Zelte im Test

Testbericht: Heimplanet Nias Aufblaszelt

Foto: Hersteller
Ein Zelt zum Aufblasen? Hört sich nach Nonsens an. Ist es aber nicht. Zumindest dann nicht, wenn es so raffiniert konstruiert ist wie das geräumige Heimplanet Nias.
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Bewertung

Was uns gefällt

Was uns nicht gefällt

  • recht großes Packmaß (60 x 30 x 30 cm)

Testurteil

Editors Choice 2015
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Ein Zelt zum Aufblasen? Hört sich nach Nonsens an. Ist es aber nicht. Zumindest dann nicht, wenn es so raffiniert konstruiert ist wie das Heimplanet Nias (900 Euro, 6,8kg). »Die Luftkanäle sind gekoppelt, dadurch lässt sich das riesige Zelt trotz Wind in nur zwei Minuten aufpumpen - einfach klasse!« begeistert sich Testredakteur Frank Wacker.

Auch die Konstruktion des Heimplanet Nias Aufblaszelts ist preiswürdig: Zwei gegenüberliegende Kabinen teilen sich eine große Apsis, die man zu beiden Seiten öffnen kann. »Ein gemütlicher Platz zum Kochen«, so Frank. Bei gutem Wetter rollt man das Außenzelt für bessere Ventilation und Aussicht an den Seiten einfach hoch, bei garstigem Wetter steht das Heimplanet Nias Aufblaszelt fast wie eine 1. Ein Schneesturm mit über 100km/h drückte zwar die Seiten des Heimplanet Nias leicht ein, doch während beim Nachbarzelt das Gestänge brach, blieb das fast drei Mal so große "Pumpzelt" gänzlich unversehrt. Mit seinem üppigen Packmaß eignet sich das Heimplanet Nias Aufblaszelt aber nicht für Rucksacktouren. Für Kanutrips und den Zeltplatz ist das Zelt aber eine hervorragende Wahl! - so das Fazit des outdoor-Tests 2015.

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Technische Daten des Heimplanet Nias Aufblaszelt

Preis: 900 Euro
Gewicht: 6800 g
Packmaß: 60x30x30 cm
21.04.2015
© outdoor
Ausgabe /2015