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Getestet: Funktionswäsche aus Merino + Faktencheck

FAQ Merino 10 Fragen zu Merinowolle + Ausrüstungstipps

Funktionswäsche aus Merinowolle steht bei Wanderern hoch im Kurs: Das Naturmaterial gilt als besonders weich, warm und nachhaltig – zu recht?

Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Naturmaterial Merino hier:

  1. Was zeichnet Merinowolle aus? Sie ist feiner und stärker gekräuselt als normale Wolle. Merino glänzt mit einem Faserquerschnitt von nur 16–24 Mikron (Mikrometer, also ein tausendstel Millimeter), normale Wolle kommt auf 24–40 Mikron. Zum Vergleich: Ein menschliches Haar hat eine Stärke von 30–50 Mikron. Durch die extrem dünnen Fasern fühlt sich Merino weicher an und kratzt deutlich weniger.
  2. Warum ist Merinowolle so beliebt? Weil Merinowolle ein wohlig-warmes Hautgefühl erzeugt: Die stark gekräuselten Härchen binden durch ihre wellenartige Struktur viel isolierende Luft, außerdem können sie bis zu einem Drittel ihres Gewichts an Feuchtigkeit aufnehmen, ohne sich klamm anzufühlen. Weil Wollfasern antibakteriell wirken, bilden sich auch keine störenden Gerüche – angenehm bei der Hüttenrast.
  3. Warum riecht Merino nicht? Schweiß selbst riecht nicht, bildet aber den Nährboden für geruchsbildende Hautbakterien. Sie können sich allerdings auf der schuppigen, dachziegelartigen Oberfläche von Merinowolle schlechter halten als auf glatten Synthetikfasern. Außerdem werden die Bakterien vom Wollprotein Keratin abgebaut. Deswegen riechen die Naturfasern selbst nach vielen Tagen im Einsatz nicht – im Gegensatz zu Synthetikshirts.
  4. Wie gut klimatisiert Wolle? Wer auf Tour so gut wie nie schwitzt, profitiert von Wolle, sorgt sie doch für ein trocken-warmes Hautklima. Outdoorer, die bei hohem Puls schnell im eigenen Saft stehen, müssen in Wollwäsche dagegen frühzeitig ihr Tempo zügeln, um nicht zu überhitzen. Sie kommen mit einem Synthetikhemd oder solchen aus einer Woll-Syntethikoder Woll-Seide-Mischung besser klar. Eine Ausnahme bilden Merinohemden mit Feinripp- oder Netzstruktur: Sie bedecken die Haut nur partiell und lassen ihr Zonen, auf denen Schweiß verdunsten kann, was zum gewünschten Kühleffekt führt. Doch solche Shirts sind rar: Unter den reinen Wollmodellen konnten in outdoor-Tests nur das Devold Tuvegga Sport sowie das Devold Hiking Shirt spürbare Kühleffekte erzielen.
  5. Kann Merino kratzen? Je feiner die Wolle, desto geringer das Risiko, dass sie auf der Haut »bizzelt« oder gar juckt – das zeigen auch unsere Erfahrungen. Die ultradünnen Härchen krümmen sich, wenn sie auf die Haut drücken, passen sich ihr an – anders als dickere und steifere Fasern. Auch wenn die durchschnittliche Empfindlichkeitsschwelle bei rund 25 Mikron liegt, sollten wollsensible Wanderer lieber nur Kleidung mit Faserstärken von unter 19 Mikron anprobieren – und sie vor dem ersten Tragen einmal waschen, um lose Faserreste auszuspülen. Als kratzfreie Alternative bieten sich Hemden aus einem Wollmix an. Vor allem die Beimischung von Viskose (Tencell, Lyocell, Modal), aber auch Polyesteranteile führen zu einem besonders soften Hautgefühl.
