Testbericht: Petzl Kliff

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Schlichter Sportkletterrucksack mit pfiffigen Lösungen für kleines Geld.

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Foto: Hersteller

Bewertung:

Was uns gefällt:

 Pfiffige Verschluss-Tragesystem-Kombination; Seilplane für 100-Meter-Seil geeignet; abriebfestes Gewebe; Alu-Haken; preisgünstig.

Was uns nicht gefällt:

 Voll bepackt ist der nicht sonderlich robuste RV schwer zu schließen.

Testurteil

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Unsere Highlights

Eigentlich gehört der Kliff nicht in diesen Test, denn Petzl spricht nur von einem Seilsack. Sofern der Zustieg keine zwei Stunden dauert, bietet er aber alles, was ein Sportkletterrucksack braucht. Für Seil, Schuhe, Gurt, Chalk, Exen, Vesper und Getränk ist jedenfalls Platz. Die große Seilplane lässt sich herausnehmen, vier Tragegriffe erleichtern ihren Transport. Der Zugriff auf den Ruck-, pardon Seilsack erfolgt über einen durchgehenden RV, darunter befinden sich zwei Tragegriffe, damit man schneller als die Konkurrenz am Einstieg der nächsten Route ist. Das simple Verschlusssystem fungiert auch als Schulter- und Beckenpolster. Wer nicht als letztes die Exen ins Innere stopft, bekommt also einen Seilsack mit Tragekomfort.

Technische Daten

Ausstattung

Durchgehender Längs-RV zwischen Schulterträgern; herausnehmbare Seilplane (140 x 140 cm); zwei Materialschlaufen; RV-Außenfach

Volumen

36 l

Gewicht

784 (ohne Plane 506) g

Petzl Kliff im Vergleichstest

Fazit

Wetten, dass bald in Hallen und am Fels eifrig „geklifft“ wird?

Die aktuelle Ausgabe
12 / 2022

Erscheinungsdatum 08.11.2022

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