Kanarische Inseln
Entspannt Urlaub machen auf den Kanaren
Wandern auf La Palma - Kanaren Jens Klatt
Wandern auf La Palma - Kanaren
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Wandern auf La Palma - Kanaren 23 Bilder

Kanarische Inseln

La Palma - die besten Wandertouren

Die 5-Top-Touren auf der Vulkaninsel La Palma + Reiseinfos ...

Die Kanareninsel La Palma wuchs vom Grund des Atlantiks weit in den Himmel. Auf spektakulären Wegen erkunden Wanderer dort einen gewaltigen Krater und schwarze Strände. Hier findet ihr alle Infos für einen Wanderurlaub auf der Kanareninsel La Palma – auch als PDF zum Download:

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Wandern auf La Palma - Kanaren
Wandern auf den Kanaren (Heft 11/19) Die schönsten Touren auf La Palma
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Reiseinfos La Palma

Planen

Hinkommen: Von Deutschland aus erreicht man La Palma in viereinhalb Flugstunden. Condor steuert den Inselflughafen Santa Cruz de la Palma von mehreren deutschen Flughäfen ein- bis zweimal die Woche direkt an (ab etwa 300 Euro), wer mit Iberia fliegt, legt einen Zwischenstopp in Madrid ein (ab etwa 380 Euro).

Herumkommen: Einige Wanderziele sind mit dem öffentlichen Bus erreichbar. Für zirka 80 Euro die Woche kurvt man im Mietwagen über die Insel (z. B. bei billiger-mietwagen.de). »Kurven« ist wörtlich gemeint: La Palmas Straßen schrauben sich oft in tollkühnen Serpentinen die Berge hinauf. Wer sich einer geführten Tour anschließt, wird vom Wanderbus zum Start gebracht und am Endpunkt wieder abgeholt (buchbar z. B. über islabonitatours.com, Tagestour je nach Ziel um 50 Euro).

Informieren: Analog: Der Reiseführer »La Palma« kombiniert Tourismus-Infos und Wanderführer (Michael Müller Verlag, 18 Euro). Digital: Die Apps outdooractive und komoot bieten Tourenvorschläge für La Palma.

Orientieren: Kompass Rad-/Wanderkarte 232, »La Palma«, 1:50000, 12 Euro.

Klima und beste Zeit: Die »Insel des ewigen Frühlings« eignet sich ganzjährig zum Wandern, von Juli bis September kann es jedoch heiß werden. Das Wetter variiert innerhalb der Insel: Die Gebirgszüge der Insel wirken als Klimascheide. Im Osten ist es oft feucht und bedeckt, im Westen strahlt meist die Sonne.

Wandertipps

La Palma
OUTDOOR / Jochen Fischer

1. Durch die Caldera
13 km, 5 Std., 200 Hm hinauf, 1000 Hm hinab, mittel

Die Paradewanderung in den Caldera-Krater beginnt in Los Brecitos – per Wandertaxi vom Parkplatz Barranco de las Angustias erreichbar (rund 50 Euro, keine Privatfahrzeuge erlaubt). Im Schatten alter Kiefern die Caldera-Flanke hinab zum Aussichtspunkt Lomo del Tagasaste. Weiter abwärts, über den Taburiente-Fluss und zum Infozentrum (Toiletten, Wasser). Vorbei am Roque Idafe in den Barranco de las Angusti- as, unten dem Lauf des Rio Taburiente folgen, hier und da queren. Die Tour endet am Angustias-Parkplatz.

2. Zur Piratenbucht Paris de Candelaria
11 km, 4,5 Std., 900 Hm, mittel

Wandern auf La Palma - Kanaren
Jens Klatt
Früher ankerten in der Schmugglerbucht Piraten, heute geht man dort schwimmen – aber der Weg hinunter ist steil.

