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Wandern im Schwarzwald

Schwarzwald-Touren: Rund um Ottenhöfen

Wälder, Wasserfälle und ein Klettersteig: Das Dorf Ottenhöfen ist der ideale Ort für ein paar geniale Wandertage im Schwarzwald. Tourentipps, Reisebericht & GPS-Daten hier ...

Im Achertal zwischen Badischer Weinstraße und Schwarzwaldhochstraße liegt der Ort Ottenhöfen im Schwarzwald. In Ottenhöfen kann man die verschiedenen Landschaftsformen des Schwarzwaldes wie in kaum einem anderen Schwarzwaldort entdecken. Der Premiumweg und Schwarzwälder Genießerpfad Karlsruher Grat zeigt einige dieser Landschaftsformen auf und bietet unterwegs herrliche Ausblicke auf die Hornisgrinde, ins Achertal und in die Rheinebene. In Ottenhöfen leben etwa 3300 Einwohner, verteilt auf 10 reizvolle Seitentäler. Der Ort selbst liegt auf 300 m über dem Meer.

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Schwarzwald - Ottenhöfen - Wandern - Tourenkarten
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Nordschwarzwald – Ottenhöfen – Reiseinfos

Hinkommen: Mit dem Auto über die A 5 Karlsruhe–Basel bis zur Ausfahrt Achern, weiter Richtung Schwarzwaldhochstraße und Kappelrodeck bis Ottenhöfen. Zugreisende steigen in Achern aus, dann weiter mit der Ortenau-S-Bahn zum Bahnhof in Ottenhöfen.

Gut zu wissen: Wer mindestens eine Nacht in einem Schwarzwälder Hotel oder Gasthaus bucht, kann das kostengünstige RIT- Schwarzwald-Ticket nutzen. schwarzwald-tourismus.info/service/rit-ticket

Wanderführer: Anregung geben der »Kompass Wanderführer Schwarzwald Nord« von Wolfgang Benz (12,99 Euro) und »Genießerpfade Schwarzwald« von Martin Kuhnle, Bergverlag Rother, 16,90 Euro.

Karten: Die »Kompass Wanderkarte 886 Schwarzwald Nord« hilft hier weiter. GPS-genau, 1:50000, 11,99 Euro.

Unterkünfte, Campingplätze, Restaurants

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Vom sagenreichen »Edelfrauengrab« folgt der Weg dem Gottschlägbach bergauf.

Idylle pur: Die Ferienwohnungen des Jägerhofs liegen direkt am Mühlenweg. Dazu gibt es eine herrliche Aussicht und Freizeitmöglichkeiten wie einen Spielplatz mit Tischtennisplatte, eine Liegewiese, den Grill- und Lagerfeuerplatz, einen Streichelzoo und eine Brennerei. Ab circa 40 Euro pro Nacht für ein bis vier Personen, jaegerhof-benz.de

Traditionshaus: Nur 600 Meter trennen das Hotel Sternen vom Ortskern Ottenhöfen: ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen. Seit 1907 und mitt- lerweile in vierter Generation ist das Haus familiengeführt. Im zugehörigen Restaurant kommen badische Spezialitäten auf den Tisch. Ü/F im DZ ab 32 Euro pro Person, hotelsternen.de

Allergenfrei: Im 1680 erbauten Schmälzle-Hof im Ottenhöfener Ortsteil Furschenbach finden auch Allergiker geeignete Zimmer. Außerdem sind Haustiere erlaubt. Das urige Restaurant punktet mit fangfrischen Forellen aus eigener Zucht. Ü/F im DZ ab 30 Euro pro Person, schmaelzle-hof.de

Badische Lebensart: Das Gasthaus Waldblick lohnt den Besuch nicht nur wegen seiner Schnitzel: Forellen dürfen selbst ausgesucht und sogar gefangen werden. Gespeist wird im sonnigen Wintergarten, gleich neben dem Kurpark in Ottenhöfen. Mittwoch, Donnerstag und Freitag sind Ruhe- tage. gasthaus-waldblick.de

Regionale Weine: Das Landgasthaus Rebstock steht in Furschenbach. Sein vielfältiges Angebot reicht von Salaten über Steak bis zu vegetarischen Gerichten, gepaart mit feinen Weinen und Cocktails. Bei gutem Wetter lockt die Terrasse zum Schlemmen, an kühleren Tagen der helle Wintergarten. landgasthofrebstock.de

