OD Skitouren Ausrüstung Klaus Fengler
OD Atomic Descender
OD Black Diamond Guru
OD Blizzard  TA Free Cross
OD Dynafit Mustagh Ata SL 17 Bilder

Tourenski Ausrüstung im Check

Voll auf Touren - alle Tipps für Skitouren

Neue Ski und leichtes Equipment versprechen ungeahnte Tourenfreuden – im Anstieg wie auch bei der Abfahrt. Ob‘s stimmt, hat das Testteam ausprobiert.

Neue Schuhe für Skitouren - die besten Exemplare

OD Skitourenschuh Garmont Helium
OD Skitourenschuh Garmont Helium OD Skitourenschuh Dynafit Titan OD Skitourenschuh Black Diamond Method OD Skitourenschuh Dynafit Zzero 4 PX TF 9 Bilder

Es ist später Nachmittag, und die Sonne reflektiert auf dem Firn. Der Anstieg wird mit jeder Runde zäher, die Beine müder, der Hals trockener, und der Brustkorb hebt und senkt sich im schnellen Rhythmus. »So ein Tourenski-Test ist kein Zuckerschlecken«, murmelt Christoph und stapft weiter. Kein Wunder, nach drei Tagen hier auf dem Kaunertaler Gletscher rauchen selbst den Konditionstieren unter den Fahrern am Ende des Tages die Oberschenkel. Die Erlösung ist nahe. Es geht über eine kleine Kuppe in die schattige Nordflanke.

Man meint, aus den Tropen schlagartig in die Arktis versetzt worden zu sein, so stark ist der Temperaturwechsel. Hier endet der Anstieg des Testparcours, und die Abfahrt be­ginnt. Denn im Schatten warten immer noch schön gruppierte Hänge mit jungfräulichem Neuschnee – perfekt für die Testfahrer, um sich auf den Ski einzustimmen. Dann wechselt das Geläuf in ein ruppiges, windverpresstes Stück, das hohe Ansprüche an das Fahrkönnen, aber auch an die Laufruhe des Ski stellt. Zum Abschluss geht‘s hinunter durch eine harte Steilrinne in Richtung Piste, hier sind erstklassiger Kantengriff und ein präzises Steuerverhalten gefordert. »Auf dieser Runde spürt man ganz genau, wo die Stärken und Schwächen der einzelnen Modelle liegen und, vor allem, für welchen Tourengeher-Typ sie am besten geeignet sind«, erklärt Testroutinier Michael Knab.

Denn Tourengeher ist nicht gleich Tourengeher. Während der eine gerne ausgedehnte Skidurchquerungen unternimmt und zum Beispiel über die Haute Route von Chamonix nach Zermatt gehen möchte, betrachtet ein anderer das Tourengehen eher als Fitnesstraining und stürmt entlang der Pisten im Sauseschritt nach oben. Wieder andere sehen Anstiege eher als Pflicht, um sich mit Freude in eine lange Tiefschneeabfahrt stürzen zu können.

Skitourenausrüstung - Tipps für die Skiauswahl

Es gibt sogar nationale Unterschiede: Italienische Tourengeher sind durch die Bank ausgesprochene Leichtgewichtsfreaks, die mit Rennanzügen und Ultraleicht-Equipment die Berge stürmen. Deutsche und österreichische Tourer liebäugeln gerne mit allroundtauglichen Tourenski, während in der Schweiz breitere Tourenbretter mit guter Tiefschnee-Performance ganz groß in Mode sind.

