Trek Neuseeland Abel Tasman Park Ben Wiesenfarth

Trek Neuseeland - Wandern auf dem Abel Tasman Coast Track

Easy Going - Wandern im Abel Tasman Park

50 Kilometer lang ist der Abel Tasman Track im Norden der neuseeländischen Südinsel. Ein wahrer Südseetraum! outdoor-Redakteur Alex Krapp wanderte ihn im Rhythmus der Gezeiten ...

Allgemein
Gutes Wetter, wenig Steigungen und eine atemberaubende Südseeatmosphäre machen den Abel Tasman Track zu einem der leichtesten Weitwanderwege Neuseelands. Wer nach vier bis fünf Tagen eine körperliche Steigerung braucht, kann, anstatt mit Bus oder Bootstaxi zurück zum Ausgangspunkt zu reisen, auf dem Inland Track in zwei bis drei Tagen nach Marahau gehen.

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Die wichtigsten Reiseinfos

Beste Zeit
Der Trek ist das ganze Jahr über machbar. In der Hauptsaison, also im neuseeländischen Sommer (Dezember bis Februar), ist der Park stark frequentiert. Zu den Wanderern gesellt sich an den Stränden eine Vielzahl von Tagesausflüglern. Ein guter Kompromiss zwischen warmem Wetter und Ruhe sind die Monate November und März.

Übernachtung
Übernachet werden kann sowohl in den Hütten des Parks als an den ausgewiesenen Zeltstellen. In jedem Fall muss vor Antritt der Tour reserviert werden. Das kann man entweder im Nationalparkzen­trum in Nelson (Tel. 0064/3/5468210) oder online unter www.doc.govt.nz; Übernachtungen in der Hütte kosten 25 NZ $, im Zelt 10 NZ $. Wer es etwas komfortabler mag, kann auch in der Awaroa Lodge oder auf einem alten Marineboot übernachten: www.awaroa lodge.co.nz, www.aquapackers.co.nz

Transfer
Mietwagen-Benutzer parken entweder in Marahau und fahren am Ende des Treks mit den Bussen der Abal Tasman Coachlines (www.abeltasmantravel.co.nz) über Motueka wieder dorthin zurück, oder sie parken gleich in Motueka, fahren mit dem Bus nach Marahau und nach der Tour nur bis Mo­tueka. Per Bootstaxi:
www.aquataxis.co.nz, www.abeltasman4u.co.nz

Währung
1 Euro entspricht 2 NZ $.

Literatur
Tramping in New Zealand, Jim DuFresne, Loneley Planet, Preis: 18,90 Euro.

Karte
Die Übersichtskarte, die in den Nationalparkzentren ausliegt oder auf der Homepage des Parks runtergeladen werden kann, reicht zum Wandern völlig aus. Verlaufen ist nahezu unmöglich.

Info
Department of Conservation (DOC) Motueka, 236 High Str., Tel. 064/3/5286543, www.doc.govt.nz

Abel Tasman Coast Track - Etappenübersicht:

Trek Neuseeland Abel Tasman Park
outdoor Jochen Fischer
Trek Neuseeland Abel Tasman Park

In fünf Tagesetappen durch den Abel Tasman Park. Hier gibt es die genauen Routenbeschreibungen dazu:

