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Heft 05/2021 Dachzelte; Zubehör; Modelle TILLHÅLL
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Dachzelt
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Heft 05/2021 Dachzelte; Zubehör; Modelle 15 Bilder

3 Dachzelte fürs Auto im Check

Dachzelte - Kauftipps So stockt ihr auf: Dachzelte fürs Auto

My Car is my Castle – mit dem passenden Dachzelt und etwas Zubehör verwandelt man jedes Auto in einen vollwertigen Campervan ...

Schlafen, wo es schön ist! – Mit einem Autodachzelt wird selbst ein Kleinwagen zum komfortablen Reisemobil. Drei Dachzelte von Ikamper, Autohome und Thule im Detail + viele weitere Praxistipps von Autodach-Campern:

Ikamper Skycamp Mini

Dachzelt
Ikamper

Platz ist auf dem kleinsten Autodach? Im Skycamp Mini von Ikamper reicht er zwei Personen locker. Die Innenraumhöhe beträgt über einen Meter, der Schlafbereich bietet mit seinen steilen Seitenwänden viel Platz und Komfort (128 x 210 cm) – auch dank der Seitenluken und des Moskito-Dachfensters zum Sternegucken. Praktisch: Die doppelwandige Hartschale hält Kälte und Schall ab – zumindest von einer Seite. Laut Hersteller dauern Auf- und Abbau nicht viel länger als eine Minute.
Ikamper Skycamp Mini, 3580 Euro, 57 Kilo

Maggiolina Extreme

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Maggiolina

Flachdachschalen in Wagenbreite sind im Handumdrehen aufgebaut, auch sind die Stoffflächen weniger der Witterung ausgesetzt, was die Trockenzeit vor dem Verpacken verkürzt. Dafür reicht die Kopffreiheit bei vielen Dachzelt-Modellen nur knapp zum Sitzen: Im Maggiolina Extreme beträgt sie 92 Zentimeter (Schlaffläche: 1,45 x 2,1 m). Der grundsolide, in Italien gefertigte Klassiker punktet mit zwei Seiteneingängen und Gepäckträger auf der Hartschale, dessen Beladung (max. 20 kg) auch im ausgefahrenen Zustand dort bleiben kann.
Maggiolina Extreme, 3400 Euro, 75 Kilo

Thule Tepui Explorer Ayer 2

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Thule

Stoffdachzelte sind beim Fahren lauter und weniger windschlüpfig, auch lassen sie sich nicht so flott aufbauen wie Hartschalenmodelle. Dafür sind sie deutlich preiswerter. Die schwedische Marke Thule richtet sich mit ihrem kleinsten Modell »Tepui Explorer Ayer 2« auch an Besitzer von Kleinwagen (bei denen viele Hartschalen seitlich überstehen würden), die günstigen Wohnraum benötigen. Das Platzangebot genügt zwei Personen (122 x 213 cm), die Sitzhöhe selbst Großgewachsenen (97 cm). Auch als 3-Personen-Version erhältlich.
Thule Tepui Explorer Ayer 2, 1400 Euro, 43 Kilo

Ein weiteres 2-Personen-Dachzelt kommt von der kleinen Marke TILLHÅLL (siehe Bild unten / ganz oben im Artikel; Preis: 1.995 Euro, Gewicht: 65 kg). Die beiden Gründer und Dachzeltfans Jill und Philipp ließen sich für einen Road Trip durch Australien den ersten Dachzelt-Prototypen nach ihren eigenen Vorstellungen fertigen. Ein Dachzelt, das an stürmischen Küsten, im trockenen Outback und in dichten Wäldern ein zuverlässiges Zuhause für die beiden sein sollte und ständig weiterentwickelt wurde. Das Resultat: ein 2-Personen Dachzelt, das es für jeden einfach und unkompliziert macht, draußen und in der Natur zuhause sein. Ein perfektes Drinnen für draußen.

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TILLHÅLL
Zum Lieferumfang des Dachzelts mit Regencover gehören außerdem: eine PVC-Reiseabdeckung, eine Teleskopleiter, ein U-förmiger Aluminium-Rahmen für den Zelteingang, zwei Schuh-/Aufbewahrungstaschen, ein Aufbewahrungsnetz für Zeltbasis, zwei Sturmleinen. zwei Heringe, drei Gummispannschnüre, die die Zeltwände beim Zusammenklappen nach innen ziehen, ein Beutel mit Federstangen (6 Stangen), zwei Befestigungsschienen (mit 4x schwarzen Endkappen), ein Installationskitt und eine Gebrauchsanweisung.

