Best of Test 2014 - Kauftipps und Testsieger

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Foto: Boris Gnielka Tested on Tour 2014 – alle Produkte im Praxistest

Decke: Jack Wolfskin Poncho Guard

Auf den ersten Blick zählt der Jack Wolfskin Poncho Guard, eine leichte, klein verpackbare Outdoor-Decke (4,5 l Packmaß, 760g), zu den eher unnötigen Ausrüstungsteilen. Bis man das kuschelige Kunstfaserteil benutzt hat: Groß genug auch für zwei (210 x 145 cm), ersetzt Poncho Guard in Pausen oder im Camp eine dünne Daunen- oder Kunstjacke und wärmt zudem Po und Oberschenkel. Nachts legt man die Decke über den Schlafsack – was diesen vor Kondensfeuchtigkeit schützt. Außerdem kann der Schlafsack leichter ausfallen als sonst, da die extra Schicht rund fünf bis zehn Grad an Wärmeleistung bringt. Fein, dass das Multitalent gerade einmal 60 Euro kostet. (Kauftipp 09/2014)
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Tourenrucksack: Lowe Alpine Alpine Attack 35:45

Sie mögen auf Ihren Alpintouren Rucksäcke, die die Last gleichmäßig verteilen und Bewegungsfreiheit lassen? Dann wird Ihnen der preiswerteAlpine Attack 35:45 von Lowe Alpine gefallen (110 Eur, Kauftipp 11/2014)
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Zubehör: GSI Glacier Stainless Java Press

Für Rucksacktouren ist die GSI Glacier Stainless Java Press nicht gedacht: zu schwer, zu sperrig. Aber für den Zeltplatz ist die Kaffeemaschine nach französischem Vorbild perfekt, hält sie doch den frisch bereiteten Wachmacher lange heiß: bei +20 °C ca. eine Stunde lang - ideal für ein gemütliches Frühstück. Plus: Gebrauchsspuren nach zirka 150 Einsätzen? Keine. (Kauftipp 11/2014)
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Zelt: Exped Orion 3 Extreme

Überzeugt das geräumige Exped Orion 3 Extreme auch in stürmischen Regionen? Die Antwort lautet ja! - Auf einer 16-tägigen Tour durch den Sarek hielt das geräumige Zweipersonenzelt während der vielen Regentage absolut dicht. Auch Sturmböen steckte es klaglos weg - wenn man das Exped Orion 3 perfekt aufbaut, was jedoch nicht immer auf Anhieb gelingt. Dafür sind Gewicht und Packmaß für ein Zelt dieser Größe vorbildlich (ca. 48x18 cm, 3,5 kg, 660 Euro, Kauftipp 12/2014).
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Zubehör: EOE Palladium Gaskocher

Im Normalfall werden leichte Gaskocher direkt auf die Kartusche geschraubt. Doch der aus Titan gefertigte EOE Palladium von Eifel Outdoor Equipment besitzt trotz seines niedrigen Gewichts eine Zuleitung und Standfüße. Das bietet mehrere Vorteile: Selbst wenn man den Inhalt eines randvollen Zwei-Liter- Topfs umrührt, steht er sicher. Auch lässt sich die Flamme ohne Gefummel an der Kartusche regulieren. Darüber freuen sich alle, die draußen richtig kochen und nicht nur Wasser erhitzen. (Kauftipp 11/2014).
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Trekkingstöcke: Leki Micro Stick Carbon

Stabile Trekkingstöcke bestehen meistens aus Aluminium und wiegen rund 600 Gramm im Paar. Leki fertigt seinen neuen Micro Stick Carbon (130 Euro, in drei Längen erhältlich) aus Kohlefasern – und erreicht damit ein überragendes Verhältnis von Stabilität zu Gewicht - der zur Zeit beste Leichtstock zum Wandern, Bergsteigen und Trekken!
Zum Test des Leki Microstick Carbon
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Trekkingstöcke: Leki Micro Vario Carbon

Und noch einmal mehr zeigt Leki in Sachen Trekkingstöcke seine ganze Klasse: Die ebenfalls leichten, stabilen und durchdachten Micro Vario Carbon glänzten im Vergleichstest 2014 als wahre Alleskönner.
Zum Test des Leki Micro Vario Carbon
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Trekkingstöcke: Exped Lite 140

In Anbetracht seiner Stabilität und Länge wiegt das Paar Exped Lite 140 wenig. Auch der Komfort und das Handling der Allround-Stöcke passen.
Zum Test des Exped Lite 140
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Stirnlampe: Lupine Piko X4 Smartcore

Eine Lampe für 310 Euro - das klingt unverschämt teuer. Doch wer sich mit der leichten Lupine Piko X4 Smartcore (210 g) nur einmal den Weg freigeleuchtet hat, will keine andere Lampe mehr (Editor's Choice 2014).
Zum Test der Lupine Piko X4 Smartcore
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Stirnlampe: Petzl Tikka RXP

