Was zählt beim Wandern, Radeln, Klettern? Dass der Weg hält, was die Karte verspricht. Mapy.com liefert genau das: Höhenprofile, Wegbeschaffenheit, realistische Schwierigkeitsgrade. Rund 30 Kartografen prüfen jede Route, bevor sie online geht. Falsche Abzweige und Wege über Privatgrund fallen so schon in der Redaktion auf.
Abseits vom Netz lassen sich Karten herunterladen und offline nutzen, praktisch dort, wo der Empfang aussetzt.
Dahinter steht das Tech-Unternehmen Seznam.cz aus Prag. Mapy.com gibt es für Android und iOS. Nutzer planen ihre Tour oft bequem am Rechner und übertragen sie per Klick aufs Smartphone. Das Premium-Abo für 18,99 Euro im Jahr bringt unbegrenzten Offline-Speicher, mehr Kartenstile, Klettersteig-Routing und die Bergbestimmung HorizontAR. Vier Beispiele aus dem Alltag zeigen, wie das funktioniert.
Perfekt geplant ist halb gewandert: Familien unterwegs
Wandern mit Kindern verzeiht wenig Überraschungen. Ein zu steiler Anstieg, eine Wurzelpassage und die Stimmung kippt. In Mapy.com sieht die Familie schon bei der Planung, was kommt. Höhenprofil, Schwierigkeit, Wegbeschaffenheit. Kinderwagenfreundlich markierte Wege sind auch mit Buggy fahrbar. POIs zeigen, wo Alm, Bach oder Spielplatz warten.

Drei Räder, drei Routen: Was Radler brauchen
Rennrad, Gravel, Mountainbike – jedes Rad hat andere Ansprüche an die Strecke. In Mapy.com wählt der Radler das passende Profil, bevor die Karte rechnet. Das Rennrad bleibt auf Asphalt, das MTB sucht die Trails, Gravel nimmt dazwischen alles mit. Dazu Wetter und Wind entlang der Strecke und die Schwierigkeit einzelner Abschnitte. Die fertige Tour exportiert der Radler als GPX auf den Radcomputer oder navigiert am Handgelenk.

Auf eigene Faust, mit ganzer Karte
Wo der markierte Weg aufhört, geht die Karte weiter. In Mapy.com zeichnet der Abenteurer die Linie mit dem Finger direkt in die Karte, quer über Grate, Bachbetten und weglose Passagen. Wer auf Klettersteige will, findet Ferratas im Routenplaner, dazu tagesaktuelle Sperrungen und saisonale Einschränkungen. Was das wert ist, weiß die Sächsische Bergwacht, die auf Mapy.com setzt.

Erst raus, dann sehen
Zwei Stunden Zeit, Wanderschuhe im Auto, aber kein Plan wohin. In Mapy.com reicht der Startpunkt. Fortbewegungsart wählen, Streckenlänge per Schieberegler bestimmen und schon legt die App eine Rundtour über geprüfte Wege an. Sehenswürdigkeiten und geschätzte Dauer inklusive. Der Vorschlag geht per Link an die Begleitung.

Und wie heißt der da drüben?
Am Ende jeder Tour steht diese Frage. Der Gipfel gegenüber, der Grat weit hinten. HorizontAR beantwortet sie direkt am Bild, auch unter Schneedecke, auch bei mehreren Gipfeln nebeneinander. Fünf Blicke im Jahr sind kostenlos, unbegrenzt kommen sie mit dem Premium-Abo.





