Zelte im Test

Testbericht: Slingfin Crossbow 2

Foto: Studio Nordbahnhof Slingfin Crossbow Zelt
Dank unkonventioneller Bauweise lässt sich das Slingfin Crossbow 2 selbst im Sturm gut aufstellen. Zudem bietet das Kuppelzelt genügend Raum für zwei Personen - dazu zwei Eingänge, die für eine gute Belüftung sorgen.

Bewertung


Testurteil

Testurteil überragend
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Echte Neuerungen im Zeltsegment gab es in den letzten Jahren kaum. Doch jetzt wartet die junge US-Marke Slingfin mit einer modifizierten Aufbautechnik auf: Beim Crossbow 2 (699 €) werden zuerst die Gestängekanäle (Webtruss) errichtet und zur Stabilisierung gespannt – was den Aufbau der federleichten Zweipersonenkuppel (2140g) im Sturm durch die geringe Angriffsfläche vereinfacht. Anschließend hängt man das Innenzelt ein und wirft die Außenhaut darüber. Bei Schmuddelwetter empfiehlt sich zudem die Bodenplane (195 g, 55 €). Mit ihr stehen Webtruss und Außenzelt alleine, der Innenraum lässt sich regengeschützt einclipsen. Auch das Raumangebot des Slingfin Crossbow 2 fällt für eine Kuppel um zwei Kilo üppig aus, zwei Eingänge sorgen für eine gute Belüftung.

»Das Slingfin Crossbow ist mein Zelt-Highlight für alle Jahreszeiten. Es ist wetterfest, sehr leicht und komfortabel.«
- Alex Gutierrez, outdoor-Bildredakteurin

Tagesaktueller Preisvergleich für den Slingfin Crossbow 2




Technische Daten des Slingfin Crossbow 2

Preis: 699 Euro
Gewicht: 2140 g

Fazit

Dank unkonventioneller Bauweise lässt sich das Slingfin Crossbow selbst im Sturm gut aufstellen.

06.03.2019