Test: Patagonia Cragsmith 32L

Testbericht: Patagonia Cragsmith 32L

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ArtikeldatumVeröffentlicht am 20.03.2019
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Was uns gefällt:

 50 % recyceltes Material; sehr robust und wasserabweisend beschichtet; Seilbefestigung.

Was uns nicht gefällt:

 Wertsachenfach etwas klein geraten; Hüftflosse des Vorgängers fehlt.

Die zweite Generation der Cragsmith-Serie unterscheidet sich deutlich von der ersten. Der komplette Rücken samt Schulterträgern wird nun aufgeklappt, der Zugriff auf das gesamte Gear ist so noch einfacher. Dagegen fällt die Top-Öffnung viel kleiner aus, in die Innentasche passt kaum ein Brillenetui. Ebenso fehlt das große RV-Fach an der Seite, dafür besitzt der Rucksack nun beidseitig Netztaschen. Neu ist auch, dass zur Seilbefestigung zwei seitliche Gurte statt des Topgurts dienen, je drei „Daisy Chain“-Schlaufen oben und unten erlauben es, weiteres Material zu fixieren. Die Hüftflossen sind abnehmbaren Gurten gewichen, dafür ist nun der komplette Rucksack gepolstert – zum Schutz der Ausrüstung und um die Formstabilität zu erhöhen.

Patagonia Cragsmith 32L im Vergleichstest

Fazit