Traumgipfel für trainierte Wanderer

Berühmte Berg-Giganten

Man muss kein Alpinist sein, um einige der berühmtesten Berge der Welt zu besteigen. outdoor stellt drei von ihnen vor.

Was macht bestimmte Berge zum Sehnsuchtsziel, während andere vollkommen unbekannt bleiben? Zum einen spielt natürlich ihre Höhe ein Rolle – besonders wenn sie alle anderen Gipfel der Region übertrifft. Einige Berglegenden faszinieren aber auch durch ihre Unnahbarkeit – je schwieriger der Weg zu ihnen, desto größer der Reiz. Andere wieder locken durch das genaue Gegenteil: Weil sie trotz beachtlicher Höhe auch für motivierte Wanderer ein realistisches Ziel darstellen.

Und manche Berge sind schlicht so markant, dass sie ganze Landschaften prägen und auf Gemälden und Postkarten, in Gedichten und Erzählungen verherr­licht werden. Wie der 3776 Meter hohe Fujiyama. Seine symmetrische, abgeflachte Pyramidenform macht ihn nicht nur zu einem der schönsten Berge der Welt, sondern auch zu einem der leichtesten Dreitausender. Jedes Jahr besteigen ihn Tausende, um von dort die aufgehende Sonne über dem Pazifik zu genießen.

Mehr ins Zeug legen muss man sich am Kilimandscharo. Doch wer sich Zeit zur Akklimatisation lässt, hat gute Chancen, den Hauptgipfel Kibo zu erreichen – mit 5895 Metern das Dach Afrikas und einer der "Seven Summits", wie die höchsten Berge der sieben Kontinente genannt werden. Auch der Aconcagua in Argentinien gehört dazu. Mit 6962 Metern ist der Andengipfel der höchste Punkt Amerikas und eine echte Herausforderung für durchtrainierte Bergwanderer.

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OD 2017 Trekking Abenteuer pixabay Mount Mc Kinley
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Big in Japan: der Fujiyama

Sie startet an der fünften Bergstation (2305 m). Von dort erreicht man den höchsten Punkt Japans (3776 m) in sechs Stunden. Wer in der Berghütte auf 3250 Metern einen Zwischenstopp einlegt und am nächsten Morgen zum Gipfelkrater aufsteigt, erlebt einen herrlichen Sonnenaufgang. Beste Zeit: Juli–August.

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Das Dach Afrikas: der Kilimanjaro

Die meisten Erstbesteiger wählen die technisch einfache Marangu-Route, nur auf ihr kann man in Hütten übernachten. Mindestens fünf Tage sollte man einplanen, ein Akklimatisationstag auf der Horombo-Hütte (3720 m) erhöht die Chance auf den Gipfelerfolg.

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Das Höchste im Süden: der Aconcagua

Die Nordwest-Route weist keine technischen Schwierigkeiten auf, fordert aber eine sehr gute Kondition und Akklimatisation. Vom Basislager Plaza de Mulas (4260 m) erreicht man den Gipfel über zwei bis drei Hochlager. Genehmigungen für die Tour gibt es im Tourismus­büro in Mendoza.

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