Kochen auf Tour
Kochtipps, Rezepte, Ausrüstung
OD 2015 Zelttest Outdoor-Küche kochen Gemüse Ralf Bücheler

Outdoor-Küche: Unsere Tipps

Kochen im Freien + Rezepte zum Nachkochen

Krönt eure nächste Tour doch am besten mit einem selbst gemachten Gericht! Was man fürs "Camp-Cooking" alles benötigt und wie man es am besten angeht, das erfahrt ihr hier ...

"Ein 3-Sterne-Essen ist nichts gegen eine selbst gekochte Mahlzeit unterm Sternenhimmel", schwärmt Patrick Lenniger. Der passionierte Outdoorer muss es wissen, er ist gelernter Koch und hat lange in Gourmetküchen gearbeitet. Ein schmackhaftes Frischluftmenü gelingt allerdings auch ohne Kochdiplom. Lenniger: "Die wichtigste Zutat ist ein ruhiger, naturbelassener Ort – und ein gesunder Appetit." Beste Voraussetzung dafür: eine lange Wanderung – und das richtige Equipment.

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Knowhow: Kochen auf Tour
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Viel braucht es nicht, ein gutes Topfset und ein kleiner Gaskocher reichen dafür locker. Im Vergleich zu Benzin- oder Multifuelkochern lassen sich die gasbetriebenen Outdoor-Herde viel einfacher bedienen. Außerdem können Sie bei ihnen die Flammenstärke feiner regulieren. Wählen Sie aber keinen Gaskocher, der direkt auf die Gaskartusche geschraubt wird, denn der steht draußen viel zu kippelig. Besser: ein Kocher, bei dem die Kartusche separat steht. Oft werden diese Kocher mit Windschutz und passenden Töpfen als Komplettset angeboten – sehr praktisch, da Brenner, Töpfe, Griffzangen und Windschutz aufeinander abgestimmt sind und sich für den Transport klein stapeln lassen. »Mit einem Komplettset macht Kochen richtig Spaß – und ermöglicht es, auch mal etwas Aufwendiges zu versuchen«

Bei der Auswahl der Gerichte heißt es kreativ sein. Halten Sie sich nicht sklavisch an Rezeptvorgaben. Vor allem Gemüse lässt sich oft beliebig variieren – und vielleicht sogar während der Wanderung einkaufen, etwa im Laden eines Bauernhofes. outdoor wünscht Ihnen Guten Appetit!

Weiter unten im Artikel finden Sie noch ein paar leckere Rezepte und die Antworten auf die wichtigsten Fragen zu Geschirr, Brennstoff und Fertigmahlzeiten ...

OUTDOOR-Rezept zum Nackkochen: Frischkäse
(als Snack mit selbstgebackenem Brot)

Zutaten (für 4 Personen):

  • 1 l frische Milch
  • Saft einer Zitrone
  • Salz, Pfeffer, Kräuter

Zubereitung: Die Milch zum Kochen bringen, mit dem Schneebesen Zitronensaft einrühren, bis sie anfängt zu gerinnen. Unter Rühren von der Flamme nehmen. Dann trennt man Molke und Käse, indem man alles durch ein Sieb mit einem Küchentuch gießt. Käse sanft auspressen, in eine Schüssel umfüllen, mit einer Gabel Gewürze und Kräuter je nach Gusto unterrühren.

Rezept zum Nachkochen: Gulasch im Dutch Oven

Zutaten (für 4 Personen):

  • 2 kg Gulasch, gewürfelt, Rind oder Rind/Schwein
  • Bratöl
  • 500–750 ml Rotwein
  • 750–1000 ml Brühe
  • 1 scharfe Chilischote, frisch oder getrocknet
  • 4–5 rote Paprika
  • 3–4 Gemüsezwiebeln
  • 3–4 Zehen Knoblauch
  • 1/3 Knollensellerie
  • Salz, Pfeffer
  • 2 Zweige Rosmarin
  • 1–2 Zweige Dost
  • 1 Zweig Ysop
  • 2–3 Lorbeerblätter

