Die besten Familienautos bis 20.000 Euro

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Foto: Hans-Dieter Seufert Familienauto: Dacia Duster

Dacia Duster

Dacia Duster ab 11.990 Euro: Ein schicker SUV muss nicht teuer sein, wie der Dacia beweist. Der Einstieg ist sehr günstig, aber Seitenairbags (ab Ambiance ab 12 790 Euro) und ESP (nur dCi 110 ab 15.690 Euro) gibt es nicht für alle Duster. Vorzüge: Gutes Raumangebot, solide Verarbeitung, einfache Bedienung, bequemer Einstieg, wahlweise Allradantrieb. Nachteile: Erhöhtes Geräuschniveau, dürftige Sicherheitsausstattung, sehr einfaches Ambiente.

Hyundai ix20

Hyundai ix20 ab 14.690 Euro: Technisch und optisch eng mit dem Kia Venga verwandt. Die erhöhte Karosserie bietet viel Platz auf wenig Grundfläche, dank verschiebbarer Rückbank kann der Raumbedarf für Fondinsassen und Gepäck individuell angepasst werden. Vorzüge: Gutes Platzangebot, variable Rücksitzbank, gute Sicherheitsausstattung, fünf Jahre Garantie und Wartungskostenübernahme. Nachteile: Eingeschränkte Übersichtlichkeit, mäßiger Federungskomfort.

Renault Clio Grandtour

Renault Clio Grandtour ab 13.900 Euro: Vom Kombiheck profitiert vor allem das Gepäckraumvolumen, das mit 403 Litern unter der Abdeckung ordentlich, aber nicht üppig ausfällt. Sinnvoll: das Sicherheitstrennnetz für 190 Euro. Zum Basispreis gibt es einen 75-PS-Benziner. Vorzüge: Guter Federungskomfort, bequeme Sitze, niedriges Geräuschniveau, ansprechendes Handling. Nachteile: Gewöhnungsbedürftige Lenkung, Seitenairbags erst ab Dynamik-Version serienmäßig.

Renault Kangoo

Renault Kangoo ab 14.990 Euro: Er ist das günstigste Familienauto im großen Renault-Angebot und mit 110 PS flott motorisiert. Die Diesel sind teurer, aber als Expression bereits mit zwei hinteren Schiebetüren ausgestattet. ESP und vier Airbags haben mittlerweile alle. Vorzüge: Viel Platz auch fürs Gepäck, hinten praktische Schiebetüren, zahlreiche Ablagen, komfortable Federung. Nachteil: Nur durchschnittliche Variabilität, mäßige Geräuschdämmung, Kopfairbags optional.

Seat Ibiza ST

Seat Ibiza ST ab 12.290 Euro: Obwohl kürzer als der große Bruder León, wartet er als Kombi mit einem familientauglicheren Gepäckraum auf, der sich durch die tief herunterreichende Heckklappe auch bequem beladen lässt. Der Einstiegsbenziner ist ein Dreizylinder. Vorzüge: Gutes Platzangebot, solide Verarbeitung, präzise Lenkung, exakte Schaltung, agiles Handling, standfeste Bremsen. Nachteile: Eingeschränkte Übersichtlichkeit, magere Basisaustattung, Stuckerneigung auf Querfugen.

Skoda Fabia Combi

Skoda Fabia Combi ab 11.180 Euro: Er zählt zu den wenigen Kombis unter den Kleinwagen, von denen er den größten Kofferraum besitzt und am wenigsten kostet. Allerdings ist die Basis sehr mager ausgestattet. Umso breiter ist die Motorenpalette, die bis zum RS mit 180 PS reicht. Vorzüge: Sehr großer Kofferraum, einfache Bedienung, guter Federungskomfort, ausgeprägte Handlichkeit. Nachteile: Kopfairbags nur optional, magere Serienausstattung, geringe Innenbreite.

