Am Fjord Italiens: Outdoor-Paradies Gardasee
Touren und Reisetipps Gardasee
Gardasee; Genusswandern; Heft 04/2021 Stefan Santifaller
Gardasee; Genusswandern; Heft 04/2021
Gardasee; Genusswandern; Heft 04/2021
Gardasee; Genusswandern; Heft 04/2021
Gardasee; Genusswandern; Heft 04/2021 7 Bilder

5 Wanderungen mit Gardasee-Blick

Genusswandern am Gardasee 5 Wanderungen mit Gardasee-Blick

Am Gardasee warten Genusstouren und aussichtsreiche Gipfel ... und den Caffè trinkt man direkt am Wasser – was war noch mal Alltag?

Genusswandern am Gardasee – ein Überblick

  1. M. Perlone, M. Corno
  2. Coste di Baone
  3. Punta Larici (907 m)
  4. Monte Stivo (2058 m)
  5. Monte Altissimo

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Gardasee; Genusswandern; Heft 04/2021
Genusswandern am Gardasee (aus Heft 04/2021) Ein Stück Glück am Gardasee
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Gardasee; Genusswandern; Heft 04/2021
Stefan Santifaller
Auf dem Monte Perlone findet sich immer ein schönes Plätzchen für eine Rast.

1. M. Perlone, M. Corno

Vom Parkplatz Parcheggio Coel in Nago geht es über den Kreisverkehr nach rechts und einem rot-weißen Pfeil nach auf einen Bergpfad. Er führt über Felsplatten und durch Wald hinauf zum Kastanienhain. Weiter bis zur Gabelung, dort Richtung Busa dei Capitani. Rechts halten, zum früheren Stützpunkt Perlone mit seinen Stellungen. Nach Busa dei Capitani und über Tre Croci zum Stützpunkt Predabusa und zurück zum Passo Tre Croci. Hier nun links Richtung Monte Corno wandern und durch den Wald zurück nach Nago.

Mehr zum Thema:
Länge 6,56 km
Dauer 2:47 Std
Schwierigkeitsgrad Schwer
Höhenunterschied 497 Meter
Höhenmeter absteigend 498 Meter
Tiefster Punkt 212 m ü. M.
Höchster Punkt m ü. M.

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2. Coste di Baone

Die Runde beginnt am Parkplatz Al Calvario am Ausgang von Arco nach Laghel und führt durch Hänge mit Olivenbäumen zu den Felswänden Bus de la Stria und Placche di Baone. Steil hinauf und dem Grat nach zum Ort Sorgenti di Moline. Jetzt zieht der Weg durch den Olivenhain Romarzolo und an der Placche di Baone vorbei zurück nach Arco.

Mehr zum Thema:
Länge 4,97 km
Dauer 1:35 Std
Schwierigkeitsgrad Mittelschwer
Höhenunterschied 202 Meter
Höhenmeter absteigend 209 Meter
Tiefster Punkt 159 m ü. M.
Höchster Punkt m ü. M.

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Stefan Santifaller
Ein Muss am Gardasee: durch die Gässchen der Altstadt von Arco flanieren.

3. Punta Larici (907 m)

Die Panorama-Runde für Schwindelfreie führt von Pregasina hinauf zur Malga Palaèr und zum Ort Calcheròle. Dann folgt sie dem exponierten »Senter de la Costa«. Drahtseile helfen über heikle Passagen hinweg auf die Punta Larici. Über den Passo Rocchetta auf den Höhenweg, der die Gipfel Cima della Nara und Cima al Bal mitnimmt und Top-Blicke auf Ledro- und Gardasee erlaubt. Im großen Bogen hinab zum Start.

Mehr zum Thema:
Länge 11,31 km
Dauer 5:21 Std
Schwierigkeitsgrad Schwer
Höhenunterschied 859 Meter
Höhenmeter absteigend 879 Meter
Tiefster Punkt 505 m ü. M.
Höchster Punkt m ü. M.

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4. Monte Stivo (2058 m)

Von der Almhütte Malga Campo bei Drena (1373 m) wandert man durch Wald nach La Bassa und weiter zur Prospero-Marchetti-Hütte. Es geht durch eine Welt aus Felsen, Latschen und Alpenrosen zum Abzweig auf den Monte Stivo (ausgesetzte Passagen, 2059 m), wo man bis zur Bergkette »Piccole Dolomiti« sieht. Wieder zur Hütte hinab und über Le Mandrie zurück zum Start.

Mehr zum Thema:
Länge 8,85 km
Dauer 3:55 Std
Schwierigkeitsgrad Mittelschwer
Höhenunterschied 670 Meter
Höhenmeter absteigend 671 Meter
Tiefster Punkt 1385 m ü. M.
Höchster Punkt m ü. M.

