OUTDOOR Editors Choice - Top-Produkte 2020 OUTDOOR
OUTDOOR Editors Choice - Top-Produkt 2020
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OUTDOOR Editors Choice - Top-Produkt 2020 12 Bilder

Editors Choice

Die Lieblingsprodukte der Redaktion

Editors' Choice 2020: Ausrüstung, die wir gerne dabei haben auf unseren Touren!

Einmal im Jahr wählt unsere Redaktion die größten Innovationen der Branche und kürt sie mit dem Editors’ Choice Award. Diese Auszeichnung erhalten nur Produkt-Neuheiten, die in unseren umfangreichen Labor- und Praxistests herausragende Ergebnisse erzielten und uns auf unseren Wanderungen und Trekkingtouren viel Freude bereiteten. Die Gewinner der letzten beiden Jahre seht ihr hier – und im PDF zum Download:

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OUTDOOR Editors Choice - Ausrüstungshighlights 2020
Ausrüstungshighlights 2018-2020 Die Lieblingsprodukte der OUTDOOR-Redaktion
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Bester Rucksack: Mystery Ranch Terraframe 65

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Studio Nordbahnhof

Bis in die Siebziger dominierten sogenannte Außengestellrucksäcke mit Alurohrrahmen den Trekkingmarkt, danach übernahmen Trekkingrucksäcke mit Innengestell das Ruder. Mystery Ranch kombiniert beim Terraframe 65 (480 €, 2650g) beide Techniken und schafft so die Basis für einen außergewöhnlichen Schwerlastrucksack: Im Test ging er selbst mit über 40 Kilo Gepäck nicht in die Knie, lag angenehm und kontrolliert am Rücken an und verlagerte einen Großteil des Gewichts auf den hinteren Beckenkamm. Auch lässt der flexible Karbonrahmen viel Bewegungsfreiheit. Praktisch: Sperriges und Schweres wie große Expeditionszelte, Packrafts, Holz oder Transportboxen kann man zwischen Packsack (64 l) und Rahmen unterbringen.

Fazit: "Für den Transport schwerster oder sperriger Lasten gibt es derzeit keinen geeigneteren Trekkingrucksack als den Mystery Ranch Terraframe." (Alex Krapp, Chefredakteur)

Bestes Zelt: Hilleberg Anaris

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Studio Nordbahnhof

Im Gegensatz zu anderen Ultraleichtzelten bringt das Hilleberg Anaris (705 €) niedriges Gewicht, Wetterschutz und Langlebigkeit unter einen Hut. Mit Trekkingstöcken (Höhe: 120 bis 125 cm) aufgestellt wiegt es 1,4 Kilo. Die Stirnseiten des für zwei Personen ausreichend großen Innenraums (222 x 121 cm, Liegelänge: 194 cm) bestehen aus robustem, recht luftigem Power-Mesh, die Dachflächen als Schutz vor Kondens dagegen aus Nylon. Genügend Platz fürs Gepäck und zum Kochen bieten zwei wetterfeste, geräumige Apsiden. Doch erst die vielfältigen Aufstellmöglichkeiten machen das Anaris endgültig zum Ultraleichtzelt-Tipp schlechthin: Die Außenhaut lässt sich aufgerollt am First fixieren oder mit weiteren Stöcken wie ein Tarp aufspannen. Fazit: "Es mag noch leichtere Zelte geben, aber keines lässt sich so vielseitig einsetzen und ist so langlebig und komfortabel wie das neue Hilleberg Anaris." (Gunnar Homann, Geschäftsführender Redakteur)