Zubereitung: Als erstes braucht man ordentlich Glut in der Feuerschale oder in der Feuerstelle. Am besten dafür eignet sich zuerst Holz, dann viel Kohle. Glimmt das Glutbett, den Dutch Oven hineinstellen, auf Temperatur kommen lassen, den Boden mit Bratöl bedecken. Dann das Gulaschfleisch scharf anbraten, dabei immer wieder wenden, salzen, pfeffern. Wenn alles gut gebräunt ist, mit Rotwein und Brühe ablöschen. Danach wandern alle weiteren Zutaten in den Topf. Beim Gemüse gilt: Je feiner es geschnitten ist, desto besser verkocht es und verleiht dem Gulasch Sämigkeit. Alles sollte mit Flüssigkeit bedeckt sein. Deckel auf den Topf und mit glühenden Kohlen belegen. Die nächsten zwei Stunden kommt das Gulasch fast alleine zurecht. Man sollte nur hin und wieder erkaltete Kohle durch glühende Stücke ersetzen und vielleicht auch mal umrühren. Wenn nötig, noch Brühe nachgießen. Fertig ist das Gericht, wenn das Fleisch fast von alleine zerfällt und das Gemüse so gut wie verkocht ist. Jetzt die Kräuterzweige herausangeln und das Gulasch in Schüsseln servieren, vielleicht mit frischem, selbstgebackenem Brot.

Kochen am Lagerfeuer - Dutch Oven
Kerstin Rotard
Gulasch aus dem Dutch Oven, lecker!

Rezept zum Nachkochen: Waffeln

Zutaten (für ca. 10 Stück):

  • 500 g Mehl
  • 250 g weiche Butter
  • 200 g Zucker
  • 5 Eier
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 500 ml Milch
  • Bratöl für das Waffeleisen

Zubereitung: Alles zusammenrühren. Am besten macht man das schon zu Hause. Der Teig sollte relativ dick sein, damit er nicht aus dem Waffeleisen tropft, vor allem beim Wenden. Wenn genug Hitze in der Feuerstelle herrscht, das Waffeleisen einpinseln, den Teig hineingießen (nicht zu viel, eine halbe Kelle genügt!), schließen und von beiden Seiten knusprig backen. Wer kein Waffeleisen vom Flohmarkt oder von Omas Holzherd besitzt: zum Beispiel bei Manufactum oder Petromax gibt es modernere Varianten mit Griff, aber ebenfalls aus Gusseisen.

Rezept zum Nachkochen: Linguini mit Garnelen

Zutaten (für 4 Personen):

  • 1 Paket Linguini
  • Salz, Pfeffer
  • Olivenöl
  • 1 Chili, rot, gehackt
  • 200 g Frischkäse
  • 60 ml Milch
  • 250 g Garnelen
  • 2 EL Kapern
  • 4 EL Parmesan
  • Basilikum, am besten frisch

Zubereitung: Linguini in Salzwasser kochen, parallel dazu das Olivenöl in einem Topf erhitzen, die Chili darin anbraten. Dann an eine weniger heiße Stelle auf dem Feuer rücken oder auf dem Gasgrill auf niedrige Temperatur stellen und mit dem Schneebesen Milch und Frischkäse einrühren, bis die Sauce dick wird. Vom Feuer nehmen. Linguini abgießen und zurück in den Topf geben. Jetzt kommt die Sauce dazu, außerdem Kapern und Garnelen. Kurz unter Rühren erwärmen, Salz, Pfeffer, Parmesan untermengen. Auf Tellern anrichten und mit frischem Basilikum garnieren.

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Rezept zum Nachkochen: Ratatouille

Zutaten (für 2 Personen):

  • 1 rote Zwiebel, gewürfelt
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 rote Paprika
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 EL Kräuter der Provence
  • Gemüse der Saison
  • 1 Dose Tomatenstücke
  • 1 guter Schuss Rotwein
  • 2 EL Tomatenmark
  • Brot zum Tunken

Zubereitung: Die Zwiebel würfeln und in Öl dünsten. Paprika in Streifen schneiden und in die Pfanne geben. Knoblauchzehen zerkleinern und mit den Kräutern der Provence hinzufügen. Danach das kleingeschnittene Saisongemüse zugeben und kräftig umrühren. Wenn die Zutaten langsam weich werden, Dosentomaten, Tomatenmark, Salz, Pfeffer und Rotwein zugeben und unter gelegentlichem Rühren zirka eine halbe Stunde mit aufgelegtem Deckel köcheln lassen. Nach Belieben würzen – fertig.

OUTDOOR-Tipp: auf langen Zelttouren den Rotwein weglassen und die Dose durch Tomatenmark und eine Handvoll getrocknete Tomaten ersetzen.

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Ralf Bücheler
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Rezept zum Nachkochen: Pilzrisotto

Zutaten (für 4 Personen):

  • 2 Zwiebeln,
  • in Scheiben geschnitten
  • 3 EL Olivenöl
  • 250 g Pilze
  • 250 g Risotto-Reis
  • 300 ml Weißwein
  • 700 ml Gemüsebrühe
  • 30 ml Rapsöl
  • 100 g Parmesan
  • Frische Kräuter, gehackt
  • 2 Zitronen
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung: Zwiebeln in Öl andünsten, Pilze zufügen und braten, bis die Zwiebeln weich und die Pilze angebräunt sind. Mit reichlich Salz würzen. Reis zugeben und kräftig umrühren, so dass er nicht festbrennt. Nach ein paar Minuten den Wein unterrühren und köcheln lassen. Ist der Wein aufgesogen, nach und nach die Gemüsebrühe zugeben, so dass der Reis gerade eben nicht anbrennt. Wenn der Reis weich ist, Rapsöl, Parmesan und Kräuter unterrühren und mit Zitronensaft, Salz und viel Pfeffer abschmecken.