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5. Monte Altissimo

Vom Rifugio Graziani steigt man nach Nordwesten zur Malga Campo auf und wandert weiter zum Rifugio Malga Campei. Von dort über die Scharte Bocca Paltrane hinauf zum Rifugio Damiano Chiesa. Nach einer Einkehr besteigt man den Monte Altissimo und kehrt auf gleichem Weg zur Hütte zurück. Jetzt weiter nach Westen halten und schließlich in Kehren hinab zum Rifugio Graziani.

Mehr zum Thema:
Länge 15,76 km
Dauer 5:48 Std
Schwierigkeitsgrad Schwer
Höhenunterschied 892 Meter
Höhenmeter absteigend 892 Meter
Tiefster Punkt 1622 m ü. M.
Höchster Punkt m ü. M.

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Hinkommen
Mit dem Auto steuert man aus Deutschland den Gardasee am schnellsten über die A7, Innsbruck, Brennerpass, Bozen und Trient an. Züge fahren bis Rove- reto; die nächsten Flughäfen liegen in Verona, Bergamo und Venedig. Tipps zur Anreise: gar datrentino.it/de/Anreise-Gardasee

Rumkommen
Mehrere Buslinien fahren die Ortschaften im Garda Trentino an: Riva del Garda, Torbole sul Garda, Nago und Arco. Info zu Fahrplänen und Strecken: gardatrentino.it/de/Mobilität-Gardasee

Orientieren
Aktuell erstellt der Tourismusverband Garda Trentino mit Tabacco die neue Wanderkarte Garda Trentino. Sie kann dann in den Informationsbüros in Riva del Garda, Arco und Torbole erworben werden; der Preis steht noch nicht fest. Bis dahin leisten die Tabacco-Karten 055, 061 und 063, alle 1:25 000 und 11,50 Euro, gute Dienste.

Informieren können sich Wanderer und Outdoor-Begeisterte auf gardatrentino.it – Tourenplaner und Veranstaltungstipps für Sportler, mit Fokus auf dem Nordende des Sees: maps.gardatrentino.it

Beste Zeit für einen Wanderurlaub am Gardasee
Die Wanderungen sind fast das ganze Jahr über möglich. Blumenfreunde sollten jedoch unbedingt im Frühling kommen, wenn wilde Orchideen, Lilien und die Mittelmeerflora zu blühen beginnen.

Anspruch
Am Gardasee finden Wanderer Wege für alle Ansprüche. Aber überall verlangt der holprige Boden nach Trittsicherheit. Und im Anschluss sollte man sich immer Zeit für etwas Dolce Vita am See nehmen.

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So geht Dolce Vita: Caffè, Gebäck und frische Früchte zum Frühstück draußen.

Unterkünfte, Restaurants, Einkehrmöglichkeiten

  • Für aktive Bergsportler: 40 Unterkünfte in Arco und Riva del Garda haben sich auf die Bedürfnisse von Outdoorern spezialisiert. Eine Liste aller Häuser unter gardatrentino.it/outdoorfriendly
  • Zentral mit Stil: Das historische Hotel Olivo unweit des Zentrums von Arco verwöhnt in seinem angeschlossenen Restaurant mit örtlichen Spezialitäten. DZ mit Frühstück ab 49 Euro. upgarda. com/hotel-olivo-arco-trento Abseits des Trubels Das neue, familiengeführte Bed and Breakfast »Gardabreak« in Riva (2 km vom See) besticht durch ruhige Lage und leckeres Frühstück. Apartment mit zwei Pers., inkl. F. ab 76 Euro. gardabreak.it
  • Basislager für Sportler: Im Aktivhotel Santa Lucia in Torbole entspannen Sportler nach der langen Tour im großen Pool oder im Wellnessbereich oder spulen ein paar Einheiten im Fitnesscenter ab. DZ inkl. F. ab 90 Euro. aktivhotel.it
  • In bester Lage Das La Berlera serviert in einem historischen Gebäude und mit Blick über die Weinberge Arcos Gerichte auf hohem Niveau zu vernünftigen Preisen. laberlera.it
  • Besuch im Kaffeehaus: Das Casa del Caffè liegt in der Via Maffei im historischen Zentrum Rivas und bringt wunderbare, traditionelle Kaffeemischungen der lokalen Rösterei Omkafè, Kuchen und Gebäck auf die Tische. omkafe.com
  • Frühstück mit Stil: Abseits der Touristenströme verwöhnt die Serendipity Bar im Holiday IV Gardan in Riva ihre Gäste. Man genießt dort ein sehr gutes Frühstück und Brunch in modernem Ambiente, die Preise sind moderat. holiday4gardan.it/#eatdrink