Bester Schlafsack: Zenbivy Light Bed 10°

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Wer klassische Schlafsäcke schon immer etwas einengend fand, den wird das Light Bed von Zenbivy (1190 g, 470 €) mit seinem bettdeckenartigen Schlafgefühl begeistern. Es besteht aus einem Mattenüberzug mit angenähter, prall mit Daunen gefüllter Kapuze. Über Häkchen und Schlaufen kann man die kuschelige Decke (Füllgewicht: 645g Daune mit 800 cuin) beweglich, aber dennoch zugfrei daran festmachen. Im Beinbereich gibt es zwei Optionen: Für extra viel Bewegungsfreiheit in lauen Nächten wird sie am Außenrand desÜberzugs fixiert, während man bei Frost (Tiefsttemperatur im Test: –6° C) die Außenkanten der Decke verbindet. Das ergibt ein Fußteil wie bei einem Mumienschlafsack. Großes Lob verdienen auch die angenehmen Stoffe. Fazit: "Schon wenige Nächte machten mich zum Zenbivy-Fan. Seither greife ich lieber zum Light Bed als zum klassischen Schlafsack – ein wegweisendes Konzept." (Frank Wacker, Ausrüstungsredakteur) Ihr wollt euch einen Zenbivy kaufen? – Das Light Bed 10° gibt es derzeit leider nur im US-Shop von Zenbivy direkt – für Kunden aus Europa aber mit 100 $-Rabatt – mit dem Code outdoorCHOICE bei Online-Bestellung.

Beste Isomatte: Outwell Dreamboat Single 12.0 cm

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Superdicke, traumhaft bequeme Isomatten zum Campen gibt es mittlerweile einige. Doch die Outwell Dreamboat Single 12.0 cm (269 Euro, 2,6 Kilo) besitzt ein einzigartiges Feature: Die quer zur üppigen Liegefläche (202 x 80 cm) in den Schaumstoff eingefrästen, waagrecht verlaufenden Luftkanäle sitzen nicht wie sonst üblich in der Mitte der zwölf Zentimeter dicken Polsterung, sondern nah ander Oberfläche mit dem Sonnensymbol. Hier isoliert die Matte wenig, weil Luft in den Kanälen zirkuliert und Körperwärme abtranspo tiert – sehr komfortabel in lauen Sommernächten. Die Seite mit dem Schneekristall eignet sich durch den Vollschaum dagegen selbst für frostige Nächte unter minus zehn Grad. Packmaß (Länge/Durchmesser): 80x20 cm. Fazit: "Dass man die Matte durch zwei unterschiedlich stark isolierte Seiten an die Witterung anpassenkann, ist eine so einfache wie geniale Idee." (Christoph Heilig, OUTDOOR-Produktionsleitung)

Bester Biwaksack: Outdoor Research Interstellar

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Mit dem Interstellar Bivy (560 g, Packmaß: 2,0 l) liefert Outdoor Research den ersten Biwaksack, in dem man vor Moskitos oder Regen geschützt kochen kann. Das Kopfteil wurde so konstruiert, dass man es im Sitzen wie einen Hut überziehen kann. Das Kunststoffgestänge bildet dabei einen sombreroartigen Schirm. Außerdem besitzt der doppellagige Eingang mehrere Zipper-Schieber, mit denen sich an beiden Seiten Armdurchgriffe öffnen lassen – was mit etwas Übung gut klappt. Bei Regen nutzt man nur die äußere Lage, als Mückenschutz die Innere – die auch den Blick in die Sterne erlaubt. Bis auf die Liegefläche besteht der Biwaksack aus wasserdichtem Ascent Shell, dem atmungsaktivsten von uns getesteten Dreilagenmaterial. Preis: 350 €. Fazit: "Gute Nachrichten für Grammzähler: Endlich gibt es einen sehr leichten, kleinst verpackbaren Biwaksack, der fast so viel Schutz bietet wie ein Zelt." (Kerstin Rotard, Reiseredakteurin)