Für eine rein akkubetriebene Lampe strahlt die Petzl Tikka RXP (100 Euro) ausdauernd und dazu extrem weit. Klasse: Leuchtweite und -dauer lassen sich programmieren. Die Ausstattung liegt auf Top-Niveau. (Testsieger 11/2014)
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Stirnlampe: Black Diamond Ion

Wischbewegungen mit dem (bloßen) Finger steuern die günstige, kleine und sehr leichte Black Diamond Ion. Die Stirnlampe ist perfekt zum Immer-Dabei-Haben oder als Ersatzlampe, zumal die Ausleuchtung der Black Diamond Ion voll überzeugt! (25 Euro, Kauftipp 11/2014)
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Stirnlampe: Princeton Tec Sync

Endlich eine Lampe mit Drehschalter! Damit lässt sich die Princetontec Sync (40 Euro) perfekt bedienen, selbst mit Fäustlingen. Ebenfalls gut: die stimmige Ausleuchtung und hohe Ausdauer der Stirnlampe. Ein Top-Allrounder! (Kauftipp 11/2014)
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GPS-Gerät Garmin GPSmap 64ST

Der Nachfolger des beliebten Garmin GPSmap 62st glänzt mit top Empfang (GPS und GLONASS), hellem Display, cleverer Tastenbedienung, langer Laufzeit und Funktionsvielfalt (Kauftipp 07/2014, 469 Euro).
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GPS-Gerät: Garmin GPSMap 62S

Noch immer ein zuverlässiger und sehr ausdauernder Allroundempfänger für Outdoor-Touren aller Art (399 Euro, Kauftipp 02/2014)
Zum Test des Garmin GPSMap 62S
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GPS-Software: QuoVadis 7

GPS-Profis, die ihre Outdoor-Abenteuer gerne entwerfen und analysieren, (QV) das perfekte Werkzeug. Tourenplanung mit Route oder detailliertes Höhenprofil oder eindrucksvoller Flug über die Landschaft, ob Tourenstatistik oder vielseitiges Software bietet ungeahnte schwärmt GPS-Experte Uli hierfür bildet ein weltweites hochwertiger Topokarten, das auch Drittanbietern – etwa von Kompass, Alpenverein, OpenStreetMaps hin zu selbst gescannten lassen sich GPS-Geräte Garmin und Magellan sowie die mobile Version von QV – und andere Smartphone-Apps mit Ausschnitten vieler Karten füttern. Preis: 149 Euro.
Zum Test der Quovadis Software Quovadis 7

Windbreaker: Patagonia Houdini

Patagonias Houdini-Windjacke lieferte im Test 2014 eine rundum überzeugende Performance und kostet verhältnismäßig wenig (100 Euro, Kauftipp 08/2014).
Zum Test der Patagonia Houdini

Outdoorjacke: Fjällräven Keb Jacket

Fjällräven kombiniert beim Keb Jacket (280 Euro) das legendäre G1000, ein wetterfestes Polyester-Baumwoll-Gewebe, mit stark wasser- und windabweisendem Stretchstoff am Rücken und den Ärmelinnenseiten. (Editor's Choice 2014)
Zum Test der Fjällräven Keb Jacket

Outdoorhose: Arcteryx Gamma SL Hybrid

Die stark wind- und wasserabweisende Arcteryx Gamma-Hose überzeugte die Tester beim 15 monatigen Dauereinsatz vor allem durch ihre Vielseitigkeit (Kauftipp 04/2014)
Zum Test der Arcteryx Gamma SL Hybrid

Outdoorhose: Schöffel Sherwood Zip Herren

Trotz des recht günstigen Preises vereint die Zip-Off-Herrenhose von Schöffel Wetterschutz, Komfort und Variabilität (Kauftipp 07/2014).
Zum Test der Schöffel Sherwood

Outdoorhose: Schöffel Calista Damen (Kauftipp)

Trotz minimalistischer Ausstattung zeigt die preiswerte Damenhose von Schöffel eine sehr starke Vorstellung.
Zum Test der Schöffel Calista

Kunstfaserjacke: Mountain Hardwear Thermostatic Jacket

"Die derzeit leistungsfähigste leichte Kunstfaserjacke", bringt es Reiseredakteur Gunnar Homann, ein passionierter Leichtwanderer, auf den Punkt. Gerade einmal 290 Gramm wiegt das für Damen und Herren erhältliche Thermostatic Hooded Jacket von Mountain Hardwear (200 Euro) in der Herrengröße M. Trotzdem ermittelte das outdoor-Labor ein unteres Temperaturlimit von –2/–10 Grad – ein in dieser Gewichtsklasse rekordverdächtiger Wert (Editors Choice 2014).
Zum Test des Mountain Hardwear Thermostatic Jacket

Kunstfaserjacke: Berghaus VL Hypertherm

Ebenfalls in der Kategorie "ultraleicht" spielt die Vapourlight Hyperlight Reversible Jacket von Berghaus. Dank ihrer bauschigen Füllung (40 g/m²) isoliert die 170 Gramm leichte Wärmejacke so gut wie ein dickes Fleece, ist winddicht und extrem klein verpackbar (0,8 l) (160 Euro, Kauftipp 07/2014). [

