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Donaubergland, Donauberglandweg David Schultheiss
Donaubergland, Donauberglandweg
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Donaubergland OD 12 9 Bilder

4 Tage wandern auf dem Donauberglandweg

Donauberglandweg 4 Tage durch den Naturpark Obere Donau

Tief hat sich die Donau hier in den Fels gegraben – die besten Blicke auf ihr Werk hat man auf dem rund 60 Kilometer langen Donauberglandweg. Alle Etappen und Reisetipps hier ...

Wer per Bahn ins Donaubergland reisen möchte, fährt am besten mit der Hohenzollerischen Landesbahn (SWEG) bis nach Aldingen. Von Aldingen nach Gosheim, dem Ausgangsort der ersten Etappe, fährt die Buslinie Nummer 43 (Haltestelle Kreissparkasse). Autofahrer gelangen über die Autobahn A81, Ausfahrt Rottweil, nach Gosheim. Dort startet die viertägige Wandertour.

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Wandern im Donaubergland (aus Heft 12/2020) Die Etappen des Donauberglandwegs + Tipps
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Wandern auf dem Donauberglandweg – Etappenübersicht & Infos

    1. Von Gosheim nach Spaichingen
    2. Von Spaichingen nach Mühlheim
    3. Von Mühlheim nach Fridingen
    4. Von Fridingen nach Beuron
    5. Tipps zur Reiseplanung Donaubergland
    6. Einkehr- und Übernachtungstipps
    7. Reisebericht

Etappe 1: Wanderung von Gosheim nach Spaichingen (ca. 18 km)

Von Gosheim geht es ab dem Wanderparkplatz auf den höchsten Berg der Schwäbischen Alb, den Lemberg (1015 m). Bei klarer Sicht genießt man vom Aussichtsturm Blicke bis zum Alpenhauptkamm und auf den Mont Blanc. Auch das nächste Ziel, der 1001 Meter hohe Kehlen auf der gegenüberliegenden Talseite, bietet eine weite Aussicht. Weiter führt der Weg Richtung Süden zum Klippeneck, dem höchstgelegenen Segelflugplatz Deutschlands. Die erste Etappe endet in Spaichingen.

Mehr zum Thema:
Länge 17,75 km
Dauer 4:20 Std
Schwierigkeitsgrad Mittelschwer
Höhenunterschied 484 Meter
Höhenmeter absteigend 672 Meter
Tiefster Punkt 860 m ü. M.
Höchster Punkt m ü. M.

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Etappe 2: Wanderung von Spaichingen nach Mühlheim (ca. 21 km)

Die heutige Etappe beginnt mit dem Aufstieg auf den Dreifaltigkeitsberg, bevor man zur Europäischen Wasserscheide Donau-Neckar gelangt. Nach wenigen Kilometern erreicht die Route die Albhochfläche vor Böttingen. Gute Aussichten gibt’s vom Alten Berg. Durch das Schäfertal wandert man auf naturbelassenen Wegen und passiert den Aussichtspunkt Glatter Felsen. Anschließend führt der Weg steil bergab zur Lippachmühle (Einkehrmöglichkeit) und weiter nach Mühlheim.

Mehr zum Thema:
Länge 20,99 km
Dauer 4:51 Std
Schwierigkeitsgrad Mittelschwer
Höhenunterschied 462 Meter
Höhenmeter absteigend 498 Meter
Tiefster Punkt 673 m ü. M.
Höchster Punkt m ü. M.

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Etappe 3: Wanderung von Mühlheim nach Fridingen (ca. 13 km)

Wer gerne in Höhlen abtaucht, sollte sich auf Etappe drei die Mühlheimer und die Kolbinger Höhle (nur mit Guide) ansehen: Tropfsteine bilden hier ein unterirdisches Märchenreich. Der Weg folgt dem Verlauf der Donau entlang ihrer Höhenzüge; zahlreiche Felsen mit tollen Tiefblicken liegen an der Strecke. Nach etwa zwei Dritteln taucht sie nach Fridingen ins Tal ab, um danach auf der gegenüberliegenden Seite wieder aufzusteigen. Vom Knopfmacherfelsen (siehe Bild unten) genießt man Aussichten über das Donautal Richtung Beuron und auf das Schloss Bronnen. Die Etappe endet in Fridingen.

Donaubergland, Donauberglandweg
David Schultheiss
Der Aussichtspunkt Knopfmacherfelsen bei Fridingen.
Mehr zum Thema:
Länge 12,78 km
Dauer 3:57 Std
Schwierigkeitsgrad Mittelschwer
Höhenunterschied 461 Meter
Höhenmeter absteigend 394 Meter
Tiefster Punkt 637 m ü. M.
Höchster Punkt m ü. M.

