Natürliche Softshell-Variante: Die Rejka Hotzenplotz Jacke aus Loden im Check

Natürliche Softshell-Variante
Die Rejka Hotzenplotz Jacke aus Loden im Check

ArtikeldatumVeröffentlicht am 27.10.2026
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LA SPORTIVA ULTRA RAPTOR II MID LEATHER
Foto: La Sportiva

Pro und Contra

Das hat uns an der Jacke gefallen:

 sehr angenehmer Trage- und Klimakomfort

 effektiver Nässe- und Windschutz

 top Ausstattung

 top Preis-Leistungs-Verhältnis

Die Rejka Hotzenplotz im Test

Man findet kaum Modelle mit hochfunktionellen Features wie voll verstellbarer Sturmkapuze und hochgesetzten, über einem Rucksackhüftgurt positionierten Taschen. Früher gab es welche von Rough Stuff und Petromax, heute springt die kleine Zeltschmiede Rejka in die Bresche – dank Rejka-Chef Rainer Kanzewitsch, der großer Lodenfan ist. Das umweltfreundlich nach GOTS zertifizierte Material stammt aus Deutschlands ältester Tuchfabrik, den Gebrüdern Mehler im bayerischen Tirschenreuth, genäht werden Hotzenplotz und Waldfee in Europa. Durch den dünnen, anschmiegsamen Loden decken die Jacken ein breites Temperaturspektrum ab, im Winter lassen sie sich hervorragend mit warmen Baselayern kombinieren. Der hohe Kragen und die mitdrehende Kapuze blocken eisigen Wind ab, drei Außentaschen und ein Zipfach innen bieten jede Menge Stauraum, alle Zips laufen wie geschmiert. Fazit: eine super Alternative zur klassischen Softshell – und eine dicke Kaufempfehlung.

Die technischen Details:

  • Gewicht: 760 g (H-L)
  • 100% Loden aus bayrischer Schurwolle – wärmend und atmungsaktiv
  • Deutlich windabweisend und wärmend bei kalten Bedingungen
  • Robust konstruiert – langlebig und gut reparierbar
  • Leise bei Bewegung – unauffällig im Alltag und im Revier
  • Wasserabweisend ohne laute, raschelnde Oberflächen
  • Produktion in der EU – kurze Lieferwege innerhalb Europas
  • Preis: 300 €
  • Test: 2 Monate