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Modernes Bouldern: Gespräch zwischen Generationen

Interview Modernes Bouldern: Gespräch zwischen Generationen

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Was sind die Anforderungen im Bouldern heute? Ein Gespräch über die Trends in Halle & Wettkampf.

Die Lehrbuchautoren und Boulder-Experten Andi Hofmann und Niki Wiechmann im Gespräch. Es geht um: – ihr neues Buch Besser Bouldern und die Frage, wie man hochdynamische Prozesse verständlich macht; – modernes Bouldern und die Entwicklung des Wettkampfboulderns; – was die Topkletterer vom Rest unterscheidet; – worauf man beim Draußen Bouldern wirklich achten sollte und wie sich das Hallenbouldern weiter entwickeln wird.

Interview: Modernes Bouldern heute

Wie viel hat modernes Bouldern in der Halle noch mit der klassischen Bewegungslehre fürs Klettern zu tun?

Andi: Die Grundprinzipien – Nachgeben, richtig Positionieren, mit einem Bewegungsimpuls weitergreifen – sind das Fundament aller Kletterbewegungen. Allerdings sind die Bewegungen, je schwerer man klettert, umso ausgefeilter. Man schaut also immer genauer auf einzelne Teile der Bewegung. Neu ist die Dreidimensionalität der Bewegungen: Man springt an einen offenen Griff und muss gleichzeitig die Beine zum Gegendruck positionieren. Was es früher auch nicht so gab und was von daher in gewisser Weise auch neu ist, sind die vielen Stützer. Wenn man heute nicht weiterkommt, fragt man sich sofort (nachdem man alle Hookmöglichkeiten abgescannt hat), wo kann ich stützen?

Niklas: Vor allem mit den Stützereien oder schnelleren dynamischen Bewegungen kann viel Kraft gespart werden. Frontaleres Klettern kann unnötige Trittwechsel beim Eindrehen durch schnelleres Weiterziehen wieder ausgleichen. Das wiederum entspricht nicht der allgemein vorherrschenden Auffassung von ökonomischem Klettern. Ich denke, dass sich durch das Hallenklettern neue Sichtweisen auf das eher langsamere Draußenklettern ergeben – zumindest hoffe ich das. Im Vergleich zum normalen Wand- und Überhangklettern ist im modernen Bouldern auch die neue Beinarbeit auffällig. Es wird sehr häufig zwischen Griff und Tritt verspannt, um Dinge halten zu können, die sonst gar keine Griffe wären.

Andi: Schau dir Fred Nicole an, der hat sich vor 20 Jahren schon verspannt wie ein Schraubstock. So gesehen sind die meisten Bewegungen im Wandklettern schon immer dagewesen. Einzelne Elemente, das Hooken zum Beispiel, wurden natürlich im Vergleich zum Ferseneinsatz vor 20 Jahren deutlich verfeinert. Deutlich mehr wurden die Extremformen von Bewegungen. Wenn man schaut, welche Sprünge oder Aufsteher mit den dabei entstehenden Schwüngen geklettert werden, dann weist das notwendige Fertigkeitsprofil deutlich mehr auf, als nur ein paar kleine Leisten zuzuschrauben. Im Turnen und in der Leichtathletik gibt es immer wiederkehrende Bewegungsmuster, beim Bouldern sind die Moves immer etwas unterschiedlich.

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Jan Novak
Die neue Drei-Punkt-Regel: Drei Punkte weg von der Wand – Fanny Gibert zeigt moderne Dynamik beim „Tout a Bloc“ 2020 in Argentière-la-Bessée.

Wie seid ihr mit dem Problem umgegangen, dynamische, dreidimensionale Bewegungen in Buchform zu vermitteln?