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Etappe 4: Wanderung von Fridingen nach Beuron (ca. 13 km)

Das Durchbruchstal der Donau heißt im Volksmund auch »Schwäbischer Grand Canyon«: Die Doanu grub sich hier über Jahrmillionen teils über hundert Meter tief in ihr Kalkbett. Von Fridingen führt der Weg durchs Wolfental aufwärts zur Ruine Kallenberg hinauf und weiter zum Schloss Bronnen. Dann geht es hinab, kurz hinauf und durch das Mariental nach Beuron mit dem berühmten Benediktinerkloster St. Martin.

Mehr zum Thema:
Länge 12,78 km
Dauer 3:40 Std
Schwierigkeitsgrad Mittelschwer
Höhenunterschied 283 Meter
Höhenmeter absteigend 348 Meter
Tiefster Punkt 686 m ü. M.
Höchster Punkt m ü. M.

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Tipps zur Planung eurer Reise ins Donaubergland:

    • Orientieren: Einen guten Überblick gibt die Wanderkarte 781 von Kompass: »Naturpark Obere Donau«, 1:50 000, 10 Euro.
    • Informieren: Auf donaubergland.de gibt es noch ausführlichere Beschreibungen, Videos und mehr.
    • Beste Zeit: Problemlos kann man im Donaubergland zwischen März und November wandern. Tipp: Im Mai blühen die meisten der rund 30 hiesigen Orchideenarten.
    • Paddeln: Der Kanu-Verleih »Jack Rattle« in Beuron hat Boote mit Stautonne und Schwimmwesten im Angebot. Boot ab 23 Euro/Tag. jackrattle.de. Radfahren: Ein Highlight ist der Donautalradweg, auf dem man am kompletten Fluss entlang bis ans Schwarze Meer nach Rumänien rollen kann.
    • Mountainbiken: Biker kommen auf einigen Trails der Region auf ihre Kosten. schwaebische-alb.de.
    • Klettern: Im Donautal reiht sich Fels an Fels, mit Routen in allen Längen und Schwierigkeitsgraden. Der höchste ist der Schaufelsen bei Neidingen mit einer Wandhöhe von rund 120 Metern. ig-klettern-donautal.de

Übernachten im Donaubergland:

  • Modernes Hotel: In Aldingen, rund einen Kilometer westlich von Spaichingen, dem Endpunkt der ersten Etappe, bietet das Hotel »Das Q« modern eingerichtete Zimmer und ein reichhaltiges Frühstück. DZ ab etwa 80 Euro. hoteldasq.de
  • Einfach an der Donau: Funktional gestaltete Zimmer ohne Schnickschnack gibt’s im Gästehaus Theresia in Mühlheim an der Donau, dem Ende der 2. Etappe. DZ mit Frühstück: 80 Euro.
  • Quartier für Gruppen: In Hausen im Tal, einem Teilort von Beuron, bietet das Landschulheim Murmeltier Platz für große Gruppen, auch Einzelpersonen kommen hier gut unter: Es gibt Einzel-, Doppel- und Mehrbettzimmer. Ü/F ab 19 Euro p. P., murmeltier.com
Donaubergland, Donauberglandweg
David Schultheiss
Wild und möglichst viel Regionales kommen im Gasthaus Jägerhaus bei Fridingen auf den Tisch.

Einkehrtipps:

  • Kartoffelküche: Fans von Kartoffelgerichten wie Rösti, Folienkartoffeln, Burger mit Wedges und Co. kommen im Kartoffelhaus in Spaichingen auf ihre Kosten. Unbedingt großen Hunger mitbringen, die Portionen sind riesig. kartoffelhaus-spaichingen.de
  • Leckere Pizza: Das »Da Giovanni« in Fridingen an der Donau macht gute Pizza, außerdem stehen einige Fischgerichte und täglich wechselnde Mittagsgerichte auf der Karte. Die Küche ist täglich (außer Di.) bis 22 Uhr geöffnet. Tel. 0 74 63/9 95 27 77.
  • Gutbürgerlich & regional: Das Restaurant Käppeler Hof in Beuron serviert gutbürgerliche Gerichte wie Forellen aus der Donau, Maultaschen oder Käsespätzle. Bei gutem Wetter ist auch die Aussicht von der Gartenterrasse ein Genuss. restaurant-gutshof-kaeppeler.de

