Kletterschuhe im Test 2020 Volker Leuchsner
Kletterschuhe im Test 2020
Kletterschuhe im Test 2020
Kletterschuhe im Test 2020
Kletterschuhe im Test 2020 10 Bilder

Kletterschuhtest

10 Kletterschuhe im Test

Inhalt von

Selbst wenn die Umstände schwierig sind: Die Hersteller von Kletterschuhen bringen auch dieses Jahr wieder eine Reihe neuer Modelle auf den Markt. Wir haben 10 davon probegeklettert.

In diesem Test:

Übersicht der Kletterschuhe im Test:

Kletterschuhtest 2020

Kletterschuhe 2020 im Test

In diesem Test: Boulderschuhe, Schuhe für eher gemütliche Routen und Schuhe für ambitionierte Sportkletterer

Das Testfeld unterteilt sich in drei mehr oder weniger klare Gruppen: Da gibt es grob gesprochen die eher weichen und boulderlastigen Topschuhe von Five Ten, La Sportiva, Red Chili und Ocun. Die Highend-Modelle für Fels und Plastik von Saltic, Scarpa und So ill. Und schließlich die gemütlichen Schuhe für Anfänger und Halle von Black Diamond, Lowa und Millet.

Die Boulderschuhe sind durchweg Slipper-Konstruktionen mit weicheren Zwischensohlen und aufwendigem, mehrteiligem Sohlenaufbau. Starker Downturn und viel Spannung auf dem Fersengummi sollen trotz weicher Konstruktion dafür sorgen, dass der Druck auf die Zehen kommt. Ein einzelner Velcrostreifen als Verschluss hat den Vorteil, dass kein vorderer Velcro bei Toehooks im Weg ist. Saltic und So ill kommen mit zwei Velcrostreifen, was den Einstieg erleichtert. Sie sind nicht ganz so weich wie die vorgenannten, aber bringen ebenfalls starken Downturn mit. Scarpas Vapor ist als etwas härterer Routenschuh hier eine Ausnahme. Er überzeugt am Fels, ist aber fürs Bouldern, speziell an der Kunstwand, sicher nicht die erste Wahl.

Die gemütlichen Kletterschuhe gefallen durch viel Komfort. Bei ausgedehnten Hallensessions kann man sie auch mal länger am Fuß lassen. Synthetik-Strick als Obermaterial ist luftdurchlässig und lässt sich in der Festigkeit und Elastizität punktgenau produzieren. Fast alle Schuhe kommen mit Mikrofaser als Obermaterial, einzig Red Chili schickt beim Mystix noch ein Ledermodell ins Rennen. Leder passt sich besser an die Fußform an und riecht weniger. Das Mikrofasermaterial verhält sich elastischer und hält die Form länger.

Fazit

Das Erfreuliche auch an dieser Testrunde war die Erkenntnis, dass es schlechte Kletterschuhe eigentlich nicht mehr gibt. Die Passform der Kletterschuhe ist so ausgereift, dass schmerzhafte Druckstellen an den Zehen selbst bei extrem geformten Modellen nicht mehr auftreten. Nur die unten beschriebene Falte beim Saltic Oxygen sorgte für etwas Verdruss. In Sachen Perfomance geben sich die Schuhe in vergleichbaren Kategorien nicht allzu viel. Dennoch gefielen uns der Hiangle, der Solution Comp sowie der Mystix unter den Topschuhen besonders. Im Einsteigersegment fanden wir den Momentum Vegan und den Parrot Lace sehr überzeugend.

Kletterschuhe aus dem Test online kaufen:

Video: Geschichte der Kletterschuhe (englisch)

Zur Übersicht

Black Diamond Momentum Vegan (KLETTERN Preistipp)

Kletterschuhe im Test 2020
Volker Leuchsner
Black Diamond Momentum Vegan (KLETTERN Preistipp)

Mit dem Allrounder Momentum brachten die Amerikaner 2017 ihren ersten Schuh mit Strickoberteil. Der bekommt nun eine vegane Variante zur Seite gestellt, die komplett ohne tierische Bestandteile auskommt. Der schmal geschnittene Momentum sitzt im Zehenbereich sehr gut. Die mittelsteife Sohle unterstützt auf kleinen Tritten drinnen und draußen, vermittelt aber noch genug Gefühl für den Tritt. An- und Ausziehen geht dank gespaltener Zunge und zwei Velcros spielend leicht. Auch sonst ist der Momentum Vegan klar auf Komfort ausgelegt: gerader Schnitt, kein Downturn, kein unangenehmer Druck auf der Ferse oder sonstwo. A propos Ferse: Die hat etwas Luft.