Bester Wanderschuh: Lowa Explorer Lo

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Wer einen möglichst vielseitigen, leichten Wanderschuh sucht, findet im Lowa Explorer Lo (900 g/pro Paar in Gr. 8) einen idealen Begleiter: Der Halbschuh schmeichelt mit einem anschmiegsamen Schaft aus stabilem Leder und lässt sich über die leichtgängige Schnürung exakt an den Fuß anpassen. Seine feste, gut gedämpfte Sohle verhindert, dass spitze Steine oder grobe Wurzeln durchdrücken, bietet aber auch Gespür für den Untergrund. Außerdem rollt sie sauber ab, ihr grobes Profil verbeißt sich im Matsch und Geröll. Weil kein anderer Wanderschuh in dieser Klasse all diese Eigenschaften so gekonnt vereint, gibt es den Editors’ Choice Award. Die Gore-Tex-Version des Lowa Explorer Lo (180 €) schafft den Spagat aus Nässeschutz und gutem Klima, noch luftiger ist der Schuh ohne Membran (150 €). Fazit: "Mit dem Explorer Lo zeigt Lowa, dass in klassischen Schuhkonzepten noch jede Menge Entwicklungspotenzial steckt. Mein neuer Wanderschuhfavorit." (Boris Gnielka, Ausrüstungsredakteur)

Beste Jacke: Gorewear R7 Gore-Tex Shakedry

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Für alle, die flott und mit wenig Gepäck auf Tour gehen, entwickelte W.L.Gore ein neues Material mit Gore-Tex-Shakedry Technologie. Es verzichtet auf den sonst üblichen Außenstoff, der sich mit der Zeit vollsaugt. An der Oberfläche liegt hier die mattschwarz gefärbte atmungsaktive, wasserdichte Membran und lässt Regen dauerhaft abperlen. Das erhält die Atmungsaktivität – die mit zum Besten zählt, was der Markt hergibt. Bei der R7 Gore-Tex Shakedry Trail Jacke (300 €) kommt Shakedry mit Futterlaminat zum Einsatz. Diese extra innen aufgebrachte Stofflage erhöht die Reißfestigkeit, das Material eignet sich laut Gore für Rucksäcke bis zu fünf Kilo Gewicht. Auch glänzt die wetterfeste R7 mit minimalem Gewicht und Packmaß (180 g, 0,5 l). Fazit: "Für sportliche Touren mit minimalem Gepäck kenne ich keine leistungsfähigere Regenjacke. Und nach dem Regen kann man die Tropfen einfach abschütteln." (Ralf Bücheler, Online-Redakteur)

Bestes Shirt: Löffler Airvent Transtex Light Longsleeve

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Gute Funktionsshirts erhalten die Leistungsfähigkeit: Sie lassen Schweiß auf der Haut verdunsten und kühlen, sodass man weniger schwitzt. Ihr Material trocknet schnell, klebt in Pausen nicht nasskalt am Leib und hält bei kühler Witterung warm. Am besten kann all das das Löffler Airvent Transtex Light (Material: 95/5% Polypropylen/ Elastan). Ob beim Wandern, Trekking oder Laufen, stets bleibt das Körperklima im Lot, die unangenehme Nachkühlphase reduziert sich auf ein bis dato nicht für möglich gehaltenes Minimum. Weitere Pluspunkte: Das Löffler-Langarmshirt (60 €) schmiegt sich schön an, der halbhohe Kragen schließt ohne Druck am Hals ab. Außerdem kann man es bei 60 Grad waschen und es wird in Österreich hergestellt. Fazit: "Mich fasziniert, wie gut das Löffler-Shirt das Körperklima reguliert – und wie viel wohler ich mich im Vergleich zu anderen Funktionsshirts darin fühle." (Alex Gutierrez, OUTDOOR-Bildredakteurin)