Vom Örtchen Tijarafe hinab in die Schlucht Barranco del Jurado. An deren Grund wartet die steinige Playa del Jurado. Nach einem Gegenanstieg hinab in die Candelaria-Bucht. Dort versteckt sich unter einem Felsüberhang ein winziges Dorf. Früher hausten Schmuggler in den weißen Steinhütten, heute dienen sie als Wochenendquartiere. Der Rückweg hat es in sich: Es geht vorbei an Höhlenbehausungen und dann auf der linken Seite des Barranco del Pueblo die Felsküste hinauf.

3. Vulkan Teneguia
13 km, 5 Std., 750 Hm, leicht

Ab dem Besucherzentrum des Schichtvulkans San Antonio leitet der GR 131 bergab zum Teneguía und auf seinen Gipfel; Blick auf Teneriffa, La Gomera und El Hierro. Durch Schlacke- und Aschefelder ans Meer und zum Leuchtturm Faro de Fuencaliente. Hier lohnt ein Besuch der Saline. Zurück wandert man am Windpark vorbei und durch Lavahänge bergauf.

Wandern auf La Palma - Kanaren
Jens Klatt

4. Urwald Los Tilos
16 km, 6 Std., 1100 Hm, mittel

Von Los Tilos durch die Schlucht Barranco del Agua, nach 45 Minuten Aufstieg durchmischen Kiefern den Lorbeerwald. Auf 1450 Metern er- gießt sich die Cordero-Quelle in einen Kanal. Dem Kanal folgen und durch einen Tunnel zur Marcos-Quelle. Ab hier leitet der Weg talwärts durch zwölf bis zu 350 Meter lange Tunnel und mündet bei Casa del Monte in die Pistenstraße nach Las Lomadas (Bushaltestelle im Ort). Lampe und Regenschutz mitnehmen!

5. Roque Muchachos
10
km, 4 Std., 1070 Hm, leicht

Per Auto auf den höchsten Berg der Insel, den Roque de los Muchachos (2426 m). Von dort auf dem Kammweg mit spektakulären Blicken in den Kessel der Caldera de Taburiente zum Pico de la Cruz (2351 m) wandern. Rück- wie Hinweg.

Schlafen

Mit Komfort: Das schicke Hotel Benahoare in Los Llanos de Aridane bietet eine gute Basis für Touren in die Caldera. Üppiges Frühstück mit leckerem regionalem Obst: Bananen, Papaya, Avocado. DZ ab 70 Euro, Frühstück 8 Euro. hotel-benahoare.com

Selbstversorgt: »Turismo Rural Isla Bonita« vermietet alte, renovierte kanarische Landhäuser in verschiedenen Preisklassen und an unterschiedlichen Standorten. Meist liegen sie ruhig und mitten in der Natur. Gesamte Unterkünfte für zwei Personen ab 50 Euro/Nacht. islabonita.com

Mit Veranstalter: Wer gerne individuell reist, sich aber nicht um Flüge und Unterkünfte kümmern möchte, findet für La Palma beim Veranstalter Wikinger Reisen ein großes Angebot. Auch klassische geführte Wander- und Trekkingreisen hat er im Programm. wikinger-reisen.de

Essen

La Palma
Jens Klatt
Ein Kanaren-Klassiker: Costillas, papa y piña – Rippchen, Kartoffeln und Mais.

Bar-Food: Pedro Castillo, der Besitzer einer kleinen Gastrobar in Los Llanos de Aridane, setzt auf regionale Bioprodukte und allergieverträgliche Kost. Seine fantasievollen Kreationen sind inspiriert von der Renaissance- Küche. elduendedelfuego.com

Frischer Fisch: Der Ort Puerto de Tazacorte gilt
als gute Adresse für alle, die gerne Fisch essen. An der quirligen Hafenpromenade reiht sich ein Restaurant ans nächste. Zu empfehlen: Die Fischplatte im Kiosco Teneguía für eine oder mehrere Personen. La Explanada, 38779 Tazacorte, Tel. 0034/922/406136

Mediterrane Welt-Küche: In die kreative, spanisch-mediterrane Küche des »Franchipani« mischen sich Einflüsse aus aller Welt. Das Restaurant liegt an der Hauptstraße von El Paso nach Los Llanos. Info: franchipani.com