Fazit: Als gehobener Einsteiger- und Trainingsschuh kann der Momentum Vegan überzeugen.

Positiv: Schmaler, aber komfortabler Schuh; gibt vorne guten Halt, auch auf kleinen Tritten; einfacher Ein- und Ausstieg; etwas dickere Sohle für mehr Langlebigkeit

Negativ: Für präzise Heel- und Toehooks empfiehlt sich aus dem Black-Diamond-Sortiment eher das Modell Zone

Konstruktion: Velcro Slipper, gerade, kein Downturn
Obermaterial: Engineered Knit, teilgefüttert
Sohle: Fuse, 4,3 mm
Größen: 35,5 – 47 (W: 35,5 – 42,5)
Preis: 90,00 €
Web: www.blackdiamondequipment.com

Zur Übersicht

 Five Ten Hiangle (KLETTERN Empfehlung)

Kletterschuhe im Test 2020
Volker Leuchsner
Five Ten Hiangle (KLETTERN Empfehlung)

Der neue weiße Five Ten Hiangle ist ganz klar auf Angriff ausgelegt: starker Downturn, starke Vorspannung. Die war beim ursprünglichen Hiangle von 2015 noch etwas niedriger. Insgesamt wurde die Ferse überarbeitet und rundum mit Gummi versehen. Sie sitzt jetzt sehr stramm am Fuß. Der Ersteinstieg gelingt dank Vorspannung und straffem Gummi oben nur schwer, mit der Zeit aber immer besser. Einmal am Fuß zeigt der Hiangle dann sehr gute Perfomance, vor allem im steilen Gelände.

Fazit: Wenn es mit dem Durchstieg nicht klappt, liegt es sicher nicht an diesem Schuh!

Positiv: Präzises Stehen auch auf kleinen Tritten, sehr sensibel; Ziehen im Überhang geht gut; auch Reibung und Volumen halten; Ferse hält bei Heelhooks sehr gut; synthetisches Obermaterial ist leicht elastisch

Negativ: Anfangs sehr schwer an- und auszuziehen; starker Zug auf der Ferse

Konstruktion: Velcroslipper, asymmetrisch, mit starkem Downturn
Obermaterial: Mikrofaser, ohne Futter
Sohle: Stealth C4, 3,5 mm
Größen: UK 4,5 – UK 13,5
Preis: 139,95 €
Web: www.adidas.de

Zur Übersicht

 La Sportiva Solution Comp (KLETTERN Empfehlung)

Kletterschuhe im Test 2020
Volker Leuchsner
La Sportiva Solution Comp (KLETTERN Empfehlung)

Seit 2007 ist der Solution ein Kultschuh unter Kletterern und Boulderern. Der Solution Comp zielt nun auch auf die Wettkämpfer und ist etwas weicher als der Klassiker ausgelegt. Seine schmalere, sensibel-weiche Fersenkonstruktion soll auch auf kleinen Mikrogriffen an der Kunstwand haften. Die Hookperformance ist tatsächlich bestens. Gleich geblieben sind der perfekte Vorderfuß, der absolut präzises Antreten begünstigt, und auch sonst alle bewährten Features des Solution. Richtung Außenrist reicht das Toepatch-Gummi nun weiter hoch, was bei Toehooks die Fußoberseite besser schützt und mehr Reibung bietet.

Fazit: Insgesamt noch sensibler und so präzise wie eh und je – auch der Solution Comp könnte Kult werden.

Positiv: Sehr präzise und sensibel im Vorderfuß, ideal für steiles Gelände, hookt rundum sehr gut; effektives und schnelles Schließen mit dem Fast-Lacing-System.

