Wandern in der Eifel - rund um Monschau Andreas Dobslaff

Wanderwege rund um Monschau in der Eifel

Herbstwandern in der Eifel Wilde Wege rund um Monschau

Die Kleinstadt Monschau gilt als schönstes Tor zum Nationalpark Eifel: einem Wanderparadies mit tiefen Wäldern, Aussichtsbergen und mystischen Mooren. Infos und alle 5 Etappen der Tour hier...

Die Ruhe der Wälder genießen, beeindruckende Ausblicke und idyllische Eifeldörfer – das kann man am besten auf den wilden Wegen rund um Monschau in der Eifel erleben.

5 schöne Eifel-Touren rund um Monschau

1. Wanderung "Hohes Venn"

Am Start, dem Parkplatz Nahtsief, quert man die Straße N 67. Zwischen Mooraugen immer links haltend geht es durchs Brackvenn, am Parkplatz Grenzweg erneut über die N 67 und bei der Infotafel am Vennrand rechts zum Aussichtsturm. Ab hier dem Eifelsteig folgend wandert man an Kaiser Karls Bettstatt vorbei, hinauf auf die sanfte Kuppe des Steling. Durch Wald wieder hinab ins Imgenbroicher Venn, um die D-Zone des Allgemeinen Venns zum Entenpfuhl und auf Bohlenweg zurück

Mehr zum Thema:
Länge 17,27 km
Dauer 4:30 Std
Schwierigkeitsgrad Mittelschwer
Höhenunterschied 143 Meter
Höhenmeter absteigend 144 Meter
Tiefster Punkt 612 m ü. M.
Höchster Punkt m ü. M.

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Wandern in der Eifel - rund um Monschau
Andreas Dobslaff
Auf den Mooren des Hohen Venn herrscht eine eigentümliche Atmosphäre.

2. Wanderung ins Obere Rurtal

In Monschau folgt man im Oberen Mühlenweg den Stufen in den Stadtpark. Steil geht es dort hinauf zur Teufelsley und anderen Felsen. Weiter führt der Weg zum Staudamm, auf dem der Perlenbach gequert wird, und über Weide zum Rurtal. Hinter der Norbertuskapelle gleich wieder hinauf zum Kreuz auf der Richelsley und am Kloster Reichenstein vorbei hinab zur Rur. Am Fluss entlang bis zum letzten Anstieg auf die Ehrensteinsley und an der Hangkante zurück zum Ausgangspunkt.

Mehr zum Thema:
Länge 15,56 km
Dauer 4:24 Std
Schwierigkeitsgrad Mittelschwer
Höhenunterschied 327 Meter
Höhenmeter absteigend 330 Meter
Tiefster Punkt 415 m ü. M.
Höchster Punkt m ü. M.

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3. Wasserlandroute

Der Weg steigt gegenüber der Sparkasse in Einruhr übers »Konsumspättche« zu einem aussichtsreichen Bogen an. Auf halber Hanghöhe, später dicht am Ufer des Obersees bis zur Urftstaumauer, folgt er der Wasserkante und wechselt über den Damm in Rurberg erneut die Seite. Links hinter dem Pumpwerk führt er wieder in den Wald und vollendet die Runde dicht am See zurück nach Einruhr.

Mehr zum Thema:
Länge 17,69 km
Dauer 4:59 Std
Schwierigkeitsgrad Mittelschwer
Höhenunterschied 367 Meter
Höhenmeter absteigend 374 Meter
Tiefster Punkt 293 m ü. M.
Höchster Punkt m ü. M.

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4. Wanderung "Kalltal"

Von der Vossenacker Kirche folgt die Tour dem Kall-Trail 66 durchs tiefe Tal der Kall bis auf die Höhe kurz vor Kommerscheidt. Im Wald vom Weg 66 links abbiegen und am Hang mehrere Bachtäler kreuzen. Hinter drei Bunkern hält man sich rechts und wandert oberhalb des Tiefenbachs zur Kall. Hinter dem Simonskall links des Flussbetts bleiben, bis der Weg am Richelsbach und am Morlesief wieder nach Vossenack aufsteigt.

Mehr zum Thema:
Länge 21,10 km
Dauer 6:06 Std
Schwierigkeitsgrad Schwer
Höhenunterschied 540 Meter
Höhenmeter absteigend 540 Meter
Tiefster Punkt 416 m ü. M.
Höchster Punkt m ü. M.

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5. Wildnistrail

Etappe 1: An Bachtälern entlang geht es von Monschau-Höfen nach Einruhr.

Etappe 2: Bis zur Urftstaumauer folgt Etappe 2 dem Ufer, zieht auf die Dreiborner Hochfläche und nach Gemünd.

