Harzer Hexen-Stieg (Nordroute)

Harzer Hexenstieg (Nordroute)

ArtikeldatumVeröffentlicht am 02.01.2006
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OD 2014 Harzer Hexen Stieg Brocken
Foto: Harzer Tourismusverband

Höhepunkt dieser Etappe ist der Höhlenort Rübeland mit den berühmten Tropfsteinhöhlen Herrmanns- und Baumannshöhle. Bei Altenbrak trifft der Weg auf die Südroute, von da geht es weiter bis zum Schlussziel Thale.



Anspruch

Der Harzer-Hexen-Stieg ist ein leicht zu laufender Fernwanderweg auf großteils breiten und gut markierten Wanderwegen.


Lage

Im südlichen Norddeutschland, auf der Höhe von Göttingen. Der Weg selbst führt über rund 100 km von Osterode im Südwesten des Harzes nach Thale am nordöstlichen Ende.


Anreise

Osterode und Thale sind beide an das Netz der Deutschen Bahn angeschlossen. Innerhalb des Harzes ist man auf den Bus angewiesen. Mit dem eigenen Fahrzeug fährt man am besten über die A7 bis Ausfahrt Seesen und von dort weiter über die B243 nach Osterode.



Beste Reisezeit

Ganzjährig zu begehen, mit Schneeschuhen am besten im Januar/Februar.



Ausrüstung

Übliche Wanderausrüstung. Leichte, aber trotzdem feste Schuhe und Regenzeug sind essentiell. Auf dem Brocken kann es zu allen Jahreszeiten empfindlich kalt werden. Zusätzlich im Winter: Schneeschuhe, Stöcke, warme Klamotten.



Verpflegung

Morgens und abends in den jeweiligen Pensionen, Hotels, Restaurants etc. Tagsüber sollte man seine Vesper dabeihaben.



Übernachtung

Pensionen und Hotels in den jeweiligen Orten der Tagesetappen. Wild zelten ist nicht wirklich gerne gesehen...


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