Kunstfaserjacke: Mammut Rime Pro Jacket

Hier müssen Frost und Schneetreiben draußen bleiben: Die Mammut Rime Pro Jacket schützte wie keine zweite Kunstfaserjacke im Test 2014: mit sehr hoher Wärmeleistung, langem Schnitt und perfekt abschließender Kapuze (230 Euro, Kauftipp 01/2014).
Zum Test der Mammut Rime Pro Jacket

Kunstfaserjacke: Mountain Equipment Ultratherm Jacket

Das Mountain Equipment Ultratherm Jacket ist eine leichte, klein verpackbare Jacke für Einsätze bei unbeständigem Wetter. Wir haben sie fünf Monate ausprobiert (Kauftipp 01/2014).
Zum Test der Mountain Equipment Ultratherm Jacket

Kunstfaserjacke: Adidas Terrex Ndosphere

Sie ist die schwerste, aber auch eine der wärmsten Kunstfaserjacken: Die Adidas Terrex Ndosphere trägt sich bequem und punktet mit einer gut mitdrehenden, dick isolierten Kapuze (Kauftipp 01/2014).
Zum Test der Adidas Terrex Ndosphere

Daunenjacke: Arcteryx Cerium LT Hoody

Leicht und warm, bis ins Detail durchdacht und hochwertig: Trotz des saftigen Preises von 350 Euro ist die Arcteryx Cerium Lt Hoody jeden Cent wert. (Testsieger 12/2014)
Zum Test der Arcteryx Cerium LT Hoody

Daunenjacke: Rab Continuum Hoodie

Legen Sie Wert auf eine recht reichhaltige Ausstattung und eine top Kapuze? Dann ist das leistungsfähige Rab Continuum Hoodie ideal für Sie (320 Euro, 380 g, Testsieger 12/2014)
Zum Test der Rab Continuum Hoodie

Daunenjacke: Jack Wolfskin Helium Down Jacket

Verhältnismäßig günstige und warme Daunenjacke, die sich vor allem zum Drüberziehen eignet. Für Grammzähler ist sie aber zu schwer (430 g, 160 Euro, Kauftipp 12/2014)
Zum Test der Jack Wolfskin Helium Down Jacket

Wärmeweste: Ortovox Piz Grisch Vest

Wer einen leichten, aber wirksamen Kälteschutz für zugige Grate oder kühle Zeltabende sucht, sollte sich mal die Wendeweste Ortovox Piz Grisch ansehen. Sie isoliert vorwiegend mittels Schurwolle, die von Schweizer Bergschafen stammt ("Swisswool") und punktet mit kuscheligen Schubtaschen und einem hohen, dicht schließenden Kragen. Ihr dünnes Polyamid-Außenmaterial blockt Wind und hält dank wirksamer Imprägnierung auch Nieselregen ab. Packmaß und Gewicht fallen im Rucksack kaum auf. (Kauftipp 06/2014)
Zum Test der Ortovox Piz Grisch Vest

Wärmehose: Vaude Waddington Shorts

Keine Frage: Wärmehosen zum Überziehen gibt es mittlerweile viele. Doch keine ist so konsequent konstruiert und durchdacht ausgestattet wie die Primaloft-Hose Vaude Waddington (100 Euro): Einfach Seitenzipper öffnen, um die Hüfte legen, Zipper wieder schließen – und gemütlich mit warmen Beinen die Pause oder die abendliche Mahlzeit vorm Zelt genießen (Editor's Choice 2014)
Zum Test der Vaude Waddington Pants

Winterstiefel: Hanwag Torne GTX

Der stabilste, präziseste und vielseitigste Winterstiefel im Test. Außerdem wiegt der Hanwag Torne GTX in Anbetracht seiner Stabilität wenig (Testsieger 01/2014).
Zum Test des Hanwag Torne GTX

Winterstiefel: Baffin Control Max

Für extreme Kälte entwickelter und bis ins Detail durchdachter, hochwertiger Winterstiefel. Der Herrenstiefel Baffin Control Max setzt in seiner Klasse Maßstäbe (Kauftipp 01/2014)
Zum Testbericht des Baffin Control Max

Softshelljacke: Rab Scimitar Jacket

Die Rab Scimitar Jacket überzeugte im Softshelljacken-Vergleich mit ihrem hohen Wetterschutz und dem bestem Trage- und Bedienkomfort im Testfeld. Eine Top-Jacke für fast alle Fälle! (Testsieger 06/2014)
Zum Test der Rab Scimitar Jacket

Softshelljacke: Jack Wolfskin Rock Me Jacket

Das preiswerte Jack Wolfskin Rock Me Jacket (130 Euro) zeigte im Test 2014 keine gravierenden Schwächen - und ist für sommerliche Wander- und Trekkingtouren eine richtig gute Wahl. (Kauftipp 06/2014)
Zum Testbericht: Jack Wolfskin Rock Me Jacket