  6. Was hilft gegen Möttenlöcher? Das in der Wolle enthaltene Keratin schmeckt leider auch Motten. Was den Biestern hingegen nicht schmeckt, sind die ätherischen Öle, die aus Zirbelkiefern- oder Zedernholz ausdünsten. Auch Lavendel (in Duftsäckchen) eignet sich zur Abwehr – einfach mit in den Kleiderschrank legen. Lagert die Wäsche dort länger – etwa den Sommer über –, sollte man sie vorher waschen, um Hautfette und -rückstände auszuspülen, denn auch darauf fahren Motten ab. Ebenfalls hilfreich ist das regelmäßige Durchlüften des Kleiderschranks
  7. Woran bemisst sich die Qualität? Gute Wolle ist kostbar – und hat ihren Preis. Je günstiger das Shirt, desto genauer sollte der Blick auf Etikett und Hersteller-Homepage ausfallen: Besteht das Shirt aus reiner Merinowolle (100 %)? Wie fein sind die Fasern? Wo wurde das Teil produziert? Besonders hochwertige Ware stammt oft aus Europa, vor allem aus Deutschland, Schweden, Österreich und den baltischen Staaten.
  8. Wie wäscht man Merinowolle? Auch wenn viele Hersteller Handwäsche empfehlen, vertragen Merinoshirts auch einen Maschinenwaschgang – in der Einstellung »Wolle« oder »Feinwäsche«. Als Waschmittel empfehlen sich solche, die ohne Protease auskommen (etwa das Aclima »Wool Shampoo«). Dieses Enzym greift das in der Wolle enthaltene Eiweißmolekül Keratin an und kann die Oberflächenstruktur verändern. Außerdem sollte man Merinokleidung nicht zusammen mit Jeans, Regenjacke und Co waschen: Reißverschlüsse und Metallknöpfe können Löcher in den empfindlichen Strick reißen – es sei denn, die Wollteile befinden sich in einem Wä- schenetz. Nach dem Waschgang die Sachen weder schleudern noch in den Trockner stecken, sondern besser flach auf einem Wä- scheständer ausbreiten und später – wenn sie noch leicht feucht sind – etwas in Form ziehen. Um die Lebensdauer zu erhöhen und Löcher zu vermeiden, sollte man Merino nur selten waschen (und wenn, dann so wie oben beschrieben). Zumal durch die Selbstreinigungsfunktion der Fasern ein Auslüften über Nacht völlig genügt.
  9. Wie gut geht es den Schafen? In der Kritik steht vor allem das Mulesing. Hierbei werden den Lämmern großflächig Hautfalten am Hintern ohne Betäubung abgeschnitten, um zu verhindern, dass sich darin Fliegenlarven einnisten. Auch bei der Schur, die oft im Akkord erfolgt, werden immer wieder Schafe verletzt, wie Recherchen von Tierschutzorganisationen beweisen (siehe: peta.de/wolle). Weitere Problemfelder sind der Einsatz von Insektiziden, unsachgemäße Schlachtung und der massenhafte Lebendexport von Schafen in die Länder des Mittleren Ostens und nach Afrika. Erfreulicherweise kümmern sich aber immer mehr Outdoor-Hersteller um das Tierwohl, lassen Farmen und Zulieferbetriebe von unabhängigen Organisationen regelmäßig prüfen und zertifizieren.
  10. Wie nachhaltig ist Merino? Als nachwachsendes Naturprodukt kommt Wolle ohne den Einsatz der Petrochemie aus. Merino verliert auch kein Mikroplastik, muss viel seltener gewaschen werden als Synthetikkleidung und hält bei richtiger Pflege sehr lange. Die Naturfasern verrotten zudem, können aber auch recycelt werden. Nicht zuletzt tragen Schafe – bei ökologisch orientiertem Weidemanagement – zum Erhalt der Kulturlandschaft bei. Dem gegenüber stehen eine sehr hohe Klimabelastung, nicht nur durch lange Transportwege, sondern auch durch die Wiederkäuer selbst (CO₂ und Methan), bei konventioneller Haltung auch der Pestizideinsatz. Trägt man seine Merinokleidung aber so lang, wie sie hält, pflegt sie richtig und wäscht sie selten, sieht die zumindest die Klimabilanz besser aus.

