od-essbare-pflanzen-Erdbeere_COLOURBOX1270169.jpg Colourbox.de

Essbare Pflanzen richtig nutzen: Erdbeere

Erdbeere - alle Infos

Alle Infos zur Verbreitung und Nutzung der Erdbeere.

Pflanze: Erdbeere

Lateinischer Name: Fragaria vesca

Beschreibung

od-essbare-pflanzen-Erdbeere_Wild_COLOURBOX2972892.jpg
Colourbox.de
Essbare Pflanzen: Erdbeere Wild
  • Größe: 5 bis 20 cm hoch
  • Blätter: meist dreiteilig, wechselständig, lange Stiele, Oberseite glänzt sattgrün, Unterseite ist eher grau-grün
  • Stängel: lange, wurzelnde Ausläufer, schlank
  • Blüte: weiß mit fünf Blütenblättern, daraus entwickeln sich die roten Früchte
  • Blütezeit: Mai bis Juni

Sammelzeit

Früchte: Juni/Juli
Blätter: im April vor der Blüte

Verbreitung

Kommt wild in lichten Wäldern und an Waldrändern vor. Auch auf Kahlschlägen. Bevorzugt Lehmboden. Stellenweise sehr häufig. Es gibt zwar viele Kultur-Erdbeer-Sorten. Ihre wilde Verwandte gilt jedoch als schmackhafter. Regionen: Europa (nördlich gemäßigte Zone), Asien

Zubereitung

Früchte schmecken durch den hohen Anteil an Zucker (10 Prozent des Frischgewichtes) äußerst süß. Eignen sich hervorragend für Marmelade, als Beigabe zu Quark, Joghurt, Pudding und Obstsalat. Aus den Blättern kann man Tee kochen.

Anwendung

Früchte enthalten viel Vitamin C. Gelten als Stärkungsmittel.

Merkmale/Besonderes

Botanisch gesehen sind Erdbeeren keine Beeren sondern Sammelnussfrüchte. Es gibt verschiedene verwandte Arten, die kaum unterscheidbar sind: Etwa die Zimt-Erdbeere, die würzig schmeckt oder die Knackelbeere, die wenig Geschmack hat.

Unbedingt beachten/Vorsicht

Personen mit Allergien können überempfindlich auf Erdbeeren reagieren.

Zur Startseite
Tipps Flora & Fauna OD 2018 Vulkan Lava Ätna Etna Sizilien Italien Faszinierende Berge Der Ätna: Europas höchster Vulkan

Der aktive Vulkan Ätna liegt an der nordöstlichen Küste von Sizilien. Er...

Mehr zum Thema Natur
od-0418-green-issue-jack-wolfskin-1 (jpg)
Nachhaltigkeit
Trekkingcamps in Deutschland - Schwarzwald
Touren
Pärchen im Urlaub am Meer
Nachhaltigkeit
John Muir (1838-1914)
Nachhaltigkeit