Pro und Contra zum CAMP Peak 12
Das hat uns am Steigeisen gefallen:
niedriges Gewicht
kleines Packmaß
gute Antistoll-Wirkung, es sammelt sich wenig Schnee unter den Zacken
ein Steigeisen mit Biss, das sitzt und sich vielseitig einsetzen lässt!
Das weniger:
kein Schnäppchen, aber jeden Cent wert
Der Peak 12 im Test
Alusteigeisen sind leicht, aber nicht bissig, außerdem werden sie bei Felskontakt flott stumpf. Modelle aus Stahl wiegen dafür mehr. Camp spendiert deshalb seinem Alusteigeisen Peak 12 einen messerscharfen Vierzacken-Fronteinsatz aus rostfreiem Nanoflex-Stahl und verbindet so die Vorteile von Alu- mit denen von Stahlmodellen. Mit dabei sind Frontbügel, die sich auch seitenverkehrt montieren lassen, womit sich die Bindung präzise an unterschiedliche Schuhtypen anpasst, ohne die Stabilität an den Seiten zu beeinträchtigen. Das Peak 12 sitzt nicht nur perfekt am Schuh, es zeigte sich auf einer Hochtourenwoche auch beruhigend bissig und gefiel mit kleinem Packmaß. Gut: Vorder- und Fersenteil können ausgetauscht und durch andere Varianten der Serie ersetzt werden, was das Peak 12 enorm vielseitig macht. Kurzum: die perfekte Wahl für alle Hochtouren-Fans.

Die technischen Details
- Gewicht: 623 g (Paar, Semiauto-Konfiguration)
- Bindungssystem: mit Kipphebel und Körbchen mit Kipphebel und Bügel
- Größenschlüssel: Schuhgröße ca.: 36 – 50
- Boot Adapt System (Pat. pend.) für maximale Stabilität, kompatibel mit Berg- und Skitourenschuhen
- Frontbügel in 2 Positionen einstellbar
- Test: 3 Monate
- Preis: 209,95 € (UVP)
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