Skoda Roomster

Skoda Roomster ab 13.150 Euro: Im hohen kastigen Heck stecken ein großer Gepäckraum und eine sehr variable zweite Sitzreihe mit drei verschieb-, umklapp- und ausbaubaren Einzelsitzen. Vorderwagen und Technik stammen vom Schwestermodell Fabia. Vorzüge: Sehr gutes Raumangebot, variables Sitzkonzept, funktionale Bedienung, gutmütiges Kurvenverhalten. Nachteile: Keine Schiebetüren hinten, seitenwindempfindlich, Fahrwerk neigt zum Poltern.

Toyota Verso-S

Toyota Verso-S ab 14.950 Euro: Mit ihm hat Toyota wieder einen familientauglichen Kleinwagen im Programm. Das Rezept ist vom Vorgänger Yaris Verso bekannt: aufrechte Sitzposition, ordentlicher Gepäckraum, großzügiger Innenraum bei geringer Außenlänge. Vorzüge: Gute Raumausnutzung, bequemer Einstieg, umfangreiche Sicherheitsausstattung, drei Jahre Garantie. Nachteile: Eingeschränkte Übersichtlichkeit, ohne verschiebbare Rückbank nur mäßige Variabilität.

Chevrolet Orlando

Chevrolet Orlando ab 18.990 Euro: Er ist eine Kampfansage an die etablierten Vans der Kompaktklasse. Der Chevy bietet sieben Sitzplätze, einen 141-PS-Benziner und eine modisch-ansprechende Karosserie – das ist eine Menge Auto fürs Geld. Vorzüge: Gutes Innenraumangebot, drei Sitzreihen serienmäßig, günstiger Preis, komfortabel abgestimmtes Fahrwerk. Nachteile: Etwas hohe Ladekante, mäßiger Basis-Gepäckraum, träges Handling, nageliger Diesel.

Citroen Berlingo

Citroen Berlingo ab 16.990 Euro: Er zählt zu den beliebtesten Citroën-Modellen – praktisch, geräumig, günstig. Ab Multispace sind zwei Schiebetüren, sechs Airbags und sogar Klimaanlage an Bord. Mit optionaler dritter Sitzreihe wird es auch in Reihe zwei eng. Vorzüge: Sehr gutes Platzangebot für Passagiere und Gepäck (Fünfsitzer), Schiebetüren im Fond, bequeme Sitze. Nachteile: Mäßige Übersichtlichkeit, stößige Lenkung, Komfortschwächen, Kopfairbags optional.

Fiat Doblò

Fiat Doblò ab 15.750 Euro: Unter den Hochdachkombis fällt der Doblò nicht nur optisch aus dem Rahmen: Fiat spendiert ihm eine untypisch aufwendige Hinterachse, eine ordentliche Sicherheitsausstattung, zwei Schiebetüren und eine Start-Stopp-Automatik – alles Serie. Vorzüge: Sehr gutes Raumangebot, Schiebetüren im Fond, voll versenkbare Seitenfenster hinten, komfortable Federung. Nachteile: Mäßige Variabilität, schwach konturierte Sitze, geringe Zuladung, träges Handling.

Ford C-Max/Grand C-Max

Ford C-Max/Grand C-Max ab 18.600 Euro: Er ist für jene Familienväter ideal, die trotz variablem Innenraum und aufrechter Sitzposition nicht auf Fahrdynamik verzichten wollen. Mehr Platz, Schiebetüren und zwei Zusatzsitze gibt es im längeren Grand C-Max (1.500 Euro teurer). Vorzüge: Gut nutzbarer Gepäckraum, agiles Handling, viele Assistenzsysteme verfügbar, Schiebetüren (Grand C-Max). Nachteile: Kratzempfindliche Kunststoffe, verwirrende Bedienung, mäßige Übersichtlichkeit.

