Costa Rica: Pura Vida trifft echte Natur

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Mittelamerika
Costa Rica: Pura Vida trifft echte Natur

ArtikeldatumZuletzt aktualisiert am 01.04.2026
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Mehr als ein Viertel der Landesfläche steht unter Schutz, 6,5 Prozent der weltweiten Tier- und Pflanzenarten sind in diesem Naturparadies zu finden. Tapire ziehen durch den tropischen Regenwald, Buckelwale kalben in warmen Buchten, Quetzale blitzen im Bergregenwald auf. Nachhaltigkeit bildet das Fundament des Reisens, zertifizierte Anbieter verknüpfen Naturschutz, lokale Wertschöpfung und soziale Verantwortung. Aktivität entsteht aus Nähe zur Landschaft: geführte Dschungelgänge, Hängebrücken im Nebel, Rafting auf dem Río Pacuare, Thermalwasser am Fuß aktiver Vulkane, Kanaltouren durch Mangroven. Der Schutz der Natur gilt als gemeinsame Aufgabe von Staat, Gemeinden und Reisenden und zeigt sich in Planung, Angeboten und Alltag. Die Reise führt von der Pazifikküste mit ihrer Tierfülle zur karibischen Seite voller Farben, Musik und Kulinarik, weiter ins Hochland der Vulkane und in die kühlen Bergwälder des Inlands. Jede Region erzählt ihre eigene Geschichte aus Bewegung, Natur und Lebensfreude. Begegnungen mit indigenen Gemeinschaften, Kaffee- und Kakaolandschaften im Inland und die afrokaribische Kultur an der Ostküste erweitern den Horizont. Pura Vida gehört dabei zum Alltag: ein gelassenes "Alles gut", ein freundliches "Genieß den Moment", ein Lebensstil, der Tempo reduziert und den Blick schärft. Dieses Verständnis bleibt auch noch lange nach der Reise.

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Rafting am Río Pacuare

Einer der besten Raftingflüsse der Welt: Der Río Pacuare schlängelt sich durch den Regenwald mit Stromschnellen der Klassen III–IV sowie ruhigen Abschnitten für Naturbeobachtungen. Mehrtagestouren führen in abgelegene Lodges, die von lauter Dschungelgeräuschen umgeben sind. Besonders sind Begegnungen mit den indigenen Cabécar, deren Leben eng mit dem Wald verbunden ist.

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SUP & Pazifikküste

Wo der Regenwald auf das Meer trifft: An der Pazifikküste laden Palmenstrände, Mangroven und artenreiche Übergangszonen zum Paddeln, Schnorcheln und Walbeobachten ein. In Sámara (Nicoya) gibt es ruhige Buchten und Schildkrötenstrände, im Marino-Ballena-Nationalpark (Uvita) eine walförmige Sandbank und Buckelwale. Der Golfo Dulce besticht durch Delfine, Mangroven und Seekajaktouren. Alternativen zum beliebten Manuel-Antonio-Nationalpark sind weniger überlaufene Küstenabschnitte mit gleicher Vielfalt.

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Zipline in Monteverde & Sarapiquí

Monteverde: Der Nebelwald mit über 2.500 Pflanzenarten, Hängebrücken in den Baumkronen und nächtlichen Dschungeltouren. Hier kann man den Nebel des Waldes per Ziplining entdecken. Sarapiquí ist ein warmer, offener Regenwald mit Flüssen, der ideal für Wanderungen, Bootstouren und nächtliche Flussabenteuer ist. Übrigens gibt es hier auch jede Menge Kakao- und Ananasfarmen zu besuchen.