Beste Stirnlampe: Petzl Swift RL

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Immer leistungsstärkere Akkus und LEDs schrauben die Performance von Stirnlampen in bis dato unerreichte Höhen. Bestes Beispiel: die aktuelle Petzl Swift RL (100 g, 100 €). Ihr bis zu 122 Meter weit reichender, sehr gleichmäßig ausleuchtender Strahl lässt so manchen Autoscheinwerfer alt aussehen – und sie schafft das immerhin für 2,5 Stunden. Genügend Licht zum Wandern bietet die Swift RL für völlig ausreichende sechs Stunden, dank fünfstufiger Ladestandsanzeige tappt man auch nicht plötzlich im Dunkeln. Der Clou ist aber die automatische Weitenregulierung: Schaut man in die Ferne, scheint die Lampe heller, im Nahbereich regelt sie herunter. Außerdem sitzt sie bequem und sicher – ideal auch für Trailrunner und Skitourengeher. Fazit: "Beeindruckend, wie hell die nur 100 Gramm schwere Petzl Swift RL brennt und dabei automatisch die Leuchtweite anpasst. Die beste Stirnlampe für Outdoorer!" (Katharina Hübner, Reiseredakteurin)

Tagesaktuelle Preise (sofern bei unseren Partnern erhältlich) findet ihr hier:

Das waren die Top-Produkte des Jahres 2019

Rückblick: Das waren die OUTDOOR-Ausrüstungshighlights im letzten Jahr – ebenfalls absolutes Spitzen-Equipment für Wander- und Trekkingtouren!

Beste Jacke: Valandre Troll Jacket

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Bei der Valandre Troll (siehe Bild oben, Preis: 549 €) handelt es sich um das Highlight 2019 in der Jacken-Kategorie. Gefüllt mit 250 Gramm bester Daune, umschmiegt sie den Körper wie eine Wolke warmer Luft. Frostbeulen fühlen sich bis minus 20 Grad wohl, wenig verfrorene Personen bis minus 30 – sensationell für eine Wärmejacke mit nur 700 Gramm Gewicht. Fazit: »Die Valandre Troll wiegt 20 Prozent weniger als ähnlich warme Daunenjacken und trägt sich spürbar komfortabler.« (Frank Wacker, Redakteur)

Bester Rucksack: Vaude Trail Spacer 18

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Vaudes neuer Leichtrucksack Trail Spacer 18 (siehe Bild oben) kommt mit einem neuartigen, gestricktem Tragesystem – und trug sich in unserem Test 2019 traumhaft komfortabel. Auch die Ausstattung überzeugte: Der Einkammersack lässt sich sauber komprimieren, an die großen Meshtaschen kommt man ran, ohne den Rucksack abzusetzen. Alles in allem ein idealer Rucksack für schnelle Tagestouren mit minimalem Gepäck. (19 l, 560 g, ca. 150 Euro). Fazit: "Wer hätte gedacht, dass sich auch das Tragesystem eines Rucksacks stricken lässt – eine Technik mit viel Potenzial."
(Gunnar Homann, Redakteur)

Bester Schuh: Lowa Alpine SL GTX

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Die neue Nummer eins unter den Bergstiefeln: der Lowa Alpine SL GTX. In unserem Test 2019 trug sich der Alpinschuh hervorragend: Sein Schaft umschmiegt den Knöchel, bietet ordentlich Halt und erhält die fürs Kraxeln wichtige Bewegungsfreiheit. Auch das Gespür für den Untergrund fällt für einen so steifen, kantenfesten und stark gedämpften Schuh fantastisch aus. (1140 g in Gr.8, ca. 400€). Fazit: »Der Lowa Alpine SL überzeugt auf ganzer Linie und verbindet geringes Gewicht mit Trittpräzision, Komfort und Robustheit.«
(Boris Gnielka, Redakteur)

Bester Kocher: Soto Stormbreaker Stove

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Aus Japan kommt der beste Multifuelbrenner der Welt, der Soto Stormbreaker Stove. In unserem Test 2019 beeindruckte er mit gleichmäßiger Leistung: So verlängerte sich die Kochzeit (im Schnitt starke 6 Min. für 1L Wasser bei 2°C Außen-/Wassertemperatur) bei recht leerer Kartusche kaum, während die der Konkurrenz sich oft verdoppelt. Mit Benzin (Kocher/Pumpe: 420g) heizt er noch kräftiger ein (superbe 4 Min.)! Fazit: »Ingenieurskunst vom Feinsten: Der Soto Stormbreaker heizt der Multifuel- Kocher-Konkurrenz mächtig ein.« (Christoph Heilig, outdoor- Produktionsleitung)