Negativ: Kletterer mit ausgeprägtem Fersenbein könnten auf abschüssigen Hooks die nahtlose Rundung des "Heckwulstes" vermissen

Konstruktion: Velcroslipper, stark asymmetrisch, mit Downturn
Obermaterial: Leder/Mikrofaser, teilgefüttert
Sohle: Vibram XS Grip2, 3,5 mm
Größen: 34 – 46
Preis: 149,00 €
Web: www.lasportiva.it

Zur Übersicht

 Lowa Parrot (KLETTERN Preistipp)

Kletterschuhe im Test 2020
Volker Leuchsner
Lowa Parrot (KLETTERN Preistipp)

Auch Lowa ist beim neuen Parrot auf den Strick als atmungsaktives Obermaterial gekommen. Innen sorgt eine antimikrobielle Trevira-Fütterung nicht nur für weniger Geruch, sondern auch für Wohlgefühl am Fuß. Den geraden und mittelbreiten Schuh gibt es als Schnürer und als Velcro. Der Schnürer lässt sich in der Mitte fester und präziser spannen, erfreulicherweise ohne jede Druckstelle. Auch die Ferse sitzt dank der geringen Vorspannung sehr bequem, aber nicht sonderlich fest. Die eher runde Front ist sensibel und weich, knickt frontal auf kleinen Tritten aber ziemlich ab.

Fazit: Für Einsteiger, lange Hallensessions und einfache Felsrouten ist der Parrot ein höchst komfortabler Partner.

Positiv: Gute Passform, Zehenbox nicht zu breit und nicht zu schmal; leichter Schuh, angenehmes Tragegefühl; klettert sich in normalem Gelände prima und sensibel

Negativ: Runde Front ist wenig präzise, verzeiht aber auch ungenaues Antreten; für Hooks wenig geeignet, aber auch nicht gedacht

Konstruktion: Velcro-Slipper, gerade, ohne Downturn
Obermaterial: Mikrofaser-Strick, gefüttert
Sohle: Vibram XS Grip, 4 mm
Größen: UK 3 – 13
Preis: 99,95 €
Web: www.lowa.de

Zur Übersicht

Red Chili Mystix (KLETTERN Empfehlung)

Kletterschuhe im Test 2020
Volker Leuchsner
Red Chili Mystix (KLETTERN Empfehlung)

Red Chilis neue Waffe fürs Bouldern und steile Routen heißt Mystix. Der hat ordentlich Downturn und ist sehr asymmetrisch, sitzt aber dennoch recht bequem am Fuß. Die Fersenspannung ist weniger hoch als beim Hiangle oder Nitro, was dem Tragekomfort zugute kommt. In Sachen Perfomance muss er sich keinesfalls verstecken: Die schmale und pointierte Front übermittelt ein sehr gutes Gefühl für den Tritt. Der Mystix steht präzise. Dass er sowohl im steilen Gelände gut zieht als auch auf Reibung gut funktioniert, verdankt er seiner gut abgestimmten Elastizität. Die Velcroschnürung hält ihn fest am Fuß, das große Toepatch schützt auch den Spann.

Fazit: Ein aggressiver Schuh für angriffige Kletterer, die es steil mögen.

Positiv: Einfach an- und auszuziehen, guter Verschluss; trotz extremer Form keine Druckstellen; sauber pointierte Front, schmale Zehenbox gibt guten Halt; sensibel und präzise, weich genug für Sloper und zum Ziehen im Überhang

Negativ: Kleine Tritte frontal stehen strengt an

Konstruktion: Velcroslipper, asymmetrisch, mit Downturn
Obermaterial: Leder, teilgefüttert
Sohle: Vibram XS Grip, 3,5 mm
Größen: UK 3 – 12
Preis: 134, 95 €
Web: www.redchili.de

Zur Übersicht

Saltic Oxygen

Kletterschuhe im Test 2020
Volker Leuchsner
Saltic Oxygen

Auch der Oxygen von Saltic kommt mit allen Attributen eines Hochleistungsschuhs: aufwendige Sohlenkonstruktion, Slipperbauweise (hier mit zwei Velcros), starke Vorspannung und Downturn, konkave Sohle unter den Zehen. Der Einstieg fällt anfangs etwas schwer, die Velcros lassen sich aber gut festziehen. Die Front ist nicht ganz so pointiert und vermittelt etwas weniger Gefühl als die besten Konkurrenten. Den Oxygen gibt es mit firmeneigener Extasy-Sohle oder mit Vibram-Gummi. Für optimale Performance würden wir zum Vibram-Modell greifen. Ein Manko ist, dass sich zwischen vorderem Velcro und Toepatch eine schmerzhafte Falte bilden kann.

