OD 0612 Rund um Albstadt - Impressionen 6 Jens Mönnich

Vom Deutschen Wanderverband zertifizierte Wanderwege 2014/2015

Top-Wanderwege in Deutschland 2015

Jedes Jahr im Januar kürt der Deutsche Wanderverband die Top-Wanderwege des Jahres. 2015 erhielten 35 Wanderwege aus neun Bundesländern das begehrte Siegel "Qualitätsweg Wanderbares Deutschland".

Burgensteig Bergstraße, 115 km

Die Bergstraße wird als Wandergebiet und Reiseziel um eine Attraktion reicher: Der "Burgensteig Bergstraße" ist rund 115 Kilometer lang, führt von Darmstadt nach Heidelberg und mit rund 3.650 Höhenmetern durchaus anspruchsvoll. Den mit einer blauen Burg markierten Weg säumen zahlreichen Burgen und Schlössern. Fantastische Ausblicke Richtung Odenwald und in die Rheinebene laden ein, die Seele baumeln zu lassen. Abschnitte mit natürlicher Stille und Gewässern wechseln sich mit Waldpfaden und Weinbergen ab. Motoren des Projektes sind der Tourismusservice Bergstraße und der Odenwaldklub. Info: www.diebergstrasse.de / www.odenwaldklub.de

Hinkelsteinweg, 39 km

Vorbei am namensgebenden Menhir und einer Vielzahl an historischen Grenzsteinen führt die rund 40 km lange Tour über naturbelassene Waldwege, weite Wiesen und bietet Abwechslung und imposante Ausblicke. Menhir ist eine ursprünglich bretonische Bezeichnung für einen aufgerichteten, mehrere Meter großen Monolithen und bedeutet "langer Stein". Beim Hinkelstein treffen heute die Grenzen von Otterberg, Höringen und Heiligenmoschel zusammen. Bis zur Französischen Revolution trafen sich hier die Herrschaften Falkenstein, Kurpfalz und Schallodenbach. Der Hinkelsteinweg verbindet das Wegenetz im Randbereich des Biosphären-Reservates Pfälzerwald mit dem Wandergebiet Donnersberg und dem "Pfälzer Höhenweg". Info: www.otterbach-otterberg.de

Kapellen-Pilgerweg, 76 km

Mit dem 76,4 km langen Kapellen-Pilgerweg erleben Sie die Besonderheiten im Bad Bergzaberner Land: Das Rebenmeer, das einen gefangen nimmt, den Pfälzerwald, der einen zur Ruhe kommen lässt, und die Kapellen, die zur Besinnung einladen. Der Weg kann in vier angenehmen Etappen gelaufen werden. Suchen Sie einen Weg zur Entschleunigung? Der Kapellen-Pilgerweg schafft eine Zuflucht für alle diejenigen, die sich einfach mal vom Alltag zurückziehen möchten und bietet eine gute Alternative zum Jakobsweg. Info: www.bad-bergzaberner-land.de / www.kapellenpilgerweg.de

Wasgau Felsenweg, 21 km

Der ca. 21 km lange Wanderweg hat seinen Namen vom Berg- und Waldgott Vosegus und verbindet die bizarren Sandsteinfelsen Rödelstein, Haselstein, Löffelsberg und Buhlstein. Am Weg liegt die Burgruine Lindelbrunn, die als Reichsburg zur Verteidigung des Trifels im 12. Jh. erbaut wurde. Zum Einstieg der Tour haben Sie die Qual der Wahl. Sie können in Vorderweidenthal oder Oberschlettenbach beginnen. Zusätzlich können Sie den Wanderparkplatz des Naturparks Pfälzerwald an der Burgruine Lindelbrunn nutzen. Hier besteht auch die Möglichkeit zur Einkehr in das bewirtete Cramerhaus mit Übernachtungsmöglichkeiten. Info: www.bad-bergzaberner-land.de