OUTDOOR-Tipp: Wer aufs Rucksackgewicht achten muss, nimmt getrocknete Pilze und statt der Zitronen etwas Zitronensaft aus der Plastikflasche.

Rezept zum Nachkochen: Lammkoteletts mit Couscous

Zutaten (für 4 Personen):

  • 4 Lammkoteletts
  • 3 TL Kreuzkümmel
  • 3 TL Garam Masala
  • Salz
  • Olivenöl
  • 200 g Couscous
  • 1 Zwiebel, gewürfelt
  • 1–2 Chilischoten, gehackt
  • 1 Handvoll Thymian
  • 3 Paprikaschoten, gewürfelt
  • 1 Zucchini, gewürfelt
  • 1 Bund Petersilie
  • 15 Kirschtomaten
  • 1 Zitrone
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung: Lammkoteletts in einem Mix aus Olivenöl, Kreuzkümmel, Garam Masala und Salz marinieren und ziehen lassen. Dann je nach Geschmack grillen. Couscous in einen Topf mit heißem Wasser geben, so dass es gut bedeckt ist, und fünf Minuten quellen lassen. Olivenöl erhitzen und die Zwiebel weich dünsten. Chili, Thymian, Paprika und Zucchini zufügen, Garam Masala unterrühren und nur kurz braten, so dass das Gemüse noch bissfest ist. Couscous zugeben, mit Salz und Pfeffer würzen und durchmischen. Mit Petersilie, Tomaten und Zitronensaft verfeinern und zusammen mit den Lammkoteletts servieren.

OUTDOOR-Tipp: Vegetarier nehmen statt der Lammkoteletts Fladen- oder Knäckebrot, und Grammzähler ersetzen die Kirschtomaten durch getrocknete, die sie 30 Minuten in Öl einweichen.

Rezept zum Nachkochen: Hokkaido-Suppe

Zutaten (für 2 Personen):

  • ein halber, kleiner Hokkaido
  • eine Kartoffel
  • eine Karotte
  • eine kleine Zwiebel
  • ein haselnussgroßes Stück
  • frischer Ingwer
  • 0,7 Liter Gemüsebrühe
  • Saft einer Orange
  • ein Esslöffel Pflanzenöl
  • eine gehäufte Msp. Currypulver (je nach Geschmack auch mehr)
  • frisch gemahlener Pfeffer
  • nach Belieben Chilipulver

Zubereitung:
Hokkaido waschen, entkernen und in Stücke schneiden. Kartoffel, Karotte und Zwiebel schälen und würfeln, Ingwer fein hacken. Zuerst die Zwiebel in Öl glasig dünsten (wer es scharf mag, gibt nach Gusto Chili dazu), dann Currypulver und anschließend das Gemüse zugeben. Mit Brühe ablöschen, Ingwer zufügen und das Ganze 10 bis 15 Minuten kochen lassen. Pürieren, Saft dazugeben, noch mal aufkochen und abschmecken.

outdoor-Tipp: Für die heiße Suppe unterwegs bieten sich isolierende "Foodcontainer" an. Optimal: der Thermax King von Thermos (0,47 l). Bezug über henkelmann-lunchtime.de, 50 Euro.

Rezept zum Nachkochen: Chili sin Carne für 2 Personen

  • 40 g geschroteten Grünkern
  • je 1 Dose Bohnen, Mais
  • eine Dose stückige oder pürierte Tomaten
  • je 1 (große) Zwiebel, Knoblauchzehe, Paprika, Chili sowie Pfeffer, Kräutersalz, Wasser, etwas Öl.

Zubereitung:
Grünkernschrot im trockenen Topf bei großer Hitze goldbraun werden lassen. Sofort die pürierten Tomaten zugeben, Dose/Glas mit Wasser ausspülen und in den Topf geben. Mit Pfeffer und Kräutersalz würzen, 20 Minuten köcheln lassen. Nach zehn Minuten Bohnen, Mais und die geschnittene Paprika beigeben. Nun in einem zweiten Topf die fein geschnittenen Zwiebeln und den Knoblauch in Öl goldbraun anbraten. Anschließend unter das Chili mischen. Dieses nun abschmecken und – je nach Schärfebedarf – die fein geschnittene Chili-Schote dazugeben. (siehe Video)

Wie sieht es auf Flug- bzw. Fernreisen aus?