Jacke: Mountain Hardwear Super Chockstone

Mit dem neuen Super Chockstone Jacket trifft Mountain Hardwear ins Schwarze. Leicht und luftig, vereint die federleichte, geschmeidige Sommersoftshell angenehmes Klima und guten Wetterschutz. Denn das sehr stark imprägniertes Material der Mountain Hardwear Super Chockstone Jacket (140 Euro) hält selbst anhaltenden Niesel ab. Außerdem macht die Super Chockstone selbst beim Klettern jede Bewegung mit, der dünne Stoff zeigt trotz des Kontakts mit rauem Granit kaum Gebrauchsspuren (Kauftipp 03/2014)
Zum Test der Mountain Hardwear Super Chockstone

Hardshelljacke: Arcteryx Theta SVX Jacket

Sie möchten das Beste vom Besten und sind bereit, dafür tief in die Tasche zu greifen? Dann führt kein Weg an der Arcteryx Theta SVX vorbei. (Testsieger 10/2014)
Zum Test der Arcteryx Theta SVX Jacket

Hardshelljacke: Arcteryx Alpha FL Jacket

Günstiger ist da die Arcteryx Alpha FL (350 Euro), die ebenfalls den Spagat zwischen Leichtjacke und Arbeitstier schafft - ideal für Alpintouren (Kauftipp 04/2014).
Zum Test der Arc'teryx Alpha FL Jacket

Hardshelljacke: Mountain Equipment Arclight Jacket

Ob Alpintouren, Wanderungen oder Treks, die eher schlichte, sehr gut schützende Mountain Equipment Arclight gefällt mit top Tragekomfort und Klima. Das Preis-Leistungs-Verhältnis dieser Polartec Neoshell-Jacke ist klasse (380 Euro, Kauftipp 10/2014)
Zum Test der Mountain Equipment Arclight Jacket

Hardshelljacke: Mountain Equipment Centurion Jacket

Mit dem Centurion Jacket liefert Mountain Equipment nicht nur die funktionellste Neoshell-Jacke, sondern eine der besten Funktionsjacken 2014. Sie trägt sich geschmeidig, raschelt kaum und macht jede Bewegung mit. (400 Euro, Editor's Choice 2014)
Zum Test des Mountain Equipment Centurion Jacket

Hardshelljacke: Rab Myriad

Mit der Myriad-Funktionsjacke bietet Rab eine extrem leichte, komfortable Dreilagenjacke für Herren und Damen – perfekt für Bergtouren und Treks im Sommer oder als Ergänzung zur Softshell (320 Euro, Kauftipp 10/2014)
Zum Test der Rab Myriad

Regenjacke: Marmot Prezip Jacket

Mit der günstigen Prezip liefert Marmot eine gute Leichtjacke vor allem für Tageswanderungen (Kauftipp 04/2014).
Zum Test der Marmot Prezip Jacket

Regenhose: Patagonia Torrentshell Pants

Sehr günstige Regenhose, die eine solide Leistung abliefert und sich zum Wandern und für Trekkingtouren eignet (Kauftipp 03/2014).
Zum Test der Patagonia Torrentshell Pants

Regenhose: Rab Stretch Neo Pants Herren

Wetterfest, bequem, luftig und strapazierfähig, macht die Rab Stretch Neo Pants in jedem Einsatzbereich Spaß (Testsieger 03/2014).
Zum Test der Rab Stretch Neo Pants

Bergstiefel: Meindl Jorasse GTX

Der von Meindl im letzten Sommer eingeführte Bergstiefel Jorasse GTX (280 Euro, 1600 g/Paar) vereint den Komfort klassischer Wanderschuhe mit der Präzision von Alpinstiefeln. »Ein Verdienst der pfiffigen Zungenkonstruktion«, sagt Redakteurin Katharina Hübner. Die Zunge ist elastisch angenäht, dadurch lässt sie in Gehrichtung, also nach vorne und hinten, Bewegungsfreiheit. Zur Seite bleibt sie steif und verbessert den Knöchelhalt. Auch die Sohle überzeugt: Trotz ihrer Festigkeit und der Kantenstabilität rollt sie geschmeidig ab, die mittelharte Dämpfung ist perfekt. »Außerdem spürt man genau, worauf man steht«, so Katharina Hübner. Alles in allem zählt der Jorasse zu den vielseitigsten Modellen: Er eignet sich für Alpentreks mit großen Gepäck, Hüttenwanderungen, Klettersteige oder Hochtouren. (Editors Choice 2014)
Zum Test des Meindl Jorasse GTX

Bergstiefel: Mammut Alto High GTX

Kein anderer Bergschuh im Test 2014 vereinte geringes Gewicht und sicheren Halt so gut wie der Mammut Alto High GTX. Ein brillanter wie leichter Schuh, der in jedem Gelände voll überzeugt (210 Euro, Testsieger 09/2014)
Zum Test des Mammut Alto High GTX