Kunstwanderweg (Fläming), 38 km

Unsichtbare Wasserfälle strömen den Hagelberg hinab, Euter grasen auf einer Wiese, Wanderer verschwinden in Riesensteinen oder opfern ihre goldenen Schuhe der Großen Rummel. 28 sehr unterschiedliche Kunstwerke verbinden die Bahnhöfe Wiesenburg und Bad Belzig. Einige sind raumgreifend, fast schon monumental, andere sind zart und poetisch. Auf der verschlungenen Strecke ist aber auch die abwechslungsreiche Landschaft mit berückenden Ausblicken und blühenden Obstbaumalleen ein Kunstwerk für sich. Info: www.kunstlandhoherflaeming.de / www.wandern-im-flaeming.de

Oberlausitzer Bergweg , 104 km

Der Oberlausitzer Bergweg führt in das Dreiländereck Sachsen, Tschechien und Polen. Unbeschwert wandern Sie inmitten wildromantischer Natur, im Wechselspiel zwischen Tälern und Berggipfeln mit der höchsten Erhebung der Lausche (793m). Weite Ausblicke von idyllischen Waldrändern, schmucke Umgebindedörfer, historische Kulturschätze und freundliche Menschen – auf dem Oberlausitzer Bergweg ist viel zu entdecken. Zu den Höhepunkten entlang des Weges gehören die Spreequelle und die einzigartigen Zittauer Fastentücher (1472/1573). Charakteristisch für den Fernwanderweg, sind beeindruckende Felsformationen wie die „Brütende Henne“, die „Nonnenfelsen“ oder der „Kelchstein“. Auf einige führen sogar Klettersteige. Info: www.oberlausitzer-bergweg.de / www.zittauer-gebirge.com

Albtraufgänger, 100 km

Der 100 Kilometer lange Albtraufgänger-Wanderweg wird durch die einzigartige Landschaft am Albtrauf zu einem unvergesslichen Erlebnis und lässt Wanderherzen höher schlagen. Wacholderheiden, Orchideenwiesen, markante Felsvorsprünge, geheimnisvolle Täler und gesundheitsstärkende Quellen charakterisieren die Erlebnisregion Schwäbischer Albtrauf. Schön passieren lassen sich die kleinen Ortschaften, wo Geschichte, Kultur und kulinarische Köstlichkeiten sich mit schwäbischer Tradition verbinden. Die Route des Albtraufgängers fängt alle bezaubernden Facetten der Region ein und bietet Erholung und Abenteuer zugleich. Info: www.erlebnisregion-schwäbischer-albtrauf.de

Gottesgartenrundweg Süd , 68 km

Der Staffelberg und Vierzehnheiligen - die wohl bekanntesten Wahrzeichen Frankens - laden Sie ein in die fabelhafte Landschaften des Gottesgarten. Der südliche Gottesgartenrundweg führt mitten hinein, weite Aussichten über das Maintal bis ins Fichtelgebirge und den Thüringer Wald lassen das Wanderherz höher schlagen.
Wie abwechslungsreich der Gottesgarten ist, zeigt sich erst beim Wandern. Die vielen schluchtartig in den Kalkstein geschnittenen Täler, allen voran das Kleinziegenfelder Tal, bieten vieler Orts Überraschungen. Manch weniger bekannte, doch genauso lohnenswerte Berggipfel werden auf dem neuen Qualitätsweg erreicht. In vielen der verschmitzten kleinen Ortschaften verwöhnt Sie die altfränkische Gastronomie mit so manchem Schmankerln. Info: www.lichtenfels-city.de

Gottesgartenrundweg Nord, 46 km

Die Stille erleben - das erlaubt der nördliche Gottesgartenrundweg. Weite Blicke über die Täler des Obermain und der unteren Rodach prägen den neuen Qualitätsweg, der immer wieder auf die Zeugnisse einer unverstellten Frömmigkeit trifft. Die geologischen Besonderheiten haben ihre Spuren hinterlassen: Interessante Sandstein-Formationen säumen den Weg, lichte Kiefer-Wälder wechseln mit dunklen Fichtenbeständen. Welchen Einfluss das Wasser hat (und hatte), zeigt sich am Rodach-Biotop bei Redwitz. Charakteristisch für den Gottesgartenrundweg Nord sind sanft geschwungene Hügel in einer weitgehend unbekannten und ruhigen, dafür aber umso lohnenswerteren Gegend. Schmucke Stadtkerne wie die von Marktzeuln und Burgkunstadt lohnen einen Abstecher. Info: www.lichtenfels-city.de