Hyundai i30 cw

Hyundai i30 cw ab 16.690 Euro: Als Kombi wartet er mit verlängertem Radstand auf, die umfangreiche Serienausstattung kennzeichnet alle i30. Weder ein CD-Radio mit USB-Anschluss noch eine Klimaanlage muss bei der Basisversion extra bezahlt werden. Vorzüge: Gutes Raumangebot, umfangreiche Serienausstattung, fünf Jahre Garantie und Wartungskostenübernahme. Nachteile: Mäßiger Federungskomfort, teilweise laute Motoren, eingeschränkte Übersichtlichkeit.

Kia Cee'd Sporty Wagon

Kia Cee'd Sporty Wagon ab 16.715 Euro: Die weit ins Dach reichende Heckklappe bietet einen guten Zugang in das üppig dimensionierte Ladeabteil. Kia-typisch sind die sieben Jahre dauernde Fahrzeuggarantie. Ein Sicherheitstrennnetz muss ebenfalls nicht extra bezahlt werden. Vorzüge: Sehr großer Gepäckraum, gute Sicherheitsausstattung, üppige Fahrzeuggarantie, neutrales Fahrverhalten. Nachteile: Eingeschränkte Übersichtlichkeit, gefühllose Lenkung, knapp dimensionierte Vordersitze.

Kia Sportage

Kia Sportage ab 19.950 Euro: Das modische Karosseriedesign fordert Kompromisse beim Platzangebot und bei der Übersichtlichkeit. Allrad kostet Aufpreis, doch ansonsten fällt die Grundausstattung mit Klimaanlage, CD-Radio und Alurädern bereits umfangreich aus. Vorzüge: Gute Serienausstattung, bequeme Sitze, sieben Jahre Garantie, akzeptabler Federungskomfort, ansprechendes Handling, Allrad optional. Nachteile: Schlechte Übersichtlichkeit, mäßiges Platzangebot, hohe Ladekante.

Mitsubishi ASX

Mitsubishi ASX ab 17.990 Euro: Das Rezept hat sich Mitsubishi bei Nissan abgeschaut. Die Portion Offroader, die der ASX noch in sich trägt, reicht gerade aus, um ihm das Flair eines modernen Crossover zu verleihen – ohne die praktischen Eigenschaften zu beeinträchtigen. Vorzüge: Gutes Platzangebot, einfache Bedienung, gute Serienausstattung, kultivierter Dieselmotor, wahlweise Allradantrieb. Nachteile: Eingeschränkte Übersichtlichkeit, geringe Lenkpräzision, mäßige Variabilität.

Nissan Qashqai

Nissan Qashqai ab 19.490 Euro: Mit der Mischung aus Kompaktwagen und SUV ist Nissan ein Volltreffer gelungen. Noch mehr Platz fürs Gepäck, eine verschiebbare Rückbank und eine versenkbare dritte Sitzreihe bietet der verlängerte Nissan Qashqai+2 für 1.500 Euro Aufpreis. Vorzüge: Großes Raumangebot, gute Verarbeitung, komfortables Fahrwerk, sicheres Fahrverhalten, gute Serienausstattung. Nachteile: Künstliches Lenkgefühl, hohe Ladekante, wenig Kopffreiheit auf den Rücksitzen.

Opel Meriva

Opel Meriva ab 16.150 Euro: Die entgegen der Fahrtrichtung öffnenden Fondtüren, die den Zustieg zu den Rücksitzen oder den Einbau von Kindersitzen erleichtern, gibt es nur beim Meriva. Ebenfalls praktisch: die verschiebbare Rückbank und die flexible Mittelkonsole. Vorzüge: Bequemer Einstieg, variable Sitze, geringe Seitenneigung, sicheres Kurvenverhalten, üppige Garantiedauer. Nachteile: Unübersichtliche Karosserie, erhöhtes Geräuschniveau, Federung mit kleinen Schwächen.