Auch Mareike Georg sieht morgens mehr als andere, wenn sie den Reißverschluss ihres Zeltes öffnet. Und vor allem deutlich weiter, steht ihr Stoffhaus doch nicht auf der Grasnarbe, sondern auf dem Dach ihres Autos. Und dort bleibt es, zusammengeklappt, auch während der Fahrt. »Zum Aufbau muss ich dann nur ein paar Verschlüsse lösen und das Ding aufklappen – das dauert keine zwei Minuten und geht auch ohne fremde Hilfe«, erklärt die Schwedenliebhaberin. Matratze, Bettzeug und Kopfkissen liegen dann schon bereit, sie bleiben unterwegs im Dachzelt. Kocher, Kleidung, Proviant & Co. finden im Kofferraum ihres Kleinwagens Platz. Am meisten schätzt Mareike die großartige Aussicht und hohe Flexibilität: »Ich zelte wie beim Trekking jeden Abend woanders, habe aber eine viel größere Reichweite. Außerdem passe ich mit dem Auto durch italienische Altstadtgassen, finde überall einen Parkplatz und kann es auch im Alltag nutzen«, so die Berlinerin, die ihren alten Fiat mittels Dachzelt zu einem Reisemobil aufgestockt hat.

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Mareike Georg
Dass man zum Dachzelten weder viel Geld noch ein großes Auto braucht, zeigt Mareike Georg.

Dachzelte: Gefragt wie nie zuvor

Menschen wie Mareike gibt es viele: Naturbegeisterte, die die Maße und Kosten eines Wohnmobils scheuen, aber dennoch unabhängig reisen möchten. Für sie sind Dachzelte ideal, lassen sie sich doch mit wenig Aufwand auf fast jedes Auto montieren (außer auf Cabrios) – und nach dem Wochenendtrip oder Urlaub wieder abnehmen und in den Keller tragen.

Dachzelte locken nicht nur mit fabelhafter Aussicht – oft zu allen Seiten –, sondern auch mit viel Liege- und Klimakomfort durch dicke Matratzen und luftige Moskitonetzfenster. Einige Modelle erlauben sogar den Blick in den Sternenhimmel. Matsch, Pfützen und tierische Besucher wie Spinnen, Zecken oder Skorpione sind dort oben kein Thema. Kein Wunder also, das Dachzelte boomen. Und das trotz stolzer Preise von durchschnittlich 2500 Euro. »Seit einigen Jahren gehen die Verkaufszahlen durch die Decke«, sagt Tristan Eggers vom Outdoor-Händler Globetrotter.

Dabei sind Dachzelte keine neue Erfindung, sie führten nur lange ein Nischendasein: Von der Entwicklung des ersten Modells 1937 bis zur Serienfertigung, die 1958 in Italien begann, passierte wenig. Einen ersten Boom erlebten sie in der DDR. Dort fertigte Gerhard Müller vor 60 Jahren ein spitzgiebeliges Zelt für den Trabant (Modell »Sachsenruh«) – das trotz stolzer Wartezeiten reißenden Absatz fand. Heute hat man die Wahl zwischen einigen Dutzend Marken und über 320 Modellen. »Da findet jeder das richtige, ob Kleinwagen- oder SUV-Fahrer, ob Einzelgänger oder Familienmensch«, erklärt Thilo Vogel. Der Abenteurer und Fotograf hat seine Passion zum Beruf gemacht, gilt als ausgewiesener Dachzelt-Experte. Seit 2016 schläft er fast jede Nacht auf seinem Auto, selbst bei Schneetreiben, Sturm und Platzregen. »Dachzelte halten viel aus und ab, selbst starke Winde sind kein Problem. Allerdings heult und schaukelt es da oben dann ganz schön«, so Thilo. Bei Gewitter verzieht er sich dann aber doch lieber eine Etage tiefer: Zwischen Laptop und Klamottenkommode hat er sich im Heck seines Kombis einen Notschlafplatz eingerichtet.

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Thilo Vogel
Eine Wohnung mit solch einer Aussicht ist sonst oft unbezahlbar.

Dachzelten bedeutet für Thilo vor allem Freiheit – und die fängt schon bei der Auswahl des passenden Modells an: Grenzen setzt hier nur die im Handbuch des Autos angegebene Dachlast, die zwischen 50 und 100 Kilo liegt. Mehr dürfen Zelt, Matratze und Montagezubehör nicht wiegen – allerdings gilt dieser Wert nur während der Fahrt, da hier hohe dynamische Kräfte wirken, etwa beim Bremsen oder Lenken. Steht das Auto, spielt die zulässige Dachlast keine Rolle mehr, dann können in der Regel selbst vier Personen auf einem Kleinwagen mit 50 Kilo Dachlast schlafen. Eine Garantie, dass die Karosse das mitmacht, gibt allerdings kein Kfz-Hersteller: Angaben zur statischen Belastbarkeit fehlen durch die Bank. Bernhard Tschenscher vom ADAC beruhigt: »Die maximale Dachlast ist sicher größer als der offiziell angegebene Wert. Ein Auto muss im schlimmsten Fall bei einem Überschlag ja auch das eigene Gewicht aushalten.«