Etappe 3: An Tag 3 streift der Trail im Buchenwald über den Kermeter-Höhenzug Heimbach.

Etappe 4: Vom Buchenwald aus geht es durch die Eichenwälder und stille Täler zur Kall-Mündung bei Zerkall.

Die schönsten Wanderungen bei Monschau im Überblick:

Ein paar Tipps zur Planung eurer Eifelreise:

  • Hinkommen: am besten mit der Bahn über Köln nach Aachen Hbf oder Rothe Erde (bahn.de). Von dort fährt alle 55 Minuten der Bus SB 66 nach Monschau: aseag.de, avv.de
  • Herumkommen: drei Verkehrsbetriebe fahren im Nationalpark: im westlichen Bereich aseag.de, im Nordosten die Rurtalbahn (ruhrtalbahn.de), im Südosten vrs.de. Details liefert eine PDF-Broschüre unter nationalpark-eifel.de, Menüpunkt Anreise und Unterkunft. Vom Endpunkt des Wildnis-Trails fährt die Rurtalbahn nach Heimbach, dort knüpft um 15.45 Uhr der »Trail-Express« an. Wichtig: Der Trail-Express ist ein Rufbus und muss mindestens einen Werktag vorher bei der Monschauer Land Touristik unter 024 73/93770 bestellt werden.
  • Orientierung: hilfreich sind die Wanderkarten vom Eifelveren im Maßstab 1: 25.000: Die Nr. 3 Monschauer Land (9 Euro) reicht bis ins Hohe Venn, die Nationalparkkarte Nr. 50 von 2015 (10 Euro) noch etwas weiter nach Osten.
  • Reisezeit: Ob im Oktober zum Indian Summer oder im April zur Narzissenblüte: Unter der Woche geht es ruhiger zu. Von November bis März zeigt sich das Hohe Venn still und geheimnisvoll.
Wilde Wege rund um Monschau in der Eifel
Andreas Dobslaff
Im Wald auf dem Kermeter leben Wildkatzen. Sie werden aber erst abends aktiv.

Unterkunftstipps rund um Monschau:

  • B & B in Monschau: Bei Bianca Simon fühlt man sich schnell zu Hause. Die im Stil von Manhattan, Shanghai oder Paris gehaltenen Zimmer spiegeln ihren weltoffenen Charme wider. Ab 89 Euro pro Ü/F im DZ. der-kleine-globetrotter.de
  • Mitten im Wald: Im Gästehaus in Vogelsang, dem Zentrum des Nationalparks Eifel, schläft man hoch über dem Urftsee im Grünen. DZ 25, EZ 35 Euro pro Person, Frühstück 8 Euro. Auch Halb- und Vollpension sind möglich. gaestehaus-k13.de
  • Wildnis-Trail: Etappe 1 Einruhr: entspannen im Hotel Schütt, ab 49 Euro p. P. inkl. Frühstück. hotelschuett.de. Etappe 2 Gemünd: gemütliches Lager in der Trekkinghütte des Ferienparks, 20 Euro pro Nacht. eifelurlaub.info. Etappe 3 Heimbach-Hasenfeld: Budget-Zimmer in der Pension Haus Diefenbach, ab 35 Euro p. P. haus-diefenbach.com

Hier könnt ihr gut essen:

Senfreich: Im Monschauer Schnabuleum kommen Eifeler Senfbraten, aber auch Lachs und Eifeler Forelle an feinen Senfsaucen auf den Tisch. Im Senflädchen überzeugt Senfmüller Guido Breuer mit über 20 Sorten, die man nach einer Mühlenführung alle probieren darf. senfmuehle.de

Klostergaststätte: Die Mönche sind weg, Erbsensuppe und Trappistenbier bekommt man im Kloster Mariawald bei Heimbach trotzdem Bio-Fleisch und Wild aus den umliegenden Wäldern ergänzen die Karte. kloster-mariawald.de

Kuchen im Kalltal: Christina Bungenbergs fantastisches Kuchenaufgebot probiert man am besten auf der Terrasse des Café Kern in Simonskall. eifel.info/a-cafe-kern-simonskal

Wilde Wege rund um Monschau in der Eifel
Andreas Dobslaff
Im Hasenfelder Hotelrestaurant Seehof entspannen Wanderer hoch über dem Ufer des Rursees. Wer mag, übernachtet auch gleich dort.