Bergstiefel: Salewa Rapace GTX

Reinschlüpfen, zuschnüren und loslaufen - mit dem Salewa kein Problem. Der leichte Salewa Rapace GTX schafft den Spagat zwischen hohem Gehkomfort und starker Leistung am Fels. Eine sehr gute Wahl für kletter-(steig)begeisterte Hüttenwanderer (210 Euro, Kauftipp 09/2014)
Zum Test des Salewa Rapace GTX

Leichtwanderschuh: Adidas Terrex Fast X Mid GTX

Ob Trageverhalten oder Sohlengrip, der Adidas Terrex Fast X Mid GTX (170 Euro) begeistert. Außerdem zählt er zu den stabilsten Schuhen seiner Klasse - ein top Leichtwanderstiefel (Kauftipp 05/2014).
Zum Test des Adidas Terrex Fast X Mid GTX

Leichtwanderschuh: Scarpa Daylite GTX

Der Scarpa Daylite GTX schafft den Spagat zwischen Leichtwanderstiefel und Zustiegsschuh. Lob verdienen auch der sportlich elegante Look und die hochwertige Verarbeitung (190 Euro, Kauftipp 05/2014).
Zum Test des Scarpa Daylite GTX

Wanderrucksack: The North Face Banchee 35

Der neue Wanderrucksack The North Face Banchee 35 brilliert mit bestem Tragekomfort im Testfeld 2014 und leistet sich keine Schwäche: ein (fast) perfekter Allround-Rucksack (Testsieger 04/2014).
The North Face Banchee 35

Wanderrucksack: Deuter Futura 32

Der neue Deuter Futura 32 überzeugt vor allem als Männerruckack: ein solider, luftiger Wanderrucksack für Wanderungen aller Art (Kauftipp 04/2014).
Zum Test des Deuter Futura 32

Tagesrucksack: Ortlieb Velocity

Schlichter als der Ortlieb Velocity kann ein Rucksack kaum ausfallen: Der 80 Euro-Rucksack besteht allein aus Schulterträgern, Hüftriemen und einem 20 Liter großen, wasserdichten Packsack, der sich über einen simplen Rollverschluss flott und einfach beladen lässt - und selbst nach über 400 Einsatztagen keine Gebrauchsspuren zeigt! (Kauftipp 03/2014)
Zum Test des Ortlieb Velocity

Tourenrucksack: Tatonka Vert 35

Ursprünglich wurde der Tatonka Vert 35 als Winterrucksack für Ski- und Schneeschuhtouren konzipiert, doch bietet Tatonka ihn jetzt das ganze Jahr über an. Zu Recht, denn sein bequemes Tragesystem mit anpassbarer Mittelstrebe und stabilem Hüftgurt überzeugt beim Wandern ebenso. So kann man bis zu 15 Kilo gut tragen. Auch die vielseitige Ausstattung und das robuste Material überzeugen. Besonders praktisch: der wasserdichte, passgenaue und herausnehmbare Innenbeutel (100 g) für trockenes Gepäck (Kauftipp 05/2014).
Zum Test des Tatonka Vert 35

Tourenrucksack: Bach Shield 38

Der sehr bequeme, hochfunktionelle Bach Shield 38 ist die erste Wahl für Hüttentreks oder Tageswanderungen mit üppigem Gepäck. Weiteres Plus des 42 + 7 Liter großen Rucksacks: die soliden Materialien. (150 Euro, Kauftipp 11/2014)

Tourenrucksack: Deuter Pace 36

Suchen Sie einen sehr leichten, aber dennoch strapazierfähigen Rucksack für Berg-, Ski- und Hüttentouren? Dann liegen Sie mit dem Deuter Pace 36 (110 Euro) richtig. (Kauftipp 11/2014)

Tourenrucksack: Arcteryx Alpha FL 45

Ein wasserdichter Rucksack, der 45 Liter Stauraum bietet und nur 645 Gramm wiegt? Die outdoor-Messwerte klingen nach einem Witz – oder nach einem hochempfindlichen Ultraleichtpack, der keine drei Touren übersteht. Mittlerweile hat der Arcteryx Alpha FL 45 (170 Euro) viele Dutzend hinter sich, darunter mehrere Kletter- und lange Hochtouren – und sieht fast aus wie neu ((Editor's Choice 2014).
Zum Test des Arcteryx Alpha FL 45

Trekkingrucksack: Bach Venture FA 2

Kein anderer Rucksack im Testfeld lässt mehr Bewegungsfreiheit als der Bach Venture, einer der Klassiker im Bach-Programm (Kauftipp 06/2014).
Zum Test des Bach Venture FA 2

Trekkingrucksack: Gregory Contour 60

Der Damenrucksack Gregory Cairn 58 und der Herren-Trekkingrucksack Gergory Contour 60 sind in drei Rückenlängen erhältlich - top! Trotz des geringen Gewichts tragen sich beide Rucksäcke mit Lasten bis 30 Kilo bestens.
Zum Test des Gregory Contour
Zum Test des Gregory Contour 60/Cairn 58

