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Essbare Pflanzen richtig nutzen: Scharfer Mauerpfeffer

Scharfer Mauerpfeffer - alle Infos

Alle Infos zur Verbreitung und Nutzung des Scharfen Mauerpfeffers.

Pflanze: Scharfer Mauerpfeffer

Lateinischer Name: Sedum acre

  • Größe: 5 bis 15 cm hoch
  • Blätter: wintergrün, eiförmig, weich, dick
  • Stängel: Hauptstängel kriechend mit einzelnen aufrechten, kurzen Trieben
  • Blüte: gelb, sternförmig, Trugdolde mit bis zu 7 Blüten
  • Blütezeit: Juni bis Anfang August

Sammelzeit

Kraut: April bis August

Verbreitung

Wie der Name sagt, wächst die Pflanze häufig kissenartig verbreitet an Mauern sowie an Felsen, auf Dächern und Kieswegen. Bevorzugt sonnige Standorte und trockene, kalkhaltige Böden. Regionen: Europa, teils Nordafrika

Zubereitung

Die Blätter schmecken scharf. Da die Pflanze leicht giftig ist, besser auf den Verzehr verzichten (siehe „Unbedingt Beachten/Vorsicht“).

Anwendung

Gilt als homöopathisches Mittel gegen Hämorrhoiden. Wurde früher auch gegen Warzen und zur Wundheilung eingesetzt.

Merkmale/Besonderes

Die Pflanze ist auch als „Scharfe Fetthenne“ bekannt.

Unbedingt beachten/Vorsicht

In allen Pflanzenteilen finden sich geringe Mengen an Alkaloiden. Diese sorgen für den scharfen Geschmack und können unter anderem Brechreiz, Übelkeit, Brennen im Mund/Rachenraum und in hoher Dosierung auch Atemlähmung verursachen.

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