Trekking in Norwegen

Die besten Trekkingtouren in Norwegen

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Foto: Ben Wiesenfarth Lysefjordrunde

Am Lysefjord

Norwegische Pfade sind meist mit einem "roten T" markiert - wie hier auf der Lysefjordrunde in Fjordnorwegen.

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Am Lysefjord

Die 86 Kilometer lange, sechstägige Lysefjordrunde folgt zunächst dem Südufer des Fjords und führt über weites Fjell zum Kjeragbolten am Ostende des Meeresarms.

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Am Lysefjord

Dank Jedermannsrecht kann man fast überall zelten. Am berühmten Felsplateau Preikestolen ist es jedoch nicht immer so ruhig wie auf dem Foto!

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Am Lysefjord

Allerdings gibt es auf der Lysefjordrunde auch genügend einsame Fleckchen für Pausen oder eine Übernachtung im Zelt.

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Am Lysefjord

Routenverlauf und grobe Einordnung des Treks: Rund 90 km, machbar in 6 Tagen.

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Am Romsdalsfjord

Pause auf der Mehrtageswanderung Romsdalseggen. Einfach mal hinsetzen und dem Wasser zuhören!

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Am Romsdalsfjord

Blick vom Berggrat Romsdalseggen ins Rauma-Tal.

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Am Romsdalsfjord

Wie in vielen norwegischen Bergregionen hat auch das Wasser im Romsdal Trinkqualität.

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Am Romsdalsfjord

Zur Einordnung, die Lage des Wandergebiets in Norwegen. Länge des Treks Romsdalseggen: ca. 55 km in 5 Etappen.

Trekanten Trollheimen

Das Trollheimen-Dreieck (Trekanten) gehört zu Norwegens schönsten Mehrtagestouren. In drei Etappen (gut 60 km) führt die Trekanten-Tour durchs weite Fjell – die Heimat der Rentiere.

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Trekanten Trollheimen

Die Hauptsaison für Wanderungen in Mittelnorwegen dauert von Juli bis September.

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Trekanten Trollheimen

Besonders stimmungsvoll ist der Trekanten-Trek Anfang/Mitte September, wenn das Fjell rot-gelb leuchtet.

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Trekanten Trollheimen

Routenverlauf und grobe Einordnung des Wandergebiets.

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In Jotunheimen

"Auf den Spuren der Riesen" sind Wanderer im Nationalpark Jotunheimen. Auf dieser Runde um den Gjendesee und über den Besseggengrat kommen Trekking-Fans voll auf ihre Kosten ...

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In Jotunheimen

Die Hochfläche Memurutunga bietet eine gute Aussicht – auch auf den Besseggengrat.

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In Jotunheimen

Ruhige, gemütliche Alternative zum Besseggengrat: der Uferweg am Gjende.

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In Jotunheimen

Routenverlauf und grobe Einordnung auf der Karte. Länge des Treks:
Rund 70 km, machbar in 6 Tagen.

Im Tafjordfjella

Ein wildes Flusstal, karge Fjellberge und unzählige Seen dominieren die Landschaft im Tafjordfjell.

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Im Tafjordfjella

Baumskelette erinnern daran, dass die Natur hier sich selbst überlassen bleibt.

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Im Tafjordfjella

Einfach unfassbar schön: das Reindalen!

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Im Tafjordfjella

Das Tafjordfjell liegt ca. 120 Kilometer östlich von Ålesund. Der Trek verläuft von Hütte zu Hütte und zählt zu den Wanderklassikern der Provinz Møre og Romsdal in Fjordnorwegen. Die einsamen Berge des Tafjordfjells ragen bis knapp 2000 Meter hoch auf und stehen zum Großteil im Reinheimen-Nationalpark.

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Hardangervidda

Die Hochebene Hardangervidda in Südnorwegen ist ein wahres Trekking-Eldorado. Wir waren dort 6 Tage mit Zelt unterwegs.

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Hardangervidda

Viele Hütten gibt es auf der Hardangervidda nicht, was lange Tagesetappen bedeutet. Die Alternative: Trekking mit Zelt.

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Hardangervidda

Die nach Westen hin steil abfallende und nach Osten sanft auslaufende Hochebene besteht aus baumloser Gebirgslandschaft – mit hunderten Seen und unzähligen Flüssen.