Wie stark sich die Einsatzbereiche der einzelnen Tourenski unterscheiden können, zeigt auch dieser Tourenski-Test. 17 Modelle standen hier im Fokus. Zwar sind die meisten Kandidaten dem Allround-Lager zuzuordnen, doch um das Spektrum an Möglichkeiten aufzuzeigen, stammen einige auch aus der Breit- oder Leichtfraktion. Der Atomic Guide Huberbuam zum Beispiel gehört zur Liga der leichten Ski. Er wiegt nur 2460 Gramm. Dadurch spart man auf Mehr­tagestouren eine Menge Kraft. Dazu ist er vergleichweise schmal, wenig tailliert und spurt daher sauber. Sprich: Beim Gehen läuft der Ski nicht aus der Spur. Diesen recht schmalen Ski setzten die zurzeit bekannsten Kletterer Deutschlands, Thomas und Alexander Huber, kurz die Huberbuam genannt, bei ihrer Antarktis-Expedition ein. Auch der Head Alpinist und der kantengriffige Fischer Expedition sind für Durchschreitungen, Gipfelanstiege und Tourengeher, die viel auf Skipisten aufsteigen, gut geeignet. Dafür muss man bei diesen schmalen Modellen aber Abstriche in der Abfahrt hinnehmen: Solange der Schnee griffig ist, schlagen sie sich wacker, doch in weichen Verhältnissen kämpfen sie mit ihrer kleinen Auflagefläche und fordern den Fahrer zu aktiver Kurzschwung-Technik auf.

OD Tourenski Ausrüstung Skitour Ben
Ben Wiesenfarth
Tourenski müssen Alleskönner sein. Dazu gehören knackige Abfahrten, aber auch längere Gehpassagen in der Ebene.

Ski-Test: 17 Tourenski im Test

OD Atomic Guide Huberbuam
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Neue Schuhe für Skitouren - die besten Exemplare

OD Skitourenschuh Garmont Helium
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Wie stark sich die Einsatzbereiche der einzelnen Tourenski unterscheiden können, zeigt auch dieser Tourenski-Test. 17 Modelle standen hier im Fokus. Zwar sind die meisten Kandidaten dem Allround-Lager zuzuordnen, doch um das Spektrum an Möglichkeiten aufzuzeigen, stammen einige auch aus der Breit- oder Leichtfraktion. Der Atomic Guide Huberbuam zum Beispiel gehört zur Liga der leichten Ski. Er wiegt nur 2460 Gramm. Dadurch spart man auf Mehr­tagestouren eine Menge Kraft. Dazu ist er vergleichweise schmal, wenig tailliert und spurt daher sauber. Sprich: Beim Gehen läuft der Ski nicht aus der Spur. Diesen recht schmalen Ski setzten die zurzeit bekannsten Kletterer Deutschlands, Thomas und Alexander Huber, kurz die Huberbuam genannt, bei ihrer Antarktis-Expedition ein. Auch der Head Alpinist und der kantengriffige Fischer Expedition sind für Durchschreitungen, Gipfelanstiege und Tourengeher, die viel auf Skipisten aufsteigen, gut geeignet. Dafür muss man bei diesen schmalen Modellen aber Abstriche in der Abfahrt hinnehmen: Solange der Schnee griffig ist, schlagen sie sich wacker, doch in weichen Verhältnissen kämpfen sie mit ihrer kleinen Auflagefläche und fordern den Fahrer zu aktiver Kurzschwung-Technik auf.

Die goldene Mitte aus entspanntem Abfahrtsspaß und guter Aufstiegsperformance treffen die neuen Allround-Tourenski. Ihre Breiten sind über die letzten Jahre merklich gewachsen und liegen heute bei rund 78 Millimeter unter Bindung. Die größere Auflagefläche bringt deutlich mehr Auftrieb und lässt die Ski nicht nur geschmeidig durch den Neuschnee schweben, sondern auch länger über Winddeckel oder Bruchharsch gleiten, ohne einzubrechen.

Skitourenausrüstung - Tipps für die Skiauswahl

Zu den Top-Allroundern zählen zum Beispiel der giftgrüne Black Diamond Guru und der Fischer Tour X-Calibur. Sie zeigen eindrucksvoll, warum der Skitourensegment so boomt und jede Menge Neueinsteiger anlockt: Man muss heute kein Skicrack mehr sein, um im Gelände fahren zu können – angesichts solcher problemloser Fahreigenschaften.