Ein Stück Glück – der Reisebericht vom Gardasee

Goethe, Rilke, Kafka – alle waren sie mindestens einmal hier, die großen Dichter und Denker. Wenn es damals auch noch keine Instagram-Hotspots gab, so doch sicherlich eine Bucketlist von Orten, die die Fantasie beflügeln, den Geist eintauchen wie Löffelbiskuits in Espresso oder Vitello in Tonnato. Unten an der Uferpromenade von Riva. Mit einem Aperol Spritz in der Hand klingt die Musik des Straßengitarristen wie der Soundtrack Italiens. Dunkel liegt der nördliche Gardasee zwischen den Bergen vor uns, ehe er in der Ferne bei Malcesine in Licht getränkt wird. Hinter uns erstreckt sich bis nach Arco eine fruchtbare Ebene. Sonne, Wärme, Wasser. Gibt es etwas, was hier nicht wächst? Jeder Meter ist gefüllt mit Leben. Weinreben neben Tomatenstauden neben Olivenbäumen. Die finsteren Gewitterwolken, die sich im Südosten unheilvoll hinter dem 2054 Meter hohen Monte Stivo auftürmen, nähren die Zuversicht, dass Obst und Gemüse auch weiterhin prächtig gedeihen werden.

Die vierstündige, durchaus fordernde Wanderung auf den wuchtigen Stivo gehört zu den Klassikern am Gardasee. Doch für uns steht jetzt erst mal eine ganz neue Route oberhalb von Nago auf dem Programm, perfekt für einen ersten Überblick über den See und gut zum Einwandern. Skeptisch schaue ich in den düsteren Himmel. Stefania, mit der ich unterwegs bin und die hier aufgewachsen ist, nimmt es gelassen. »Quand el Stif el ga’ el capel, o ch’el fa brut o ch’el fa bel«, zitiert sie eine italienische Bauernregel. Übersetzt: »Wenn der Stivo bewölkt ist, wird das Wetter gut oder es wird schlecht.« Keine Ausreden also.

Über Torbole, ganz oben am Nordostende des Sees, fahren wir hoch nach Nago, dem Startpunkt für die kurze Tour auf Monte Perlone und Monte Corno. Wer möchte, kann in den Bergen rund um den Gardasee von 0 auf über 2000 Meter aufsteigen. Wir begnügen uns heute mit 690 Metern über null und genießen die Ruhe. Während der Hype ums Klettern am nördlichen Gardasee seit Jahrzehnten andauert, sind viele Wanderungen des 600 Kilometer umfassenden Wegenetzes der Region kaum bekannt. So gehen wir auf ruhigen Pfaden und erreichen nach einem ersten, relativ steilen Anstieg den Castagneto – den Kastanienwald Nagos. Esskastanien galten in den Voralpen und Alpentälern jahrhundertelang als wichtiges Grundnahrungsmittel und als Brot der Armen. Auch die Bergbewohner des Trentinos setzten auf die vielfältige Verwendungsmöglichkeit der Frucht. Im Herbst pilgern die Einheimischen zum Maronisammeln in den Castagneto, manche Orte feiern die Ernte mit Festen.

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Steil und über Stock und Stein geht es aus Nago hinauf zum Kastanienwald.

Wir lassen die alten Kastanienbäume hinter uns und wandern vorbei an Ruinen von Schützengräben, Tunneln und Felsunterschlupfen. Sie zeugen von der einstigen Verteidigungslinie Österreich-Ungarns am Monte Perlone. Die steilen Felshänge boten einen strategisch wichtigen Weitblick im Gebirgskrieg, der von 1915 bis 1918 tobte, als Teil einer Front, die sich vom Stilfser Joch über den Adamello zum Gardasee erstreckte und weiter über die Dolomiten bis nach Slowenien. Die österreichisch-ungarischen Schützen standen hier den italienischen Alpini gegenüber, die den Monte Altissimo besetzt hielten. Auch er zählt zu den Zweitausendern am Gardasee, auch er ist heute ein Klassiker, bei Wanderern wegen seines Ausblicks und Pflanzenreichtums überaus beliebt – und er steht natürlich ebenfalls auf unserer Tourenliste für die nächsten Tage.

Im Wanderparadies um Arco

Erst kürzlich schloss die Schützenkompanie von Arco Rekonstruktionsarbeiten an der einstigen Militärgrenze ab. In einer der Ruinen fand man zwei als Flachrelief gestaltete Brustbilder, auf die der Name des Stützpunktes Busa dei Capitani zurückgeht: Ein Historiker identifizierte sie als Kaiser Franz Josef und dessen Thronfolger Erzherzog Karl von Habsburg, der als Befehlshaber des Armeekorps an die italienische Front ging.