Niklas: Einfach versucht! Andi hatte die Idee, sich jeweils auf eine Situation und eine Bewegung zu konzentrieren, gemeinsam haben wir mein Videoarchiv durchforstet, und ich habe die Bewegungen erklärt und verständlich gemacht. Zusammen haben wir einiges entdecken können und müssen jetzt schauen, ob unser didaktischer Ansatz angenommen wird.

Andi: Erst haben wir Kernsituationen entworfen. Aus den grundlegenden Bewegungsteilen kann man dann einen Boulder zusammenstecken. Damit kann sich ein Leser oder eine Leserin Bewegungen verständlich machen und Ideen entwickeln, wo er oder sie ansetzen kann, um besser zu werden. Zum Lernen suche ich mir Probleme, die diese Kernsituationen abbilden. Die Kernsituationen sollen also das Rüstzeug sein, um sich neue Bewegungen zu erarbeiten.

Wer profitiert am meisten von eurem Lehrbuch: Einsteiger, Fortgeschrittene oder Profis?

Andi: Besser Bouldern wurde über die Jahre unter anderem bei verschiedenen Lehrgängen des DAV als Lehrschrift eingesetzt. So gesehen gibt es für jeden Ansatzpunkte. Ein Einsteiger findet in den Kapiteln Ausrüstung, Spotten oder Historie sicherlich ein gutes Warm-up ins Thema. Bei den Kapiteln über die Bewegungslehre profitieren wirklich alle Leistungsniveaus und erlangen neue Erkenntnisse. Viele Ansätze im Buch helfen auch den Seilkletterern. Das Kapitel Coaching ist auch auf andere Lebensbereiche übertragbar, wobei es mir hier natürlich ums Wachstum im Klettern und Bouldern geht und nicht um Lebenshilfe.

Lässt sich so etwas wie eine grundlegende Bewegungslehre für das Bouldern aufstellen?

Niklas: Auf jeden Fall! Dadurch, dass es grundlegend nur zwei Bewegungen gibt: Drücken oder Ziehen – fertig. So kann auf jeden Fall aufeinander aufbauend ein Bewegungsgrundgerüst für alle vier Extremitäten abgeleitet werden.

Andi: Die Grundpfeiler der Bewegungslehre nützen jeder und jedem. Daraus wird die Bewegung präziser und verfeinert. Komplexere Bewegungen muss man sich natürlich immer genauer anschauen: Da müssen Bewegungen genauer vorbereitet und exakt dosiert ausgelöst werden. Als Trainer arbeitet man dann schon im übertragenen Sinn im Mü-Bereich, was dann in Fragen mündet wie: Ist die Hüfte in der Mitte der Bewegung vielleicht um 10 Zentimeter zu weit weg von der Wand? Oder drückt ein Fuß einen Moment zu spät ab?

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Nico Altmaier
Draußen ist anders: Bouldern am Fels erfordert mehr Können und Erfahrung – vom Mattenlegen übers Spotten bis zum Lösungen finden.

Wohin wird die Entwicklung in den Hallen und bei den Wettkämpfen gehen? Immer mehr Parcour-Style und immer weniger kleine Griffe?

Andi: Ja, genau: Parcour-Style an nicht vorhandenen Griffen, das wird die Zukunft sein (lacht). Nein, wohin die Entwicklung geht, ist schwierig zu sagen. Im Wettkampf ist es ja immer ein Spiel zwischen Routenbauer und Athlet. Mir kommt es so vor, als ob die Züge noch mehr als früher nur mit 100 Prozent Commitment machbar sind. Im Hallenbereich wird es mehr Übungsboulder geben, um es den Kunden zu ermöglichen, sich an das moderne Bouldern heranzutasten. Die Spitzenathleten entfernen sich zur Zeit immer mehr von der Basis. Das ist schön und beeindruckend zum Anschauen, aber der normale Konsument kann bei der extremen Professionalisierung nicht mehr mithalten.