Erstaunlich verläuft auch die Gewichts­entwicklung bei den Touren-Allroundern. Neue Technologien und Materialien lassen es offensichtlich zu, dass die neuen Modelle trotz Breitenzuwachs Gewicht verlieren. Der Blizzard TA Free Cross wiegt zum Beispiel nur 2.560 Gramm – und das bei bester Fahrbarkeit. Dynafit legte für diese Saison sogar eine Superlight-Version des erfolgreichen Se7en Summit auf (2.440 Gramm). Pfiffig und konsequent: Spezielle Bindungsaufnahmen im Ski sparen Gewicht, lassen aber auch nur die Montage einer Dynafit-Bindung zu.

Auch der Mustagh Ata besitzt die Superlight-Technik. Entsprechend niedrig ist sein Gewicht. Mit 88 Millimeter unter Bindung schlägt das Pendel bei ihm jedoch stark in Richtung Abfahrtsspaß aus – gerade in weichen Neuschneeverhältnissen fährt er sich erstklassig. Perfekt für die großen Tage im Jahr.

Sehr breitbandig und ebenfalls mit starkem Abfahrtstalent ausgestattet gibt sich auch der neue Hagan Skyraider. Besonders in ruppigen Verhältnissen zeigt er sein Können, wo er mit sattem Kantengriff und Laufruhe brilliert – und zu einer Top-Empfehlung für abfahrtsorientierte Tourengeher avanciert.

OD Tourenski Ausrüstung
Ben Wiesenfarth
Wie auf Wolken: Breite Tourenski vermitteln das Gefühl förmlich schwerelos durch den Tiefschnee zu fliegen.

Ski-Test: 17 Tourenski im Test

OD Atomic Guide Huberbuam
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Neue Schuhe für Skitouren - die besten Exemplare

OD Skitourenschuh Garmont Helium
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Wie groß die Bandbreite unter den Tourenski mittlerweile ist, zeigen eindrucksvoll der K2 Backlash, Scott Crusair und Völkl Nanuq. Diese drei Modelle sind über 90 Millimeter unter der Bindung breit. Ihre Zielgruppe ist nicht mehr der klassische Tourengeher. Sie sprechen die Umsteiger aus dem Alpin-Skibereich an: Variantenfahrer, die mit Liftunterstützung und kurzem Tourenanstieg eher dem flotten Abfahrtsspaß frönen.

Für sie ist ein Touren-Freerider wie der Völkl Nanuq genau der richtige Ski. Er schwimmt erstklassig auf, ist tempofest, bietet einen guten Kantengriff. Dass solche Modelle nicht zu den leichtesten gehören, ist einleuchtend, aber auch hier wird am Gewicht gearbeitet. Scott verbaut am Crusair zum Beispiel ein aufwändiges 3-D-Carbon-Chassis, dass nicht nur Gramm spart, sondern auch gut aussieht. Dazu besitzt er eine erstklassige Fellbefestigung.
Doch bei aller Begeisterung über die neuen Supertourer: Das Potenzial kann man nur ausreizen, wenn auch das übrige Equipment wie Bindung, Schuhe und auch die Felle zum
Einsatzbereich passen und sauber aufeinander abgestimmt sind. Wer zum Beispiel einen Touren-Freerider fährt, sollte auch einen festen Tourenschuh fahren, so die Empfehlung des Tourenski-Testteams. Auch ein Blick aufs Gewicht lohnt. Mit einer geschickten Zusammenstellung lassen sich selbst bei einem Einsteigerset ruck, zuck zwei Kilo einsparen. Alle Infos rund um das Thema Ausrüstung finden Sie auf den nächsten Seiten, damit Ihre Skisaison erfolgreich wird.

