OD-1111-Elbsandstein-Tour-1-Bild (jpg) Bernd Jonkmanns

Über die Affensteine zu Idagrotte und Kuhstall

Auf der Affensteinpromenade und vom Carolafelsen ergeben sich atemberaubende Ausblicke auf die hintere Sächsische Schweiz. Zum Abschluss der Tour durchschreitet man den Kuhstall, einst Sitz von Raubrittern.

Auf der Affensteinpromenade und vom Carolafelsen ergeben sich atemberaubende Ausblicke auf die hintere Sächsische Schweiz. Zum Abschluss der Tour durchschreitet man den Kuhstall, einst Sitz von Raubrittern.

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Länge 11,27 km
Dauer 3:38 Std
Schwierigkeitsgrad leicht
Höhenunterschied 341 Meter
Höhenmeter absteigend 386 Meter
Tiefster Punkt 172 m ü. M.
Höchster Punkt 488 m ü. M.
GPS-Daten . KML-Daten
Karte als PDF-Download

Anspruch

​Im Bereich Oberer Affensteinweg führt die Route über einen schmalen Bergpfad, der ein wenig Schwindelfreiheit erfordert. Die Stiegen kann man ohne Sicherung passieren, Handschuhe sind jedoch von Vorteil.

Anfahrt

​Mit dem Auto von Dresden über die B 172 nach Bad Schandau. Mit dem Sachsenticket können bis zu fünf Personen für 29 Euro innerhalb Sachsens mit der Bahn bis Dresden und von dort mit der S1 bis Bad Schandau fahren. Mit dem Rad dem Elberadweg bis Bad Schandau folgen, dort mit der Fähre übersetzen.

Ausgangspunkt

​Bad Schandau

Einkehr

​Gasthäuser in Bad Schandau, Imbiss und Gasthaus am Kuhstall, Tel. 035971/52044.Übernachtungen bucht man am bes­ten über das Haus des Gastes in Bad Schandau, Markt 12, 01814 Bad Schandau, Tel. 035022/90030, info@bad-schandau.de

Beste Zeit

​April bis Oktober

Karte

Wanderkarte der Sächsischen Schweiz, Schrammsteine/Affensteine, Rolf Böhm, Maßstab 1:10.000, 4,80 EuroBuchtippElbsandsteingebirge, Franz Hasse, handlicher Rother Wanderführer, Ausgabe 2011, 12,90 Euro

Infos

​Haus des Gastes in Bad Schandau, Markt 12, 01814 Bad Schandau, Tel. 035022/90030, info@bad-schandau.de

outdoor-Tipp

​Bei den Affensteinen lohnt ein Abstecher über den Klettersteig Häntzschelstiege.

Route

Von Bad Schandau geht es zunächst mit der Kirnitzschtalbahn bis zur Haltestelle Forsthaus. Von hier aus folgt man auf dem Unteren Steinbruchweg (Markierung roter Punkt) dem Flößersteig entlang der kühl plätschernden Kirnitzsch, in der man mit etwas Glück Bachforellen sieht.

Am Nassen Grund rechts abbiegen. Im Wald ist es angenehm kühl und still. Am dritten Abzweig (liegt direkt vor der Steilstelle) links in den Jordanweg abbiegen, wo man meist in absoluter Einsamkeit wandert. Dichte Fichten und moosbedeckte Findlinge geben dem Weg etwas Märchenhaftes. Am Sandloch folgt der Wanderer links der Markierung grüner Punkt, bis es rechts (Achtung, unmarkierter Weg!!) in die Zahme Hölle geht.

Ein Felstor markiert den Aufgang zum Oberen Affensteinweg. Unbedingt den Abzweig zur Aussicht auf dem Carolafelsen nehmen! Von dort hat man einen beeindruckenden Blick auf die Felsskulpturen. Zurück von der Aussichtsplattform geht es weiter über den schmalen Bergpfad bis zum Frienstein. Auf dem Weg dorthin kann man schon erste Blicke auf den Endpunkt der Wanderung – den Kuhstall – werfen.

