Test: Osprey Mutant 38

Testbericht: Osprey Mutant 38

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ArtikeldatumVeröffentlicht am 20.03.2019
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Bewertung:

Was uns gefällt:

 Prima Lastübertragung auf die Hüfte; solide Halterungen für Eisgeräte und Ski; üppige Ausstattung, darunter 3 Haul-Loops; 2 Rückenlängen.

Was uns nicht gefällt:

 Etwas unflexibel beim Klettern, Materialschlaufen des Klettergurts von fix angenähter Hüftflosse abgedeckt.

Seit Herbst 2018 gibt es die fünfte Generation des Mutant. Außen cleaner als sein Vorgänger strotzt er innen vor Details. So lässt sich zum Beispiel bei abgenommenem Deckel mit dem „FlapJacket“das Top abdecken und stabili­sieren. Außen finden Eisgeräte, Ski, Helm und Seil sicheren Halt, Daisy Chains bieten weitere Befestigungs-Optionen. Das herausnehmbare HDPE-Rückenpaneel mit T6061-Alu­streben sorgt für perfekte Lastübertragung, macht den Rucksack aber etwas steif. Das Handling ist gut, zum alpinen Felsklettern empfiehlt Osprey, die Hüft­flos­sen nach hinten zu klappen, um Zugriff auf den Klettergurt zu haben. Keine überzeugende Lösung, finden wir.

Osprey Mutant 38 im Vergleichstest

Fazit