Die Vor- und Nachteile von Wollwäsche im Überblick:

Immer mehr Outdoorer tauschen ihre Synthetik- oder Baumwollleibchen gegen Shirts aus Schafwolle – die mittlerweile von fast allen Equipment-Marken zu haben sind. Das liegt nicht nur am natürlich-wolligen Hautgefühl und an der enormen Wärmeleistung, sondern auch daran, dass Wollshirts nicht so schnell nach Schweiß riechen – ein Vorteil, den vor allem Hüttengäste zu schätzen wissen.

Doch hat das Naturmaterial auch Nachteile: So manchem juckt es auf der Haut, weshalb viele Hersteller nur die ultrafeine Wolle von Merinoschafen verarbeiten. Auch vermissen viele Outdoorer – zumindest bei Anstrengung – die kühlende Wirkung ihres Synthetikhemdes. Bei Hitze oder hohem Puls ergeht es ihnen dann wie den zotteligen Paarhufern – sie laufen heiß. Doch auch dagegen haben Textilingenieure Rezepte: Sie mischen die Wolle mit Kunstfasern, verpassen ihr eine offenporige Struktur oder lockere Webart.

Wollshirt ist also längst nicht mehr gleich Wollshirt

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outdoor
Kunstfaser vs. Merinoshirt

Das zeigten auch schon unsere Wollwäsche-Tests, bei denen viele der getesteten Shirts mittlerweile aus reiner Merinowolle bestehen. Und selbst da gibt es noch Unterschiede: So tritt der überaus warme Base Sweater No.3 von Fjällräven modisch-leger auf, die etwas dünneren Shirts von Devold und Smartwool hingegen liegen körpernah an. Sie sind zudem sehr elastisch und verwöhnen selbst Woll-Empfindliche mit extrem weichem, kuscheligem Hautgefühl und guter Wärmeleistung, wozu auch der hohe Kragen beiträgt. Für moderate Touren und den Freizeiteinsatz reicht das locker, für Frostköttel, die selbst bei 150er-Puls keinen Schweißtropfen vergießen, ebenso. Wer jedoch – bei Anstrengung – nach Kühlung verlangt, kann damit nichts anfangen.

Wohl aber mit dem Langarmhemd Furud der italienischen Marke Rewoolution. Trotz reiner Merinowolle trägt sich diese Unterwäsche nicht gerade weich oder kuschelig, liegt sogar eher rau und zudem eng auf der Haut. Als modisch-schickes Freizeithemd gewinnt es sicher keinen Preis. Umso besser eignet es sich für Outdoor-Sportler, die von einem Wollshirt mehr erwarten als kuscheliges Hautgefühl, etwa gute Klimatisierungseigenschaften: In unserem Test kühlte das Rewoolution Furud Longsleeve (ca. 100 Euro) besser als jedes bisher von OUTDOOR getestete Wollhemd. Durch seine offenporige Netzstruktur lässt es der Haut ihren bei hohem Puls produzierten, kühlenden Schweißfilm. Das gelingt dem Funktionsshirt auch deshalb so gut, weil es so eng anliegt, dass Schweißperlen nicht unkontrolliert der Schwerkraft folgen, sondern – an Ort und Stelle fixiert – verdunsten und den Körper dadurch vor Überhitzung schützen.

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Von uns im Vergleichstest ermittelte Einsatzbereiche der Shirts.

Noch besser fällt die Kühlwirkung bei den Unterhemden mit Synthetikanteil aus – sieht man vom Icebreaker Zone LS ab, das mit seinem vierprozentigen Lycraanteil wenig ausrichten kann. Ganz im Gegensatz zum Shirt Uigur der spanischen Marke Ternua. Es besteht aus »Powerwool«, einem speziellen Material von Polartec: Innen sorgt Wolle für weiches Hautgefühl, außen Polyester für Abriebfestigkeit und – in Verbindung mit der Waffelstruktur des Futters – exzellente Kühlwirkung. Der hohe Kunstfaseranteil macht sich jedoch auch negativ bemerkbar: Das Shirt fängt schon nach wenigen Stunden an zu müffeln. Das passiert dem Ortovox Merino Ultra 105 nicht. Kein Wunder, dominiert bei beim Ortovox doch feinste, extrem flauschige Merinowolle. Lediglich im Kern des Garns steckt Polyamid – was allein der Haltbarkeit des Hemdes dient. Wer ein tolles Winter-Allround-Shirt zum Drunterziehen sucht, wird beim Devold Breeze fündig: Ein günstiges, sehr weiches und elastisches Merino-Shirt, das auch auf empfindlicher Haut nicht juckt.

