Pro und Contra
Das hat uns an der Jacke gefallen:
sehr angenehmer Trage- und Klimakomfort
effektiver Nässe- und Windschutz
top Ausstattung
top Preis-Leistungs-Verhältnis
Die Rejka Hotzenplotz im Test
Man findet kaum Modelle mit hochfunktionellen Features wie voll verstellbarer Sturmkapuze und hochgesetzten, über einem Rucksackhüftgurt positionierten Taschen. Früher gab es welche von Rough Stuff und Petromax, heute springt die kleine Zeltschmiede Rejka in die Bresche – dank Rejka-Chef Rainer Kanzewitsch, der großer Lodenfan ist. Das umweltfreundlich nach GOTS zertifizierte Material stammt aus Deutschlands ältester Tuchfabrik, den Gebrüdern Mehler im bayerischen Tirschenreuth, genäht werden Hotzenplotz und Waldfee in Europa. Durch den dünnen, anschmiegsamen Loden decken die Jacken ein breites Temperaturspektrum ab, im Winter lassen sie sich hervorragend mit warmen Baselayern kombinieren. Der hohe Kragen und die mitdrehende Kapuze blocken eisigen Wind ab, drei Außentaschen und ein Zipfach innen bieten jede Menge Stauraum, alle Zips laufen wie geschmiert. Fazit: eine super Alternative zur klassischen Softshell – und eine dicke Kaufempfehlung.
Die technischen Details:
- Gewicht: 760 g (H-L)
- 100% Loden aus bayrischer Schurwolle – wärmend und atmungsaktiv
- Deutlich windabweisend und wärmend bei kalten Bedingungen
- Robust konstruiert – langlebig und gut reparierbar
- Leise bei Bewegung – unauffällig im Alltag und im Revier
- Wasserabweisend ohne laute, raschelnde Oberflächen
- Produktion in der EU – kurze Lieferwege innerhalb Europas
- Preis: 300 €
- Test: 2 Monate