Das gibt es zu Erleben:

  • Mehr Moor: Im Naturzentrum Haus Ternell – vier Kilometer entfernt vom Ausgangspunkt der Vennwanderung – veranschaulicht ein Film die Renaturierung des Moores. Seine hochsensible C-Zone darf man nur mit den diplomierten Naturführern betreten. Kurze Wanderungen ab 7, drei- bis sechsstündige ab 9 Euro: ternell.be
  • Anhimmeln: Kaum lichtverschmutzt, funkelt der Himmel über dem Nationalpark nachts kräftig. Infos zum Sternenpark und zu Sternenwanderungen finden sich unter sterne-ohne-grenzen.de
  • Höhenfieber: Über 200 Kletterrouten (UIAA II bis X) erschließen die 12 bis 40 Meter hohen Wände von vier freigegebenen Felsgruppen im Rurtal bei Nideggen. Tagestickets gibt es für 5 Euro an der Aral-Tankstelle und im Nationalpark-Tor Nideggen. Reservierung, Flyer und Topos gibt es auf rureifel-tourismus.de

Nationalpark Eifel: das Wanderparadies – Reisbericht:

Auf dem Tisch dampft eine Terrine Erbsensuppe. Nicht irgendeine, nein – Mariawalder Erbsensuppe! Schön sämig, deftig duftend. Vor über 60 Jahren kreierten die Trappistenmönche sie. Um all diejenigen zu stärken, die hinauf zu ihrem abgeschiedenen Kloster im nordrhein-westfälischen Eifelkreis Düren pilgerten. Einsam sitzt es auf einem nordöstlichen Plateau des Kermeter: ein Höhenrücken, der über den tief eingeschnittenen Tälern der Flüsse Urft und Rur aufbuckelt, in die seit Jahrzehnten die Arme des angestauten Rursees breit hineinfingern. Unzählige Rotbuchen stehen auf dem Kermeter. Schlank und aufrecht sehen sie jetzt in ihrem bunten Herbstkleid richtig elegant aus. Unter ihnen schlängelt sich die dritte Etappe des Wildnis-Trails dahin, eines 86 Kilometer langen Wanderwegs, der in vier Tagen den Nationalpark Eifel von Süden nach Norden durchquert. Die ausgedehnten Laubwälder auf dem Kermeter gelten als seine ökologische Keimzelle. An manchen Stellen meint man, in goldenem Licht zu duschen, wenn die tiefer stehende Sonne ihre Strahlenbündel durch das aufgelockerte Laubwerk wirft. Es macht Spaß, mit jedem Schritt durch die Schicht bereits zu Boden gesegelter Blätter zu wirbeln.

Aber verscheucht dieses Geraschel nicht garantiert jede Wildkatze? »Tagsüber sieht man ohnehin so gut wie nie eine«, dämpft Ralf Hilgers jegliche Hoffnung, das inoffizielle Wahrzeichen des Nationalparks zu Gesicht zu bekommen. »Sie kriechen erst bei Einbruch der Dämmerung aus ihren Nischen hervor und sind extrem scheu.« Der Nationalpark-Ranger hat schon etliche gesichtet. Über 50 verschiedene tappten bereits in die Fotofallen des Nationalparks. »Aber es gibt bestimmt mehr«, ist der 51-Jährige überzeugt. Nun ja, zumindest das stilisierte, etwas grimmig dreinschauende Konterfei des Tieres taucht zum Glück regelmäßig auf: Es markiert den Wildnis-Trail. »Der heißt so, weil er die Entwicklung zur Wildnis begleitet«, erklärt Ralf Hilgers. »Unser Wald ist noch nicht so richtig wild, aber es geht in diese Richtung.« Im Winter helfen die Ranger dem Entwicklungsnationalpark noch auf die Sprünge, fällen Douglasien und Fichten, pflanzen Buchen. So soll sich auf dem Schieferboden ein Buchenwald entwickeln, der mehr als die Nadelbäume dem ursprünglichen Bewuchs hier entspricht. Was einen hingegen jetzt schon umgibt, ist absolute Ruhe. »In den Wald gehen ist für mich wie Kirche«, schwärmt das Eifeler Urgestein Hilgers.

Wilde Wege rund um Monschau, Eifel
Andreas Dobslaff
Die Abtei Mariawald war lange Trappistenkloster. Im Jahr 2018 schloss es, doch Gaststätte und Laden werden vom Klosterverein weitergeführt.