Opel Astra Sports Tourer

Opel Astra Sports Tourer ab 18.000 Euro: Mit dem Astra Sports Tourer hat Opel einen eleganten Kombi auf die Räder gestellt, der länger als klassenüblich ist, ohne teurer zu sein. Allerdings hält das Raumangebot nicht, was die äußere Größe verspricht – es fällt nicht überdurchschnittlich aus. Vorzüge: Großer, leicht zu beladender Kofferraum, hoher Federungskomfort, gute Handlichkeit, solide Verarbeitung. Nachteile: Schlechte Rundumsicht, tief positionierte Rücksitzbank, beengter Einstieg in den Fond.

Peugeot 306 SW

Peugeot 306 SW ab 16.800 Euro: In alter Peugeot-Tradition begnügt sich der Kombi nicht mit fünf Sitzen. In den höheren Ausstattungen sind zwei zusätzliche Notsitze für den großzügig bemessenen Gepäckraum lieferbar und ein üppig dimensioniertes Panoramadach an Bord. Vorzüge: Sehr gutes Raumangebot, großer Gepäckraum, hohe Variabilität, sichere Fahreigenschaften. Nachteile: Unübersichtliche Frontpartie, Bedienung mit Schwächen, mäßiger Federungskomfort.

Peugeot Partner Tepee

Peugeot Partner Tepee ab 16.950 Euro: Er legt wie das nahezu baugleiche Schwestermodell Citroën Berlingo mehr Wert auf Alltagstauglichkeit als auf ein hochwertiges Ambiente. ESP ist Serie, 500 Euro für Kopfairbags und eine zweite Schiebetür sind gut angelegtes Geld. Vorzüge: Sehr gutes Platzangebot für Passagiere und Gepäck (Fünfsitzer), Schiebetüren im Fond, bequeme Sitze. Nachteile: Mäßige Übersichtlichkeit, stößige Lenkung, Komfortschwächen, Kopfairbags optional.

Renault Mégane Grandtour

Renault Mégane Grandtour ab 19.350 Euro: Renault zählt zu den wenigen Herstellern, die in Sachen Familienauto keinerlei Nische offen lassen – und deshalb natürlich auch einen Kombi auf Mégane-Basis im Angebot haben. Dank verlängertem Radstand haben die Beine im Fond mehr Platz. Vorzüge: Großer Kofferraum, schluckfreudige Federung, sicheres Kurvenverhalten, umfangreiche Serienausstattung. Nachteile: Unpräzise Lenkung, schlechte Übersichtlichkeit, verstreute Bedienelemente, steifes Abrollen.

Renault Scénic/Grand Scénic

Renault Scénic/Grand Scénic ab 14.990 Euro: Mit ihm hat Renault den europäischen Kompaktvan erfunden. Je nach Raumbedarf besteht die Wahl zwischen Scénic und dem 22 Zentimeter längeren Grand Scénic (1.200 Euro extra), der für weitere 700 Euro zum Siebensitzer wird. Vorzüge: Sehr gutes Raumangebot, hohe Variabilität, ausgewogene Federung, wahlweise dritte Sitzreihe (Grand Scénic). Nachteile: Eingeschränkte Übersichtlichkeit, schmale Fondsitze, synthetisches Lenkgefühl.

Seat Altea/Altea XL Kombi

Seat Altea/Altea XL Kombi ab 15.290 Euro: Der spanische Van tritt in drei Varianten an: als agiles Basismodell, als XL Kombi mit verlängertem Heck für mehr Gepäckraum und als Freetrack im Offroad-Look mit oder ohne Allradantrieb. In allen Fällen beschränkt sich der Seat auf zwei Sitzreihen. Vorzüge: Gutes Platzangebot, großer Gepäckraum (XL und Freetrack), agiles Handling, einfache Bedienung. Nachteile: Schlechte Rundumsicht, straffe Federung, knapper Gepäckraum (Altea).

Skoda Octavia Combi

Skoda Octavia Combi ab 16.340 Euro: Unter den Octavia-Kunden ist der Kombi zu Recht sehr beliebt. Neben viel Platz bietet er auch ein sehr breites Antriebsangebot. Selbst mit modernem TSI-Benziner und Doppelkupplungsgetriebe kostet der Octavia noch unter 20.000 Euro. Vorzüge: Viel Platz für Passagiere und Gepäck, solide Verarbeitung, einfache Bedienung, sichere Fahreigenschaften, agiles Handling. Nachteile: Mäßige Übersichtlichkeit, straffe Federung, nur zwei Jahre Garantie.