Trekkingrucksack: Lowe Alpine Alpamayo 70

Ideal für Männer mit mittellangem Rücken ist der Lowe Alpine Alpamayo 70. Der Trekkingrucksack bietet enorm viel Stauraum, hohe Lastübertragung, strapazierfähige Materialien (Kauftipp 06/2014). Auch der Damenrucksack Lowe Alpine Alpamayo ND 55:75 ist empfehlenswert.
Zum Test des Lowe Alpine Alpamayo

Trekkingrucksack: Lowe Alpine Cerro Torre 65:85

Auch der Cerro Torre-Trekkingrucksack begeisterte die Redaktion so sehr, dass er den Editor‘s Choice Award 2014 erhielt. "Das lag aber nicht allein am fantastischen Trageverhalten des Cerro Torre Axiom+, auch die innovative Höhenverstellung der Schultergurte begeistert", erklärt Ausrüstungsprofi Frank Wacker.
Zum Test des Lowe Alpine Cerro Torre Axiom+

Trekkingrucksack: High Peak Zenith 75+10

Auch die neue Version des High Peak Zenith 75+10 deklassiert die Konkurrenz in seiner Preisklasse: Angenehm flexibel, trägt sich der Trekkingrucksack bis 24 Kilo Beladung sehr komfortabel – das reicht für Treks bis zu zehn Tagen. Preis: 140 Euro (Kauftipp 10/2014).

Reiserucksack: Bach Overland

"Seit Jahren zählt der Bach Overland zu den besten Reiserucksäcken auf dem Markt, aber mit der 2014er Version schuf Bach den ultimativen Travelpack", lautet das Urteil der Jury ((Editor's Choice 2014) Das Hauptfach (63 l) lässt sich jetzt durch den umlaufenden Zipper wie ein Koffer komplett öffnen. (270 Euro, 3215 g)
Zum Test des Bach Overland Reiserucksacks

Zelt: Jack Wolfskin Yellowstone 2 Vent

Das Jack Wolfskin Yellowstone 2 Vent ist ein extrem komfortables, günstiges Allround-Zelt für Touren aller Art – auch in windig-nassen Regionen (Kauftipp 07/2014).
Zum Testbericht des Jack Wolfskin Yellowstone 2 Vent

Zelt: Robens Raptor

Sie suchen ein sehr komfortables, aber nicht zu schweres Zelt für Einsätze aller Art? Hier ist es! (Kauftipp 07/2014)
Zum Testbericht des Robens Raptor

Zelt: The North Face Westwind 2

"Seit über 15 Jahren begleitet mich das Westwind in unterschiedlichen Versionen auf meinen Touren. Aber so gut wie in der aktuellen war es nie", sagt Ausrüstungsprofi Frank Wacker. Das Gewicht (2740 g) liegt für so ein sturmfestes Zweipersonenzelt voll im grünen Bereich: Vor der 450 PS starken outdoor-Windmaschine ging das Westwind (510 Euro) erst bei Orkanstärken von über 100 km/h in die Knie. Weiteres Highlight: die üppige Liegelänge (2,20 m) im recht geräumigen Innenzelt. (Editor's Choice 2014)
Zum Test des The North Face Westwind 2

Zelt: Tatonka Polar 3

Sie brauchen viel Platz und übernachten nicht nur bei Sonnenschein? Dann könnte das Tatonka Polar 3 genau das richtige Zelt für Sie sein. Es ist extrem geräumig, nässe- bzw. sturmfest - und für Skandinavientouren wie geschaffen!(Testsieger 07/2014)
Zum Testbericht des Tatonka Polar 3

Schlafsack: Carinthia Lite 850

Schon im outdoor-Test vor knapp zwei Jahren überzeugte der mit Kunstfasern gefüllte Sommerschlafsack Lite 850 mit einer starken Leistung. Ab Frühjahr kommt eine überarbeitete Version der G-Loft-Füllung zum Einsatz. Zudem ist er in drei Längen (M, L, XL) erhältlich (ab 200 Euro) und bietet viel Platz (Editor's Choice 2014)
Zum Test des Carinthia Lite 850

Schlafsack: Valandre Swing 500

Der Daunenschlafsack Valandre Swing 500 ist ein gelungenes Federgewicht mit einer Temperaturgrenze bis 5/-3 Grad. Ihn gibt es ab 340 Euro (Gewicht/Packmaß: 930 g/3,8 L) in drei Größen – S/M/L (165/175/195 cm, Kauftipp 08/2014).

