Saisonausklang im Herbst: Wandertipps & Ausrüstung
Herbstwandern
15 deutsche Ritterburgen die man gesehen haben muss Andreas Schmidt
Top 15 Burgen in Deutschland
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Top 15 Burgen in Deutschland 15 Bilder

Burgenwandern in Deutschland

15 Burgen, die ihr gesehen haben müsst

Deutsche Burgen sind magische Anziehungspunkte – besonders wenn damit noch eine schöne Wanderung verbunden ist. Wir haben 15 Burgen herausgesucht, die ihr unbedingt mal erwandern solltet!

Ob in Sachsen, in Bayern oder an der Mosel – Deutschland ist ein Burgen-Land! Unsere Top-15 "Ritterburgen" verbinden Kultur- und Wanderausflug in einem:

Burg Hohenzollern – Schwäbische Alb

Die heutige Burganlage der Burg Hohenzollern am Rande der schwäbischen Alb, wurde im 19. Jahrhundert von beiden Zweigen des Hauses Hohenzollern gemeinschaftlich wiederhergestellt und befindet sich seither im Privatbesitz. Sie thront auf einer 855 Meter hohen Erhöhung. Spektakulär ist dabei der Rundblick über die Schwäbische Alb. In der Schatzkammer finden sich neben preußischen Königskronen auch Erinnerungsstücke an Friedrich dem Großen und weitere Persönlichkeiten der deutschen Geschichte. In der Burg-Gastronomie kann man nach seiner Besichtigung hervorragend einkehren.

Top 15 Burgen in Deutschland
Günther Bayero
Auf einer 855 Meter hohen Erhöhung auf der schwäbischen Alb thront Die Burg Hohenzollern.

Tourentipps:

Mit knapp 7 Kilometern und einer Dauer von rund 2,5 Stunden ist die Hohenzollern-Runde perfekt, wenn man zu Fuß zur Burg wandern möchte. Gestartet wird in der Ortsmitte von Zimmern, durch den Ortskern von Weidenbach, weiter Richtung Hechingen-Boll. Nach ca. 4 Kilometer der Wanderung erreicht ihr die herrschaftliche Burg, bevor es wieder über Wessingen zurückgeht. Wer sich gerne aufs Fahrrad schwingt, sollte unbedingt den Hohenzollern-Radweg ins Auge fassen. Dieser führt von Esslingen über den Naturpark Schönbuch zunächst durch das Albvorland, über die südwestliche Alb, das Donautal und den Hegau bis an den Bodensee. 188 Kilometer sind dabei zu bewältigen. Rund 13,5 Stunden für die gesamte Strecke sollte eingeplant werden.

Burg Kriebstein – Sachsen

Die mittelalterliche Burg Kriebstein liegt im Zentrum des Städtedreiecks Dresden – Chemnitz – Leipzig und gilt als schönste Ritterburg Sachsens. Als Turmburg mit Ringwall tront die Burg über Kriebstein am Fluss Zschopau und wurde im 14. Jahrhundert als Wohn- und Herrschaftssitz errichtet. Höhepunkt ist der Wohnturm vom Keller bis zum historisch erhaltenen Dachgeschoss, die Burgkapelle mit wertvollen Malereien von 1440 und das "Kriebsteinzimmer" mit dekorativen Wandmalereien. Bei einer umfangreichen Dauerausstellung und wechselnde Sonderausstellungen im Museum der Burg Kriebstein kann man die 600-jährige Geschichte des Bauwerkes erkunden. Ein Abstecher in’s Burgcafé "Zum Hungerturm" lohnt sich.

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Manfred Lohse
Im Zentrum des Städtedreiecks Dresden - Chemnitz - Leipzig liegt die schönste Ritterburg Sachsens: Burg Kriebstein.

Wandertipp:

Bei einer 20 Kilometer langen Wanderung um die Talsperre Kriebstein kann man neben der Burg außerdem die schönen Wasserlandschaften, die einsamen Stege und die alte Ritterburg erkunden. Einen ganzen Tag solltet ihr dafür mindestens einplanen.

Burg Eltz in der Eifel

Reich an Mythen und Ereignissen ist die rund 850 Jahre alte Burg Eltz, welche auf drei Seiten vom Elzbach umflossen wird. Alle Kriege unbeschadet überstanden, ist sie seit ihrer Erbauung bis heute in Besitz einer einzigen Familie. Die größte Attraktion dieser Ritterburg ist ihre Architektur: Wohntürme zwischen acht und 35 Meter hoch, Erker, Dächer, Fachwerken und Spitzen zeichnen die Burg Eltz aus. Die Rüst-und Schatzkammer gilt als einer der bedeutendsten in Europa – reich an Porzellan, Schmuck, Elfenbein und Gold. Vom Leben im Mittelalter lässt man sich am anschaulichsten im Rittersaal mit seiner schweren Decke und dem originalen Wappenfries beeindrucken. Zwischen 1961 und 1995 zierte die Burg Eltz sogar den 500-DM-Schein.

