Steigeisen von CAMP im Test: Maximaler Halt mit dem Peak 12

CAMP Steigeisen im Test
Maximaler Halt mit dem Peak 12 Nanotech

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ArtikeldatumVeröffentlicht am 01.04.2026
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Steigeisen C.A.M.P. Peak 12
Foto: C.A.M.P.

Pro und Contra zum CAMP Peak 12

Das hat uns am Steigeisen gefallen:

 niedriges Gewicht

 kleines Packmaß

 gute Antistoll-Wirkung, es sammelt sich wenig Schnee unter den Zacken

 ein Steigeisen mit Biss, das sitzt und sich vielseitig einsetzen lässt!

Das weniger:

 kein Schnäppchen, aber jeden Cent wert

Der Peak 12 im Test

Alusteigeisen sind leicht, aber nicht bissig, außerdem werden sie bei Felskontakt flott stumpf. Modelle aus Stahl wiegen dafür mehr. Camp spendiert deshalb seinem Alusteigeisen Peak 12 einen messerscharfen Vierzacken-Fronteinsatz aus rostfreiem Nanoflex-Stahl und verbindet so die Vorteile von Alu- mit denen von Stahlmodellen. Mit dabei sind Frontbügel, die sich auch seitenverkehrt montieren lassen, womit sich die Bindung präzise an unterschiedliche Schuhtypen anpasst, ohne die Stabilität an den Seiten zu beeinträchtigen. Das Peak 12 sitzt nicht nur perfekt am Schuh, es zeigte sich auf einer Hochtourenwoche auch beruhigend bissig und gefiel mit kleinem Packmaß. Gut: Vorder- und Fersenteil können ausgetauscht und durch andere Varianten der Serie ersetzt werden, was das Peak 12 enorm vielseitig macht. Kurzum: die perfekte Wahl für alle Hochtouren-Fans.

Steigeisen C.A.M.P. Peak 12
C.A.M.P.

Die technischen Details

  • Gewicht: 623 g (Paar, Semiauto-Konfiguration)
  • Bindungssystem: mit Kipphebel und Körbchen mit Kipphebel und Bügel
  • Größenschlüssel: Schuhgröße ca.: 36 – 50
  • Boot Adapt System (Pat. pend.) für maximale Stabilität, kompatibel mit Berg- und Skitourenschuhen
  • Frontbügel in 2 Positionen einstellbar
  • Test: 3 Monate
  • Preis: 209,95 € (UVP)
  • bestellbar in unserem Partnershop

Fazit