Limeserlebnispfad Rheingau-Taunus, 53 km

Der Limes wurde als Baudenkmal im Jahr 2005 in die Liste der UNESCO-Welterbestätten aufgenommen. Immer in der Nähe des Limes zieht sich der Limeserlebnispfad im Untertaunus auf einer Länge von 53 km durch eine wunderschöne und abwechslungsreiche Landschaft. An diesem Abschnitt der antiken Grenze befanden sich 6 Kastelle und 51 Wachtürme. Die rekonstruierten Limestürme in Idstein-Dasbach sowie in Taunusstein-Orlen (Kastell Zugmantel) sowie das Hofgut Georgenthal in Hohenstein als museales Zentrum sind nur einige der Höhepunkte entlang des Limeserlebnispfades. Info: www.lpv-rheingau-taunus.de

Albschäferweg, 160 km

Seit dem 15. Jahrhundert ist in Württemberg die Zunft der Schäfer zu finden. In der Heidenheimer Brenzregion wird die Schäferei als sogenannte Wanderschäferei noch heute betrieben. Die genügsamen Schafe bewahren Wacholderheiden, Wiesentäler und Waldränder vor Verbuschung und erhalten so die wertvollen Lebensräume seltener Tier- und Pflanzenarten. Wandern Sie auf den Spuren der Wanderschäfer über die Schwäbische Alb zwischen Giengen, Gerstetten, Neresheim und Heidenheim in 10 Etappen auf Wochenend-touren oder Rundwanderwegen. Albuch, Härtsfeld und Brenztal - jeder Landschaftsteil hat seinen ganz besonderen Reiz. Info: www.heidenheimer-brenzregion.de / www.albschaeferweg.de

ParadiesTour Boller Felsen, 8,9 km

Neu zertifiziert wurden auch "kurze thematische Qualitätswege" darunter die ParadiesTour Boller Felsen in der Region Schwäbische Alb/Schwarzwald (Baden-Württemberg). Allein schon die wunderbaren Aussichtspunkte "Schillerhöhe" und "Boller Felsen" mit Blick auf das Neckartal und die Stadt Oberndorf mit ihren Stadtteilen sowie viele Ausblicke auf das Panorama der Schwäbischen Alb sind Gründe genug, diese Rundtour bei Oberndorf am Neckar zu erwandern. Die Burgruine Bogeneck und die romantische Denkenbachschlucht machen diesen Rundweg darüber hinaus zu einem spannenden Erlebnis für Groß und Klein. Info: www.rad-und-wanderparadies.de

ParadiesTour Burgruine Albeck, 12,2 km

Die Wandertour führt von Sulz am Neckar aus auf vielen kleinen Pfaden durch urige Wälder und Wacholderheiden hinauf zur erhabenen Burgruine Albeck. Über die freien Hochflächen bieten sich herrliche Blicke auf das Neckartal und hinüber zur Schwäbischen Alb. Liegebänke unter den mächtigen, 150 Jahre alten, Mammutbäumen bei der Domäne Geroldseck laden zur Rast ein. Info: www.rad-und-wanderparadies.de

ParadiesTour Prisental, 8,2 km

Das Prisental ist ein typisches, flaches Hochtal im Mittleren Schwarzwald. Tolle Aussichten in die Tafelberge des nördlichen Schwarzwalds, mächtige Schwarzwaldhöfe, viele mit eigenen Hofkapellen, eine alte Bobbahn, die in der Nähe liegenden Triberger Wasserfälle sowie die Schwarzwaldgemeinde Schönwald als Geburtsort der Kuckucksuhr sorgen in 1.000 Meter Höhe für Abwechslung. Info: www.rad-und-wanderparadies.de

Goethewanderweg, 20 km

Auch Nachzertifizierungen wie der 20 Kilometer lange Goethewanderweg im Thüringer Wald beweisen dauerhaft nachhaltige Qualität. Er führt zu jenen Stätten in Ilmenau und Stützerbach, an denen der deutsche Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe weltweit bekannte Werke wie "Wandrers Nachtlied" und den 4. Teil der "Iphigenie" schuf. Der große Reiz dieser "Literaturlandschaft" im UNESCO-Biosphärenreservat Vessertal-Thüringer Wald liegt im aktiven Erleben von Kultur und Natur und dem Wechselspiel zwischen Stadt und Land. Info: www.ilmenau.de