Beste Stöcke: Leki Black Series Carbon

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Leicht, stabil und einfach bedienbar: Der Faltstock Leki Black Series Carbon trifft voll ins Schwarze! Keinem anderen TrekkingstockModell gelingt der Spagat aus hoher Festigkeit und geringem Gewicht besser. (420 Gramm pro Paar) Typisch Leki: die einfache Höhenverstellung von 110 bis 130 cm sowie der sehr angenehme Griff. Fazit: »Seit Jahren ist der Leki Carbon Micro unsere Faltstock­referenz. Und der Nachfolger funk­tioniert noch besser.«
(Ralf Bücheler, Online-Redakteur)

Bestes Zelt: Slingfin Crossbow 2

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Echte Neuerungen im Zeltsegment gab es in den letzten Jahren kaum. Doch jetzt wartet die junge US-Marke Slingfin mit einer modifizierten Aufbautechnik auf: Beim Crossbow 2 werden zuerst die Gestängekanäle errichtet und zur Stabilisierung gespannt – was den Aufbau der federleichten Zweipersonenkuppel im Sturm durch die geringe Angriffsfläche vereinfacht. Anschließend hängt man das Innenzelt ein und wirft die Außenhaut darüber. (699 €, 2140 g) Fazit: »Das Slingfin Crossbow ist mein Zelt-Highlight für alle Jahreszeiten. Es ist wetterfest, leicht & komfortabel.«
(Alex Gutierrez, Bildredakteurin)

Beste Stirnlampe: Nitecore NU25

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Die bis ins Detail durchdachte Nitecore NU25 Stirnlampe wiegt unter 30 Gramm, passt ins Innere einer Faust und leuchtet mit ihrem blendfreien, mittenbetonten Wanderlicht 62 Meter weit – beeindruckend für solch einen Winzling! Auch eine Tastensperre gegen unb absichtigtes Einschalten ist mit an Bord. Als Kraftquelle dient ein via USB ladbarer Akku. (Preis: ca. 25 €). Fazit: »So viel Licht und Features in einem so winzigen Gehäuse: die Nitecore NU25 ist der Spitzenreiter in ihrer Kategorie.«
(Katharina Hübner, Redakteurin)

Bestes Shirt: Devold Tuvegga Shirt

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Beim weichen, anschmiegsamen Tuvegga Shirt von Devold bleibt das Klima auf Tour stets im Lot – denn es besteht aus unterschiedlichsten Wollmaterialien: Am Rücken kommt luftiges Mesh zum Einsatz, an Brust, Rumpfseiten und den Armoberflächen gerippter, leicht elastischer Stoff. Devold empfiehlt, das Shirt je nach Wärmebedarf zu wenden: In unserem Test 2019 funktionierte das prima, und das Shirt müffelte selbst nach Tagen kaum. Fazit: »Kompliment: Ich kenne kein anderes Merino-Shirt, das sich auch bei starker Anstrengung so komfortabel trägt.«
(Alex Krapp, Chefredakteur)

Bester Schlafsack: Carinthia TSS System

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Je nach Tour und Jahreszeit benötigt man unterschiedliche Schlafsäcke. Carinthia löst das Problem beim neuen TSS mit einer Kombi aus dünner Außenhülle (650 g) und einem einknüpfbaren, wärmeren Innensack (1300 g) – beide gefüllt mit G-Loft Si, der derzeit besten Kunstfaser! Auch Stoffe und Schlafkomfort überzeugen. (Gr. M/L: 420/425 €, Limit: –17/–25 °C – erscheint voraussichtlich erst im Oktober 2019). Fazit: »Genial: Endlich ein Schlafsack, den ich im Sommer genauso nutzen kann wie auf Herbsttouren oder beim Wintercampen.« (Kerstin Rotard, Redakteurin)

Tagesaktuelle Preise (sofern bei unseren Partnern erhältlich) findet ihr hier:

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