1. Tag: 4 Stunden, 11 Kilometer
Der Trek beginnt am Parkplatz der Nationalparkinformation nördlich vom Ort Marahau. Zunächst überquert man die Mündung des Marahau Rivers, um dann im sanften Anstieg nordwärts zu gehen. Nach einer Stunde erreicht man den »Tinline Campsite«, an dem auch der Inland Track nach Westen abzweigt. Bald danach öffnet sich auf einem Rücken die Sicht auf den weiteren Küstenverlauf. Immer wieder zweigen nach Osten kurze Pfade zu den malerischen Stränden ab, die verführerisch durch das Grün blitzen. Zelten darf man im Appeltree Bay Camp site und Stillwell Bell Camp. Nachdem »Yellow Point« passiert ist, wendet sich der Pfad vom Meer weg und windet sich an den Hügeln entlang, bis sich auf einer Anhöhe der Wald lichtet und den Blick auf die Torrent Bay freigibt. An einer Weggabelung geht links die Flut-Route direkt zur Torrent Bay ab, rechts führt der Pfad zur Anchorage Hut, mit 24 Betten und 50 Zeltplätzen eine der größten Unterkünfte im Park. Von hier sind es noch zehn Minuten zu den viel ruhigeren Zeltplätzen Te Pukatea Bay oder Watering Cove.

2. Tag: 3 Stunden, 9,5 Kilometer
Wer wenig Zeit hat, kann die kurze Etappe gut mit der nächsten kombinieren, alle anderen sollten die Zeit nutzen, um einen Badestopp an einem der vielen Strände einzulegen. Von der Anchorage Hut führt der Weg in 20 Minuten in die Torrent Bay. Bei Ebbe bleiben zwei Stunden, um die Bucht durch das Watt zu queren, bei Flut muss gewartet werden, oder man geht auf dem »All Tidal Track« in einem einstündigen Umweg um die Bucht herum. Hier kann man dann noch weitere 30 Minuten investieren, um auf einem Abstecher zu »Cleopatra‘s Pool« zu gelangen, einer malerisch gelegenen Badestelle am Torrent River. Wen es nach weiteren »Pools« und nach Wasserfällen gelüstet, der kann in drei Stunden das Tal des Tredidga Creek erkunden, auch dieser Abstecher liegt am »All Tidal Track«. Dieser trifft hinter der Torrent Bay wieder auf den Hauptweg, der sich im weiteren Verlauf über die Hügel zum Camp in der Bark Bay zieht.

3. Tag: 4 Stunden, 11,5 Kilometer
Von der Bark Bay Hut führt der Weg weiter nach Norden. Der Tidenübergang am Ende der Bucht ist unproblematisch, nur bei Fluthöchststand muss man gegebenenfalls waten oder etwas warten. Wer auf Nummer sicher gehen will, nimmt einfach den nur 20 Minuten längeren »All Tidal Track« am Rand der Bucht entlang. Im Anschluss geht es relativ steil auf einen kleinen Sattel, auf dessen anderer Seite man bald Tonga Quarry erreicht, einen alten Steinbruch. Von hier gelangt man in etwa zehnminütiger Kletterei entlang der Uferfelsen zu den imposanten Felsen am Arch-Point. Im Anschluss geht es weiter zu dem halbmondförmigen Goldbogen der Onetahuti Beach, in deren Mitte die 20 Zeltplätze des Onetahuti Camps liegen. Nach einem kleinen Tidal-Cross am Ende der Bucht führt der Weg wieder durch Wald hinauf auf den Tonga-Sattel (260 m) und hinunter in die Awaroa Bucht, in der man bald die Awaroa Hütte erreicht. Wer früh gestartet ist, kann noch im Abstieg vom Sattel dem Abstecher zur »Awaroa Lodge« folgen und auf der Terrasse Kuchen, kühles Bier oder ein Essen genießen.

4. Tag: 2 Stunden, 5,5 Kilometer
Ein orangefarbenes Dreieck markiert die Stelle, die man beim Gang über das Watt der Awaroabucht anpeilen muss. Der Übergang ist 2 Stunden vor und nach Ebbe offen. Im Anschluss geht es über den Pound Creek zur Goat Bay. Von hier sind es nur noch 20 Minuten über den Skinner Point nach Totaranui. Auch hier gilt: Schöner wird es nicht werden, man kann also getrost den Rucksack abnehmen und einen kleinen Strandurlaub einlegen. Es empfiehlt sich, denn die Sandfliegenplage in Totaranui ist beachtlich. Wer hier campt (denn eine Hütte gibt es nicht), muss entweder gegen die Plagegeister gut gewappnet sein oder im Aufenthaltsraum der Hütte der Parkverwaltung Zuflucht suchen (kochen verboten). Trekker ohne Zelt fahren hier entweder mit Bus oder Boot zurück oder gehen weiter zur Whariwharangi Hütte.