Niklas: Da muss ich einhaken. Bei den Wettkämpfen sehe ich um ehrlich zu sein keine große Entwicklung mehr, und das eigentlich schon seit ein paar Jahren. Durch den starren und langweiligen Rahmen der IFSC Wettkämpfe wird sich meines Erachtens nicht mehr viel tun. Die Mischung aus dynamischen Bewegungen mit einer höheren Kraftkomponente wird weiterhin bestehen bleiben. Um noch wildere Bewegungen der von euch so liebevoll genannten Parkour-Moves zu machen, müssten sich die Schrauber und Schauberinnen auch in diese Richtung noch viel, viel mehr entwickeln. Im kommerziellen Betrieb hoffe ich, dass der Routenbau einfach professioneller wird. Heißt für mich neben der erwartungsgemäßen Diversität in den Teams weniger gefährliche Boulder sowie qualitativ hochwertigere, vor allem leichte Boulder. Viele Hallenbetreiber und Schrauber haben noch nicht verstanden, wie sinnvoll das für die Schulung der Kletterer und für die Atmosphäre in der Halle ist.

Niklas' Tipps für einen leichten Einstieg ins moderne Bouldern

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  1. Keinen Respekt und keine Angst vor der Herausforderung.
  2. Die Erwartungen an sich selber nicht zu hoch und nicht zu tief ansetzen.
  3. Lass dich auf einen bewussten Kontrollverlust bei dynamischen Bewegungen ein.
  4. Richtig abspringen & abrollen lernen, damit in jeder Situation ein sicheres Absprungverhalten vorhanden ist. Damit wird schon mal die Respektkomponente geringer.
  5. Bewege dich kreativ! Boulderhallen schrauben oft einen Brei an sehr simplen Problemen. Dadurch denken die Besucher nicht mehr kreativ nach. Suche Boulder, bei denen du zunächst vor einem Rätsel stehst.
  6. Schau anderen Kletterern zu und lass dich inspirieren, probiert zusammen aus und lernt neue Bewegungen Schritt für Schritt. Analysiere dann deine Versuche!
  7. Nicht immer den ganzen Boulder probieren: Kleine Sequenzen einzeln probieren, bis man sich wohl darin fühlt.
  8. Nicht im müden Zustand neue Sachen probieren.
  9. Einfach Spaß haben, zu oft wird das Bouldern zu ernsthaft betrieben.
  10. "Besser Bouldern" lesen!

Was muss man heute können, um einen Worldcup zu gewinnen?

Andi: Die Grundlage ist eine unglaublich austrainierte Physis. Was heute Grundlage ist, hat vor 10, 15 Jahren zum Weltmeister gereicht.

Niklas: Schnelle Umsetzung von mehreren Bewegungen und ein besseres Vorstellungsvermögen für räumliches Denken sind auf jeden Fall deutlich wichtiger als vor zehn Jahren. Vor allem das mentale Einlassen auf ungewohnte Positionen und Situationen, Tempowechsel, kreatives Denken über alternative Lösungsmöglichkeiten, mehr Dynamik und schnellere Moves – all das hat sich geändert, aber: Die mentale Stärke wird immer noch der wichtigste Faktor sein und bleiben. Erfahrung und ein früher Start als Kind bei Wettkämpfen könnten helfen. Genau wie Beweglichkeit, aber der Kopf ist einfach das Wichtigste. Physisch sind vor allem die Männer in den Top 50 ganz, ganz nah beieinander, aber konstant Leistung abzurufen, kommt nur über den Kopf. Das haben die meisten attraktiven Sportarten gemeinsam: Egal, wie viel Armstrong gedoped hat, im Kopf war er einfach immer stärker als Jan Ullrich. Auch die Top 3 Tennisspieler aller Zeiten sind im Kopf einfach Gewinner und das unterscheidet auch Adam Ondra, Jakob Schubert und Janja Garnbret vom Rest.

Was sind die Anforderungen an den Bewegungsapparat? Im positiven Sinn: Was muss man trainieren? Im negativen Sinn: Wo drohen Verletzungen?