Reichtum durch Moorwasser

Nachdem kürzlich viel Regen fiel, herrschen gerade milde Temperaturen, und im Kermeter sind reichlich Pilze aus dem Boden geschossen. Leider muss man hier auch die essbaren stehen lassen – genau wie alle anderen Pflanzen im Nationalpark. Im Süden des Großschutzgebiets regnet es jährlich 1400 Millimeter bei mittleren fünf Grad Celsius, während zwölf Kilometer weiter nördlich nur noch 600 Millimeter bei durchschnittlichen elf Grad fallen. »Die Urfttalsperre ist eine Wasserscheide«, erklärt der Ranger. »Das Hohe Venn bildet die erste Erhebung nach dem Atlantik, da regnet es ab.«

Das bestätigt auch Iris Köhler. Die Aachenerin führt Wandergruppen auf Bohlenstegen über die fast 700 Meter hohe, schildförmig gewölbte Hochfläche an der deutsch-belgischen Grenze. Mit ihr darf man sogar die streng geschützten C-Zonen betreten, auf eigene Faust sind nur A und B erlaubt. »Wenn mehr Wasser auf eine Fläche kommt als abfließt, kann Moorlandschaft entstehen«, erklärt sie. »Und im sauren Moormilieu ringen alle um Nährstoffe. Wer kaum zu essen hat, bleibt klein.« Daher bestimmen hier Zwergstrauchheiden und kniehohe Gräser das Bild. Iris Köhler liebt diese karge Weite und die im Herbst noch blasser werdenden Farben. Bräunliches Pfeifengras wiegt sich hin und her, Nebelfetzen bleiben über den Tälern hängen. Der Sonne fällt es gegen Jahresende mit jedem Tag schwerer, sie aufzulösen. »Manchmal entstehen dadurch richtig gespenstische Figuren«, berichtet die 54-Jährige. Kein Wunder, dass so viele Legenden über die geheimnisvolle Landschaft kursieren.

Das kalkfreie, weiche Wasser aus dem Moor schwemmte einst auch Wohlstand nach Monschau. Vor allem Tuchmacher profitierten davon, und das grenznahe Eifelstädtchen zieren auch heute deren hübsche Häuser – teils mit Fachwerk, teils auch nobler wie das «Rote Haus« aus dem Jahr 1752. Monschau ist ein ideales Basislager für Touren in die Umgebung: Der hereinbrechenden Welle an Tagesausflüglern entgegengesetzt verlässt man morgens die Stadt und kommt erst zurück, wenn die meisten wieder verschwunden sind. Unterhalb der Burg liegt in einer engen Pflastergasse das gemütliche Bed & Breakfast von Bianca Simon. Auf ihrer schmalen Terrasse kann man nachmittags die müden Füße hochlegen und zuschauen, wie die Sonne hinter der Kirche untergeht. Wanderern gibt die Eifelerin gerne Tipps, und die Tour ins Obere Rurtal beginnt quasi vor ihrer Haustür. »Ley heißt Felsen«, hatte sie erwähnt. »Wenn irgendwas auf ley endet, weiß man, dass da ein Aussichtspunkt ist.« Und was für Aussichtspunkte! Die Sonntagsley macht ihrem Namen alle Ehre und bietet vom Stadtpark aus wahrlich einen Sonntagsblick über die Monschauer Schieferdächer. Teufelsley und Engelsley vermitteln schon Gipfelgefühle, Richelsley und Ehrensteinsley geben sich mit Kreuz und Gipfelbuch noch alpiner. Dazwischen kerbt die wilde Rur ihr steiniges Bett ins Gestein. Sprudelt sie im Herbst eher gemächlich um die Felsen herum, fordern ihre Stromschnellen im Frühjahr selbst geübte Kajakfahrer.

Nah am Wasser verlaufen auch die Tour durch das im Kalltal versteckte Simonskall, auf der man noch auf eine Panzerkette, Bunker und andere Spuren des Zweiten Weltkriegs stößt, und die Wasserlandroute. Als Partnerweg des Weitwanderwegs »Eifelsteig« umrundet sie mit dem Obersee den südlichen, stilleren Abschnitt des verzweigten Rurstausees. An der Urftstaumauer trennt sich die Wasserlandroute dann vom Eifelsteig, führt vorbei an der Wüstung Wollseifen zur weithin sichtbaren, ehemaligen NS-Ordensburg Vogelsang. Das Ausflugslokal an der Urftseemauer schließt schon um 17 Uhr, wenn das letzte Elektroboot ablegt. Rucksackproviant sollte man hier stets gro.zügig bemessen, warnte eine Freundin nach ihrem jüngsten Eifelbesuch: Oft sei sie mit knurrendem Magen herumgelaufen. Die Erbsensuppe in Mariawald hatte sie sich aber ebenfalls nicht entgehen lassen. Auch, wenn die Mönche das Kloster vor zwei Jahren verließen – dieser Eintopf ist zum Glück geblieben. Unter dem Label »Gutes aus Klöstern« hat er es als Konserve sogar ins Regal eines Nobelkaufhauses geschafft.

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