Trendshow: die neue Lust aufs Gelände

Welcher Tiefschneefahrer kennt dieses Gefühl nicht: Der vormittags noch jungfräuliche Neuschnee ist einer wilden Buckelpiste gewichen. Nur hinten am Berg locken noch unverspurte Hänge. Doch wie soll man da bloß hinkommen? Kein Wunder, dass immer mehr Variantenfahrer ihre Freeride-Ski mit Tourenbindungen ausstatten. Eine schwere Lösung, besonders dann, wenn man die kurzen Anstiege auch noch mit normalen Skiboots absolviert. Doch das muss nicht sein. Hier die Tipps:

Ski-Test: 17 Tourenski im Test

OD Atomic Guide Huberbuam
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Equipment für Variantenfahrer

OD Equipment für Variantenfahrer
Equipment für Variantenfahrer

Für den ultimativen Fahrspaß im Gelände be­nötigt man einen offpistetauglichen Ski mit über 90 Millimeter Mittenbreite. Wer regelmäßig längere Anstiege absolviert, ist mit einem gewichtsoptimierten Touren-Freerider wie dem Scott Crusair besser beraten als mit reinen Freeridern.
Bewährt haben sich auch spezielle Free­ride-Tourenboots – mit verstärktem Schaft, um dem Tempo gewachsen zu sein.

OD Equipment für Variantenfahrer
Equipment für Variantenfahrer

Neue Schuhe für Skitouren - die besten Exemplare

OD Skitourenschuh Garmont Helium
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Verbindungselemente: Tourenbindungen im Überblick

Silvretta Pure Performance

OD Silvretta Pure Performance
Silvretta Pure Performance

Die Silvretta Pure Performance glänzt mit gutem Gehkomfort, tadelloser Funktion im Einsatz mit Tourenboots und ist dank Carbonstreben erstaunlich leicht: 1424 Gramm (inkl. optionaler Stopper). Ein gutes Modell für den klassischen Toureneinsatz. Der Preis liegt bei 320 Euro (zzgl. Stopper). Alternative: Für abfahrtsorientierte Tourer gibt es die Pure Freeride mit höherem Z-Wert.

Marker Baron

OD Marker Baron
Marker Baron

Die Marker Baron ist keine Tourenbindung im klassischen Sinne, sondern eine Alpinbindung mit Gehfunktion. Die Kraftübertragung auf die Kante ist selbst bei superbreiten Ski überragend – das macht sie für Freerider, die mit Alpinboots unterwegs sind, besonders interessant. Das Gewicht liegt bei 2660 Gramm, der Preis beträgt 330 Euro.

Fritschi Diamir Freeride Plus

OD Fritschi Diamir Freeride Plus
Fritschi Diamir Freeride Plus

Sie ist ein bewährter Klassiker im Tourenbindungs-Segment, aber zu den alten Eisen gehört die Fritschi Diamir Freeride Plus (329 Euro, 2000 Gramm) noch lange nicht. Im Gegenteil: Bei abfahrtsorientierten Tourengehern gehört die Freeride Plus zur ersten Wahl – dank ihrer erstklassigen Kraftübertragung.

Fritschi Diamir Eagle

OD Fritschi Diamir Eagle
Fritschi Diamir Eagle

Auf den ersten Blick wirkt die Eagle wie eine normale Diamir-Bindung. Doch sie besitzt an der Front einen variablen Drehpunkt (Diamir Gliding-Technology), der die natürliche Abrollbewegung während des Gehens unterstützt. In der Praxis ist der höhere Komfort gut spürbar. Damit ist die Eagle (330 Euro, 2000 g) eine Top-Empfehlung für Allroundtourer.

Dynafit TLT Vertical ST

OD Dynafit TLT Vertical ST
Dynafit TLT Vertical ST

Die TLT Vertical ST (339 Euro) wiegt nur knapp über 100O Gramm inklusive Stopper, bietet eine sehr gute Skikontrolle, erfordert aber Gewöhnung im Handling. Tipp: Dynafit-Bindungen sind nur für Schuhe mit Tourlite-Inserts geeignet.

