OD Schlafsäcke - Yeti Passion Five

So finden Sie den passenden Schlafsack für Ihre Tour

In vier Schritten zum optimalen Schlafsack

Beantworte Sie die vier Fragen, und addieren Sie die Punkte. Dann wissen Sie im handumdrehen, welchen Schlafsack Sie für Ihre Outdoor-Abenteuer brauchen.

1. Wann gehen Sie auf Tour?
Ich gehe nur im Sommer auf Trekkingtouren. 0
Ich bin vom späten Frühjahr bis Anfang Herbst unterwegs. +1
Ich ziehe auch im Spätherbst los, wenn es schon eiskalt sein kann. +4

2. Wo zieht es Sie hin?
Am liebsten dorthin, wo die Sonne scheint. Frieren können andere. 0
Ich liebe die Abwechslung – nur zu kalt sollte es nicht werden. +1
Ob Skandinavien, Grönland oder Hochgebirge, mir liegt alles. +4

3. Frieren Sie schnell?
Nein, ich laufe auch noch bei Schnee im T-Shirt durch die Gegend. –1
Geht so. Ich bin weder eine Frostbeule noch ein Heißsporn. +1
Ja – ich sitze schon an lauen Sommerabenden im dicken Pulli herum. +4

4. Und Ihr Schlaftyp?
Wenn‘s kalt wird, ziehe ich die Kapuze bis zur Nasenspitze zu. 0
Natürlich nutze ich Kapuze und Wärmekragen – Luft brauche ich aber noch. +1
Ich bin ein Freidenker – ich fasse die Schnürzüge der Kapuze nicht an. +4

0 bis 1 Punkt

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Ultraleichte Daunenschlafsäcke mit einer Limittemperatur bis knapp zum Gefrierpunkt sind perfekt für Ihre Ansprüche – und für Sommertouren. Sie wiegen deutlich unterm einem Kilo und lassen sich winzig klein verpacken. Gut und günstig: Lestra Light Kompakt 300 (820 g) für 180 Euro. Wer einen breiteren Schlafsack braucht, greift zum Mountain Equipment Glacier 300 (230 €, 890 g). Genauso warm, aber noch leichter sind der Western Mountaineering Summerlite (299 €, 525 g) und der weiter geschnittene Yeti Passion 3 (400 €, 560 g).

Isomattentipps:
Neo Air (130 €, 410 g) oder Prolite 3 (100 €, 460 g) – beide von Therm-a-rest.

2 bis 8 Punkte

OD 0210 Service Ausruestung_01 (jpg)

Sie brauchen einen Dreijahreszeitenschlafsack mit einem Limitbereich zwischen null und minus fünf Grad. Empfehlenswerte Daunenmodelle sind zum Beispiel der Light Kompakt 400 von Lestra (220 €, 980 g) oder der geräumigere Yeti Fusion 500 (250 €, 1055 g). Kunstfaserschlafsäcke kosten weniger, wiegen aber auch mehr und besitzen ein größeres Packmaß.

Preistipp: Mountain Equipment Starlight II (1550 g) für 100 Euro. Noch leistungsfähiger ist der Deuter Exosphere –4° (1340 g, 150 €).

Fehlt noch die passende Isomatte: Die 3,8 Zentimeter starke Mammut Bicore-Mat (95 €, 785 g) vereint Komfort, geringes Gewicht und gute Isolation.

Über 8 Punkte

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Wollen Sie es nachts warm haben? Dann müssen Sie in einen Dreijahreszeiten-plus-Schlafsack investieren – am besten mit Daunenfüllung. Nur dann bleiben Gewicht und Packmaß im Rahmen, trotz eines Limitbereichs von unter minus zehn Grad. Der vernünftige Einstieg beginnt bei 300 Euro mit dem Mountain Equipment Glacier 750 (1480 g). Soll‘s noch wärmer sein, greift man zum Western Mountaineering Antelope (450 €, 1210 g) oder zum Swing 900 von Valandré (344 €, 1525 g), der mehr Platz bietet.

Die Isomatten Synmat 7 von Exped (100 €, 860 g) oder Lestra Sleep Diamond Light Plus (60 €, 1030 g) ergänzen das Schlafpaket.

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