Wandern auf La Palma - Kanaren
Jens Klatt

Reisebericht La Palma

Ich stehe auf dem Gipfel eines 6500 Meter hohen Berges. Ohne Sauerstoffgerät. Milder Wind umweht mich, und überall leuchtet gelb der Ginster. Hinter mir schlägt eine Autotür zu: Fotograf Jens und Wander-Guide Jonás bequemen sich ebenfalls aus dem Mietwagen. »Hätte nicht gedacht, dass es so leicht ist, einen Sechstausender zu knacken«, rufe ich ihnen lachend zu.

Klingt komisch? Ist aber so: Der Roque de los Muchachos, der den Norden der Kanareninsel La Palma dominiert, steigt tatsächlich knapp 6500 Meter hoch auf – vom Meeresboden aus gemessen. La Palma liegt rund 400 Kilometer vor der Küste Afrikas. Hier war vor vier Millionen Jahren nichts als Meer. Dann brachen am Grund des 4000 Meter tiefen Kanarischen Beckens Vulkane aus. Lava quoll empor, türmte sich auf und durchstieß zwei Millionen Jahre später die Meeresoberfläche. Eine neue Insel war geboren: La Palma, und das Vulkangebirge wuchs weiter. Am Roque de los Muchachos, La Palmas höchstem Punkt, ragt es heute 2426 Meter aus dem Atlantik!

La Palma
Jens Klatt
Der Westen von La Palma gibt sich schroff und unnahbar.

»La Isla Bonita« wird La Palma auch genannt, die schöne Insel.

Den schmeichelhaften Beinamen hat sie mehr als verdient. Berge, Urwälder, Wasserfälle, eine wilde, zerklüftete Küste mit tief eingeschnittenen Schluchten und schwarze Lavastrände lassen das Herz jedes Outdoorfans höher schlagen – zumal das spanische Eiland, etwa so groß wie Hamburg, vom Massentourismus verschont blieb. »Auf La Palma gibt es viele super Wanderziele«, versprach Jonás, als er uns gestern vom Flughafen abholte. Der gebürtige Palmero und Inhaber der Guiding Company »Islabonita Tours« kennt die Insel in- und auswendig. »Der Roque de los Muchachos gehört auf jeden Fall zum Pflichtprogramm«, sagte er.

Also machten wir uns heute Morgen auf den Weg zum Dach der Insel. Mit dem Auto sind wir unzählige Serpentinen hinaufgekurvt, vorbei an den kugelförmigen Gebäuden des Observatorio del Roque de los Muchachos, einer bedeutenden internationalen Sternwarte. Die Straße endete am Gipfel des Roque. Von hier führt ein einfacher, aber spektakulärer Höhenweg in vier Stunden zum Pico de la Cruz (2351 m) und wieder zurück. Kaum liegt der Parkplatz hinter uns, bricht der Berg vor uns urplötzlich ab. Zu unseren Füßen tut sich ein gewaltiger, hufeisenförmiger Kessel auf. Eingeschlossen von gigantischen, rostbraunen Felswänden, erheben sich dort unten unzählige Bergketten, überzogen von grünen Wäldern.

Früher standen hier La Palmas Ur-Vulkane, sagt Jonás. »Am höchsten war der Taburiente, der war noch 1000 Meter höher als der Roque.« Nach und nach kollabierte das Urgebirge,Erosion und Erdrutsche rissen ein 1700 Meter tiefes Loch von neun Kilometer Durchmesser und 28 Kilometer Umfang in die Insel. »Vor euch liegt der Nationalpark Caldera de Taburiente«, sagt Jonás. Der Weg schlängelt sich jetzt immer am Westrand entlang und bietet so Schritt für Schritt Tiefblicke in die Caldera. Nach einer halben Stunde erreichen wir den Aussichtspunkt Fuente Nueva auf 2366 Meter. Bei guter Fernsicht blickt man von hier bis zu den Nachbarinseln Teneriffa, La Gomera und El Hierro.