5. tag: 5 Stunden, 13 Kilometer
Die letzte Etappe gilt vielen als die schönste. Wild zerklüftete Felsen finden sich auf dem Weg über die Anapai Bay und Mutton Cove zum Separation Point. Zwar liegt dieser nicht auf der Hauptroute, aber den einstündigen Umweg sollte man in Kauf nehmen, da man am Fuße der Felsen eine Robbenkolonie besichtigen kann. Zu den Tieren sollte man unbedingt Abstand halten und ihnen niemals den Weg zum Meer abschneiden. Weiter geht es zur Whariwharangi Hütte und im Anschluss in etwa anderthalb Stunden zum Wainui Parkplatz.

Reisebericht - Abel Tasman Coast Track

»If it makes you happy ...«, antwortet der braungebrannte Ranger in der Parkverwaltung in Nelson auf die Frage, ob man den insgesamt nur 50 Kilometer langen Abel Tasman Trek anstatt in fünf Tagen nicht auch in zweieinhalb Tagen laufen könne.

Sein zweideutiges Lächeln gibt zu verstehen, dass auf so eine merkwürdige Idee nur mitteleuropäische Leistungsneurotiker kommen können, denen die Vorstellung, das Leben sei ein Strand und kein Hamsterrad, ebenso fern liegt wie die Tasmanische See der Heimat ihres niederländischen Namensgebers.

1642 entdeckte Abel Tasman mit seinen beiden Schiffen Heemskerck und Zeehaen Neuseeland und ging im Norden der Südinsel vor Anker, ganz in der Nähe von Wainui, am Ostende der Golden Bay gelegen. Sein Aufenthalt währte nur kurz, noch in der ersten Nacht wurde er von Maoris in Kanus angegriffen. Der Holländer floh mit donnernden Kanonen. 1942, anlässlich des 300-jährigen Jubiläums, wurde der an die Ankerstelle angrenzende Abel Tasman National Park nach ihm benannt. Mit nur 225 Quadratkilometern ist er der kleinste des Inselstaates – und mit Abstand der lieblichste. Prägen in den anderen Baumriesen, Gletscher oder Vulkane das Bild, bestechen hier honigfarbene Sandstrände und türkisfarbene Lagunen, die bei Ebbe trocken fallen und auf Schnelligkeit bedachten Wanderern ein paar willkommene Abkürzungen bescheren.

Süßes Leben – schweres Gepäck

Trek Neuseeland Abel Tasman Park
Ben Wiesenfarth
Am Separation Point können Besucher Robben beobachten, genauer gesagt: Ohrenrobben, auch Neuseeländische Seebären genannt. Die Männchen werden bis zu 3,50 Meter groß. Also Abstand halten!

Doch hier im Eiltempo durchzumarschieren, macht in etwa so viel Sinn wie eine Joggingrunde durch die Sixtinische Kapelle. Das wird schon wenige Kilometer hinter dem üblichen Startpunkt im Badeort Marahau klar. Auf einer kleinen Anhöhe lichtet sich der Regenwald und vor einem erstreckt sich der Park in seiner ganzen Pracht: Bewaldete Hügel rollen sanft zum Meer aus, wo blaue Lagunen und Felsbänder aus rötlichem Granit das weiß-goldene Band des Sandstrandes durchbrechen. Nur einen Steinwurf vor der Küste leuchten grüne Farbtupfer wie Adele und Fisherman Island. Man hat unwillkürlich das Gefühl, dort angekommen zu sein, wo man schon immer mal hinwollte. Die meisten Wanderer nehmen sich für das Inselparadies vier bis fünf Tage Zeit, legen an den vielen kleinen Buchten und Stränden Badestopps ein. Wer sich danach immer noch nicht von Silberfarnen, Lianen und Südbuchen trennen möchte, hängt noch vier bis fünf Tage auf dem Inland Track an und kehrt durch das dichtbewaldete Hinterland des Parks zurück zum Ausgangspunkt in Marahau.

