Mentaltraining für Sportler

Der Kopf entscheidet: Mentaltraining (10 Tipps)

Foto: © Monika Torloxten | pixelio.de Kopf im MRT - Thema Mentaltraining
Profi-Sportler nutzen heute selbstverständlich nicht nur alle Möglichkeiten, um ihre Körper zu trainineren und optimal auf sportliche Höchstleistungen vorzubereiten, sondern trainieren auch ihren Kopf.

Was gemeinhin als Mentaltraining bezeichnet wird, soll sicherstellen, dass ein Sportler das Optimum aus sich herausholen kann. Das fängt an bei offensichtlich leistungsmindernden mentalen Hindernissen wie Nervosität und geht über das gezielte Einüben von speziellen mentalen Techniken bis hin zum Arbeiten an mentalen Aspekten, die auf den ersten Blick vielleicht nicht viel mit Sport zu tun haben.

In Sachen Mentale Stärke gibt es Naturtalente und weniger Begabte. Nicht selten entscheidet in einer Wettkampfsituation nicht die körperliche Fitness, sondern "ein starker Kopf" über Sieg und hintere Ränge: Denn nichts bestimmt die Tagesform - und damit die gesamte Leistungsfähigkeit - so stark wie der Kopf.

Doch auch Freizeitsportler können vom Mentaltraining profitieren. Schließlich schlagen sich die meisten von uns mit Problemen herum, die ein mentales Training in den Griff bekommen kann: Schlechte Tagesform (zum Beispiel durch Schlafmangel oder schlechte Laune), Nervosität, mangelnde Motivation, sich nicht konzentrieren können, Selbstzweifel, Neid auf Mitsportler, und andere Probleme, die uns ablenken oder blockieren.

Mentaltraining kann unsere sportliche Leistung verbessern, indem wir Bewegungsabläufe optimieren können, unsere Konzentration stärken und eine optimale innere Haltung abrufen können. Allerdings, wie das Wörtchen "Training" schon andeutet: Es handelt sich beim Mentaltraining nicht um Hokuspokus, sondern um harte Arbeit. Hier sagen wir Ihnen, wo Sie loslegen können.

Der Kopf entscheidet: Mentaltraining (10 Tipps)