Donaubergland – Reisebericht

Der Kerl mit den bunten Sneakers schreit sein »It’s fucking fantastic here!« so laut ins Handy, dass wir neben ihm kurz zusammenzucken. »Recht hat er aber«, sagt Fotograf David, nimmt einen Schluck Wasser aus seiner Trinkflasche und bewundert die Aussicht vom Lembergturm auf den Schwarzwald, die Vogesen und in ganz weiter Ferne den schneebedeckten Mont Blanc. Wir befinden uns auf der ersten von insgesamt vier Etappen des Donauberglandwegs auf der Schwäbischen Alb, dem wildromantischen Mittelgebirge zwischen Stuttgart und dem Bodensee. Rund 60 Kilometer und vier Etappen lang führt die Route in stetem Auf und Ab von Gosheim nach Südosten zum berühmten Benediktinerkloster St. Martin in Beuron. Auf den Lemberg steigt man gleich zu Beginn. Mit seinen 1015 Metern ist er der höchste Punkt der Schwäbischen Alb und markiert gleichzeitig eine ihrer schönsten Regionen. Denn zu den höchsten Bergen kommen die tiefsten Täler, und ob auf der Donau selbst oder in ihrer Umgebung: Überall gibt es zig Möglichkeiten für Outdoorer, seien es Wanderer, Kanuten, Radfahrer oder Sportkletterer. Das Beste auf dem Donauberglandweg kommt aber ganz am Schluss: Bei Beuron hat sich der Fluss im Laufe der Jahrmillionen über 100 Meter tief in den weichen Kalkfels geschnitten. »Manche nennen den Abschnitt des Tals auch den Schwäbischen Grand Canyon«, hat uns Walter Knittel vom Donaubergland-Tourismus heute Morgen noch mit auf den Weg gegeben. Und nicht ohne Stolz hinzugefügt: »2018 gab’s für den Donauberglandweg eine Auszeichnung von der Europäischen Wandervereinigung und dem Deutschen Wanderverband als Leading Quality Trail.«

Wir verstehen langsam, warum – gleich zu Beginn trumpft der Donauberglandweg mit Höhepunkten auf: Drei von den zehn »Tausendern« der Schwäbischen Alb gilt es auf der rund 12 Kilometer langen ersten Etappe zu bezwingen. Auf dem Lemberg stehen David, sein Kumpel Malte und ich gerade, danach warten der Oberhohenberg und der Hochberg auf uns. Alpine Anforderungen stellt die Etappe nicht, denn es geht immer nur von rund 800 Metern auf die Gipfel. Auf wunderbar federnden Pfaden lernen wir unterwegs das Klippeneck kennen, eine Hochebene auf 980 Metern und das höchstgelegene Segelfluggelände Deutschlands. Neben vielen Flugzeugen reihen sich hier auch grasende Schafe aneinander. Weite Hochflächen wechseln sich auf der Etappe ab mit bewaldeten Gebieten, Stille und Naturidyll in alle Himmelsrichtungen. Von der Donau allerdings noch keine Spur: Die ersten beiden Etappen des Weges stehen im Zeichen des Berglands.

Einmal quer durch Schwaben futtern

»Noch ein paar Kräuter auf den Salat?«, fragt Kellnerin Giulia in der Gaststätte oben auf dem Dreifaltigkeitsberg kurz vor dem Tagesziel in Spaichingen. Sie verstreut eine Mischung über dem Teller. »Liebe geht im Donaubergland durch den Magen, wie in Italien«, sagt sie. Die Speisekarte hat aber entschieden regionalen Einschlag: Maultaschen, Gaisburger Marsch, ein deftiger Eintopf, und Lamm von der Wacholderheide – man kann sich quasi einmal quer durch Schwaben futtern.

Der Weg hat das Zeug zur Traumtour, so viel steht fest, und dass es am zweiten Tag wahlweise gießt, schüttet oder wie aus Eimern auf uns kübelt – dafür kann er nichts. Nass bis auf die Haut passieren wir die Hochflächen um den »Alten Berg« mit ihren kargen Wacholderheiden und haben nur ein halbes Auge für die knorrigen Kiefern, die den Weg durchs Schäfer- und Lippachtal hinunter nach Mühlheim säumen, unserem Etappenziel. »Hätte ja ruhig auch erst morgen regnen können«, beschwert sich Malte beim Abendbier. Denn da liegt die Kolbinger Höhle am Weg, und in der kann einem Regen egal sein.