Fazit: Der Oxygen funktioniert gut – wenn er nicht drückt.

Positiv: Gute Passform, vorne nicht zu schmal; Form und Funktion passen, klettert sich präzise und zieht auch im steilen Gelände; großes Toepatch gut für Hooks

Negativ: Einstieg anfangs schwierig; Falte zwischen Velcro und Toepatch drückt, wenn der Schuh abknickt (wird aber mit der Zeit weicher)

Konstruktion: Velcro-Slipper, stark asymmetrisch, mit Downturn
Obermaterial: Mikrofaser, gefüttert
Sohle: Extasy, 3,5 mm oder Vibram
Größen: UK 2 – 11
Preis: ca. 95 €
Web: www.saltic.cz

Zur Übersicht

Millet Easy Up 5C

Kletterschuhe im Test 2020
Volker Leuchsner
Millet Easy Up 5C

Den Easy Up hatte Millet schon eine Weile als günstigen und bequemen Einsteiger- und Allroundschuh im Programm. In der neuen Version als Easy Up 5C kommt er nun noch komfortabler daher: Im Fersenbereich sorgt ein Schaumstoff-Insert für zusätzliche Dämpfung. Der gerade Schnitt, das angenehme Obermaterial und die dick gefütterte Zunge sind weitere Wohlfühlfaktoren. Die pointierte Zehenbox ist recht breit. Das ist bequem, fühlt sich aber nicht besonders präzise an, weil der Fuß im Schuh vorne nicht richtig fest sitzt. Im steilen Gelände ist es schwer, Druck auf die Zehen zu bringen.

Fazit: Überaus bequem, aber wer etwas mehr Performance will, muss ihn recht eng nehmen. Zumal er sich noch ein Stück dehnt.

Positiv: Sehr angenehmes Obermaterial; breite Passform; sehr sensibel und weich; keine Druckstellen und gedämpfte Ferse; sehr einfach an- und auszuziehen

Negativ: Muss für etwas mehr Präzision sehr eng gewählt werden; zum Hooken vorne und hinten mäßig, aber dafür auch nicht gedacht

Konstruktion: Velcro-Slipper, gerade, ohne Downturn
Obermaterial: Mikrofaser
Sohle: 4-Points-Grip-Durable, 4,5 mm
Größen: UK 4 – 12
Preis: 79,95 €
Web: www.millet-mountain.de

Zur Übersicht

Ocun Nitro

Kletterschuhe im Test 2020
Volker Leuchsner
Ocun Nitro

Mit dem Nitro zielt Ocun direkt auf die stetig wachsende Boulder-Community. Dazu weist der Nitro alle Konstruktionsmerkmale eines modernen Boulderschuhs auf: Slipperbauweise mit nur einem Velcro, aufwendige Sohlenkonstruktion aus verschieden vorgespannten Gummiteilen, eine großzügig gummierte Zehenkappe und ein recht weicher Aufbau. Entsprechend sensibel klettert sich der Nitro, kleine Tritte spürt man sehr direkt. Starker Downturn und Asymmetrie sorgen im Überhang für Druck auf den Zehen, und er ist im Mittelfuß weich genug, um auch auf Volumen und Slopern gut zu stehen.

Fazit: Für die extreme Auslegung ist der Nitro erstaunlich komfortabel. Ganz nebenbei ist er auch noch 100 Prozent vegan.

