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Wildkräuter

Gutes aus der Natur: Die Vielfalt der Wildkräuter

Beim Wandern und Spazierengehen einen Strauß Gesundheit pflücken: Wildkräuter schmecken frisch und strotzen vor Bitterstoffen - diese helfen beim Entgiften. Welche Wildkräuter Sie mal auf Tour probieren sollten ...

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Outdoor-Ernährung und Rezepte zum Nachkochen

Alles zum Thema Outdoor-Ernährung & Medizin

1 - Echt feminin: Frauenmantel

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Frauenmantel

Von der herb schmeckenden Pflanze verwendet man den ganzen oberirdischen Teil. Püriert und gemischt mit Butter, Kartoffeln, Zwiebeln und Sahne oder Sahneersatz (zum Beispiel Hafersahne), ergibt der Frauenmantel eine feine Suppe. Die Pflanze mit den hübsch gezahnten Blättern wächst an Waldrändern und gilt als echtes Heilkraut: Bei Regelbeschwerden hilft ein Tee aus frischen oder getrockneten Blüten (fünf Minuten ziehen lassen).



Kräuterwissen: Einheimische Kräuter, Pilze und Co.

2 - Recht unscheinbar: Gänseblümchen

Wer mit der Wildkräuterküche anfangen will, ist beim Gänseblümchen genau richtig: Es wächst fast überall, man kann es nicht verwechseln, und sein Geschmack überzeugt durch nussige Nuancen. Zum Herantasten: Blüten als Zutaten über einen Frühlingsalat streuen - sieht hübsch aus und verleiht dem Gericht eine wilde Note. In Essig und Salz eingelegte Knospen ergeben Kapern, die den Stoffwechsel anregen.



Kräuterwissen: Einheimische Kräuter, Pilze und Co.

3 - Erfrischend herb: Sauerampfer

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Sauerampfer

Als Pesto oder Salatzutat, halb und halb mit Spinat gemischt in Aufläufen... Sauerampfer ist beim Kochen vielseitig einsetzbar. Er schmeckt schön sauer und macht im Frühjahr munter, wenn der Organismus noch nicht so recht in Schwung kommen will. Die recht anspruchslose Pflanze mit den spitz zulaufenden Blättern wächst auf Wiesen, Weiden und an Bächen. Wegen der Oxalsäure sollte man keine Unmengen roh verspeisen.



Kräuterwissen: Einheimische Kräuter, Pilze und Co.

4 - Ziemlich würzig: Gundermann

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Gundermann

Mit seinen zarten lila Blüten und grünen, runden Blättern könnte der Gundermann als reine Zierpflanze durchgehen. Tatsächlich dient er in naturnahen Gärten als Bodendecker. Außerdem schmeckt er einfach gut: Sowohl Blätter als auch Blüten und Stängel kann man essen. Gundermann bringt Würze in Gemüsegerichte. Er wirkt entzündungshemmend und wurde früher statt Hopfen zur Bierkonservierung genutzt.



Kräuterwissen: Einheimische Kräuter, Pilze und Co.

5 - Herrlich süß: Rotklee

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Rotklee

Rosarot leuchten die Blüten des Rotklees aus Wiesen und Weiden, umschwirrt von Bienen und Hummeln. Auch Menschen sollten Rotklee kosten. Mit Zitronensaft und Kräutern kann man die Blüten zu einem Gelee kochen oder sie mit Quark und Frischkäse zu einem süßen Nachtisch verarbeiten. Manche Frauen setzen auf Rotklee als Hormontherapie während der Wechseljahre; die Wirkung ist jedoch umstritten.



Kräuterwissen: Einheimische Kräuter, Pilze und Co.

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Der Fernsehkoch Markus Sämmer ist begeisterter Outdoor-Sportler.

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