Vom Frienstein unbedingt einen Abstecher zur Idagrotte machen. Von dort gelangt man über den Reitsteig auf den Fremdenweg (Markierung roter Punkt). Diesem bis zum Kuhstall folgen. Das Felstor war im Mittelalter Sitz von Raubrittern.

Nach einer Stärkung im Gasthaus ist noch ein letztes Stück Weg zum Lichtenhainer Wasserfall zurückzulegen. Von dort mit dem Bus (die Kirnitzschtalbahn kann die Haltestelle wegen des Hochwassers nicht mehr anfahren) zurück nach Bad Schandau.

Anspruch

Im Bereich Oberer Affensteinweg führt die Route über einen schmalen Bergpfad, der ein wenig Schwindelfreiheit erfordert. Die Stiegen kann man ohne Sicherung passieren, Handschuhe sind jedoch von Vorteil.

Anfahrt

Mit dem Auto von Dresden über die B 172 nach Bad Schandau. Mit dem Sachsenticket können bis zu fünf Personen für 29 Euro innerhalb Sachsens mit der Bahn bis Dresden und von dort mit der S1 bis Bad Schandau fahren. Mit dem Rad dem Elberadweg bis Bad Schandau folgen, dort mit der Fähre übersetzen.

Ausgangspunkt

Bad Schandau

beste Zeit

April bis Oktober

Einkehr/Übernachten

Gasthäuser in Bad Schandau, Imbiss und Gasthaus am Kuhstall, Tel. 035971/52044.Übernachtungen bucht man am bes­ten über das Haus des Gastes in Bad Schandau, Markt 12, 01814 Bad Schandau, Tel. 035022/90030, info@bad-schandau.de

Karten

Wanderkarte der Sächsischen Schweiz, Schrammsteine/Affensteine, Rolf Böhm, Maßstab 1:10.000, 4,80 Euro

Buchtipp

Elbsandsteingebirge, Franz Hasse, handlicher Rother Wanderführer, Ausgabe 2011, 12,90 Euro

Info

Haus des Gastes in Bad Schandau, Markt 12, 01814 Bad Schandau, Tel. 035022/90030, info@bad-schandau.de

outdoor-Tipp

Bei den Affensteinen lohnt ein Abstecher über den Klettersteig Häntzschelstiege.

Route

Von Bad Schandau geht es zunächst mit der Kirnitzschtalbahn bis zur Haltestelle Forsthaus. Von hier aus folgt man auf dem Unteren Steinbruchweg (Markierung roter Punkt) dem Flößersteig entlang der kühl plätschernden Kirnitzsch, in der man mit etwas Glück Bachforellen sieht.

Am Nassen Grund rechts abbiegen. Im Wald ist es angenehm kühl und still. Am dritten Abzweig (liegt direkt vor der Steilstelle) links in den Jordanweg abbiegen, wo man meist in absoluter Einsamkeit wandert. Dichte Fichten und moosbedeckte Findlinge geben dem Weg etwas Märchenhaftes. Am Sandloch folgt der Wanderer links der Markierung grüner Punkt, bis es rechts (Achtung, unmarkierter Weg!!) in die Zahme Hölle geht.

Ein Felstor markiert den Aufgang zum Oberen Affensteinweg. Unbedingt den Abzweig zur Aussicht auf dem Carolafelsen nehmen! Von dort hat man einen beeindruckenden Blick auf die Felsskulpturen. Zurück von der Aussichtsplattform geht es weiter über den schmalen Bergpfad bis zum Frienstein. Auf dem Weg dorthin kann man schon erste Blicke auf den Endpunkt der Wanderung – den Kuhstall – werfen.

Vom Frienstein unbedingt einen Abstecher zur Idagrotte machen. Von dort gelangt man über den Reitsteig auf den Fremdenweg (Markierung roter Punkt). Diesem bis zum Kuhstall folgen. Das Felstor war im Mittelalter Sitz von Raubrittern.

Nach einer Stärkung im Gasthaus ist noch ein letztes Stück Weg zum Lichtenhainer Wasserfall zurückzulegen. Von dort mit dem Bus (die Kirnitzschtalbahn kann die Haltestelle wegen des Hochwassers nicht mehr anfahren) zurück nach Bad Schandau.

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