Spessartweg 1, 59 km

Die Spessartwege orientieren sich ganz an den Wünschen der Wanderer und bieten alles was das Wanderherz begehrt: Naturbelassene Wege, eine durchgängige und nachvollziehbare Markierung mit dem "Spessartweg-Logo", Hinweisschilder auf Hotellerie, Gastronomie und Sehenswürdigkeiten und vor allem eine abwechslungsreiche, ursprüngliche Natur mit dichten Waldbeständen, ursprünglichen Buchen und knorrigen Eichen, idyllischen Bachläufen und herrlichen Ausblicken über das Blättermeer des Naturpark Spessart. Auf dem Spessartweg 1 "Von Fürsten, Fuhrleuten und Pilgern" durchquert man den Spessart von West nach Ost, von Aschaffenburg bis nach Gemünden am Main. Sein Schwerpunkt liegt auf den historischen Sehenswürdigkeiten. Info: www.spessartweg.de

Spessartweg 2, 54 km

Der Spessartweg 2 "Über Berg und Tal zum Main" verläuft von Heigenbrücken im Hochspessart bis nach Stadtprozelten am Main. Beide bieten auf je knapp 60 Kilometern puren Wandergenuss in der alten Kulturlandschaft des Naturparks Spessart. Info: www.spessartweg.de

Uplandsteig, 64 km

Der Uplandsteig ist ein anspruchsvoller Wanderweg von 64 km Länge. Er führt Sie einmal um die Gemeinde Willingen (Upland) und berührt dabei alle 9 Ortsteile. Wanderer müssen mit größeren Steigungen und steilen Abstiegen rechnen, die sie vor allem auf den ersten Kilometern vorfinden. So werden allein auf den ersten 15 km 450 von insgesamt 1.487 Höhenmetern überwunden. Eine Kilometrierung finden Sie sowohl in der Karte als auch auf der Strecke. Der Wechsel zwischen Wäldern, Feldfluren, Wiesen- und Heidelandschaften sorgt für interessante Wechsel und wunderschöne Ausblicke, die man einfach selber erleben muss. Info: www.wanderwelt-willingen.de

Vogtland Panorama Weg, 225 km

Die 225 schönsten Kilometer durchs Vogtland beginnen und enden an der Göltzschtalbrücke, der größte Ziegelsteinbrücke der Welt. Mit zwölf Tagesetappen zwischen 12 und 24 Kilometer Länge ist der Rundweg für die meisten geübten Wanderer zu schaffen, natürlich bieten sich auch Teilabschnitte für kürzere Touren an. Seit 2005 ist der Vogtland Panorama Weg® ein zertifizierter "Qualitätsweg Wanderbares Deutschland" und damit einer der ersten in Deutschland, der 1. in den neuen Bundesländern. Info: www.vogtland-tourismus.de

Donau-Zollernalb-Weg, 165 km

Auf einer Länge von rund 165 Kilometern führt der Donau-Zollernalb-Weg aus dem Durchbruchstal der Donau hinauf auf die Zollernalb, bis zu den Tausendern der Schwäbischen Alb mit atemberaubenden Ausblicken. Der Qualitätsweg startet in Beuron. Durch das Obere Donautal geht es bis nach Sigmaringen mit seinem sehenswerten Schloss. Weiter verläuft der Weg durch das Tal der Lauchert und dann hinauf auf die Albhochfläche. Markantes Landschaftsmerkmal ist der Albtrauf, der kilometerlange Steilabfall der Schwäbischen Alb. Der Donau-Zollernalb-Weg ist in zehn Tagen am Stück gut zu bewältigen und endet am Lemberg, dem höchsten Berg der Schwäbischen Alb. Info: www.zollernalb.com / www.wandern-suedwestalb.de