Der kleine Ort ist auch in der Nebensaison alles andere als verschlafen. Nur vier Stunden Gehzeit trennen Wanderer von der ersten Nacht im Park. Frühbucher und Glückspilze ergattern vielleicht einen Platz an der traumhaft gelegenen Te Pukatea Bay. Nur ein halbes Dutzend Stellplätze fasst das Camp an dem sichelförmigen Sandstrand. Mike und Kate, ein Pärchen aus dem etwa 30 Kilometer entfernten Nelson, sind schon da. »Without dishwashing!« Mike zeigt sich verblüfft von der Tatsache, dass man moderne Trekkingnahrung nur mit heißem Wasser aufgießen muss und direkt aus der Tüte essen kann. Er selbst trägt eine gusseiserne Pfanne und einen großen Campingkocher mit sich herum, auf dem wenig später Kidneybohnen mit Speck brutzeln. Seine Freundin Kate holt eine Flasche Rotwein aus ihrem Rucksack und zaubert zwei echte Gläser zwischen Geschirrtüchern hervor. Die beiden mögen nicht viel Ahnung vom Wandern mit Gepäck haben, aber wie man es sich gut gehen lässt, das wissen sie genau.

Den richtigen Weg dazu haben sie gewählt. Kein anderer Great Walk Neuseelands macht es Wanderern so leicht wie der Abel Tasman Track: Tagesetappen zwischen 6 und 13 Kilometern, und das ohne nennenswerte Steigungen. Das kommt selbst schwer bepackten Anfängern entgegen, und an jedem Strand besteht die Möglichkeit, sich von einem Wassertaxi abholen zu lassen. Kein Wunder, dass der Abel Tasman Track der beliebteste des Landes ist. Die Parkverwaltung zählt 30 000 Wanderer im Jahr, die wie Kate und Mike mindestens eine Nacht im Park verbringen.

Die beiden schlummern noch in süßen Träumen, als morgens um sieben die deutschen Nachbarn schon mit den Müsliriegeln knistern. Um das Wegstück durch das Sandwatt an der Torrent Bay bei Ebbe zu erwischen, stehen wir früh auf. Sechs solcher »Tidal Passes« gibt es auf dem Track, manche sind nur für zwei Stunden »offen«. Trockenen Fußes gelangen wir auf die andere Seite, wo der Weg in den Wald führt. Das frühe Aufstehen lohnt, man erlebt den Park beim Erwachen. Die Feuchtigkeit der Nacht hängt noch in den Bäumen. Was in der Sonne grell und leuchtend wirkt, erscheint matt und gedämpft. Eine eigenartige Ruhe liegt über den Dingen. Kühle Luft und ausgeruhte Beine erlauben ein höheres Tempo, als es sich in einem Paradiesgarten ziemt.

Trek Neuseeland Abel Tasman Park
Ben Wiesenfarth
Trek Neuseeland Abel Tasman Park

Der Rhythmus der Gezeiten bremst Raser aus. Kann der »Tidal Pass« an der Ometahui Beach eben noch in Badehose und im Marlboro-Man-Stil mit auf dem Kopf getragenem Rucksack durchwatet werden, sind wir eine Stunde später, am Awaroa Inlet, schlicht etwas zu spät oder, je nach Sichtweise, vier Stunden zu früh. Wir tun das, was wir schon gestern hätten tun sollen: den Kopf auf die Rucksäcke legen und Sand durch die Finger rieseln lassen. Und wer über den Strand schlendert, statt darüber zu marschieren, findet auf einmal die Schalen prächtiger Jakobsmuscheln, wunderschöne Schneckengehäuse und Treibholz, dem Sand und Steine runde, sanfte Formen gegeben haben.

