In der Pühringer-Hütte angekommen, stärken wir uns mit Steirer Kasspatzn und besteigen dann den Elm. Der Gasthof Veit im hintersten Winkel unseres Startorts Gößl lässt sich von hier oben nur erahnen. Dort lächeln den Gast im Stiegenhaus Porträts berühmter Gäste an: Hubert von Goisern, Harald Krassnitzer, Johannes Heesters. Brigitte Bardot, eng an Gunther Sachs gekuschelt. In der Stube hängt eine britische Pfundnote hinter Glas, angeblich eine der Fälschungen, die 1983 aus dem nahen Toplitzsee gefischt wurden. Von den Nazis versenkt, die mit dem Falschgeld die englische Wirtschaft stürzen wollten. Nach dem zweiten Weltkrieg tauchten viele nach dem Nazi-Vermögen, Filme wie »Der Schatz vom Toplitzsee« mit Gert Fröbe und »Goldfinger« der James-Bond-Reihe schürten den Mythos.

Gut 1400 Höhenmeter hoch und runter stecken uns nach der Tour auf den Elm in den Knochen. Zeit für etwas Entspannung. Deswegen quartieren wir uns im Hotel »Die Wasnerin« vor den Toren Bad Aussees ein. Der Blick über offene Felder zeigt Loser und Elm im letzten Sonnenlicht. Welcher Gipfel steht morgen an?, fragen meine Augen. Vielleicht sollten wir erst mal ein bisschen »auszeiteln«, wie es in der Wasnerin so schön heißt, erwidert Dieters Blick. Du weißt schon, mit Whirlpool und Outdoor-Sauna. Na gut, gönnen wir uns etwas Ruhe. Aber dann wandern wir aufs Hochmoor Löckermoos, Dieter.

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