La Palma ist berühmt für seine vielfältige Flora

Über 700 Pflanzenarten gedeihen hier. Zu den beeindruckendsten Erscheinungen zählen die lilafarbenen, bis zu drei Meter hohen Natternköpfe, die sonst nur noch auf Teneriffa wachsen. Das Vulkangebirge teilt La Palma in unterschiedliche Klimazonen mit eigener Vegetation: Feuchte und Wärme haben im Nordosten La Palmas die berühmten Nebelwälder von Los Tilos geschaffen, eine urwaldähnliche Wildnis aus Lorbeerbäumen, Moosen, Farnen und Ranken. Der sonnige, trockene Südwesten dagegen bietet optimale Bedingungen für den Weinanbau. In den niederen Lagen der Insel gedeihen Bananen, Papayas und Avocados, hier oben auf dem Roque, über der Baumgrenze, Ginster, Veilchen und die kuriosen Natternköpfe.

Wandern auf La Palma - Kanaren
Jens Klatt

Jonás deutet hinunter ins Zentrum des Caldera-Kessels. Dort erhebt sich eine riesige Felsnadel. Der rund 100 Meter hohe Roque Idafe galt den Ureinwohnern La Palmas als heilig. Sie dachten, der Monolith stütze den Himmel, und lebten in ständiger Sorge, er könnte umkippen. »Das wäre doch was für euch für morgen! Ihr wandert in die Caldera hinunter und seht den Idafe aus der Nähe«, schlägt unser Guide vor. Gesagt, getan. Frühmorgens stehen wir auf dem Parkplatz Barrancos de las Angustias, zehn Kilometer Luftlinie südwestlich vom Roque de los Muchachos. Jonás hat uns einen Transfer mit »Islabonita-Tours« von hier zum Startpunkt Los Brecitos organisiert, einem Aussichtspunkt auf 1030 Metern.

Privatfahrzeuge dürfen dort nicht parken. Anstrengende fünf Stunden durch die Caldera liegen vor Jens und mir. Wir schultern die Rucksäcke und betreten den geländergesicherten Pfad, der sich die Caldera-Flanke hinunterschlängelt. Langsam heizt die Sonne die Felsen auf, zum Glück tauchen wir immer wieder in den Schatten jahrhundertealter Kiefern ein. Wie ein gewaltiges Amphitheater umgibt uns der Ex-Vulkan – und je tiefer wir kommen, desto enger wird der Trichter. Blicken wir nach oben, sehen wir die gezackten Bergkämme zwischen den Kraterrändern. Nach eineinhalb Stunden Abstieg erreichen wir den Rio Taburiente. Ich setze mich auf einen Stein, tauche die nackten Füße ins kühle Wasser und lasse den Blick über den Fluss und die Wälder streifen.

Hinter den Bäumen endet die Welt abrupt: Dort schießen die Wände der Caldera in den Himmel. Selten habe ich mich so von der Außenwelt abgeschirmt gefühlt wie hier. Jens gesellt sich zu mir und kühlt seine heißen Sohlen: »So lässt es sich aushalten, oder?«, sage ich. Playa de Taburiente nennen die Palmeros diese Idylle, und wer möchte, kann etwas verweilen: Am Besucherzentrum ein paar Meter weiter dürfen Wanderer nach Voranmeldung ihr Zelt aufschlagen. Wir aber ziehen weiter. Nicht lange, und vor uns erhebt sich der Roque Idafe, den wir gestern schon aus der Ferne erspäht haben. Die Ureinwohner glaubten, göttliche Wesen hätten die weithin sichtbare Felsnadel oben auf einer Bergspitze geschaffen.

Die etwas profanere Erklärung lautet: Wind und Wasser schliffen die weichen Schichten um den harten Vulkanschlot nach und nach ab. An uns nagt eher die Schwerkraft: Ein steiler Abstieg führt hinab in den Barranco de las Angustias, die »Schlucht der Todesängste« – der abenteuerliche Abschluss der Tour. Mehrere Flüsse vereinen sich hier zu einem Wasserlauf. Wir folgen ihm, waten knietief hindurch oder klettern über Felsbarrieren. Kurz bevor der Trail die Schlucht verlässt, stoßen wir auf runde, glasig wirkende Steine: Kissenlava. Das unscheinbare, graugrüne Gestein ist ein Kronzeuge der Wissenschaft.

