OD 0516 Schwarzwald Touren Silberberg Trail Björn Hänssler

Schwarzwald: Silberberg-Trail

Der alpine Abschnitt über den Felsenpfad des Silberbergs zählt zu den spektakulärsten Wanderpfaden im ganzen Schwarzwald. Das Gebiet ist außerdem ein Lebensraum für das seltene Auerwild.

Mehr zum Thema:
Länge 11,87 km
Dauer 4:19 Std
Schwierigkeitsgrad medium
Höhenunterschied 603 Meter
Höhenmeter absteigend 595 Meter
Tiefster Punkt 1147 m ü. M.
Höchster Punkt 1365 m ü. M.
GPS-Daten . KML-Daten
Karte als PDF-Download

Anspruch

Schwere Tageswanderung, die gutes Schuhwerk und Trittsicherheit erfordert. Der Silberberg-Trail führt durch Bannwald, das Begehen erfolgt auf eigene Gefahr.

Anfahrt

Mit dem Auto oder per Bus zum Feldbergpass hinauffahren.

Ausgangspunkt

Die Tour beginnt beim Wanderparkplatz am Feldbergpass/Zeiger.

Einkehr

Durchgängig warme Küche bis 16 Uhr bietet auf der Tour das Leistungszentrum Herzogenhorn an: herzogenhorn.info Nach der Wanderung: Menzenschwander Hütte auf der Feldbergpasshöhe (Mittwoch und Donnerstag Ruhetag). Bei schönem Wetter sitzt man draußen, bei Kälte lockt die Schwarzwaldstube mit Kachelofen. menzenschwanderhuette.de

Beste Zeit

Mai bis Oktober.

Karte

Wanderkarte "Auf Schusters Rappen rund um den Feldberg", 1:25.000, Verlag, Frank Ruppenthal, 5,90 Euro.

Infos

Tourist Info Feldberg Ort, Dr. Pilet- Spur 4, 79868 Feldberg, Tel. 07652/12060, feldberg@hochschwarzwald.de, hochschwarzwald.de

outdoor-Tipp

Es lohnt sich, einen Abstecher zum Herzogenhorn (1415 m) zu machen: An der Glockenführe (1330 m, Wegzweigung) den Westweg verlassen und bergwärts bis zur Schwedenschanze gehen, dann weiter zum Gipfel. Der Abstieg erfolgt über den Herzogenhornweg zurück zum Westweg und zur Glockenführe.

Route

Vom Parkplatz am Feldbergpass dem Westweg bergwärts folgen (Markierung: rote Raute) bis zum Leistungszentrum Herzogenhorn. An der Glockenführe (1330 m) kann ein Abstecher zum Herzogenhorngipfel (1415 m) eingelegt werden, siehe outdoor-Tipp. Ansonsten schlägt man hier direkt den Hinterwaldweg Richtung Bernauer Kreuz ein. Bei der Hütte am Wolfsgrübleweg befindet sich in einem abgesägten Baumstamm eine "Schnapstankstelle". Am Bernauer Kreuz auf den mit einer blauen Raute markierten Weg abbiegen und dem Forstweg folgen, bis ein Pfad rechts in den Wald abzweigt. (Am Einstieg sind Warnschilder angebracht.) Dem Pfad mit der blauen Raute weiter folgen. Achtung: Da er im Sommer oft zuwächst, ist der Wegverlauf nicht immer auf den ersten Blick erkennbar. Bald schon rückt das Wiesental mit dem markanten Belchen dahinter in den Blick. Ein wunderschöner Rastplatz ist das Ruhebänkchen, das dem Förster Ernst Eckert gewidmet ist. Ab jetzt wird der Weg schmaler und felsiger. Im Bereich des felsigen Abschnitts durch das Wolfsgrüble ist Trittsicherheit erforderlich. Nach starken Regenfällen oder Gewittern kann der Pfad extrem matschig sein. Erosion und Erdrutsche verändern ihn kontinuierlich. Die Schläglebachhütte bietet sich für eine Verschnaufpause an, hier gibt es frisches Quellwasser aus dem Brunnen. An der Hütte dem Blaue-Raute-Pfad rechts folgen, bis man durch den Klusenwald zum Skihang Grafenmatt gelangt. Von dort erfolgt der Abstieg Richtung Hebelhof und zurück zur Passhöhe Feldberg.
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