Wandertipp:

Die Burg Eltz liegt inmitten eines attraktiven Wandergebiets – dem Traumpfad "Eltzer Burgpanorama". Auf knapp 13 Kilometern und bei einer Dauer von 4 Stunden lässt es sich prima Wandern. Tolle Aussichten, Hochflächen des Moselplateu und stille Auenlandschaften warten entlang des Weges bis zum Kulturdenkmal – der Burg Eltz. Mehr Infos + GPS-Daten:

OD 0512 Eifel Burg Eltz breit
Deutschland

Wartburg Eisenach – Thüringen

Die Wartburg wurde als erste deutsche Burg in das UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen und bietet 1000 Jahre Geschichte. Neben dem beeindruckenden Festsaal im Palas der Burg, der Kunstsammlung aus acht Jahrhunderten, den berühmten Gemälden von Lucas Cranachs bietet die Burg auf jedem Schritt durch die historischen Räume etwas zu Entdecken. Wem der Sinn nach Thüringer Rostbratwurst oder Klößen steht, wird auf der Wartburg im Gasthof, im Burgcafe, in der Landgrafenstube oder auf der Wartburg-Terrasse fündig.

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Wartburg Stiftung
Zum UNESCO Weltkulturerbe gehört die Wartburg in Eisenach und wartet mit 1000 Jahren Geschichte auf.

Wandertipp:

Wer sich auf eine schöne Wanderung durch Thüringen begeben will und dabei natürlich das Wahrzeigen Eisenachs – die Wartburg – sehen will, sollte sich auf die Rundtour des Thüringer Waldes, bis zum Rennsteig und durch die enge Drachenschlucht machen. Auf der knapp 14 Kilometer langen Strecke hat man von der Hohen Sonne, dem höchsten Punkt der Tour, noch einmal einen tollen Blick auf die Burg. Einplanen sollte man rund 4,5 Stunden.

Burg Stahleck, Bacharach – Rheinland-Pfalz

Auf einer Anhöhe und umgeben von einem früher mit Wasser gefüllten Halsgraben, liegt die im 11. Jahrhundert errichtete Burg Stahleck. Im Dreißigjährigen Krieg wurde sie Opfer starker Beschädigungen bevor sie Ende des 17. Jahrhunderts vollständig zerstört wurde. Durch den Wiederaufbau in den 20ern und der größten Renovierung in den 60er Jahren erstrahlte sie neu. Ein besonderer Familienurlaub oder auch Ausflug für Schulklassen bietet die dort ansässige Jugendherberge. Im Rittersaal können sogar Feiern ausgerichtet werden. Auch ohne Übernachtung ist der Innenhof frei zugänglich und bietet ein Rheinpanorama, das seinesgleichen sucht.

Wandertipp:

Mit dem Ausblick über die Weinberge und das Rheintal ist Burg Stahleck ein lohnendes Ziel für Wanderer. Wandertipp: die Stahlberg-Schleife mit einer Streckenlänge von 12,7 Kilometern und einer Dauer von rund 4 Stunden.

Burgruine Wegelnburg – Pfalz

Die höchst gelegene Burganlage in der Pfalz ist die Ruine Wegelnburg, die auf 572 Metern Höhe langgestreckt auf einem Berggrat liegt. Im 12. und 13. Jahrhundert erbaut, bietet die Burg heute noch imposante Anblicke wie Reste der Tore, Gebäude, Felskammern und Ringmauern – sowie einen grandiosen Panorama-Blick, der sich über die Weiten des Biosphärenreservats Pfälzerwald erstreckt. Die momentan noch andauernden Renovierungen an der Wengelnburg sind voraussichtlich Ende 2020 abgeschlossen. Wenn ihr schon mal dort seid, macht auch gleich einen Abstecher zur Ruine Fleckenstein, die knapp hinter der Pfalz-Grenze in Frankreich liegt. Ebenfalls sehenswert!

Diese 15 Burgen sollte man gesehen haben
Dominik Ketz, www.dominikketz.de
Die höchst gelegene Burganlage in der Pfalz ist die Burgruine Wegelnburg im Dahner Felsenland. Der deutsch-französische Burgenweg führt dran vorbei.

Wandertipp:

Wer noch mehr Burgen in der Region auf einer Wanderung abklappern will, sollte den grenzüberschreitenden, 31 Kilometer langen deutsch-französischen Burgenweg in Angriff nehmen. Wanderer finden auf diesem verschlungenen Pfad gleich sieben Burgen. Bestenfalls nehmt ihr euch dafür zwei Tage Zeit und lasst den Blick vom Krappenfelsen oder der Ruine Löwenstein über die anliegende Region gleiten.