Europäischer Wasserscheideweg, 100 km

Nicht jeder will steil bergauf wandern. Wer es lieber gemütlich angeht, sollte den Europäischen Wasserscheideweg ausprobieren. Der Qualitätsweg Wanderbares Deutschland führt durch die sanfte Mittelgebirgslandschaft des Naturparks Frankenhöhe. Herrliche Strecken durch Wald und Flur, die oftmals auf Pfaden, durch schmale Waldschneisen oder durch Wiesen verlaufen, begeistern Naturfreunde und Wanderer. Die moderaten Höhenunterschiede sind angenehm und gut zu bewältigen. Ruhige Wälder, blühende Wiesen, Trockenrasen und schöne Aussichten prägen den Charakter dieses Weges. Die Rokokostadt Ansbach, die Burg Colmberg, das Quellgebiet der Altmühl nahe Wildbad, Naturschutzgebiete und Schloss Schillingsfürst sind sehenswerte Ziele am Weg. Info: www.wasserscheideweg.de

Höhensteig Klingenthal, 47 km

Eingebettet in die herrliche Gebirgslandschaft des Naturparks Erzgebirge/Vogtland
liegt die Stadt Klingenthal, die sich bisher besonders als Musik- und Wintersportzentrum einen Namen machte. Der Rundweg auf den Höhen um Klingenthal hat es wieder geschafft, die anspruchsvollen Kriterien für einen Qualitätsweg Wanderbares Deutschland zu erfüllen. Der „Höhensteig Klingenthal“ ist einer von 3 Qualitätswegen auf Klingenthaler Gebiet, die den Wanderern optimale Bedingungen bieten. Er verläuft fast ausschließlich auf den 800 bis über 900 Metern ansteigenden Gebirgszügen des oberen Vogtlandes, zeichnet sich durch ungewöhnlich viele Aussichtspunkte und landschaftliche Schönheit aus. Zum Teil verläuft er unmittelbar an der Grenze zum benachbarten Tschechien und kreuzt viele andere Wanderwege rund um die "klingenden Täler". Info: www.klingenthal.de

SaaleHorizontale, 71 km

Die SaaleHorizontale beginnt und endet in Jena, der zweitgrößten Stadt im Freistaat Thüringen. Der Panoramaweg führt 71 km um die Universitätsstadt Jena herum durch das mittlere Saaletal. Den südlichsten Punkt markieren die Ruine Lobdeburg und den Scheitelpunkt im Norden die Dornburger Schlösser. Der Streckenweg verläuft rechts und links der Saale. Einen Steinwurf von der quirligen Wissenschaftsstadt entfernt windet sich der Weg in bester Aussichtshöhe entlang der Muschelkalkkanten, taucht in Buchen-, Misch- und Schwarzkieferwälder ein, passiert Feldraine und liebevoll gepflegte Dörfer. Immer wieder überraschen herrliche Aussichten von den Ausflugsgaststätten und freien Hochebenen auf die Stadt und das malerischen Tal, im dem sich der Fluss verewigt hat. Info: www.jenatourismus.de

Steigerwald Panoramaweg, 161 km

Der Steigerwald-Panoramaweg verbindet uralte Weinorte, imposante Kirchenburgen, blumengeschmückte Dörfer, sehenswerte Schlösser, Burgen und Klöster. Die Altstadt von Iphofen, die ehemalige Residenz Castell, das einstige Zisterzienserkloster Ebrach, die Ruine Stollberg und das Bad Windsheimer Freilandmuseum sind nur einige der vielen historischen Sehenswürdigkeiten entlang des 161 km langen Weges bis vor die Tore Bambergs, der prächtigen Weltkulturerbestadt mit ihrem großartigen Kaiserdom und der pittoresken Altstadt. Neben den kulturellen Besonderheiten wartet eine Naturlandschaft, die Wanderherzen höher schlagen lässt. Info: www.steigerwald-panoramaweg.de

