OD 0915 Pfalz Madenburg-Tour Ben Wiesenfarth

Pfälzerwald: Madenburg-Tour

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Länge 12,93 km
Dauer 4:02 Std
Schwierigkeitsgrad Mittelschwer
Höhenunterschied 488 Meter
Höhenmeter absteigend 487 Meter
Tiefster Punkt 250 m ü. M.
Höchster Punkt m ü. M.

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Auf dieser Rundwanderung geht es nicht nur durch Wälder, sondern auch durch Weindörfer und -berge. Von der Madenburg, einer der ältesten Burgen in der Pfalz, hat man einen großartigen Blick über die Rheinebene.

Anspruch

Einfache Tour, gewürzt mit einigen knackigen Anstiegen.

Anfahrt

Über die B 10 von Landau Richtung Pirmasens fahren und Abfahrt Siebeldingen-Birkweiler nehmen. Von hier geht es über Ranschbach nach Leinsweiler. Vom Landauer Bahnhof fährt außerdem ein Bus (Linie 530) nach Leinsweiler.

Ausgangspunkt

Das Rathaus von Leinsweiler in der Dorfmitte

Einkehr

Neben den zahlreichen Gast- und Winzerwirtschaften in Eschbach und Leinsweiler kann man sich entlang des Weges nur noch in der Burggaststätte der Madenburg stärken. Sie ist, außer montags, von April bis Oktober täglich geöffnet. madenburg-pfalz.de

Beste Zeit

Ganzjährig wanderbar, jedoch von Mai bis Oktober am schönsten

Karte

Wanderkarte "Hauenstein und Trifelsland", Maßstab 1:25.000, Pietruska-Verlag, 6,90 Euro.

Infos

Büro für Tourismus Landau-Land, Haus des Gastes, Hauptstr. 4, Tel. 06345/3531, leinsweiler.de

outdoor-Tipp

Die Dörfer Leinsweiler und Eschbach, die entlang des Weges liegen, sind für ihre Weine bekannt. Unbedingt am Ende der Wanderung eine Weinwirtschaft besuchen und den Wein verkosten. Außerdem gibt es im Sommer in den umliegenden Ortschaften jede Menge Weinfeste. Damit man keines verpasst, kann man sich auf der Internetseite pfalz.de eine Weinfeste-App herunterladen.


Route

Die Tour beginnt am Rathaus des mit Fachwerkhäusern geschmückten Leinsweiler. Von dort dem rotweiß markierten Pfälzer Weinsteig zum Slevogthof hinauf folgen. Hinter dem Hof verlässt man den Weinsteig und steigt rechter Hand weiter den Berg hinauf zur Ruine Neukastell. Hinter der Ruine geht es nach wenigen hundert Metern zu einer Wegkreuzung namens Föhrlenäcker. Von den Wegen, die vor einem liegen, entscheidet man sich für den in der Mitte. Er führt im Zickzackkurs steil den Föhrlenberg hinauf. Oben trifft man auf einen Gleitschirmplatz. Auf der Höhe noch einige hundert Meter weiter und auf der anderen Seite des Berges wieder hinab. Unten angekommen, sieht man eine schmale geteerte Straße, den Trifelszubringer K2, den man schon von Tour 1 kennt. Der Straße linker Hand bis zum Waldparkplatz "Windhof" folgen. Ab hier geht es über den mit einem schwarzen Punkt markierten Cramerpfad zur Madenburg. Kehrt man nach einer Stärkung in der Burgschänke der Madenburg wieder den Rücken, entscheidet man sich vor dem Burgtor nicht für den linken Weg, den man gekommen ist, sondern für den rechten. Er führt zu einem großen Parkplatz im Wald, zu dem diese Wanderung jedoch nicht führt. Kurz vor dem Parkplatz biegt man rechts auf einen schmalen, steilen Pfad ab, der den Wanderer in den Weinort Eschbach hinabbringt. In dessen Ortsmitte stößt man auf Wandermarkierungen, die eine Muschel zeigen – der pfälzische Abschnitt des Jakobsweges. Diesen Markierungen folgt man zurück nach Leinsweiler.


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