Schloss Herzberg – Harz

49 Kilometer im Südwesten des Harzes liegt Schloss Herzberg. Die Besonderheit dieses herrschaftlichen Anwesens ist, dass auf den soliden Grundmauern einer Burg aus dem 11. Jahrhundert zwei Obergeschosse aus Fachwerk ruhen. Vier Flügel mit 180 Zimmern umschließen einen fast 60 Meter langen Innenhof.

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Museum Schloss Herzberg am Harz
Aus dem 11. Jahrhundert stammt Schloss Harzberg im Harz.

Wandertipp:

Wanderer und Höhlenforscher kommen weiter östlich auf ihre Kosten: in der Einhornhöhle gibt es bis heute urzeitliche Überreste von Menschen und Bären. Wem das zu unheimlich ist, kann sich auf den Rundwanderweg von Herzberg hinauf zum Knollenturm, mit Stopp am Schloss Herzberg und zurück durchs Siebertal machen. Streckenlänge: 23 Kilometer, Dauer: 5,5 Stunden.

Ruine Falkenstein, Pfronten – Allgäu

Deutschlands höchstgelegene Burg thront auf 1267 Metern im Allgäu, am Rand einer senkrechten Felswand über dem Vilstal. Die Erschließung der Burg wurde 2005 durch den Bau einer kleinen Aussichtsplattform verbessert. Hier bietet sich ein unvergesslicher Panoramablick über das Voralpenland bis zum Schloss Neuschwanstein.

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Pfronten Tourismus
Am Rand einer senkrechten Felswand über den Vilstal im Allgäu steht die Ruine Falkenstein - die höchstgelegene Burg Deutschlands.

Wandertipp:

Richtig viel Spaß macht die 18 Kilometer lange Wandertour »Königstraum« ab dem Haus des Gastes in Pfronten, für die man rund 6 Stunden braucht. Mehr Infos:

Höhenburg Stargard – Mecklenburg-Vorpommern

Vor 750 Jahren wurde die nördlichste Höhenburg Deutschlands südlich der Stadt Neubrandenburg erbaut und entführt Besucher in eine Zeitreise ins Mittelalter. Elf gut erhaltene Backsteingebäude mit einem markanten Burgfried, ein Museum, ein Wurz-und Kräutergarten sowie ein Café warten darauf erkundet zu werden. Seit 2001 kann man sich sogar in der Kapelle auf der 90 Meter hohen Anhöhe das Ja-Wort geben.

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Burg Stargard, Hans Blossey
Zeitreise ins Mittelalter: Vor 750 Jahren wurde die nördlichste Höhenburg Deutschlands südlich der Stadt Neubrandenburg erbaut.

Wandertipp:

Wanderer schätzen besonders den Burgenwanderweg mit seinen 28 Kilometern und einer geschätzten Dauer von sieben Stunden. Dieser Weg, vorbei an glasklaren Seen und beeindruckender Landschaft, verbindet Burg Stargard mit der Alten Burg Penzlin.

Löwenburg in Kassel – Hessen

Eingebettet in den Bergpark oberhalb des Schlosses Wilhelmshöhe findet man die Ende des 17. Jahrhunderts erbaute Löwenburg. Neben dem fürstlichen Wohnbereich findet man eine Rüstkammer und eine neogotische Burgkapelle. Im Museum werden in wechselnden Ausstellungen Kunstwerke ausgestellt. In unmittelbarer Umgebung der Burg kann man außerdem durch einen Burggarten, einen Weinberg, einen Tunierplatz und einen Tiergarten schlendern.

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Arno Hensmanns
Oberhalb des Schloss Wilhelmshöhe, eingebettet in den Bergpark, findet man die Ende des 17. Jahrhunderts erbaute Löwenburg.

Wandertipp:

Im Bergpark Wilhelmshöhe kann man hervorragend zu einer zweistündigen Wanderung aufbrechen und dabei das Wahrzeichen Kassels – den Herkules – und die Wasserspiele begutachten.

Reichsburg Cochem, Mosel – Rheinland-Pfalz

Hoch über der Mosel erhebt sich die markante Reichsburg Cochem mit ihrem unvergleichlichen Umriss. 1868 kaufe der Berliner Kaufmann Louis Fréderic Jaques Ravené das Bauwerk, ließ es restaurieren und im neugotischen Stil wieder aufbauen. Im Inneren der Burg lassen sich eindrucksvoll gestaltete Innenräume, ein Rittersaal, ein Speisesaal, Jagdzimmer oder die Kemenate entdecken. In der Burgschänke kann man es sich nach einer Besichtigung der Hochburg gemütlich machen – oder man lässt den Blick bei einer Stärkung auf der Panoramaterasse schweifen.