Bäuerliches Brauchtum: Direkt am Mühlenweg wartet ein Idyll auf Gäste: der 450 Jahre alte, liebevoll restaurierte Benz-Mühlenhof mit seinem einladenden Garten. Auf der Speisekarte stehen verschiedene hausgemachte Bauernvesper und Grillplatten. Zum Gelände gehören ein Kleintiergehege, eine Teichanlage und ein Spielplatz. benz-muehle.de

Weitere Tipps in der Region

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1926 erhielt die Tour ihren Namen – zu Ehren abgestürzter Karlsruher Kletterer.

Chlorfreier Badespaß: Bei sommerlichen Temperaturen lockt das Naturerlebnisbad Ottenhöfen, wo man sich in chlorfreiem Schwarzwälder Trinkwasser abkühlt. Für Kleinkinder gibt es ein Becken mit Wassergrotte, für Abenteuerlustige eine Raftingrutsche. Schwimmer kommen im 33,33 Meter langen Schwimmbecken mit Sprungtürmen auf ihre Kosten. Geöffnet ist das Bad von Mitte Mai bis September, ottenhoefen.de

Mit dem Rad: Ein Paradies für Fahrradfans: Die Mountainbike-Arena Hornisgrinde-Ortenau bietet Strecken für gemütliche Tourer und ambitionierte Sportfahrer. Es lohnt sich definitiv, die Mountainbikekarte der Region Hornisgrinde mit über 500 Kilometern ausgeschilderten Strecken zu erwerben (6,90 Euro). Ein geprüf-er Bike-Guide coacht Sie bei Bedarf auch in Sachen Fahrtechnik. Tel. 01520/1982433 oder ottenhoefen-tourismus.de

Wintersport: Auch in der kalten Jahreszeit lohnt Ottenhöfen sich: Rund um den Ort warten zahlreiche Skilifte auf Pistenfahrer. Für Langläufer gibt es gut 30 Kilometer gespurte Loipen. Außerdem lädt die Region zum Rodeln, Schneeschuhwandern und zum Eislaufen ein – vor allem für Familien ein Vergnügen. Info: ottenhoefen-tourismus.de/Wintersport

Surfen: Infos zur Region gibt es auf ottenhoefen-tourismus.de; schwarzwald-tourismus.info

Reisebericht – von Ottenhöfen über den Karlsruher Grat

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Tolles Licht, wenig los: Morgens am Karlsruher Grat zu sein hat Vorteile.

Eine Frau, die ihre Kinder ertränkt, sollte bei einem Laib Brot und einem Krug Wasser lebendig eingemauert werden.« Mit diesen Worten besiegelte der Sage nach die Gemahlin des Ritters Wolf von Bosenstein ihr Schicksal. Denn während ihr Gatte fernen Pflichten nachging, bekam sie von einem Liebhaber Siebenlinge.

Als ihre Dienerin diese im Schlossweiher töten sollte, überraschte sie der heimkehrende Ritter. Jahre später fragte er seine Frau, was eine gerechte Strafe für eine Mutter sei, die ihre Kinder ertränkt – und sie sprach selbst ihr Urteil. Eine knappe Stunde dauert der Fußweg vom Kurpark Ottenhöfen zu den Edelfrauengrab-Wasserfällen. Hier soll der Ritter seine Gattin in eine Höhle eingemauert und dann, um sie zu erlösen, den Gottschlägbach hineingeleitet haben.

Was die Legende als Hinrichtungsstätte bezeichnet, ist geologisch eine Auskolkungshöhle, entstanden durch die Wucht des Wassers. Rund 45 Meter stürzt der Gottschlägbach hier über mehrere Stufen in die Tiefe. Bemooste Brücken und hohe Tannen erinnern an Szenen aus Astrid Lindgrens »Ronja Räubertochter«. Doch wochenlange Hitze hat auch im Nordschwarzwald Spuren hinterlassen, das Wasser steht niedrig. Noch vor 100 Jahren hätte das für ernste Probleme gesorgt.

Perfektes Basislager: Das Mühlendorf Ottenhöfen

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Bitte lächeln! Hier für ein Gruppenbild mit Dame und ein paar Gehörnten.