Unter einem Felsmassiv öffnet sich die 330 Meter lange Höhle, 90 Meter davon sind begehbar. Treppen führen im Inneren auf und ab. Immer wieder schlängelt man sich durch eine Engstelle in einen neuen Raum, dessen gewölbte Decke sich in Dunkelheit hüllt. In einer turnhallengroßen Kammer ragen Stalagmiten aus dem Boden – wie eine Ansammlung längst erloschener Zwergenvulkane. »Sicher gibt es hier mehr Tropfstein als Menschen, die sie je gesehen haben «, sagt Malte. Es breitet sich andächtiges Schweigen aus. Rund 2700 Karsthöhlen wurden bis heute auf der Schwäbischen Alb entdeckt, zumeist kleine, aber auch beeindruckend große Tropfsteinhöhlen wie diese. Die Route führt weiter Richtung Osten, jetzt bietet sie fast immer Blicke auf die Donau.

Donaubergland OD 12
David Schultheiß
Herrlich klar fließt das Wasser der Donau dahin – eine willkommene Erfrischung an heißen Sommertagen.

In großen Schleifen strömt der Fluss durchs Tal, gesäumt von hohen Felswänden. Müsste ich Punkte für Naturgenuss verteilen, der Donauberglandweg bekäme Höchstwerte. Einer meiner Lieblingsplätze: der Knopfmacherfelsen, auch wenn man ihn nicht gerade geschenkt bekommt. Die steile Serpentine hinab nach Fridingen steckt einem noch in den Knochen, dann geht es schon wieder hoch: 150 Höhenmeter auf der gegenüberliegenden Talseite. Schroff steigen helle Kalkfelsen aus bewaldeten Steilhängen rechts und links der jungen Donau empor. Oben liegt der Talgrund spielzeugklein zu Füßen. Auf dem schmalen Fluss ziehen bunte Kanus dahin, neben ihm treten Fahrradfahrer auf dem Donauradweg in die Pedale. Auf Augenhöhe klebt Schloss Bronnen eine Biegung weiter auf einer Felsnase.

In bester Aussichtslage

Schon im Mittelalter galt, was Immobilienmakler noch immer predigen: »Lage, Lage, Lage.« Trotzdem würden heutige Verkäufer die Hände über dem Kopf zusammenschlagen bei diesem Anwesen am Abgrund. Doch etwas muss dran sein an ihm – schließlich ist es seit etwa dem Jahr 1100 nahezu kontinuierlich bewohnt, heute im Besitz der Herren von Enzberg und daher für Besucher nicht zugänglich. Die Donauversickerung unten in Fridingen gibt sich da weltoffener, wenn auch nach dem Motto: Wie Sie sehen, sehen Sie nichts. An mehreren Stellen, unter anderem zwischen Immendingen und Möhringen und bei Fridingen, verschwindet der Fluss bei Niedrigwasser fast ganz, sodass man trockenen Fußes ans andere Ufer gelangt. Das Wasser versickert in einem unterirdischen Karstsystem und läuft dem Rhein zu, um wenige Kilometer weiter wieder aufzutauchen. An heißen Augusttagen wie heute bleiben nur noch Schlamm und ein Rinnsal zurück.

Wir beziehen Quartier im Landhaus Donautal in der Nähe des Fachwerkidylls Fridingen. Drei drahtige Kletterer fallen in den holzgetäfelten Gastraum ein, bestellen Spätzle mit Linsen, ziehen ihre Weizen weg wie Limo und schwärmen von der Vielfalt der Kalkfelsen: Überhänge, Risse, Platten, Routen mit zehn Metern Höhe und andere mit sechs Seillängen. Morgens preisen auf dem Fridinger Kirchplatz Landfrauen lautstark frische Eier an. »Nicht rucksacktauglich«, sagt David. Unser Ziel, Beuron, liegt etwa 14 Kilometer entfernt. Knapp fünf Stunden, so steht’s im Wanderführer. Über uns wolkenloses Himmelblau. Der Pfad schlängelt sich durch die bewaldeten Flanken über dem Fluss. Wo sonst in Deutschland wandert man durch Flusslandschaften, gesäumt von Felsen, Burgen und Schlössern, auf Pfaden mit gigantischen Tiefblicken? All das kommt uns einmalig vor.

Und dann, auf der Ruine Kallenberg, einer mittelalterlichen Höhenburg, sehen wir ihn: den Schwäbischen Grand Canyon, das gewundene Durchbruchtal der Oberen Donau. Lotrecht fallen seine zerfurchten Kalkklippen ins Tal ab, Bäume klammern sich auf Felsnasen, unten windet sich der Fluss, hier und da rücken die Wände dicht an ihn heran. »Ja, it’s really fantastic here«, sagt David. »Der Typ auf dem Lembergturm hatte recht!«

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