La Palma
Jens Klatt
Tiefe Schluchten prägen den Nordosten bei Barlovento.

Früher ging man davon aus, bei den Kanarischen Inseln handele es sich um einen Teil Afrikas. Das Vorkommen von Kissenlava belegt jedoch, dass La Palma als Folge unterseeischer Vulkanausbrüche ent- stand: Kissenlava bildet sich, wenn Lava unter Wasser austritt und das kalte Meer die Oberfläche extrem schnell abkühlt. Doch auch in jüngster Zeit ging es auf La Palma heiß her – wie wir an Tag drei lernen. »Wir fahren in den Süden«, sagt Jonás. Dort erhebt sich die bis zu 1950 Meter hohe Cumbre Vieja, eine Kette aus mehr als hundert Vulkanen. Allein in den letzten 70 Jahren ereigneten sich hier vier Eruptionen.

Ausdauernde Wanderer können den los Volcanes« komplett überschreiten. Eine Paradetour, aber uns zieht es heute zum südlichsten Ausläufer der Cumbre, dorthin, wo sich 1971 der jüngste Vulkanausbruch der Insel ereignete: Der Teneguía spie damals 23 Tage lang Lava und Asche. Eine fünfstündige Rundwanderung führt vom Vulkan San Antonio über den Teneguía bis ans Meer und wieder zurück. Den Höhe-
punkt bilden die dunklen Schlacke- und Aschefelder rund um den
439 Meter hohen Teneguía – wie auf dem Mond sieht es aus. Auch
südlich des Teneguía wandern wir noch über schwarze Lava und
schauen dabei hinunter aufs tiefblaue Meer.

Als wir die Küste erreichen, leuchtet uns eine dritte Farbe entgegen: Weiß. Hier am Punta
de Fuencaliente werden in einer Saline jährlich 600 Tonnen Meer-
salz gewonnen. Ich kann mich kaum sattsehen am schwarz-blau-
weißen Kontrast. Von ganz oben, von 6500 Metern, sind wir jetzt bis
auf 4000 Meter über dem Meeresgrund hinabgestiegen. Die Insel besitzt hier ein völlig anderes Gesicht. Doch sie bleibt auch hier ganz die Isla Bonita – die schöne Insel.

Tipps von Reiseredakteurin Lena Jauernig

La Palma
Jens Klatt
Autorin Lena Jauernig und Fotograf Jens Klatt präsentieren das wichtigste Utensil für La Palma: die Sonnenbrille.

Wilder Strand: Strömungen machen das Baden an der Playa Nogales gefährlich. Dennoch ist der schwarze Strand zu Füßen der grünen Steilküste von Puntallana ein Juwel. Ein Treppenweg führt ans Wasser. Abstecher zur Höhle Cueva del Infierno einlegen! Anfahrt: Von Santa Cruz zur Ortsmitte von Puntallana, dort den Schildern folgen.

Insel-Historie: Die Inselhauptstadt Santa Cruz war zu Kolonialzeiten ein wichtiger Hafen. Das sieht man beim Gang durch gepflasterte Gassen, vorbei an historischen Gebäuden und Plazas. visitlapalma.es

Weißes Gold: Die Saline von Fuencaliente ganz im Inselsüden gibt Einblicke in das Handwerk der Meersalzgewinnung. salinasdefuencaliente.es

Extra-Tipp: Dia de los Indianos – Am Rosenmontag trägt ganz Santa Cruz Weiß, dazu Panamahüte, Fächer, Zigarren. Überall stiebt Talkpulver. Der Brauch spielt auf Emigranten an, die zu Kolonialzeiten arm nach Lateinamerika fuhren und reich zurückkehrten.

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