Über die Schrammsteine zum Winterberg im Elbsandsteingebirge

Eine Tour, die zu einem der schönsten Panoramablicke der Sächsischen Schweiz führt: der Schrammsteinaussicht! Von dort geht es über Steige zum Großen Winterberg, dem höchsten rechtselbischen Berg.

Sächsische Schweiz & Oberlausitz, Deutschland Deutschland

Foto: Bernd Jonkmanns
Länge 14,73 Kilometer
Dauer 04:32 Std.
Schwierigkeitsgrad leicht
Höhenunterschied 400 Meter
Höhenmeter absteigend 483 Meter
Tiefster Punkt 156 m ü. M.
Höchster Punkt 548 m ü. M.
GPS-Daten · KML-Daten
Karte als PDF-Download

Anspruch


Die technisch leichte Wanderung wird an den Schrammsteinen gewürzt durch Leitern und Tritte. Man sollte schwindelfrei sein.

Anfahrt


​Mit dem Auto von Dresden über die B 172 nach Bad Schandau. Mit dem Sachsenticket können bis zu fünf Personen für 29 Euro innerhalb Sachsens mit der Bahn bis Dresden und von dort mit der S1 bis nach Bad Schandau fahren.

Ausgangspunkt


​Bad Schandau

Einkehr


​Gasthäuser in Bad Schandau und Schmilka, Berghotel & Restaurant Großer Winterberg, Auf dem Winterberg 1, Tel. 035022/40050, hotelgwb@aol.com
Übernachtungen in Schmilka: einfache Unterkunft in der Bergsteigerhütte Quacke, Schmilka Nr. 57, Tel. 035022/41971, www.quacke.de, oder Übernachtungen buchen über das Haus des Gastes, siehe Info.

Beste Zeit


​April bis Oktober

Karte


​Wanderkarte der Sächsischen Schweiz, Schrammsteine/Affensteine, Maßstab 1:10.000, 4,80 Euro

Infos


Haus des Gastes in Bad Schandau, Tel. 035022/90030, info@bad-schandau.de, www.elbsandstein.de, www.saechsischeschweiz.de



outdoor-Tipp


Am Zurückesteig sollte man einen Abstecher zur Aussicht auf dem Carolafelsen einlegen, bevor man dann über den Reitsteig weiter bis zum Großen Winterberg geht.

Buchtipp
Sächsische Schweiz/Elbsandsteingebirge – Wanderführer, Bernhard Pollmann, 49 Touren, 12,95 Euro

Route


Von Bad Schandau geht es erst einmal nach Osten in den Nachbarort Ostrau. Wer sich ein Stück Weg sparen will, nimmt den elektrischen Aufzug, der 1904 errichtet wurde und den Wanderer in 50 Meter Höhe bringt. In Ostrau auf den Pfad mit der Markierung blauer Strich einbiegen.

Über den Lattengrund gelangt man durch den Wald zum gewaltigen Schrammtor. Dahinter geht es über den Promenadenweg zum Aufstieg zur Schrammsteinaussicht. In den Fels gehauene Stufen und Metallleitern führen zur kleinen Plattform in schwindelerregender Höhe. Die Aussicht von oben über die Felskette der Schrammsteine, Bloßstock, Elbe und Winterberg ist beeindruckend. Nach dem Abstieg weiter der Markierung blauer Strich über den Schrammsteinweg folgen. Vorbei an der Aussicht auf den Kletterfelsen Teufels­turm geht es den Zurückesteig hinauf und den Reitsteig wieder hinunter.

Der Reitsteig stößt hinter dem Kleinen Winterberg auf den Fremdenweg, dem man rechts bis zum Großen Winterberg folgt. In der Gaststätte gibt es eine breite Auswahl an Gerichten, von denen ein Großteil vegetarisch oder sogar vegan ist. Vom Winterberg aus über den Müllerwiesenweg (Markierung gelber Strich) gehen, bis es rechts (Markierung roter Punkt) zum Kipphorn abgeht. Von hier noch einmal die Aussicht genießen und dann auf selbem Weg zurück, um dem Abstieg nach Schmilka über den Erlsgrund zu folgen. Eine zweite Variante ist der Abstieg über den Bergsteig.





Beste Zeit
April bis Oktober

Einkehr
Gasthäuser in Bad Schandau und Schmilka, Berghotel & Restaurant Großer Winterberg, Auf dem Winterberg 1, Tel. 035022/40050, hotelgwb@aol.com
Übernachtungen in Schmilka: einfache Unterkunft in der Bergsteigerhütte Quacke, Schmilka Nr. 57, Tel. 035022/41971, www.quacke.de, oder Übernachtungen buchen über das Haus des Gastes, siehe Info.

Karten
Wanderkarte der Sächsischen Schweiz, Schrammsteine/Affensteine, Maßstab 1:10.000, 4,80 Euro

Buchtipp
Sächsische Schweiz/Elbsandsteingebirge – Wanderführer, Bernhard Pollmann, 49 Touren, 12,95 Euro

Info
Haus des Gastes in Bad Schandau, Tel. 035022/90030, info@bad-schandau.de, www.elbsandstein.de, www.saechsischeschweiz.de

Route
Von Bad Schandau geht es erst einmal nach Osten in den Nachbarort Ostrau. Wer sich ein Stück Weg sparen will, nimmt den elektrischen Aufzug, der 1904 errichtet wurde und den Wanderer in 50 Meter Höhe bringt. In Ostrau auf den Pfad mit der Markierung blauer Strich einbiegen.

Über den Lattengrund gelangt man durch den Wald zum gewaltigen Schrammtor. Dahinter geht es über den Promenadenweg zum Aufstieg zur Schrammsteinaussicht. In den Fels gehauene Stufen und Metallleitern führen zur kleinen Plattform in schwindelerregender Höhe. Die Aussicht von oben über die Felskette der Schrammsteine, Bloßstock, Elbe und Winterberg ist beeindruckend. Nach dem Abstieg weiter der Markierung blauer Strich über den Schrammsteinweg folgen. Vorbei an der Aussicht auf den Kletterfelsen Teufels­turm geht es den Zurückesteig hinauf und den Reitsteig wieder hinunter.

Der Reitsteig stößt hinter dem Kleinen Winterberg auf den Fremdenweg, dem man rechts bis zum Großen Winterberg folgt. In der Gaststätte gibt es eine breite Auswahl an Gerichten, von denen ein Großteil vegetarisch oder sogar vegan ist. Vom Winterberg aus über den Müllerwiesenweg (Markierung gelber Strich) gehen, bis es rechts (Markierung roter Punkt) zum Kipphorn abgeht. Von hier noch einmal die Aussicht genießen und dann auf selbem Weg zurück, um dem Abstieg nach Schmilka über den Erlsgrund zu folgen. Eine zweite Variante ist der Abstieg über den Bergsteig.

outdoor-Tipp
Am Zurückesteig sollte man einen Abstecher zur Aussicht auf dem Carolafelsen einlegen, bevor man dann über den Reitsteig weiter bis zum Großen Winterberg geht.

30.07.2014
Autor: Rebecca Salentin
© outdoor
Ausgabe 11/2011