Lagerfeuer entfachen und Glut aufbewahren

Sie können die Fotostrecke mit den Richtungspfeilen der Tastatur bedienen
←   →
Foto: Franz Scholz

1. Basisbrett fürs Lagerfeuer

Als Unterlage dient ein Stück Holz, am besten Kiefer oder Balsa. Zuerst wird eine V-förmige Kerbe in die Seite geschnitzt und anschließend mit der Messerspitze ein Loch für die Spitze der Spindel daneben gebohrt. Mehr zum Thema "Feuer machen"

2. Bogen, Spindel und Haltegriff

Der Bogen bewegt die Spindel, die sich auf dem Basisbrett dreht und das Feuer in Gang bringt. Der Bogen sollte aus einem harten Ast bestehen, 60 cm lang und 2 cm dick sein. Binden Sie ein Stück Schnur locker um beiden Enden. Mehr zum Thema "Feuer machen"

3. Auf die richtige Technik kommt´s an

Für die Spindel nehmen Sie einen 40 cm langen, 4 cm dicken Ast aus Hartholz: Spitze und Rille für die Schnur schnitzen und ein Stück Holz als Haltegriff suchen. Zusammenbauen, drehen, Feuer frei! Mehr zum Thema "Feuer machen"

So bewahren Sie die Glut auf: Transportbehälter

Wer die Glut überlebensfähig machen will, braucht nicht mehr als eine Dose, ein Stück Schnur und Moos. Zuerst bohren Sie zwei Löcher unter den Dosenrand und fädeln die Schnur durch. Mehr zum Thema "Feuer machen"

So bewahren Sie die Glut auf: Nestbau

Nun füllen Sie die Dose mit trockenem Moos auf. Anschließend die Glut darauf legen und mit Moos oder Gras bedecken. Sie kann nun gut transportiert werden und hält sich mitunter mehrere Tage. Mehr zum Thema "Richtig Feuer machen"
Mehr zu dieser Fotostrecke: Richtig Feuer machen