Positiv: Relativ schmale Passform mit flacher, pointierter Zehenbox; gut an- und auszuziehen; sehr sensibel und präzise; großes Toepatch hält gut bei Toehooks; sehr angenehmes Material, keine Druckstellen

Negativ: frontales Stehen kleiner Tritte anstrengend, als Routenschuh schon sehr weich

Konstruktion: Velcroslipper, stark asymmetrisch, starker Downturn
Obermaterial: Mikrofaser, ohne Futter
Sohle: CAT 1.5, 4 mm
Größen: UK 3 – 13
Preis: 149,95 €
Web: www.ocun.cz

Zur Übersicht

Scarpa Vapor Lace

Kletterschuhe im Test 2020
Volker Leuchsner
Scarpa Vapor Lace

No chance with Galoshkies (9-) nannte 1983 der Australier Kim Carrigan seine Kreation an den Gößweinsteiner Wänden. Sollte heißen: Manchmal ist ein stabilerer Schuh von Vorteil. Auch Scarpa behält mit dem Modell Vapor einen etwas härteren Schuh im Programm. 2019 hatten wir schon den Vapor V im Test, nun folgt die Schnürervariante. Der hat das gleiche Obermaterial aus angenehm weicher Synthetik und ebenfalls eine etwas härtere Zwischensohle. Die gut laufende Schnürung kettet den Vapor Lace eisenfest an den Fuß, ohne irgendwo zu drücken. Der Schuh klettert sich ausgesprochen präzise und steht auch auf kleinsten Leisten wie eine Eins.

Fazit: Prima Routenschuh von senkrecht bis leicht überhängend.

Positiv: Bequeme, relativ gerade Passform, angenehmes Obermaterial und Zunge, keine Druckstellen; sauber pointiert, steht sehr präzise auch auf kleinen Tritten; sehr guter Halt am Fuß; auch als Damen-Version erhältlich

Negativ: Nicht die höchste Sensibilität (aber gut)

Konstruktion: Schnürer, leicht asymmetrisch, leichter Downturn
Obermaterial: Mikrofaser, ohne Futter
Sohle: Vibram XS Edge, 3,5 mm
Größen: 39 – 46 (Frauen: 35 – 42)
Preis: 139,95 €
Web: www.scarpa-schuhe.de

Zur Übersicht

So ill The Street

Kletterschuhe im Test 2020
Volker Leuchsner
So ill The Street

Die Firma So ill des amerikanischen Kletter-Exzentrikers Jason Kehl kennt man eigentlich eher als Griffhersteller. Inzwischen mischen sie im Schuhmarkt mit, und natürlich spielt bei Jason Kehl das Design eine große Rolle. Mattschwarz und gediegen kommt der The Street daher. Die mittelbreite Zehenbox sorgt für Komfort, die große Öffnung dank "freischwebender" Zunge für einfaches An- und Ausziehen. The Street steht präzise auf kleinen Tritten. Bouldern drinnen und draußen sowie Seilklettern im steilen Gelände sind sein bevorzugtes Metier. Mit der gut verarbeiteten Fersenbox lässt sich auch präzise hooken.

Fazit: Der kleine Schwarze erfreut fortgeschrittene Kletterer mit viel Performance.

Positiv: Gute Passform, Obermaterial dehnt sich nur leicht; klettert sich präzise und sehr sensibel; angenehm leichter Ein- und Ausstieg; gut bei Heelhooks; guter Gummi für Sohle und Toepatch

Negativ: Der vordere Velcro kann bei manchen Toehooks stören

Konstruktion: Velcroschuh, stark asymmetrisch, mit Downturn
Obermaterial: Mikrofaser, gefüttert
Sohle: Dark Matter Rubber
Größen: UK 3 bis UK 12
Preis: 144,95 €
Web: www.soillholds.com

Zur Übersicht

Dieser Artikel kann Links zu Anbietern enthalten, von denen outdoor-magazin eine Provision erhält. Diese Links sind mit folgendem Icon gekennzeichnet:
Zur Startseite
Mehr zum Thema Test
Camping am Strand
Zelte
Hardangervidda: Paradies für Nordlandtrekker 44
Regenjacken
OUTDOOR Bergschuh-Test 2020
Wanderschuhe
Wanderrucksack-Test 2020
Ausrüstung