Schlafsack: Deuter Exosphere minus4

Mit dem Deuter Exosphere -4° erhalten Trekking-Fans einen bequemen Allroundschlafsack mit einer Temperaturgrenze bis 8/-4 Grad. Preis: ab 160 Euro. Der Deuter-Kunstfaserschlafsack ist in drei Größen – Reg (175 cm), L (190 cm), SL (165 cm) erhältlich. (Kauftipp 08/2014)

Schlafsack: Vango Planet 150

Der 90 Euro-Schlafsack des britischen Herstellers Vango bietet einen angenehmen Schlafkomfort und schützt dank seines abnehmbaren Moskitonetzes auch vor Insekten. Die Isolation reicht für frische Sommernächte - außer Sie frieren schnell: Die im outdoor-Labor ermittelten unteren Temperaturgrenzen liegen je nach Kälteempfinden bei 13/5 Grad. Gewicht und Packmaß gehen ebenfalls in Ordnung. Pfiffig: Der mit Fleece gefütterte Packsack dient, gefüllt mit Bekleidung, als Kopfkissen. (Kauftipp 10/2014)

Schlafsack: Robens Far Away 900

Der in diesem Jahr frisch auf den Markt gekommene Kunstfaserschlafsack Robens Far Away 900 beeindruckte im Praxistest mit einem für seine Klasse kompakten Packmaß (4,5 l), geringem Gewicht und guter Isolation. Auf einer Alpentour hielt er bis fünf Grad warm – was Messungen im outdoor-Labor bestätigen. Die dort ermittelte untere Temperaturgrenze beträgt 13/5 Grad. Lob verdienen auch der körperbetonte, nicht zu enge Schnitt, die weiche Füllung und seine passgenaue Kapuze. Der Reißverschluss reicht bis ums Fußteil herum. Preis: 75 Euro. (Kauftipp 09/2014)

Winterschlafsack: Valandre Freja

Im verschneiten Spitzbergen heizte der Valandré-Winterschlafsack Freja selbst bei eisigen minus 30 Grad mächtig ein (im outdoor-Labor ermitteltes Temperaturlimit: –32/–24 °C) - trotz des geringen Gewichts (1550 g). Preis: ab 645 Euro. (Kauftipp 01/2014)
Zum Test des Valandre Freja

Zustiegsschuh: Adidas Terrex Scope

"Sensationell, wie viel Grip der neue Adidas Terrex Scope Stealth bietet", schwärmt Testredakteur Boris Gnielka. Über sechs Monate lang hat er ein Vorserienmodell des Adidas Terrex Scope getragen: bei Felswanderungen im Elbsandstein, auf Granit-Klettertouren im Bergell sowie auf glattem, provenzalischem Muschelkalk. "Auf Fels – nass wie trocken – ist er unschlagbar!" so Boris Gnielka. Aber auch bei lehmigen, nassen Wegen stimmt der Grip (150 Euro, Editor's Choice 2014).
Zum Test des Adidas Terrex Scope

Trailrunningschuh: Inov-8 X-Talon 212

Zuerst nur für eine Produktmeldung bestellt, begeisterte der Inov-8 X-Talon 212 die Testredakteure so sehr, dass sie ihm einen Editor's Choice Award verleihen. "In keinem anderen Trailrunningschuh konnte ich bisher schneller oder sicherer laufen", berichtet Testredakteur Boris Gnielka. Das grob stollige, selbstreinigende Profil bietet dort Halt, wo andere Trailschuhe wegrutschen: im tiefen Matsch, auf lehmigen Hängen sowie im Schnee. Gnielka: "Ein kompromissloser Schuh für Läufe in ruppig-rutschigem Terrain!"
Zum Test des Inov-8 X-Talon 212

Sommerhandschuh: Outdoor Research Spectrum Sun

Sie finden es unangenehm, sich auf Tour mit Sonnencreme einzuschmieren? Dann bietet Outdoor Research eine feine Alternative: Armlinge (Spectrum Sun Sleeves) und Handschuhe (Spectrum Sun Gloves) aus angenehm kühlenden Stretchpolyester mit starkem Lichtschutzfaktor (UPF 50+, Kauftipp 08/2014).
Zum Test der Outdoor Research Spectrum Sun

Sommerhose: Haglöfs Amfibie II

Dank ihres schnell trocknenden dünnen Stretchmaterials eignet sich die sehr komfortable Haglöfs Amfibie II Shorts nicht nur zum Wandern, Klettern oder Biken, sondern auch für Paddeltouren oder das Bad im See.(Kauftipp 08/2014)
Zum Test der Haglöfs Amfibie II

Funktionsshirt: Arcteryx Phase SL Crew

Mit dem Phase SL präsentiert Arcteryx ein schlichtes, ultraleichtes Hemd für warme bis heiße Tage und/oder sehr anstrengende Unternehmungen. (50 Euro, Kauftipp 05/2014 - im Bild die Damen-Variante).

Funktionsshirt: Vaude Seamless Light

Für warmes Wetter und fordernde Aktivitäten ist das Vaude Seamless Light wie geschaffen. Zwar riecht es schnell, kühlt aber nur, wenn nötig, und trocknet blitzschnell. (50 Euro, Kauftipp 05/2014 - im Bild die Herren-Variante).

