Teil des
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TrailFit-Special 2018

Equipment für Mittelgebirgswanderungen

Mit diesem Equipment seid ihr für eure nächste Mittelgebirgstour in Deutschland richtig gut ausgestattet ...

1. Schuhwahl

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KEEN
Keen Terradora Sommer Themenspecial Trailfit

Schuhe mit hohem Schaft halten aufgewirbelte Steinchen ab, die sonst im Schuh landen, schützen vor Nässe im hohen Gras und vor schmerzhaftem Felskontakt. Auch wer zum Umknicken neigt, sollte "hoch" tragen - nicht nur mit Rucksack. Top: der wasserdichte KEEN Terradora Mid WP (140 Euro, 720 g/Paar), der trotz Nässeschutz-Membran ein sehr gutes Klima bietet.

2. Bekleidung

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Benjamin Hahn
Kari Traa Svala

Bei der Bekleidung für Mittelgebirgstouren gilt das Lagenprinzip: Lage 1 besteht aus Funktions-T-Shirt und einer kurzen Unterhose aus Synthetikmaterial, im Herbst und Winter kommt ­eine lange Garnitur zum Einsatz. Wollunterwäsche hat vor allem bei kühlem Wetter und geringer Anstrengung Vorteile. Viele neuen Merino-Produkte bringen auch bei warmen Temperaturen guten Komfort, wenn sie einen nicht kratzen - das zeigten auch die letzten outdoor-Tests.

3. Jacke und Hose

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Benjamin Hahn
outdoor Trekkingoutfit im Praxistest

Die Wanderbekleidung in unseren Breiten muss Sonne, Regen, Sturm und Schnee sowie eisiger Kälte gewachsen sein. Außerdem sollte sie jede Bewegung mitmachen, Feuchtigkeit bei Anstrengung effektiv entweichen lassen und strapazierfähig sein, damit sich Jacke und Hose bei Felsberührungen nicht in Fetzen auflösen. Früher erfüllte nur die Kombination aus Funk­tions­jacke und Fleece diese Anforderung, heute gehen Bergfüchse vor allem mit regenabweisenden Softshells oder gar Hybrid-Jacken auf Tour (Lage 2). Dazu eine lange Wanderhose, die dank Zwickel und vorgeformten Knien jede Bewegung mitmacht und im Nu wieder trocknet. Die Funk­tionsjacke/Regenhose braucht man eigentlich nur noch bei sintflutartigem Regen.

4. Kälteschutzschicht

OD 1217 Daunenjacken Kunstfaserjacken Details Taschen
Benjamin Hahn Fotografie

Wenn die zweite Bekleidungsschicht bei kühlem Wetter nicht mehr ausreicht, kommt zusätzlich Lage 3 zum Einsatz. Am weitesten verbreitet ist Fleece, aber auch mit Kunstfasern gefüllte Thermojacken sind mittlerweile sehr beliebt. Daunenjacken und -ho­­sen punkten bei extremer Kälte.

5. Rucksack

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Ralf Bücheler
Rucksack Test Hüttentour

Für Tageswanderungen im Flachland und Mittelgebirge ist ein klassischer Wanderrucksack mit rund 30 Liter Volumen die richtige Wahl. Sobald es aber ins Gebirge geht, Klettersteige auf dem Programm stehen oder gar Mehrtagestreks von Hütte zu Hütte anstehen, entscheidet man sich besser für einen Tourenrucksack um 45 Liter. Durch den körpernahen Sitz verspricht er eine hohe Kontrolle, sein Hüftgurt soll zusammen mit der versteiften Rückenplatte die Schultern entlasten, wenn das Gepäck üppiger ausfällt. Für Mehrtagestouren mit Zelt, Schlafsack, Kocher & Vorräten benötigt man mindestens 65 Liter Volumen.

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