Besinnungsweg Ehinger Alb, 50 km

"Das Mehr des Lebens entdecken!" ... kann man wandernderweise auf den Wegen der Besinnung und Einkehr auf der Ehinger Alb. Mit dem schwäbischen Ausdruck „B´sen de au!“ („Besinne Dich!“) wird der Wanderer dazu aufgerufen, den Alltag Schritt für Schritt hinter sich zu lassen und bei diesem Schreiten durch die Natur im besten Sinne des Wortes zur Besinnung zu kommen. Der Besinnungsweg umschließt die sechs Ehinger Albdörfer Altsteußlingen (mit Briel), Dächingen, Erbstetten (mit Unterwilzingen), Frankenhofen (mit Tiefenhülen), Granheim und Mundingen und ist in einer Gemeinschaftsaktion dieser Dörfer entstanden. Info: www.besinnungsweg-ehinger-alb.de

Bestwiger Panoramaweg, 52 km

Der Bestwiger Panoramaweg macht seinem Namen alle Ehre, denn er bietet immer wieder herrliche Fernblicke. Aussichtspunkte und Relikte aus der Bergbauvergangenheit der Dörfer wechseln sich ab. Der Bestwiger Panoramaweg führt über die Höhen des Feriengebietes Bestwig und hat eine Gesamtlänge von ca. 52 km. Es lässt sich bequem in vier Etappen laufen und von jedem Ortsteil der Gemeinde Bestwig kann in die Route eingestiegen werden. Info: www.hennesee-tourismus.de

Fränkisches Steinreich, 75 km

"Bayerns steinreiche Ecke" werden Frankenwald und Fichtelgebirge zu Recht genannt, denn kaum irgendwo sonst in Europa finden sich zahlreichere und unterschiedlichere Gesteins-formationen auf solch kleinem Raum. Der geologische Untergrund bewirkt landschaftliche Vielfalt und die Landschaft prägt wiederum die Eigenart von Mensch und Kultur. Der Qualitätsweg "Fränkisches Steinreich" - als rund 75 Kilometer langer Etappenweg konzipiert - zollt dieser einzigartigen Mischung Tribut. Auf dem "Steinreich" kommt Vieles zusammen - nicht nur Granit mit Kalkstein und Schiefer, sondern ebenso "Oberland" mit "Unterland", Buddhismus mit Marienverehrung und "treu katholisch bambergisch" trifft auf "wehrhaft protestantisch markgräflich". Info: www.naturpark-frankenwald.de / www.frankenwaldverein.de

Hansaweg, 74 km

Der mit "X9" markierte Hansaweg beginnt am Herforder Bahnhof. Die nächste Station ist Bad Salzuflen, in der Hansestadt Lemgo ist ein Abstecher in die durch die Weserrenaissance geprägte Altstadt empfehlenswert. In Dörentrup wird mit 395m der höchste Punkt mit einem 360°-Rundblick erreicht. Auf dem Aussichtsturm Hohe Asch informieren drei Panoramatafeln über die am Horizont liegenden Ziele. Nach 74 km Wandererlebnis ist am Klütturm das Ende des Hansaweges erreicht. Gut markierte Wege führen von hier aus in die Rattenfängerstadt Hameln. Info: www.hansaweg.de / www.teutoburgerwaldverein.de

Hohenwarte Stausee Weg, 75 km

Der Hohenwarte Stausee Weg ist mit seinen 75 Kilometern Länge und den häufig wechselnden Auf- und Abstiegen, ein anspruchsvoller Wanderweg. Gleichzeitig bietet er einmalige Ausblicke, unvergessliche landschaftlichen Reize und Naturerlebnisse. Inmitten einer fjordähnlichen Landschaft, entlang der sich windenden Saalekaskaden, wird der Weg jeden Naturfreund sofort in seinen Bann ziehen. In den zahlreichen lokalen Sehenswürdigkeiten und gemütlichen Gaststätten und Herbergen der Region sind Sie zudem immer herzlich willkommen. Info: www.rennsteigsaaleland.de

Limeserlebnispfad Hochtaunus, 33 km

Der Limeserlebnispfad Hochtaunus verbindet auf rund 33 Kilometern die Möglichkeit, im Taunus malerische Natur und spannende Geschichte zu erleben. Der Taunuslimes gilt seit jeher als „Königsstrecke“ innerhalb des gesamten, 550 km langen UNESCO-Weltkulturerbes „Obergermanisch-Raetischer Limes“. Wall und Graben der einstigen Grenze des Römischen Weltreiches, die Reste von Wachttürmen, malerische Kastellruinen und vor allem das wiederaufgebaute Römerkastell Saalburg lassen auf Schritt und Tritt die römische Geschichte lebendig werden. Info: www.taunus.info