Es ist nie zu spät, eine glückliche Kindheit zu haben. Nur eines kann einem hier die Südseeträume verleiden: Sandflies. So winzig die Plagegeister auch sein mögen, so schmerzhaft und lang anhaltend sind ihre Stiche. Neben jeder Menge Insektenschutzmitttel hilft gegen die Biester nur zügiges Gehen, denn ihre Fluggeschwindigkeit liegt deutlich unter vier Stundenkilometern.

Und so werden wir erst wieder von ihnen behelligt, als wir im Camp in Totaranui das Zelt aufschlagen. Auch ein paar Wohnmobile haben den Weg in die Bucht gefunden, die ein Sträßchen mit der Außenwelt verbindet. An schönen Sommerwochenenden herrscht in Totaranui ein Treiben wie an einer Tokioter U-Bahn-Station – inklusive Japanern. Der Ort ist zudem die nördlichste Anlegestelle für den Bootsverkehr aus Marahau. Doch die Reichweite der Tagesausflügler beträgt normalerweise, sobald sie erst einmal Auto, Bus oder Boot verlassen haben, nur wenige hundert Meter. Der Nordteil des Parks bleibt so den Wanderern vorbehalten. Und jetzt, Mitte November, ist die Ruhe perfekt.

Abel Tasman Park - Endstation Paradies

Trek Neuseeland Abel Tasman Park
Ben Wiesenfarth
Trek Neuseeland Abel Tasman Park

Ab Totaranui kommen uns gerade einmal drei Wanderer entgegen, ansonsten sind wir allein mit den feinen Sandstränden, den bizarren Granitgebilden und den baumhohen Farnen. Und am nördlichsten Punkt des Parks, dem Separation Point, wartet eine ganz besondere Attraktion: eine Seehundkolonie. Der Weg dorthin führt über die Mutton Cove. Verwitterte Granitfelsen werfen im Morgenlicht ihre Schatten, eine steife Brise treibt Schaum auf die Wellen. Verträumt trotte ich über die Felsblöcke am Wasser. Ein lautes Rülpsen lässt mich zusammenzucken. Vorwurfsvoll schaue ich nach meinem Begleiter, doch es ist eine riesige Robbe, die rechts hinter mir drohend den Oberkörper reckt. Zum Glück verschwindet der Flossenfüßler schneller Richtung Meer, als ich mich auf zwei Beinen zur Landseite retten kann. Der Schreck schärft die Sinne. Ich starre auf das Felsenwirrwarr, und wie in einem Vexierbild schälen sich nach und nach die Konturen weiterer Tiere heraus. Sie sind mit ihrem braunen Fell hervorragend getarnt. Gott weiß, wie viele in dem Gewühl aus Felsbuckeln unentdeckt bleiben.

Vorsichtiger geworden, gehen wir weiter zur eigentlichen Kolonie am Separation Point, der wie ein kleines Kap nach Osten hin die Golden Bay abschließt. Schon von Weitem stinkt es nach Ammoniak und Fisch. Und dann se­hen wir sie, wie sie von den Felsen springen, miteinander kämpfen, durchs indigofarbene Wasser zischen. Stundenlang könnte man ihnen dabei zuschauen oder auch einfach nur über die schäumenden Wogen bis zum Horizont starren. Irgendwo hinter diesen Wassermassen liegt die Welt, aus der wir kommen, eine mit Flugplänen, Jahresurlaub, geregelten Arbeitszeiten, U-Bahn-Stationen, Büros und Hamsterrädern. »Wir müssen zurück«, sage ich zu meinem Begleiter, doch der ist wie eine Robbe auf den warmen Felsen eingedöst.

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