Wandertipp:

Auf der siebzehn Kilometer langen Cochemer Ritterrunde, welche vom Moselsteig abzweigt, kann man als Wanderer mehrmals den Blick auf die Reichsburg genießen. Tipp: Vom Aussichtsbalkon der Wakelei hat man sogar noch die Ruine Winneburg im Blick.

Coburg, Oberfranken – Bayern

Zu einer der besterhaltenen Burganlagen Deutschlands zählt die Veste Coburg, auch "Fränkische Krone" genannt. Bereits um 1225 wurde die Veste Coburg das erste mal erwähnt. 160 Meter über der Altstadt und mit einem großartigen Ausblick beherbergt die Burg zudem eine außergewöhnliche Kunstsammlung. Besonders in Zusammenhang mit der Reformation hat die Veste Coburg eine große Bedeutung – sie war Aufenthaltsort für Martin Luther, der hier fünf Monate arbeitete und lebte. Direkt am Fuß der Veste kann man sich nach dem Besuch ein traditionell fränkisches Essen in der Burgschänke bei mittelalterlicher Atmosphäre gönnen.

Wandertipp:

Wer Lust auf eine Wanderung hat, sollte sich den Lutherweg mit 35 Kilometern genauer anschauen. Durch den Thüringer Wald kann man gleich zwei Burgen mit Geschichte bewundern, die Veste Heldburg und die Veste Coburg.

Burg Pyrmont, Eifel – Rheinland-Pfalz

Die Burg, welche 1225 erstmals erwähnt wurde, steht mit ihrem runden Turm auf einem Schieferfelsen in der Eifel. Von 1963 bis 1967 wurde die Burg durch zwei Architekten neu aufgebaut, mit dem Ziel, die einzelnen Epochen harmonisch miteinander zu verbinden. In der Hauptburg im Obergeschoss kann man mehrere Zimmer und Suiten für eine Übernachtung buchen. Auch Feiern, Tagungen oder märchenhafte Burghochzeiten können auf Burg Pyrmont veranstaltet werden.

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Schieferland Kasieresch
Die Burg Pyrmont in der Eifel ist immer einen Ausflug wert. Besonders der Mosel-Traumpfad lockt Wanderer an.

Wandertipp:

Neben der Burg ist wohl der Pyrmonter Felsensteig der Anziehungspunkt für Wanderer. Auf dem Mosel-Traumpfad winden sich abenteuerliche Pfade, steile Felswände aber auch weitläufige Felder und Ausblicke. Auf der rund 11,5 Kilometer langen Strecke kann man dann die mittelalterliche Burg und die idyllischen Wasserfälle an der Pyrmonter Mühle begutachten.

Kaiserburg Nürnberg – Bayern

Das Wahrzeichen Nürnbergs zählte früher zu einer der bedeutendsten Orte des Reiches. Die Burg wurde im zweiten Weltkrieg fast vollständig zerstört. Das Kapellengebäude, die Stube und die Decke der Kammer des Kaisers sowie Wandvertäfelungen blieben jedoch unbeschädigt und können besichtigt werden. Die Kemenate, wo sich heute auch das Kaiserburg-Museum befindet, konnten originalgetreu wiederhergestellt werden.

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Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen
Das Wahrzeichen Nürnbergs: die Kaiserburg in Bayern.

Wandertipp:

Im Burggarten lässt es sich hervorragend wandern. Die öffentlich zugänglichen Gärten bieten dabei tolle Aussichten auf die Landschaft und im Frühjahr eine wahre Blütenpracht.

Burg Meersburg – Bodensee

Hoch über dem Bodensee wartet "die Meersburg" auf. Heute ist sie die älteste bewohnte Burg in Deutschland und zählt zu einer der Hauptattraktionen am Bodensee. 30 Räume, eine Folterkammer, das Burgverlies, der Rittersaal und viele weitere mittelalterliche Highlights kann man hier entdecken. Im Burg-Café kann man anschließend sein Stück Kuchen mit Blick auf den Bodensee genießen.

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Burg Meersburg GmbH
Hoch über dem Bodensee liegt die älteste bewohnte Burg Deutschlands: die Meersburg.

Wandertipp:

Schön ist der Weg am Bodenseeufer von Hagnau nach Meersbur. Bei der zehn Kilometer langen Wanderung auf dem Höhenweg erreicht man nach ungefähr Zweidrittel des Weges die Burg.

Wer sich jetzt direkt auf den Weg machen möchte noch ein kleiner Hinweis. Durch die aktuellen Corona-Verordnungen und Besucherbeschränkungen müsst ihr die Tickets für Touren innerhalb der Burgen immer online vorab reservieren und kaufen. Informationen findet ihr hierzu auf den Webseiten der einzelnen Burgen.

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