Fritschi Diamir Experience

OD Fritschi Diamir Experience
Fritschi Diamir Experience

Tipp für Einsteiger: Das Fritschi-Basismodell überzeugt mit solider Technik. Preis: 259 Euro (ohne Stopper)

Neue Schuhe für Skitouren - die besten Exemplare

OD Skitourenschuh Garmont Helium
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Die besten Tipps zum Skitourenfell

1. Wie breit muss das Fell sein?
Die Felle sollten besonders im mittleren Skibereich gut passen und den Belag nahezu ganz bedecken. Die Skikante muss frei bleiben. Als Faustregel gilt: Mittenbreite des Ski minus 4–5 Millimeter. Im Schaufelbereich und am Skiende kann der Abstand größer sein. Jedoch nicht mehr als 10 Millimeter. Entsprechend taillierte Felle gibt es im Fachhandel, oder man greift auf ein individuell anpassbares Zuschneidfell zurück. Alternative für breite Freeride-Ski: Splitfelle, deren Fellstreifen man an der Kante entlang aufklebt.

2. Welches Fellmaterial?
Tourenfelle gibt es in unterschiedlichen Qualitäten. Die Top-Ausführungen sind durch die Bank aus dem Haar der Bergziege (Mohair) gefertigt. Dieses Material bietet beim Gehen beste Gleiteigenschaften. Deutlich günstiger und haltbarer sind Felle aus Synthetik.

3. Die beste Fellbefestigung?
Das ist jene, die am besten an Skispitze und -ende passt. Zunehmend entwickeln die Skihersteller auch spezielle Fellaufnahmen.

4. Wie klebt mein Fell sicher?
Hier die wichtigsten Regeln: Felle nie ohne Schutzfolie zusammenlegen, nicht auf der Heizung trocknen und sauber halten. Hinweis: Tourenski nicht mit Fluorwax präparieren, das schwächt die Klebekraft.

OD Die besten Tipps zum Skitourenfell
Fischer
Ein klein wenig Übung sollte man haben im Aufziehen der Skitourenfelle.

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Die besten Tipps zum Tourenski-Kauf

Der richtige Tourenski
Damit Sie Ihren ganz persönlichen Traumski finden, sind in den Testbriefen auf den nächsten Seiten vier Tourencharaktere aufgelistet. Je höher die Prozentzahl dort ist, desto besser ist der Ski für diesen Tourengeher-Typ geeignet. Machen Sie also den Typencheck.

Aufstiegstourer: Sie lieben lange Anstiege, alpine Unternehmungen und Durchschreitungen. Ihr Tourenski ist daher leicht, wendig und recht schmal.

Allroundtourer: Sie gehen Skitouren zum Genuss und zur Entspannung. Ihr Traumski soll Sie sowohl im Anstieg als auch in der Abfahrt unterstützen – besonders wenn die Schneeverhältnisse einmal nicht ganz optimal sind.

Abfahrtstourer: Eine lange Abfahrt und weite Powderhänge bringen Sie auf Touren, Anstiege sind Pflicht, aber nicht Ihr Faible. Sie suchen einen breiten Tourer.

Freeride-Tourer: Epische Abfahrten durch die Welt der Alpenriesen oder lange Abfahrten und kurze Zustiege, gerne auch mit Liftunterstützung, so genießen Sie die Tage abseits der Pisten. Ihr Traumski besitzt daher ein ausgeprägtes Abfahrtspotenzial. Das Skigewicht ist für Sie hingegen zweitrangig.

Die optimale Skilänge
Wählen Sie Ihre Tourenski nicht zu kurz – auch wenn eine geringe Länge Wendigkeit suggeriert. Denn ein Kurzski schwimmt im Neuschnee schlechter auf und taucht im Bruchharsch schneller ab. Die Standardlänge für Allround-Tourer liegt bei Körpergröße minus 10 Zentimeter. Variantenfahrer und Abfahrtstourer sollten in Richtung Körperlänge tendieren.

Die Bindungswahl
Stimmen Sie die Bindung auf Ihren Ski ab. Sprich: Ein Leichtski sollte auch eine leichte Bindung tragen, z. B. Dynafit TLT. Allround-Tourer sind zum Beispiel mit einer Fritschi- oder Silvretta-Bindung gut beraten.

Tourenski-Kauftipps
Tourenski-Kauftipps

Ski-Test: 17 Tourenski im Test

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