Die Last mit der Last

Allerdings sind Dachzelte keine Leichtgewichte: »Die meisten wiegen zwischen 40 und 80 Kilo, was vor allem an der massiven Bodenplatte, dem robusten Stoff sowie an Scharnieren, Beschlägen, Gasdruckdämpfern & Co. liegt«, sagt Thilo. Dazu kommen die zur Befestigung nötigen Dachträger mit rund fünf Kilo. Welche man nimmt, hängt vom Fahrzeug ab: Viele haben schon eine Reling oder Fixpunkte für die Querträger. Allerdings sollte man auch bei ihnen auf ausreichende Traglast achten.

Für welches Dachzelt man sich entscheidet, hängt – neben dem Gewicht – vor allem vom Platzbedarf ab. Und davon, wo und wie oft man es aufklappen möchte. Die beliebteste, weil leichteste und günstigste Variante ist das Klapp- oder Stoffdachzelt, man bekommt es schon ab rund 1000 Euro. »Viele Klappdachzelte bieten Platz für vier Personen – und eine überdachte Eingangsöffnung«, sagt Thilo. Sie bewährt sich nicht nur im Regen, sondern lässt sich oft um ein Vorzelt erweitern, sodass man wetter- und sichtgeschützt aus dem Auto ins Dachzelt steigen kann. Allerdings ragen die meisten Klappdachzelte gestützt durch eine Leiter seitlich weit über das Fahrzeug hinaus, einige müssen zudem abgespannt werden, was dann schnell nach Camping aussieht – auf einem Zeltplatz kein Problem, in freier Natur oder einer Parkbucht aber untersagt.

Bleibt man häufiger nur eine Nacht, eignen sich Hartschalen besser. Bei ihnen bestehen nur die Seitenteile aus Stoff, das Dach ist aus hartem Kunststoff. Geschlossen ähneln Hartschalenzelte Dachboxen – nur sind sie breiter. Zwar wiegen und kosten sie mehr, lassen sich aber sekundenschnell auf- und abbauen, begnügen sich mit der Fahrzeugbreite und trocknen durch die kleinere, überdachte Stofffläche im Nu. Muss man das Zelt nass zuklappen, werden Matratze und Bettzeug nicht feucht. »Die Hartschale hält viel ab, sodass der Stoff kaum nass wird«, so Thilo. Und sie sorgt eingeklappt für eine bessere Aerodynamik, was nicht nur Spritverbrauch und Windgeräusche reduziert, sondern auch ein höheres Reisetempo ermöglicht. Zwar macht der Gesetzgeber hier keine Vorgaben, manchmal aber der Anbieter.

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Thule
Das neue Thule Tepui Foothill lässt sogar noch Platz für eine Dachbox auf dem Auto.

Bei Klappdachzelten gibt etwa Hersteller Autohome 80 bis 100 Stundenkilometer als Limit an, bei Hartschalen 130. Dieser Wert gilt auch für viele Hybriddachzelte. Sie vereinen die Vorteile von Klappmodellen – viel Platz, überdachter Eingang – mit denen der Hartschalen, also gute Aerodynamik sowie rasches Auf- und Einklappen. Das hat seinen Preis, der im Schnitt bei rund 3200 Euro liegt – viel Geld. Allerdings hält ein Dachzelt Jahrzehnte und benötigt so gut wie keine Pflege. »Vor längerer Lagerung sollte man es immer gut trocknen, und wenn Regentropfen nicht mehr abperlen, den Stoff mit Imprägnierspray behandeln«, rät Thilo. Auch sollte man die Matratze öfter lüften. Sie liegt direkt auf der Bodenplatte, wodurch sich Feuchtigkeit und im schlimmsten Fall Schimmel bilden kann. Abhilfe schafft – neben häufigem Lüften – ein spezielles 3DAbstandsgewirk, das unter die Matratze kommt und im Handel rund 50 Euro kostet. Ansonsten braucht man nur noch Decke oder Schlafsack sowie ein paar Zubehörteile und Küchenutensilien.

Der Aufbau eines Dachzeltes

Dachzelte Heft 05/2021
OUTDOOR

1. Der Eingang

Bei Hybrid- und Klappdachzelten sind die oft zur Seite zeigenden Eingänge überdacht – praktisch im Regen. Auch lässt sich um den Eingang herum ein Vorzelt anbringen, das als Küche oder Umkleidekabine dient.