Vor der Tour sollte man sich aber nicht nur Gedanken über das Essen, sondern auch über die Brennstoffversorgung machen – zumindest, wenn man mit dem Flugzeug anreist und die Kartuschen nicht von zu Hause mitnehmen kann. »In diesem Fall muss man checken, ob und wo es am Zielort passende Kartuschen gibt«, so der Experte. Fernreisende schwören deshalb auf Multifuelkocher, die Gas, Benzin, Petroleum und sogar Diesel verbrennen. Auch für Trekkingtouren eignen sich die Allesschlucker gut, da man sich damit teure, sperrige Gaskartuschen sparen kann – Benzinflaschen rauben deutlich weniger Platz im Rucksack.

PDF
Hier finden Sie Informationen zum Kochertransport auf Flugreisen0,04 MByte

Und wie viel Brennstoff sollte ich mitnehmen?

outdoor-Redakteur Frank Wacker: »Das hängt in erster Linie von den Mahlzeiten ab – und davon, wie viel Tee oder Kaffee man am Tag zubereitet.« Wer pro Liter zum Sieden gebrachtes Wasser mit 20 Gramm Gas oder Benzin rechnet, ist auf der sicheren Seite. Aufwendige Gerichte, die lange kochen müssen, etwa mit Vollkornreis oder Kartoffeln, haben auf Trekkingtouren daher nichts verloren. »Hier bieten sich vielmehr Pasta, Instant-Kartoffelbrei, Polenta, Couscous und Quinoa an – eben alles, was sich sehr klein verpacken lässt und nur ein bisschen köcheln muss«, erklärt Patrick Lenniger.

Auf seinen Lapplandtouren kocht er die Basiszutaten oft nur kurz auf, um sie anschließend so lange quellen zu lassen, bis sie gar sind. »Das spart Brennstoff, außerdem kann man in der Zwischenzeit eine Soße zubereiten oder frisch gesammelte Pilze anbraten«, so der Experte. Er rät vor allem auf Mehrtagestouren zu Abwechslung. »Gewürzmischungen, getrocknete Kräuter, Pilze, Chilis, Pinienkerne und Knoblauch wiegen wenig, nehmen kaum Platz weg und peppen jedes Gericht auf – erst recht, wenn man sie kurz anröstet«, erklärt der Gourmet.

Welche Töpfe sind beim Kochen im Freien zu empfehlen?

Kurz angebratene Outdoor-Gerichte gelingen in einem antihaftbeschichteten Alutopf am besten. Im Vergleich zu teuren Titan- oder schweren Edelstahltöpfen verteilen Alupötte die Kocherhitze schneller und großflächiger, was nicht nur die Siedezeit verkürzt und Brennstoff spart, sondern auch das Anbrennrisiko reduziert. Und wer Antihaftbeschichtungen kritisch gegenübersteht, wählt stattdessen Töpfe mit hart anodisierter Oberfläche. Sie lassen sich fast genauso leicht reinigen, verkratzen nicht so schnell und kosten zudem weniger.

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outdoor / Hersteller

Wie sieht es mit Grillen aus?

Wenn keine Waldbrandgefahr besteht, kann auch ein transportabler, kleiner Gasgrill wie SKOTTI für leckere Outdoor-Gerichte sorgen:

Skotti - der zusammenklappbare Gasgrill
Skotti / OUTDOOR
Bestellbar unter skotti-grill.eu, Preis: 159 Euro.

Doch lieber zur Fertigmahlzeit greifen?

Wem das alles zu umständlich erscheint, kann auch Fertiggerichte aus der Tüte mitnehmen. »Hier empfehlen sich die besonders nahrhaften, gefriergetrockneten Gerichte von Adventurefood, Blåband, Lyofood, Trek‘nEat oder Turmat«, erklärt Equipment-Profi Wacker. Im Gegensatz zu den preisgünstigen Supermarkt-Alternativen von Knorr & Co. muss man die TrekkingTüten nicht im Topf zubereiten, sondern nur mit heißem Wasser aufgießen, umrühren und zirka zehn Minuten ziehen lassen. Danach löffelt man sie direkt aus der Packung. »Das spart nicht nur Brennstoff, sondern auch den Abwasch«, so Frank Wacker. Nachteile sind der hohe Preis – pro Einzelportion 7 bis 12 Euro –, der nicht immer überzeugende Geschmack und der voluminöse, mit Essensresten verschmierte Verpackungsmüll. Und nicht zuletzt: das fehlende Kocherlebnis unter freiem Himmel.

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