Skoda Yeti

Skoda Yeti ab 18.250 Euro: Beim Yeti ist bereits die günstige Einstiegsversion empfehlenswert, denn der mit dem variablen Roomster-Sitzkonzept ausgestattete SUV harmoniert sehr gut mit dem kultivierten 105-PS-Turbobenziner. Allrad gibt es erst mit stärkeren Motoren. Vorzüge: Gutes Raumangebot, sehr variabler Gepäckraum, solide Verarbeitung, gute Übersichtlichkeit, komfortable Federung, gute Handlichkeit, einfache Bedienung. Nachteile: Kleine Ablagen, nur zwei Jahre Garantie.

Subaru Trezia

Subaru Trezia: Mit ihm wartet Subaru erstmals mit einem vanartigen Kleinwagen auf. Markentypische Eigenheiten wie Boxermotoren oder Allradantrieb hat er jedoch nicht zu bieten – bis auf wenige Änderungen entspricht er schließlich dem Toyota Verso-S. Vorzüge: Gute Raumausnutzung, bequemer Einstieg, umfangreiche Sicherheitsausstattung, drei Jahre Garantie. Nachteile: Eingeschränkte Übersichtlichkeit, ohne verschiebbare Rückbank nur mäßige Variabilität.

VW Caddy/Caddy Maxi

VW Caddy/Caddy Maxi ab 16.904 Euro: Seit dem Facelift treiben auch den Caddy die modernen TSI- und TDI-Triebwerke an. ESP ist serienmäßig, aber Seiten- und Kopfairbags kosten ebenso Aufpreis wie eine zweite Schiebetür. Extrem geräumig: der 47 Zentimeter längere Caddy Maxi. Vorzüge: Sehr viel Platz für Insassen und Gepäck, bequemer Zustieg, erhöhte Sitzposition, für Hochdachkombi sehr breites Antriebsangebot. Nachteile: Eingeschränkte Variabilität, magere Grund-/ Sicherheitsausstattung.

VW Golf Variant

VW Golf Variant ab 18.700 Euro: Als Variant ist der Golf deutlich länger als die Limousine, wovon speziell das Ladevolumen profitiert. Der Rest ist typisch Golf – Verarbeitungsqualität, Geräusch- und Federungskomfort sowie Bedienung setzen in seiner Klasse Maßstäbe. Vorzüge: Großer Gepäckraum, saubere Verarbeitung, guter Gesamtkomfort, bequeme Sitze, ausgeprägte Handlichkeit, sicheres Fahrverhalten. Nachteile: Mäßige Variabilität, nur zwei Jahre Garantie, hohes Preisniveau.

Umklappbare Sitze

Wer selber Kinder hat, der weiß, dass man eigentlich nie genug Platz im Auto haben kann.

Drei Sitzreihen

Wenn Kinder einsteigen: Praktisch für Familien sind Fahrzeuge mit dritter Sitzreihe, Panoramaglasdach und variabler Rücksitzbank.

Raumangebot

Als praxistauglich erweist sich ein Kofferraumvolumen von mindestens 400 Litern.

Familientaugliche Karosserie

Familienfreundliche Karosserieform: Vans und Kombis gelten als klassische Familienautos. Mittlerweile bieten aber auch SUV viel Platz und bis zu sieben Sitze. auto motor und sport beschränkt sich bei der Auswahl deshalb auf diese drei Karosserieformen.

Sicherheit ESP

ESP muss erhältlich sein: Besonders Kinder sollten im Auto sicher unterwegs sein. Zur Ausstattung eines Familienautos muss deshalb nach Ansicht von auto motor und sport der elektronische Schleuderschutz ESP zählen.
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