Wir genießen die atemberaubende Aussicht vom Monte Perlone auf den See. Focaccia mit Mozzarella und Rucola aus dem Rucksack, garniert mit der tief stehenden Sonne hinter der Punta Larici drüben am Westufer. Zu diesem perfekten Moment gesellt sich die Vorfreude, diesen berühmten Aussichtspunkt dort drüben übermorgen von Pregasina aus zu erklimmen – und mit Blicken auf die blau schimmernden Flächen von Garda- und Ledrosee wieder zurückzuwandern, eine Runde mit genug Höhenmetern für brennende Waden. Vorher will mir Stefania aber noch einen anderen Weg zeigen: morgen, ab Arco. Das Städtchen hat Flair, und wer einen Teil seiner Outdoor-Ausrüstung zu Hause vergessen hat, bekommt in der Kletter- und Mountainbike-Metropole Arco alles: Outdoor-Läden und Cafés, das Verhältnis augenscheinlich eins zu eins. Designerschuhe werden hier gegen Trekkingstiefel getauscht, Lederhandtaschen gegen Rucksäcke und feine Stoffe gegen alles Atmungsaktive. Fahrradwege führen breit wie Autostraßen quer durch die Stadt und reichen dennoch nicht aus.

Beim Spaziergang durch die engen Gassen der Altstadt treffen wir zufällig auf Braila, einen ehemaligen Gebirgsjäger der italienischen Alpini. Sein Spitzname bezieht sich auf den Namen des abgelegenen Bergdorfs, aus dem seine Familie stammt. Zu Karo-Shorts und rosa Polohemd trägt er den traditionellen Alpini-Filzhut. Stolz erklärt er die Bedeutung von Emblem und Feder, die am Hut angebracht sind. Während seines Militärdienstes war Braila in den Siebzigerjahren in Südtirol stationiert und schützte Kraftwerke und weitere strategische Stellen vor Anschlägen. Er lädt uns ein, seinen Weinkeller zu besichtigen, in dem er hin und wieder Feste mit seinen Kameraden feiert. Später verabschieden wir uns herzlich. Nicht nur von Braila, sondern auch von Nachbarn, denen unsere Anwesenheit nicht entgangen ist und die uns neugierig und lachend von Balkonen und alten Sitzbänken zuwinken.

Am Ende der Altstadt geht es in 20 Minuten hinauf zur Burg von Arco. Alte Steine zwischen uralten Olivenbäumen. Oben haben wir die Wahl: Burgbesichtigung oder ein Abstecher auf die vorgelagerte Konzert-Wiese mit Open-Air-Bar und Weitblick. Wir entscheiden uns für beides. Im Anschluss führt Stefania mich hinauf zum Bergrücken Coste di Baone. Hier verläuft eine familientaugliche Runde, die am Parkplatz Al Calvario beginnt, am Ortsausgang Arcos Richtung Laghel. Sie leitet durch felsige Hänge, den Olivenhain Fontanelle und dann unterhalb der Felswand »Bus de la Stria« entlang, die glatt und grau und teils überhängend aus dem Grün des Walds wächst. Unzugänglich wirkt sie, und doch sieht man, wie die Shorts von Kletterern langsam emporsteigende bunte Akzente setzen. Das gleiche Schauspiel bei der Steilwand Placche di Baone, deren Fuß wir als nächstes erreichen. Im Mikroklima der Region reifen Agaven und Kaktusfeigen auf den kalkhaltigen Felsplatten. Olivenbäume säumen unseren Weg. Thymian und Oregano wachsen so üppig, dass sie den schmalen Pfad überwuchern und unseren – milde gesagt – warmgelaufenen Wanderschuhen im Entlangstreifen eine angenehme Duftnote verpassen.

Kurz vor dem höchsten Punkt fordert der Anstieg noch einmal stark die Waden. Doch auf dem Weg am Grat entlang liegt uns das Tal des Garda Trentino zu Füßen. Der Blick reicht vom schartigen Gipfelhaupt der 1575 Meter hohen Rocchetta bis zum grauen Buckel Monte Bondone (2180 m) und auf den funkelnden See. Stefania lächelt, sichtlich zufrieden, ihre schöne Heimat mit Musterwetter präsentieren zu können. »Wir haben hier das Wasser und die Berge, und ich möchte auf keines von beidem verzichten«, sagt sie. Vier Tage später sitzen wir wieder vormittags an der Uferpromenade von Riva. Wir genießen unseren letzten »Kaffä«, wie die Italiener zum Espresso sagen. Der Geschmack bittersüß wie der Abschied. Muss ich schon fort? Gestern erst schaute ich vom Monte Stivo auf den See, streifte über die Almen an seinen Flanken und schlürfte einen Grappa im Rifugio. Noch ein Schluck Espresso, noch ein Atemzug Seeluft. Ob die Dichter und Denker auch so eine Wehmut spürten, bevor sie wieder nach Norden reisten?

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