Unterwäsche: Bergans Akeleie

Klasse Unterwäsche für alle, die keine Wolle auf der Haut mögen und flott frieren. Auch für den Sport ist die Bergans Akeleie top. (70 Euro Half Zip, 40 Euro Boxer-Shorts, Kauftipp 12/2014)

Unterwäsche: Ortovox Merino Competition

Das elastisch-knapp geschnittene, weiche Ortovox-Unterwäsche eignet sich ideal für sportliche Touren. (80 Euro Shirt, 65 Euro Long Pants, Kauftipp 12/2014).

Unterwäsche: Woolpower Merino 200

Ob Schnellfrierer oder Heißsporn: Bei Kälte ist die weiche Woolpower-Unterwäsche nicht zu toppen. (100 Euro Turtleneck-Shirt, 70 Euro Long Pants, Testsieger 12/2014)

Tourenski: Atomic Aspect

Ein echter Allrounder: Der Atomic Aspect lässt sich leicht drehen und entpuppt sich als gutmütiger, breitbandiger Tourenski, der mit allen Schneeverhältnissen prima zurechtkommt. Ideal für Tourengeher, die sowohl im Aufstieg als auch in der Abfahrt eine gute Figur machen wollen, und voll einsteigertauglich. (460 Euro, Kauftipp 12/2014)

Tourenski: Black Diamond Carbon Convert

Der Black Diamond Carbon Convert gehört zur Liga der neuen Touren-Freerider: Breit, mit Voll-Rocker-Technik bestückt und leicht dazu. Das Resultat: Fahrspaß pur! Schon bei mittlerem Tempo vermittelt er im Powder Surffeeling. Nur im Ruppigen neigt er leicht zum Tänzeln, bleibt aber immer gut fahrbar. Top. (500 Euro, Kauftipp 12/2014)

Tourenski: Hagan Y-Drive

Der neue Hagan Y-Drive ist ein Volltreffer. Ein leichter Allrounder mit „Cruising-Qualitäten“. Der Y-Drive schwimmt sehr früh auf und lässt sich im Gelände einfach und kraftschonend fahren. Ein wendiger Ski, der selbst weniger fahrstarken Tourenneulingen viel Fahrspaß ermöglicht. Und dazu ist er federleicht. (580 Euro, Kauftipp 12/2014)

Tourenski: K2 Wayback 88

Die überarbeitete K2-Wunderwaffe macht einfach Laune. Anders formuliert: Draufstellen. Losfahren. Spaß haben. Seine Fahreigenschaften sind überzeugend: Er beherrscht die gesamte Klaviatur an Schneeverhältnissen, liegt satt auf der Kante, schwimmt gut auf und lässt kurze bis lange Radien zu. Recht leicht. (530 Euro, Kauftipp 12/2014)

Tourenski: Blizzard Discovery

Der Blizzard Discovery besticht durch Vielseitigkeit. Er bietet auf der Piste satten Kantengriff und lässt sich fast wie ein Alpinski fahren, wechselt man in den Offpiste-Bereich, schwimmt er ordentlich auf. Er ist einfach zu fahren, wobei er im Verspurten etwas nervös wird. Ein leichter Allrounder, gut für Pistenskitouren (Kauftipp 12/2014)

Tourenski: Kästle TX 82

Sie suchen einen leichten Tourenski, der alles mitmacht? Dann könnte der Kästle TX 82 eine gute Wahl sein. Der Kästle TX 82 wiegt recht wenig, spurt sauber bergauf und fährt sich im Gelände angenehm. Dazu besitzt er einen guten Kantengriff und lässt sich sogar auf der Piste souverän fahren. Was will man mehr? (549 Euro, Kauftipp 12/2014)

Tourenski: Kästle TX 97

Fans von Freeride-Touren kommen mit dem Kästle TX 97 voll auf ihre Kosten. Er ist ein exzellenter Offpiste-Ski, der mit seinen gutmütigen, aber dennoch mit sportlichem Potenzial gesegneten Fahreigenschaften dem Fahrer Selbstvertrauen schenkt. Er zieht sauber auf der Kante und liebt mittlere bis lange Radien. (599 Euro, Kauftipp 12/2014)

Tourenski: Stöckli Stormrider Vario

„Ein echter Top-Ski; vermittelt Sicherheit in allen Situationen; fühlt sich in jedem Gelände wohl“, die Testurteile sprechen eine eindeutige Sprache – auch wenn der Stöckli Stormrider Vario nicht zu den leichtesten gehört. Dafür lässt sich der Vario auch auf der Piste wie ein sportlicher Carving-Ski bewegen. (779 Euro, Kauftipp 12/2014)

Tourenski: Völkl Inuk

Voll in der Balance, sehr harmonisch und absolut zuverlässig – so präsentierte sich der Völkl Inuk unser Test-Mannschaft. Er vermittelt ab dem ersten Schwung Souveränität, die vor allem Gelände-Neulingen zu schätzen wissen. Ein Tourenski mit solider Performance auf der Piste und im Gelände. Toller Allrounder. (550 Euro, Kauftipp 12/2014)
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