OD 0612 Rund um Albstadt - Tour: Wacholderhöhe Jens Mönnich

Traufgang Wacholderhöhe

Kurz, aber oho! Der Weg über die Wacholderhöhe ist ein Genuss und wartet auch mit einem geologischen Phänomen auf: Sandlöcher lassen den Untergrund der Alb aussehen wie einen Schweizer Käse.

Kurz, aber oho! Der Weg über die Wacholderhöhe ist ein Genuss und wartet auch mit einem geologischen Phänomen auf: Sandlöcher lassen den Untergrund der Alb aussehen wie einen Schweizer Käse.

Mehr zum Thema:
Länge 9,04 km
Dauer 2:29 Std
Schwierigkeitsgrad leicht
Höhenunterschied 155 Meter
Höhenmeter absteigend 125 Meter
Tiefster Punkt 863 m ü. M.
Höchster Punkt 939 m ü. M.
GPS-Daten . KML-Daten
Karte als PDF-Download

Anspruch:

Einfache Rundwanderung mit kleinen An- und Abstiegen. Festes Schuhwerk anziehen!

Anfahrt:

Ausgangspunkt: Tailfingen. Mit dem PKW über B 27. Bei Abfahrt Albstadt/Sigmaringen auf die B 32 wechseln. Zwischen Burladingen-Starzeln und Burladingen Richtung Bitz abbiegen. Auf Höhe Neuweiler links zum Tailfinger Schützenhaus. Öffentliche Verkehrsmittel: Buslinie 766 (NALDO) von Tübingen nach Albstadt-Ebingen. Dann Linie 44 nach Tailfingen (Haltestelle Mitte), weiter Linie 47 (Neuweiler Str.) Informationen: www.naldo.de

Ausgangspunkt:

Parkplatz Schützenhaus Tailfingen.

Einkehr:

Grillplätze: Geotop »Sandlöcher« und Aussichtspunkt »Meinetshaldenfelsen«. Gaststätten: Schützenhaus Tailfingen, Tel. 07432/6609; Waldgaststätte Schönhaldenfelsen, Tel. 07432/983425.

Beste Zeit:

April bis Oktober

Karte:

Tourenkarten sind in der Touristinformation in Albstadt erhältlich oder unter www.traufgaenge.de Wanderkarte: LA f. Geoinfo/Landesentwickl.(Hrsg.): Albstadt Balingen, Blatt 24, 1:35000, 2011, 5,40 Euro.

Info:

Stadtverwaltung Albstadt, Touristinformation, Marktstr. 35, 72458 Albstadt, Tel. 07431/1601204, touristinformation@albstadt.de

outdoor-Tipp:

Weiter wandern! Etwa Teile der Ochsenbergtour (s.Tour 5). Oder: Besuch der Burg Hohenzollern.

Route

Am Tailfinger Schützenhaus folgt man den Schildern mit dem Traufgänge-Logo in westlicher Richtung. Auf schmalen Pfaden geht es durch lichte Buchenwälder zum Tailfinger Schloss, einer Burg, von der nur noch die Gräben vorhanden sind. Das ehemalige Schloss thront auf einem Felsvorsprung, hoch über den Gemeinden Tailfingen und dem benachbarten Truchtelfingen.

Auf dem Hangabbruch weiter Richtung Süden. Zwischen den Bäumen sieht man Felsbrocken liegen, und wer die Augen offen hält, entdeckt vielleicht die eine oder andere Orchidee, die hier im Wald gedeihen sollen. Der Weg wird breiter, der Wald öffnet sich dann und wann und gibt den Blick frei auf mit Wacholder bestandene Wiesen und das Tal. Die Aussicht vom Meinetshaldenfelsen und vom Schönhaldenfelsen ist am schönsten. Nach dem Aussichtspunkt »Schönhaldenfels«, wo man den Ausblick auch bei einem leckeren Zwiebelrostbraten genießen kann, geht es auf Pfaden weiter. Die Route beschreibt nun einen weiten Bogen Richtung Osten, führt auf die Hochebe hinaus, über die offene Heide und leitet den Wanderer schließlich zu den »Sandlöchern«, einem geologischen Phänomen, das den felsigen Untergrund aussehen lässt, als ob riesige Mäuse Gänge in den Stein gegraben hätten. Auf der Höhe wandert man im Anschluss über Wiesen, Wacholderheide und Wälder zurück zum Schützenhaus.

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