od-0418-graubuenden-maxi-special-16 (jpg) Ben Wiesenfarth

Graubünden - Reiseinfos

Graubünden auf einen Blick

Hier finden Sie die wichtigsten Reiseinfos und Einkehr-Tipps für den Schweizer Kanton Graubünden im Überblick ...

ALLGEMEIN

Lage: Graubünden ist der östlichste und mit 7105 km2 der flächenmäßig größte Kanton der Schweiz. Er grenzt im Norden an Liechtenstein und Österreich (Vorarlberg und Tirol), im Osten an Südtirol (I) sowie im Süden an die Lombardei (I). Hauptstadt und mit 37 000 Einwohnern größte Stadt ist Chur. Chur gilt mit ihrer 5000-jährigen Siedlungsgeschichte als die älteste Stadt der Schweiz. Im Kanton Graubünden wohnen etwas weniger als 200 000 Menschen. Offizielle Amtssprachen sind Deutsch, Italienisch und Rätoromanisch.

Charakter: Graubünden ist Bergland! Der am dünnsten besiedelte Schweizer Kanton besteht aus 150 Tälern und 615 Seen. Die Höhenunterschiede zwischen dem niedrigsten Punkt (Moësa/260 m) und höchsten Punkt (Piz Bernina/4049 m) sind enorm. Neben den 937 Berggipfeln prägen auch die großen Flüsse Rhein und Inn, die beide hier entspringen, das Landschaftsbild Graubündens.

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HINKOMMEN

Mit dem Auto: Aus Richtung Stuttgart über die Autobahnen A8, A7 und A96 nach Lindau und via Rheintalautobahn A13 nach Chur (300 km/3 h ab Stuttgart). Aus Richtung München über die A 96 nach Lindau und via A13 nach Chur (275 km/2,5 h ab München). Die obligatorische Jahresvignette 2018 kostet 35,75 Euro. Sie ist von 1. Dezember des Vorjahres bis zum 31. Januar des Folgejahres gültig.

Per Flugzeug: Die einzigen Ziel-FLughäfen für Graubünden-Urlauber sind Zürich (125 km/1,5 h bis Chur) und Lugano (150 km/2 h)

Mit dem Zug: Die Schweiz ist Eisenbahnland. Von Stuttgart fährt man in etwa 4,5 h über Singen und Zürich, von München in 4:15 h über St. Margrethen nach Chur (Info: www.bahn.de). In Graubünden nimmt man die Rhätische Bahn (www.rhb.ch) & das Postauto (www.postauto.ch).

EINKEHR-TIPPS

Chur: Das »Frohsinn« im Zentrum der ältesten Stadt der Schweiz ist ein originelles »Beizli«, wie die Eidgenossen ihre Kneipen nennen.
www.frohsinn-chur.ch

Surselva: Das »Casa Tödi« ist ein hochherrschafftliches Patrizierhaus im Dörfchen Trun. Küchenchef Manuel Reichenbach erhielt u. a. mit seinen »Schnapsideen« schon viel Kulinariklob. www.casa-toedi.ch

Hinterrhein: Aus dem Gasthaus »Rofflaschlucht« stammte Christian Pitschen-Melchior. www.rofflaschlucht.ch

Die Südtäler: Im »La Rösa«, einer uralten Säumerstation, wohnt man wie im Museum. Probieren: die Ziegensalametti. www.larosa.ch

Engadin: Die »Büvetta Sfondraz« am Innufer bei Tarasp war einst eine mondäne Trinkhalle, heute ist es ein heimeliges Restaurant und Café. www.buevetta.jimdo.com

Prättigau, Davos & Mittelbünden: Ganz weit hinten im ewig langen Dischmatal bei Davos versteckt sich das Berggasthaus Dürrboden. Nicht nur bei Mountainbikern ein Geheimtipp. www.duerrboden.ch

STEINBOCK & CO.

Graubündens »Big Five« Die fünf großen Charaktertiere der Alpen – Steinbock, Gämse, Rothirsch, Murmeltier und Adler – können Naturfans im größten Schweizer Kanton an vielen Stellen finden. Auf einer Tour ins Val Trupchun, dem wildreichsten Tal im »Schweizerischen Nationalpark«, stehen die Chancen besonders gut, die Wildtiere mit eigenen Augen zu sehen.
Fakten: 19 Kilometer/839 Höhenmeter/5,5 Stunden

INFORMATION

Graubünden auf einen Blick Die offizielle Internetseite informiert über alles, was man für die Urlaubsplanung wissen muss – Buchungsportal für Übernachtungen inklusive. www.graubuenden.ch

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