Ottenhöfen trägt aufgrund seiner vielen historischen Mühlen den Beinamen »Mühlendorf« – und Wasser trieb die Mahlwerke an. Heute lockt der kleine Ort im oberen Achertal, knapp 100 Kilometer nördlich von Freiburg, vor allem ruhesuchende Wanderer. Sanft steigen die Hänge um das Dorf an, lassen viel Sonne ins Tal.

Über 150 Kilometer Wanderwege durchziehen die Umgebung, führen in zehn Seitentäler und zu Aussichtspunkten mit Blicken bis in die Rheinebene. Ohne Zweifel die bekannteste Tour hier ist die Rundwanderung über den Karlsruher Grat, der auch als »alpiner Klettersteig« bezeichnet wird. Eine Tour wie im Hochgebirge mitten im Schwarzwald? Wenn das nicht interessant klingt. Die Edelfrauengrab-Wasserfälle nehmen Wanderer auf dem Weg zum Karlsruher Grat en passant mit.

Am besten trinkt man hier noch einen tüchtigen Schluck, denn dann geht es auf 1,4 Kilometern 180 Höhenmeter bergauf. Immer wieder durchsetzen dabei Steinstufen den Pfad. Noch bekannter als für seine Wanderwege ist Ottenhöfen aber für etwas ganz anderes: den Schnaps. Kilometerweit erstrecken sich im Tal die Anbaugebiete von Kirschen und Mirabellen. Allein in Ottenhöfen gibt es 200 Brennereien – und zahlreiche Schnapsbrunnen entlang der Wege.

Anders als der Name vermuten lässt, sprudelt dort kein Hochprozentiger ins Becken, sondern das Brunnenwasser kühlt Schnapsflaschen. Auch Gläser stehen bereit. Das Ganze funktioniert auf Vertrauensbasis: Wer trinkt, wirft einen Euro in die Kasse.

Schnaps am Wegesrand

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An heißen Tagen eine der besten Erfrischungen: kühles Schwarzwälder Quellwasser.

Auf einen dieser Brunnen stößt man direkt vor dem Anstieg zum Aussichtsfelsen Herrenschrofen kurz vor dem Klettersteig. »Nur zu empfehlen, wenn man den Grat schon hinter sich hat oder ihn umgehen will«, sagt Karl-Heinz, der die Tour schon oft als Guide begleitet hat. Seit seinem Ruhestand arbeitet er ehrenamtlich für den Tourismusverband in Ottenhöfen und versorgt Besucher mit Infos aller Art: »Jede der 200 Brennereien darf 300 Liter reinen Alkohol herstellen.

Bei einem Alkoholgehalt von knapp 50 Prozent sind das 600 Liter Schnaps pro Brennerei.« Dann schmunzelt er: »Um sich ein bisschen durchzutesten, geht man am besten den Mühlenweg, der führt an acht Schnapsbrunnen vorbei.« Flaches Terrain, fünf Stunden Gehzeit, neun historische Mühlen – das klingt nach einem guten Plan für den nächsten Tag, wenn man die 700 Höhenmeter der Karlsruher-Grat-Tour vielleicht in den Beinen spürt. Denn steil zieht sich der Pfad jetzt hinauf zum Herrenschrofen.

Die Aussichtskanzel thront in 600 Metern Höhe, die Sicht reicht weit über die bewaldeten Hügel, über das Mosaik der bewirtschafteten Felder im Gottschlägtal und kleine Dörfer.Alpenfreunde kennen den Begriff »Schrofen« sonst eher als Bezeichnung für steiles, felsiges, mit Gras oder Geröll durchsetztes Gelände. Hier wird er offensichtlich für einzelne Felsen verwendet.

Ob man daraus Rückschlüsse auf den »alpinen Klettersteig« ziehen kann? Kurz nach dem Herrenschrofen gabelt sich der Pfad: Scharf rechts geht es hinauf zum Karlsruher Grat, halb rechts umgeht ein Pfad den Felskamm, entschärft die Wanderung.

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Die Stufen neben den Allerheiligen-Wasserfällen erfordern ordentlich Puste.