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Hardangervidda

Aufgrund der Höhenlage und Nähe zur wetterwilden Westküste regnet, stürmt und schneit es hier häufig.

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Hardangervidda

Tipps für eine einwöchige Selbstversorgertour mit Hund ...

Weitere Infos zur Tour hier

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Weitere Tipps: Hjorundfjord

Wer als Wanderer noch mehr von Fjordnorwegen erleben will, ist auch am Hjørundsfjord richtig – die zerklüfteten, über 1500 Meter hohen Sunnmøre-Alpen umgeben den 35 Kilometer langen Meeresarm etwas südlich der Küstenstadt Ålesund und bieten immer wieder spektakuläre Tiefblicke. Das hat auch der norwegische Wanderverein DNT erkannt und im Sommer 2014 einen einwöchigen Trek um den Fjord gelegt: die Hjørundsfjord-Runde. Immerhin 120 Kilometer und 4000 Höhenmeter gilt es auf der Tour ab der Melbøsætra-Alm zu bewältigen. Aber das Zusammenspiel von Gebirge und Meer begeistert stets von Neuem und lässt anstrengende Passagen schnell vergessen. Auf den Abschnitten im Hinterland warten wilde Täler und weltvergessene Almen, und immer wieder locken Gipfel zu kleinen Abstechern.

Aurlandsdalen

Der Weg vom Hallingskarvet-Gebirge durch das wilde Aurland-Flusstal führt Wanderer in eine andere Welt. Auf gut 60 Kilometern geht es von Finse aus durch den "Grand Canyon" Norwegens. Die spektakuläre Schluss-Etappe führt erst lieblich um den Aurdalsvatnet. Dann beginnt das Abenteuer mit holprigen Trails, Serpentinen und Pfaden durch senkrechte Felswände, fast immer mit Blick auf das dramatische Flusstal. Verlaufen ist quasi unmöglich. Hinter der Alm Nesbø gabelt sich der Weg: links der Talweg, rechts die aussichtsreichere Route mit dem Bjørnstigen. Hinter diesem steilen Abstieg vereinen sich die Wege wieder. Mit Traumrastplatz beim Berghof Sinarheim geht es parallel zum wilden Fluss Aurlandselvi nach Vassbygdi.

Mehr über die Tour erfahrt ihr hier

Olavsweg

Auf den Spuren des Landespatrons St. Olav kann man in Norwegen 2000 Kilometer pilgern. Alle Wege bringen die Wanderer zum Nidarosdom in Trondheim, wo dem Heiligen ein Schrein gewidmet ist. Einen sehr lohnenden Trail wandert man in sieben Tagen von Stiklestad, dem Todesort Olavs, bis zum Nidarosdom. Der Weg macht nicht nur Pilgern Spaß, denn er führt durch malerische Seenlandschaften und trifft gegen Ende auch auf die Küste. Von seiner schönsten Seite zeigt sich der Olavsweg in der Zeit zwischen Juni und September. Info: pilegrimsleden.no

Femundsmarka-Trek

Keine Tagesreise von der norwegischen Hauptstadt Oslo entfernt liegt eine Gegend, die viel Natur zu bieten hat: Der Femundsmarka-Nationalpark. Ein idealer Ort, um den stressigen Alltag hinter sich zu lassen! Das Gebiet liegt an der norwegisch-schwedischen Grenze und bietet Wanderern einsame Wege durch ausgedehnte Kiefernwälder und vorbei an eindrucksvollen Felsblöcken. Eine lohnende Mehrtagestour beginnt in Elgå und orientiert sich entlang dem Femundsee bis nach Langen Gjestegård am nördlichen Ufer. Von dem Anlegeplatz Synnervika geht es per Boot zurück zum Ausgangspunkt.
(Länge: 66 km, Dauer: 4 Tage, leicht)

Dronningstien

Diesen Wanderweg kennt man auch als Königin-Sonja-Panoramatour, denn die norwegische Monarchin Sonja ist eine leidenschaftliche Wanderin – und dies eine ihrer Lieblingstouren in der Hardangerfjord-Region. Der Weg startet bei Kinsarvik, führt anfangs steil bergauf entlang einer Schotterstraße, flacht dann aus und verläuft die meiste Zeit parallel zum Fjord – aber eben 1000 Meter oberhalb. 17 Kilometer kommen zusammen, bevor die Wanderung in Lofthusa endet.

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