Panoramaweg Taubertal, 130 km

Auf der rund 130 Kilometer langen Strecke zwischen Rothenburg o.d.T.-Detwang und Freudenberg am Main erlebt der Wanderer einen harmonischen Wechsel zwischen Wald, Wiesen und Kulturlandschaft. Die zahlreichen mittelalterlichen Städte und Ortschaften (z.B. Bad Mergentheim, Tauberbischofsheim und Wertheim) liegen direkt am Weg und animieren, einen Tag Wanderpause zur Erkundung der attraktiven Sehenswürdigkeiten, wie das Renaissance-Schloss in Weikersheim oder das Kloster Bronnbach, einzuplanen. Als Serviceleistungen können die Wanderer Wandern ohne Gepäck oder die Taubertäler Rad- und Wanderzüge nutzen. Info: www.liebliches-taubertal.de

Pfälzer Höhenweg, 112 km

Wer auf dem 114 Kilometer langen „Pfälzer Höhenweg“ läuft, kommt so hoch hinaus wie nirgendwo sonst in der Pfalz. Allerdings kann der Wanderpfad auch ganz entspannt bewältigt werden, denn Momente zum Ausruhen und –blicken bieten sich in Hülle und Fülle. Ob von den Burgruinen Alt- und Neuwolfstein, dem Aussichtspunkt Juchhe bei Meisenheim, der Ruine Moschellandsburg oder dem Königstuhl am Donnersberg, der mit 687 Metern den höchsten Punkt der Route markiert: die Ausblicke sind ebenso zahlreich wie himmlisch! Info: www.pfalz.de / www.pfaelzer-wanderwege.de

Pfälzer Waldpfad, 142 km

Der etwa 143 Kilometer lange "Pfälzer Waldpfad" startet am Hauptbahnhof in Kaiserslautern, dem Tor zum Pfälzerwald und führt unter anderem über Johanniskreuz, Rodalben, Hauenstein und das Dahner Felsenland nach Schweigen-Rechtenbach, dem südlichen Ende der Deutschen Weinstraße. Stille Wälder, spektakuläre Felsen, trutzige Burgruinen, eingeschnittene Täler und schmale Pfade - alles, was den Reiz des Pfälzerwalds ausmacht, erlebt der Wanderer auf diesem Weg. Info: www.pfalz.de / www.pfaelzer-wanderwege.de

Pfälzer Weinsteig, 170 km

Der "Pfälzer Weinsteig", der in Bockenheim am Haus der Deutschen Weinstraße startet und wie der "Pfälzer Waldpfad" nach Schweigen-Rechtenbach führt, ist mit circa 170 Kilometern der längste der drei Pfälzer Fernwege und mit mehr als 12.000 Metern An- und Abstiegen auch der Anspruchsvollste. Der Weg verbindet die zwei herausragenden Charakteristika der Pfalz: Wald und Wein. Die Strecke am Rand des Haardt-Gebirges ist gesäumt von Burgruinen, schmucken Weindörfern und bietet tolle Aussichten in die Rheinebene. Der Wechsel von verträumten Waldpfaden und sonnigen Etappen im Weinland macht den Reiz dieses Weges aus. Info: www.pfalz.de / www.pfaelzer-wanderwege.de

Neckarsteig, 125 km

Der Qualitätswanderweg, seit 2012 zertifiziert, bietet nicht nur schöne Fluss-, Wald- und Wiesenlandschaften, eine Staufische Burg nach der anderen, malerische Städte und jede Menge Einkehrmöglichkeiten, sondern verlangt dem Wanderer auch auf 125 km Strecke einiges an Kondition ab. Etliche Höhenmeter hinauf und hinunter sind zu bewältigen. Gutes Schuhwerk ist angeraten. Dank guter Beschilderung ist es (fast) unmöglich, sich zu verlaufen. Start- und Zielorte sind an S-Bahn und/oder Bahn angeschlossen. Oder man lässt sich eine Strecke mit dem Schiff den Neckar rauf oder runter fahren. Info: www.neckarsteig.de

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