Andi: Zur Beantwortung der Frage muss man das Leistungsniveau berücksichtigen. Einsteiger sollten vor allem erst mal schauen, wie sie geschickt abspringen oder runter kommen, wenn sie am Top sind. Damit würden die Belastungen für Knie, Ellenbogen und vor allem Sprunggelenke deutlich reduziert.

Niklas: Im höheren Bereich und bei den modernen Bouldern sind Schultern, Hand- und Fußgelenke durch schnelle Züge und Volumentreten anders beansprucht als vorher. Die meisten Boulderer sind es nicht gewohnt, die oft geforderten extremen Positionen zu halten.

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Vladek Zumr
Zirkusreife Nummer: In der Qualifikation beim Boulderworldcup in Salt Lake City faltet und verspannt sich Nils Favre zwischen Volumen und Winzgriff.

Wie schätzt ihr das Leistungsvermögen der Boulderhallen-Besucher ein?

Andi: Geschätzt 75 Prozent bouldern bis circa 6b. In den oberen Schwierigkeitsbereichen bewegen sich aber inzwischen immer mehr Leute, erfreulicher Weise auch immer mehr Frauen.

Worin bestehen die größten Schwächen der durchschnittlich starken Boulderer (ca. 6a bis 7a) beim Hallenbouldern? Und was kann man auf diesem Niveau tun?

Andi: Das Treten! Viele Boulderer haben nur wenig Gespür für das ganz präzise Aufsetzen der Fußspitze auf dem exakt richtigen Fleck des Trittes. "Leises Treten" zu üben würde hier für den einen oder die andere möglicherweise einen Leistungssprung nach oben bewirken. Auch das Nachgeben oder Klettern am langen Arm bewirkt im abdrängenden Gelände Wunder. Wenn man das unterlässt, wird das Bouldern schnell zur zitternden Hochspannnungsnummer. Wenn ich hier alles aufzählen könnte, hätten wir kein Buch dazu schreiben brauchen!

Wie können sich wirklich starke Boulderer noch verbessern? Geht das nur noch über hartes Krafttraining?

Andi: Was hat Janja Garnbret unlängst in einem Interview gesagt? "95 Prozent meines Trainings findet an der Spray Wall statt." Also einerseits das allseits beliebte Ballern an der 45-Grad-Wand, wenn es qualitativ hochwertiges Ballern ist. Aber auch in anderen Wandneigungen ist es die Verbindung von Kraft mit Bewegung, Commitment und anderen Fertigkeiten, die wirklich gute Leute noch weiter wachsen lässen. Je erfahrener und besser jemand ist, desto wichtiger wird es, wirklich genau und vor allem ehrlich zu schauen, wo Wachstumsmöglichkeiten liegen.

Wie könnte sich der Indoor-Style aufs Bouldern am Naturfels auswirken?

Andi: Wer drinnen groß wird, tut sich draußen oft erst einmal sehr schwer. Denn so feine Strukuren wie draußen gibt es in der Halle kaum, und die Tritte drinnen sind fast immer erhaben. Am Fels gibt es oft viel mehr Wandstrukturen, aber die sind weder bunt noch so klar wie in der Halle. Besonders das Lesen der Boulder und das Übersetzen in Positionen und Bewegungen ist eine andere Welt.

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Jan Novak
Rund statt eckig: Beim modernen Kunstwandbouldern dominieren heute große Volumen statt kleine Leisten – nicht nur im Wettkampf.

Gehen die Hallenboulderer überhaupt raus? Und haben die noch irgendetwas mit "Klettern" am Hut oder ist das schon ein ganz neues Klientel?