Beide Wege treffen sich später am Bosensteiner Eck wieder, mit 822 Metern der höchste Punkt der Tour. »Eichhaldenfirst Kletterpartie« steht auf dem Schild, das die Grattour kennzeichnet. Tatsächlich hieß der Karlsruher Grat bis zum Jahr 1926 Eichhaldenfirst, dann wurde er umbenannt. Der Grund: Mehr und mehr Kletterer aus der Karlsruher Region kamen, und für eine Reihe von ihnen endete der Ausflug mit einem tödlichen Sturz. Zu ihren Ehren änderte die Gemeinde Ottenhöfen den Namen.

Und dann beginnt sie endlich, die Kletterpartie, harmlos auf den ersten Metern, aber schon bald verlangt jeder Schritt mehr Trittsicherheit. Das ruppige Gestein steckt voller Stolperfallen, rechts geht es steil bergab, während links direkt unterhalb des schmalen Grates Bäume stehen. Wer mit Wanderstöcken unterwegs ist, hat diese hoffentlich am Rucksack befestigt, auf Handeinsatz verzichten hier nur versierte Alpinisten.

Nach Drahtseil-Sicherungen oder Trittstufen, wie sie sonst zu Klettersteigen gehören, hält man vergebens Ausschau: Ein Klettersteigset mit Gurt und Karabiner wäre überflüssiger Ballast. Aber sie macht Spaß, die 400 Meter lange Kraxelpassage, riesigen Spaß sogar. »Scrambling« würden die Briten dazu sagen, bei denen diese Art des Wanderns mit Handeinsatz geradezu ein eigener Bergsport ist.

Und umso besser, wenn man früh am Tag scrambelt und sich nach Belieben einen Pausenplatz aussucht, denn von der Aussicht – noch immer wie am Herrenschrofen – kann man gar nicht genug bekommen.

Wandern auf Vulkangestein

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Schon Mark Twain kehrte hier ein – und staunte über den Bierkonsum der Lokalpolitiker - der Ottenhöfener Gasthof »Zum Pflug«.

Aber warum steht so ein markanter Felsgrat im Schwarzwald? »Es handelt sich um Vulkangestein, genauer gesagt Quarzporphyr«,erklärt Ortskenner Karl-Heinz. Vor 250 Millionen Jahren drang Magma in eine 750 Meter tiefe Spalte der damaligen Granitlandschaft und erkaltete. Der Granit erodierte mit der Zeit, während der festere Quarzporphyr stehenblieb. »Interessante Steine mit ähnlicher Entstehung gibt es auch auf dem Felsenweg, einer Rundwanderung im Westen von Ottenhöfen«, sagt Karl-Heinz.

»Und wenn ich noch eine Tour empfehlen soll, dann den Allerheiligen-Rundweg.« Dort wanderte 1878 schon der amerikanische Schriftsteller Mark Twain, machte sich im Rahmen seiner Recherchen für den Reisebericht »Bummel durch Europa« ein Bild von den Allerheiligen-Wasserfällen und der Allerheiligen-Klosterruine aus dem Jahre 1191.

Ziemlich amüsant lesen sich Twains Beobachtungen des Gemeinderats, den er zufällig im Ottenhöfener Gasthof »Zum Pflug« antraf: »Sie hatten sich an diesem Morgen um acht Uhr versammelt, um ein neues Mitglied zu wählen, und nun tranken sie schon seit vier Stunden auf Kosten des neuen Mitglieds Bier.« Bierdurst hat man vielleicht auch nach der Grattour, wenn der Felskamm am Bosensteiner Eck wieder auf den Umgehungsweg trifft.

Perfekt, dass hier das Gasthaus Bosenstein steht und auch mit Kuchen plus Blick auf den langgestreckten Bergrücken der Hornisgrinde (1163 m) lockt. Über sonnige Wiesen geht es dann zum Brennte Schrofen, einem weiteren Aussichtsfelsen (805 m). Wer genau hinschaut, sieht von hier ein letztes Mal den Karlsruher Grat über dem Blättermeer.

Weiter westlich schmiegt sich Ottenhöfen ins Achertal, und in der Ferne zeichnen sich Straßburg und die Vogesen ab. Drei Kilometer müssen die Füße noch absteigen, der Sommertag hat mittlerweile Fahrt aufgenommen. Wie gut, dass unterwegs ein kleiner Brunnen wartet, aus dem kühles Quellwasser sprudelt. Der Ottenhöfener Schnaps kann noch warten.

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Die passende Ausrüstung:

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