Leichte Wahl: Der neue Trekkingrucksack X-Lätt von Fjällräven

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Leichte Wahl
Der neue Trekkingrucksack X-Lätt von Fjällräven

ArtikeldatumVeröffentlicht am 07.04.2026
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Green Issue: Fjällräven trimmte den neuen Trekkingrucksack X-Lätt auf niedriges Gewicht und superben Komfort.
Foto: Fjällräven

Fjällräven-Gründer Åke Nordin schwor schon vor mehr als 60 Jahren auf Leichtausrüstung. Beim ersten Fjällräven-Produkt handelte es sich um einen Rucksack namens Lätt – was auf Schwedisch "leicht" bedeutet. Nordin dachte aber noch weiter: Er entwickelte Equipment, das wenig wog und dennoch hohe Ansprüche an Strapazierfähigkeit und Funktionalität erfüllte. Mit diesem Fokus geht Fjällräven auch heute das Thema Leichtausrüstung an, denn je länger etwas im Einsatz bleibt, desto besser ist der ökologische Fußabdruck. Und desto größer die Chance, dass es zu einem Lieblingsteil wird – das einen viele Jahre begleitet und an die schönsten Erlebnisse damit auf Tour erinnert.

Neuer Leichtrucksack mit 45 Liter Volumen und 1185 Gramm

Bestes Beispiel: der neue Leichttrekkingrucksack Kajka X-Lätt. Gefertigt aus ähnlich super langlebigen Materialien wie sein legendärer großer Bruder Kajka, bringt er nur ein gutes Kilo auf die Waage. "Ich vergleiche den X-Lätt gerne mit einem Songcover, das besser als das Original ist", erklärt Henrik Andersson, der Chef-Produktentwickler von Fjällräven.

Trekkingrucksack X-Lätt von Fjällräven
Fjällräven

Dass er nicht übertreibt, zeigen wichtige Auszeichnungen wie der Gewinn des Scandinavian Outdoor Awards, zu dessen Jury auch outdoor-Redakteur Frank Wacker gehört. Er ist einer der erfahrensten und anerkanntesten Ausrüstungstester weltweit und findet den Kajka X-Lätt klasse. "Es war Liebe auf den ersten Trip: Endlich ein Leichttrekkingrucksack, der richtig komfortabel, praktisch und langlebig ist", so Frank Wacker.

Green Issue: Fjällräven trimmte den neuen Trekkingrucksack X-Lätt auf niedriges Gewicht und superben Komfort.
Fjällräven

Bis ins kleinste Detail ausgereift

In die Entwicklung des X-Lätt investierte Fjällräven mehr Zeit als allgemein üblich: In der Entwicklungswerkstatt, die zum Innovationszentrums in Schweden gehört, wurden immer wieder Prototypen genäht, auf Tour getestet und verändert – bis die finale Version in den Startlöchern stand. Mit der sonst weit verbreiteten Musterfertigung in Asien wäre so etwas nicht möglich gewesen, weil durch die langen Transportwege zu viel Zeit verloren gegangen wäre. "Die Waage war unser bester Freund in dieser Phase – und mit jedem weiteren Schritt haben wir unheimlich viel gelernt", sagt Innovations-Technikerin Sara Lundberg. Weitere wichtige Aspekte: die einfache Reparierbarkeit, falls im Lauf der Jahre doch einmal etwas kaputt geht. Und dank des zeitlosen, wertigen Looks wird man sich auch nie am Kajka X-Lätt sattsehen – ebenfalls ganz entscheidend für ein Lieblingsprodukt.

Green Issue: Fjällräven trimmte den neuen Trekkingrucksack X-Lätt auf niedriges Gewicht und superben Komfort.
Fjällräven

Mit rund 45 Liter Volumen bietet der Kajka X-Lätt (Gewicht: 1185 g) genügend Platz für Zelttouren mit leichtem, kleinst verpackbarem Equipment, der stabile Holzrahmen ermöglicht in Kombination mit dem rundherum komfortabel anliegenden Hüftgurt eine effektive Lastübertragung. Holz schont im Vergleich zu den sonst verwendeten Versteifungen aus Stahl oder Aluminium die Ressourcen. Und da der X-Lätt nicht großflächig am Rücken anliegt, bietet er eine bessere Belüftung als die meisten Ultraleichtrucksäcke. Dadurch kann der Körper besser abdampfen, was die Leistungsfähigkeit erhält. Weitere Pluspunkte: der schlank geschnittene Packsack und eine gute Flexibilität in der Hüfte – beides lässt einem beim Wandern mit flottem Schritt Bewegungsfreiheit und spart Kraft. Durch höhenverstellbare Schulterträger kann man das Tragesystem an unterschiedlichste Staturen anpassen.

Trekkingrucksack X-Lätt von Fjällräven
Fjällräven

In Sachen Ausstattung bietet der Kajka X-Lätt alles, was man draußen wirklich braucht. Features, die das Gewicht in die Höhe treiben, blieben außen vor. Das abnehmbare Panel aus Stretchmesh auf der Front eignet sich hervorragend, um eine leichte Isomatte darunter zu klemmen oder um die nassen Regensachen darin zu trocknen, in die weitenverstellbaren seitlichen Einschubtaschen passen Trinkflasche, Zeltgestänge oder Trekkingstöcke. Und die herausnehmbare kleine Ziptasche im Hauptfach lässt sich mittels eines extra Riemens um den Hals hängen.

Auch neu: die Leichttrekkingausrüstung der Keb-Lätt-Linie, die im Lauf des Jahres auf den Markt kommen wird. Ob Zelt, Jacke oder Hose, innovative Materialien und Technologien verbinden niedriges Gewicht, Langlebigkeit und Nachhaltigkeit mit Bravour.

Sieger des deutschen Nachhaltigkeitspreises 🏆Herzlichen Glückwunsch: Fjällräven gewinnt den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2026 in der Kategorie "Sportartikel" – ein würdiger Sieger, gehört Fjällräven doch zu den Vorreitern bei der Entwicklung umweltfreundlicher Outdoor-Ausrüstung. Als einer der ersten begann der Hersteller damit, schädliche Fluorchemie (PFAS) zu reduzieren, der Daunenstandard zählt zu den strengsten der Welt, und Bekleidung aus G1000-Gewebe lässt sich mit umweltfreundlichem Wachs imprägnieren. Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis für Unternehmen geht an Firmen in 100 Branchen, die Vorbilder in Sachen nachhaltiges Wirtschaften sind. Er zählt zu den wichtigsten Auszeichnungen und wird in Kooperation mit namhaften Institutionen wie der Deutschen Industrie- und Handelskammer und verschiedenen Forschungsinstituten vergeben – auf Basis transparenter Kriterien, unabhängiger Juryentscheidungen und einer langjährigen Reputation. Die Fachjury besteht aus rund 240 Experten.

Noch mehr Infos und Fjällräven-Produkte auf fjallraven.com/de