Niklas: Natürlich, aber die Kletterkultur wie wir sie kennen gelernt haben, ist oft unbekannt. Der Respekt vor der Natur fehlt manchmal. Ich denke, es entwickelt sich durch die Hallen ein gemütlicheres Klientel. Ich habe zum Beispiel auch keine Lust mehr auf Zelten. Immer einen leckeren Kaffee in der Halle in Reichweite zu haben, macht Spaß und schont die Umwelt. Diejenigen, die draußen klettern gehen, sollten mehr sensibilisiert werden, was auch eine Aufgabe für Hallenbetreiber sein kann. Ich denke in Zukunft sollten einige Klettergebiete Eintritt verlangen, um den Massen und der einhergehenden Belastung entgegen wirken zu können.

Der Boom des Boulderns scheint ungebrochen. Alleine im Raum Nürnberg-Erlangen gibt es acht große Boulderhallen. Merkt man von diesem Boom auch etwas an den Bouldern im Frankenjura?

Andi: Ja, einen gewissen Anteil wird es immer nach Draußen ziehen. Die Corona-Effekte lassen wir mal außen vor. So gesehen wird es voller. Aber im Verhältnis bleiben auch sehr viele einfach lieber in der Halle. Dort ist das Training effektiver und lässt sich mit anderen Verpflichtungen des Lebens besser vereinbaren.

Was sind die größten Probleme, die Hallenboulderer im Freien haben? Kraft, Technik, Psyche, Umwelt?

Niklas: Ich denke die Umstellung für den Kopf, den Weg überhaupt zu sehen, die Vorstellungskraft verschiedene Varianten zu versuchen (wird in den Hallen auch zu wenig gemacht), eine komplett andere fordernde Tritttechnik, Demut dem Fels und den Bewegungen gegenüber. Sauberkeit ist ein großes Problem: Putzt euch verdammt nochmal die Schuhe ab, bevor ihr den Fels berührt!

Andi, aus der Erfahrung eines langjährigen Boulderers: Was rätst du begeisterten Boulderern, um langfristig gesund und motiviert zu bleiben?

Andi: Grenzen anerkennen! Einen siebten Sinn entwickeln, wann man sich zurücknehmen sollte. Das hat viel mit Körpergefühl und Selbstwahrnehmung zu tun. Da kann man jetzt ein Fass aufmachen. Mir selbst tut regelmäßiges Yoga extrem gut; und spezielle Übungen, die die Deformationen aus etlichen Jahren Klettern und Bouldern im Rahmen halten sollen. Um gesund zu bleiben und den Spaß an der Sache zu behalten, glaube ich auch, dass es entscheidend ist, sich von Schwierigkeitsgraden, die man klettern konnte, zu verabschieden. Für mich persönlich ist es inzwischen so, dass ich Fitness fürs Klettern mit einem intakten Älterwerden verbinde – das ist eine echte, nachhaltige Motivation, die auch gut mit schwerem Klettern und Bouldern zusammengeht.

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Privat
Die Autoren des neuen BESSER BOULDERN Buchs: Andi Hofmann (geboren 1967) klettert seit 45 Jahren, seines Zeichens fränkisches Urgestein. Er hat Boulder wie Pumpgun (Fb 8B) und Coxa Distorta (Fb 8B) im Frankenjura eröffnet. Tätig für das Bundeslehrteam des DAV.
Niklas Wiechmann (geboren 1988) hat diverse Boulderhallen eröffnet, viele Jahre als nationaler Routenbauer gearbeitet und lebt nun in Berlin, wo er weiterhin als Berater für Boulderhallen und als Mastermind hinter Beta Routesetting tätig ist.

Besser Bouldern: Das Buch

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TMMS Verlag
Neue Auflage von BESSER BOULDERN

Lehrbuch für sämtliche Aspekte des Bouldersports illustriert mit zahlreichen Comics von Erbse, erschienen 2022 im tmms-Verlag (hier bestellen), Preis: 24,90 Euro.

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KL Besser Bouldern in der Boulderhalle Teaser Sarah Dynochrom
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