2. Der Schuhbeutel

Schuhe haben im Schlafbereich nichts verloren. Bei Hartschalenzelten kann man sie zwischen Zelt und Autodach schieben. Bei seitlich überstehenden Modellen kommen sie hingegen in speziellen Schuhbeuteln unter.

3. Die Aussenhaut

Die wind- und wasserdichte Außenhaut besteht bei allen Zelten aus beschichtetem Polyester oder Mischgewebe. Erstes trocknet flotter, zweites bietet ein luftigeres Klima – sollte aber ab und zu imprägniert werden.

4. Die Fenster

... können Dachzelte nicht genug haben, hat man von dort oben doch eine schöne Aussicht. Außerdem dienen sie der Belüftung, sollten aber ein engmaschiges Moskitonetz besitzen und sich winddicht schließen lassen.

5. Schlafunterlage

Fast alle Dachzelte werden mit einer dicken (oft 6–7 cm) Schaumstoffauflage geliefert. Manche haben darunter ein Abstandsgewirk oder gar »Lattenrost« zur Unterlüftung. Fehlt beides, muss das Bett öfter gelüftet werden.

Im Gespräch mit Dachzelt-Liebhaber Thilo Vogel

Dachzelte sind eine tolle Erfindung. Doch dauerhaft darin wohnen? Für Thilo Vogel gibt es nichts Schöneres, er lebt seit 2016 in und auf seinem Auto.

Wenn sich jemand mit Dachzelten auskennt, dann Thilo Vogel. Als Gründer der Internetseite dachzeltnomaden.com mit über 30 000 aktiven Mitgliedern arbeitet er als Blogger, Fotograf und Organisator, kümmert sich um Festivals und die »Dachzelt Dörfer«, in denen man viele verschiedene Modelle naturnah Probe wohnen kann.

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Thilo Vogel
Dachzelte sind eine tolle Erfindung. Doch dauerhaft darin wohnen? Für Thilo Vogel gibt es nichts Schöneres, er lebt seit 2016 in und auf seinem Auto.

Was begeistert dich am Dachzelten?

Dort bin ich der Natur am nächsten, habe eine meist wunderbare Aussicht, kann jeden Abend an einem anderen Ort stehen. Und zwar immer, bei jedem Wetter. Das ist bisweilen abenteuerlich, doch genau deshalb liebe ich es.

Und die Dusche?

Findet man in Schwimmbädern oder auch Autobahnraststätten. Die Duschen dort sind sauber, günstig und nicht nur Fernfahrern vorbehalten. Was machst du im Winter oder bei Gewitter? Ich habe einen Notschlafplatz in meinem Kombi, da ist es bei Sturm ruhiger und im Gewitter sicherer. Kälte, Eis und Schnee machen mir nichts aus. Neulich konnte ich sogar mal bei unter –20 Grad im Dachzelt schlafen – das war ein wirklich tolles Erlebnis.

Alles gut – oder gibt es auch Schattenseiten?

Das ständige Sortieren der Basics wie Klamotten oder Küchenutensilien muss man mögen. Auch die vielen Einkaufstouren, schließlich habe ich kaum Platz für Proviant: Mein Kühlschrank ist die Reserveradmulde – und so groß ist die nicht.

Und warum kein ausgebauter Campervan?

Ich mag’s klein und einfach, finde Luxus lästig – und es gut, sich auf ein Minimum zu beschränken. Das Dachzelt ist wie eine Höhle, ein Rückzugsraum, der Geborgenheit stiftet.

Du stehst ja viel wild – gab es nie Probleme?

Klar bin ich auch mal aufgefordert worden, den Platz zu verlassen, mal durch die Polizei, mal durch Förster – aber immer freundlich. Oft haben sich dabei sogar nette Gespräche ergeben.

Welches war deine schlimmste Erfahrung?

Schlimm war keine. Früher haben mich ab und zu Tiergeräusche aufgeschreckt –, durch den Stoff hört man alles – doch daran gewöhnt man sich. Und einmal ist mir die Decke auf den Kopf gefallen: durch die hohe Schneelast, unter der das Dach zumindest auf einer Seite nachgab.

Kannst du dir vorstellen, sesshaft zu werden?

Ja klar, das ginge von heute auf morgen. Wobei es mir in der Stadt schon schwerfiele, ich brauche einfach die Nähe zur Natur. Und wenig Platz. Ein Tiny House wäre vielleicht etwas. Das habe ich neulich mal probiert ...

Dein Traum?

In einem VW Käfer von Feuerland bis nach Alaska – natürlich mit Dachzelt.

Dachzelt-Tipps und Zubehör für unterwegs in der Fotostrecke

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