Wollwäsche-Testfeld & Ergebnisse im Überblick:

Wollshirt / Link zum Testbericht Preis Testurteil
Ortovox Merino Ultra 105 (Testsieger) 85 Euro sehr gut
Devold Breeze (Kauftipp) 85/70 Euro sehr gut
Rewoolution Furud LS (Kauftipp) 79 Euro sehr gut
Ternua Uigur 100 Euro sehr gut
Icebreaker Zone LS Half Zip 100 Euro gut
Smartwool NTS 195 80 Euro gut
Fjällräven Base Sweater No.3 200 Euro gut//

Weitere Top-Produkte aus Merinowolle:

Patagonia

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Ob direkt auf der Haut oder zum Drüberziehen: Das kuschelige Patagonia Capilene Air Hoody liegt dank locker-luftigem, hochelastischem Strick wie ein Hauch von Nichts auf der Haut und klimatisiert bestens – auf Genusstour genauso wie beim Sport. Preis: 150 Euro.

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Das feine Merinofutter (17,5 μm) der Devold Heroy Pants punktet mit bestem Klima – auch im Sommer. So eignet sich der Allrounder für Wander- und dank schlanker Beine auch Radtouren. Preis: 185 Euro.

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Die schwedische Marke produziert im eigenen Land und setzt auf bauschigen Frottee-Strick – für beste Isolation und hohe Dämpfung. Die Woolpower Socks gibt es in verschiedenen Stärken. Ideal fürs Kalte: die Woolpower 600er Socks. Preis: 28 Euro.

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Piz Palü Jacke

Innen besteht die Ortovox Piz Palü Jacke aus zertifizierter, tasmanischer Merinowolle, an Brust und Schultern wärmt Wolle von Schweizer Bergschafen. An den restlichen Stellen dampft das Jacket bestens ab. So überzeugt es vor allem Outdoor-Sportler. Preis: 350 Euro. Ebenfalls empfehlenswert: das Ortovox 120 Cool Tex Fast Upward Shirt (OUTDOOR Kauftipp 11/2020), das einen guten Kompromiss aus Müffelschutz und Trockenzeit bietet. Das Shirt gibt es als langärmelige und kurzärmelige Variante und besteht aus einem sehr locker gestrickten Woll-Zellulose-Mix. Es liegt weich an der Haut an, auch der Tragekomfort ist überragend.

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Woll-Seide-Shirt

Bei Hess Natur gehört der Tier- und Umweltschutz zur Firmenphilosophie. Das Woll-Seide-Shirt punktete im letzten Test (outdoor 11/20) mit hohem Trage- und Klimakomfort – dank kühlendem Seideanteil (10 %) auch beim Sport. Preis: 120 Euro

Fünf Öko-Siegel, die überzeugen

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Global Organic Textile Standard

Der Global Organic Textile Standard garantiert eine umweltverträgliche und sozial verantwortliche Fertigung sowie Rohstoffgewinnung. Mindestens 70 Prozent des Faseranteils müssen aus kontrolliert-biologischer Tierhaltung stammen (siehe unten).

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Kontrolliert biologische Tierhaltung

Die »Kontrolliert biologische Tierhaltung« basiert auf der EU-Bio- Verordnung für ökologischen Landbau und sichert Schafen unter anderem große Weideflächen zu. Sie verbietet Mulesing sowie den Einsatz von Pestiziden und Masthilfen, auch für Tiertransporte gelten strenge Vorgaben.

Naturtextil IVN Best

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Das Label umfasst die komplette Wertschöpfungskette bis zum Endprodukt und steht für sehr hohe Umwelt- und Sozialstandards sowie für Schadstofffreiheit des Endprodukts.

Responsible Wool Standard

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Responsible Wool Standard

Der RWS fokussiert sich auf den Tierschutz, die Transparenz der Wertschöpfungskette und nachhaltige Weidewirtschaft. Er dient den Marken Ortovox (»OWP«) und Patagonia (»PWS«) als Basis für noch strengere Vorgaben. Unabhängig kontrolliert werden alle drei.

ZQ – Natural Fiber

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Das Label der New Zealand Merino Company sichert Mulesingfreie Wolle zu sowie die Rückverfolgbarkeit des Rohstoffs bis zur Farm.

Alternativen:

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Kaufberatung:

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Aktueller Preisvergleich für die getesteten Funktions-Shirts

Die getesteten Wollshirts im Detail:

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